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FRANKENBERG. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit am Samstagabend gegen 19.20 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B 253 bei dem zwei Autos mit Totalschaden abgeschleppt werden mussten.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 52-Jähriger aus Unna mit seinem Audi A6 die Kreisstraße 118 von Birkenbringhausen (Burgwald) in Richtung Bundesstraße 253. Im Einmündungsbereich entschied sich der 52-Jährige nach links in Richtung Rennertehausen abzubiegen, übersah dabei aber einen aus Richtung Frankenberg herannahenden schwarzen VW-Polo, der mit zwei Personen besetzt war. Die Fahrerin (20) des Polos versuchte mit einer Vollbremsung eine Kollision zu vermeiden, dies gelang der Battenbergerin aber nicht. 

Beide Fahrzeuge kollidierten, wobei der Fahrer und die Beifahrerin im Audi keine Verletzungen davontrugen - zwei weitere Insassen im Audi wurden leicht verletzt. Ebenfalls leicht verletzt wurde der Beifahrer und die Fahrerin im Volkswagen. Mit Rettungstransportwagen mussten die Verletzten in Krankenhäuser nach Korbach und Frankenberg gebracht werden. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden auf 6000 Euro.  

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 am 21. November 2020.

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FRANKENBERG. Seit Montagabend steht ein 42 Jahre alter Mann aus dem Raum Frankenberg unter Verdacht, seinen Pkw im Straßenverkehr geführt zu haben, obwohl er vorher Betäubungsmittel konsumierte. 

Einer Streifenwagenbesatzung fiel gegen 23.30 Uhr ein Seat Ibiza in der Ruhrstraße durch eine unkonventionelle Fahrweise auf. Kurzerhand stoppten die Beamten den Pkw und überprüften die Fahrereigenschaften des Mannes. Dabei entging den geschulten Augen der Ordnungshüter nicht, dass deutliche Merkmale für die Einnahme von Betäubungsmitteln vorlagen. 

In einem Schnelltest konnte die Vermutung bestätigt werden. Daraufhin musste der 42-Jährige die Polizisten zur Blutentnahme ins Frankenberger Krankenhaus begleiten. Seinen Führerschein kann der Frankenberger zunächst behalten - ein Strafverfahren wurde eingeleitet, die Weiterfahrt jedoch untersagt.  (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Wieder einmal mussten Beamte der Polizeidienststelle Frankenberg die Kelle aus dem Beifahrerfenster halten, um einen Verkehrsrowdy zu sensibiliseren.

Die digitale Uhr zeigte 0.18 Uhr am Donnerstag, als einer Streifenwagenbesatzung, die gerade von einem Einsatz kam, ein Opel Astra in der Hainstraße durch rasante Fahrweise auffiel. Im Scheinwerferlicht bemerkten die Ordnungshüter ebenfalls, dass der Fahrer nicht angeschnallt war. Als der Fahrer des Astra dann auch noch beim Abbiegen den Fahrtichtungsanzeiger nicht betätigte, setzten sich die Beamten mit dem Streifenwagen hinter den Frankenberger.

Auf dem Ederbergland-Parkplatz machten sie der rasanten Fahrweise des 30-Jährigen ein Ende. Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere stieg den Beamten Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug entgegen. Der Verdacht, dass der Opel-Fahrer zu tief ins Glas geschaut haben könnte, bestätigte ein Atemalkoholtest - dieser zeigte einen deutlich zu hohen Promillewert an.

Ungehend wurde bei dem 30-Jährigen die Fahrerlaubnis beschlagnahmt, eine Blutentnahme erfolgte anschließend im Frankenberger Krankenhaus. (112-magazin) 

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Sonntag, 30 Juni 2019 09:05

Mit Drehleiter in Teichpforte ausgerückt

FRANKENBERG. Unklare Rauchentwicklung rief die Feuerwehr Frankenberg, sowie den Bezirksschornsteinfeger und die Polizei am Samstagmittag auf den Plan.

Durch eine Fehlfunktion der Heizungsanlage in einem Mehrfamilienhaus, kam es zu einem Brand im Heizungskeller und starker Rauchentwicklung aus dem Schornstein, woraufhin die Nachbarn den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzten.

Gegen 13.15 Uhr rückte die Feuerwehr Frankenberg mit vier Fahrzeugen unter dem Alarmkürzel „F 2 Kamin, Rauchentwicklung aus Schornstein" in die Teichpforte aus, darunter auch die in Frankenberg stationierte Drehleiter. Ebenfalls vor Ort war der zuständige Bezirksschornsteinfeger und ein Streifenwagen der Polizei Frankenberg.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors ging ein Trupp unter Atemschutz mit einer Wärmebildkamera zur Erkundung in den Keller vor. Schnell war klar, dass es sich lediglich um einen Fehler an der Anlage handelt. Sicherheitshalber wurden alle Wohnungen frei gemessen; es konnte aber Entwarnung gegeben werden. Der Kamin wurde trotzdem durch den anwesenden Schornsteinfeger kontrolliert. Anschließend kümmerte sich ein Mitarbeiter des Heizungsherstellers um die Anlage. Etwa 60 Minuten später rückte die Feuerwehr in ihren Stützpunkt ein. (112-magazin)

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Sonntag, 14 April 2019 08:30

Frankenberg: Alkohol und Drogen im Blut

FRANKENBERG. Bei Verkehrskontrollen in Frankenberg am Samstagabend, sind zwei Fahrzeugführer "positiv" aufgefallen, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte. Obwohl die Polizei fast wöchentlich über die Gefahren im Umgang mit Alkohol und Betäubungsmitteln während der Fahrt hinweist, scheint die Quelle der Unverbesserlichen nicht zu versiegen.

BTM im Blut 

Zunächst fiel einer Polizeistreife um 21.10 Uhr ein VW-Polo in der Uferstraße in Frankenberg auf. Bei der Kontrolle des 22-jährigen Fahrers verdichteten sich die Verdachtsmomente einer Fahrt unter BTM. Ein Urintest bestätigte die Vermutung der auf Drogendelikte spezialisierten Ordnungshüter, sodass eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus angeordnet wurde. Darüber hinaus stellten die Beamten eine geringe Menge Marihuana bei dem Frankenberger sicher. Seinen  Führerschein durfte der 22-Jährige zwar vorerst behalten, die Führerscheinstelle wird aber über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Die Weiterfahrt wurde dem jungen Mann untersagt. Eine weitere, im Fahrzeug befindliche weibliche Person, wurde ebenfalls positiv auf BTM getestet.

Alkohol im Blut

Ebenfalls zur Blutentnahme ins Krankenhaus musste ein 50-Jähriger zwei Beamte der Polizeiwache Frankenberg um 22.25 Uhr begleiten. Der in einem Frankenberger Stadtteil wohnende Mann war mit seinem Skoda Fabia in der Geismarer Straße unterwegs und fiel den Beamten durch seine unkonventionelle Fahrweise auf. Auch hier hatten die Beamten scheinbar den richtigen Riecher. Bei der Personenkontrolle drang starker Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug des 50-Jährigen. Ein Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung der Beamten, die begleitete Fahrt im Streifenwagen zur Blutentnahme, war die logische Konsequenz. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt.

Die nüchterne Bilanz für das Jahr 2018

Im Jahr 2018 standen Fahrzeugführer bei 88 Verkehrsunfällen unter dem Einfluss von Alkohol und/oder anderer berauschender Mittel. Bei 39 dieser Unfälle wurden zwei Menschen getötet und 48 Personen verletzt, davon 17 schwer. Der Schwerpunkt liegt nach wie vor bei der Unfallursache Alkohol. Bei sechs Verkehrsunfällen spielten andere berauschende Mittel eine Rolle. Insgesamt stellten Beamte der Polizei in Waldeck-Frankenberg 228 folgenlose Trunkenheitsfahrten oder Fahrten unter Einfluss berauschender Mittel fest.

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Freitag, 12 April 2019 08:09

Osterdekoration am Obermarkt abgefackelt

FRANKENBERG. Mit den Worten "Die Verzierung am Brunnen brennt auf dem Obermarkt" wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg von einem Anwohner in der Altstadt am Freitagmorgen gegen 3.15 Uhr informiert.

Mit einem Einsatzfahrzeug in Gruppenstärke rückte Stadtbrandinspektor Martin Trost zum Brunnen am Obermarkt in der Frankenberger Altstadt aus. Bei Eintreffen der Brandschützer stand die Dekoration in Flammen. Mit einem schnellen Löschangriff war das Feuer unter Kontrolle gebracht worden. Eine umgebaute Haarspraydose konnte sichergestellt werden. Eine Gefahr für umliegende Gebäude bestand nicht. Der entstandene Sachschaden beträgt 100 Euro.

Eine Polizeistreife traf am Einsatzort ein, konnte aber trotz intensiver Suche den Brandstifter nicht ermitteln. Die Polizei benötigt Hinweise zu dem Täter und bittet um Zeugenaussagen unter der Telefonnummer 06451/72030. (112-magazin)

Link: Freiwillige Feuerwehr Frankenberg

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FRANKENAU. Auf 1500 Euro summiert sich der Sachschaden an einem Garagentor und einer Steintreppe nach einem Unfall mit einem Ackerschlepper in Frankenau am Sonntagmorgen. Der Schlepper hat einen Schaden von 3000 Euro davongetragen.

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich der Unfall um 6.15 Uhr in der Frankenberger Straße als der 21-jährige Fahrer mit einem John Deere von Allendorf/Hardtberg in Richtung Frebershausen unterwegs war. Der junge Mann kam infolge von Alkoholgenuss nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß mit dem rechten Vorderrad des Schleppers gegen eine Steintreppe. Anschließend landete der Schlepper im Garagentor eines Nachbarhauses.

Die herbeigerufene Polizeistreife aus Frankenberg nahm den Unfall auf und führte einen Alkohol-Schnelltest bei dem 21-Jährigen durch. Dieser fiel eindeutig zu hoch aus, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus Frankenberg angeordnet und durchgeführt wurde.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Frankenauer entlassen. (112-magazin) 

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FRANKENBERG. Deutlich zu tief ins Glas geschaut hat ein 58-Jähriger aus Frankenberg in der Nacht von Montag auf Dienstag - die Polizei stoppte den Mann und stellte seinen Führerschein sicher.

Zugetragen hatte sich die Promillefahrt am Dienstagmorgen zwischen der Wiegand-Gerstenberg-Straße und der Goßbergstraße. Dort wurde die Streifenwagenbesatzung auf einen Dacia aufmerksam, der in Schlangenlinien unterwegs war. In der Wiegand-Gerstenberg-Straße machten die Beamten dem Spuk dann ein Ende. Sie setzten sich mit dem Polizeiwagen vor den Duster und stoppten das Fahrzeug.

Bei der Personenkontrolle schlug den Beamten dann auch deutlicher Alkoholgeruch entgegen, sodass ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Das Ergebnis bestätigte die Vermutungen der Ordnungshüter. Aufgrund von Ausfallerscheinungen wurde bei dem Frankenberger der Führerschein sichergestellt. Anschließend musste der 58-Jährige die Beamten zur Blutentnahme ins Frankenberger Krankenhaus begleiten, dort nahm ihm ein Arzt eine Blutprobe ab.  (112-magazin)

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FRANKENBERG. Da staunten die Beamten der Polizeibehörde am Mittwochabend nicht schlecht als sie den Fahrer eines schwarzen Audi A4 im Stadtgebiet von Frankenberg anhielten und einer Überprüfung unterzogen.

Nachdem das Fahrzeug um 17.44 Uhr angehalten worden war, gab der Fahrer, ein 34 Jahre alter Mann aus Gaildorf (Baden-Würtemberg) unumwunden zu, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Doch damit nicht genug, die weitere Überprüfung ergab, das die amtlichen Kennzeichen nicht zum Fahrzeug passten, die wurden vor längerer Zeit bereits von einem anderen Pkw abmontiert und galten als gestohlen - somit steht der Verdacht des Versicherungsbetrugs, der Urkundenfälschung und ein Diebstahldelikt im Raum.

Außerdem entging den Beamten nicht, dass der Fahrer unter dem Einfluss möglicher Drogen stand. Ein Urin-Schnelltest brachte dann auch zügig Gewissheit, sodass der 34-Jährige von den freundlichen Beamten zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleitet wurde. Das endgültige Ergebnis steht noch aus.

Doch damit nicht genug, auch die Mitfahrer im Audi wurden "gefilzt" und müssen sich nun wegen unerlaubtem Waffenbesitz und Besitz von Betäubungsmitteln verantworten. (112-magazin)

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FRANKENBERG/ALLENDORF (Eder). Den versierten Blicken einer Streifenwagenbesatzung konnte sich auf der Rennertehäuser Geraden der Fahrer eines VW-Passats nicht entziehen - trotz überhöhter Geschwindigkeit wurde der 41-jährige Mann in der Viessmannstraße von der Polizei eingeholt und zum Halten gezwungen.  

Laut Polizeibericht setzte sich gegen 0.35 Uhr am Donnerstag eine Funkstreife auf der Bundesstraße 253 zwischen Röddenau und Battenberg hinter einen schwarzen VW-Passat, der mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Rennerthäuser Geraden unterwegs war. Bei Erkennen des hinter ihm fahrenden Streifenwagens gab der 41-Jährige in seinem Passat Gas, um die Beamten abzuschütteln. Trotz Vollgas konnte der Streifenwagen zunächst nicht auf den Passat aufschließen - erst als der Flüchtige nach rechts in die Viessmannstraße bei Allendorf abbog, setzte sich der Fahrer der Funkstreife vor den Passat und stellte den Fahrer zur Rede.

Deutlicher Alkoholgeruch trat den Beamten aus dem Innenraum des Passats entgegen. Ein Alkoholschnelltest ergab dann auch ein Ergebnis, dass die Ordnungshüter veranlasste, den Mann aus Wetter (Hessen) einer Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus zu unterziehen. 

Aufgrund der Alkoholkonzentration im Blut und erkennbaren Ausfallerscheinungen in Verbindung mit dem missglückten Fluchtversuch auf der B 253 wurde der Führerschein des Promillesünders sichergestellt. Seinen VW-Passat musste der Mann stehen lassen. (112-magazin) 

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