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LICHTENFELS. Die Fahrt in ihrem Fiat endete am 6. Oktober für eine Frau aus der Gemeinde Lichtenfels auf einem Acker an der Landesstraße 3076, etwa 500 Meter vom Ortsschild Rhadern entfernt.

Nach Angaben der Polizei wurde die Behörde in Korbach am Mittwoch um 9.44 Uhr über den Unfall informiert. Zu diesem Zeitpunkt war ein Notarzt des DRK und eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe auf dem Weg zum Unfallort. Zunächst hieß es in der Meldung der Leitstelle, dass eine Person in einem verunfallten Fahrzeug bei Rhadern eingeklemmt sei. Dies bestätigte sich nicht, vielmehr hatte sich ein Fiat Panda, der von einer 25-jährigen Frau aus der Gemeinde Lichtenfels gesteuert wurde, überschlagen und war auf dem Dach auf einem Acker zum Stehen gekommen.

Ersthelfer, darunter der Stadtbrandinspektor aus Lichtenfels, Klaus Debus richteten den Panda wieder auf und stellten ihn auf die Räder, sodass ein Landwirt den Fiat abtransportieren konnte. Obwohl die Fahrerin des Panda vorgab, keine Schmerzen zu haben, wollte der Notarzt nichts dem Zufall überlassen - vorsorglich kam die junge Frau ins Korbacher Krankenhaus und wurde dort eingehend untersucht. 

Wieso die Fahrerin des Panda, die von Rhadern in Richtung Goddelsheim unterwegs war, in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren Kleinwagen verloren hatte, zunächst auf die Bankette geraten war, um dann nach links über die Gegenfahrbahn in den Flutgraben zu schleudern, ist bislang nicht bekannt. Fest steht, dass der Flutgraben wie ein Katapult gewirkt haben muss, sonst hätte der Wagen sich nicht nochmals überschlagen. An dem Panda entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Link: Unfallstandort Lichtenfels am 6. Oktober 2021.

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Mittwoch, 22 September 2021 08:47

Unfallflucht im Parkdeck - Silbergrauer VW angefahren

KORBACH. Übel mitgespielt wurde einem 68-jährigen Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis am Dienstag - sein grauer Golf weist Beschädigungen auf, die vermutlich von einem anderen Fahrzeug stammen.

Wie die Polizei Korbach mitteilt, hatte der 68-Jährige seinen Pkw um 12.50 Uhr vorwärts auf dem Parkdeck im 1. Obergeschoss bei Kaufland abgestellt. Bei seiner Rückkehr um 14.15 bemerkte der Besitzer des Volkswagens eine Beschädigung vorne links. Erinnern konnte sich der Geschädigte an einen schwarzen SUV, der bereits links neben seinem Fahrzeug geparkt worden war - ob dieses Fahrzeug ursächlich für den Schaden ist, kann nur vermutet werden. 

Um den Fall zügig aufklären zu können, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Rufnummer lautet 05631/9710.

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Mittwoch, 22 September 2021 08:17

Senior stirbt bei Unfall im Nachbarkreis

HOMBERG/EFZE. Bei einem Unfall auf der B 254 in Homberg ist am Dienstagmittag ein 87 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) ums Leben gekommen.

Er fuhr um kurz vor 13 Uhr zwischen den Abzweigen nach Caßdorf und Mardorf in Richtung Wabern. Ihm entgegen kam ein mit über 20 Tonnen Kraftstoff beladener Sattelzug einer Spedition aus dem nördlichen Schwalm-Eder-Kreis.  In einer lang gezogenen leichten Rechtskurve geriet er mit seinem C-Klasse-Mercedes nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen die linke Front des ihm entgegenkommenden Sattelzuges. Durch den Aufprall wurde das Unfallwrack auf die Leitplanke geschleudert.

Homberger Feuerwehrleute und Helfer des Rettungsdienstes versuchten noch das Leben des Mannes zu retten – vergeblich, er erlag seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der 51-jährige Lkw-Fahrer aus Malsfeld erlitt einen Schock, Notarzt und Rettungsteam brachten ihn in das Ziegehainer Klinikum.  Die Staatsanwaltschaft Kassel gab ein Unfallgutachten in Auftrag.  Rund 20 Kameraden der Feuerwehr Homberg, ein Notarzt- und ein Rettungsteam sowie eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Homberg waren vor Ort. Die Einsatzleitung der Feuerwehr hatte Udo Helwig.  Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen liegt bei rund 55.000 Euro. Die Bundesstraße war stundenlang voll gesperrt.

Link: Mehr Fotos gibts unter diesem Link bei nh24.

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KASSEL. Montagabend eskalierte im Kasseler Stadtteil Oberzwehren ein offenbar seit längerer Zeit bestehender Streit zweier Familien. Die Nachbarn waren nach eigenen Angaben gegen 20.30 Uhr wegen eines falsch genutzten Parkplatzes vor dem Haus in der Brandgasse aneinandergeraten, was letztlich zu einer Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten führte.

Die daraufhin alarmierten Streifen der Kasseler Polizei nahmen zwei leicht verletzte 32 und 38 Jahre alte Männer fest, bei denen es sich mutmaßlich um die Hauptakteure der Auseinandersetzung handelte. Der 38-Jährige soll zudem ein Messer und ein Beil gegen seinen Kontrahenten eingesetzt haben. Gegen beide wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. 

Später in der Nacht, gegen 2 Uhr, war es dann trotz der zuvor durch die Beamten durchgeführten Ansprachen erneut zu einer Auseinandersetzung beider Familien gekommen. Abermals sollen dabei Gegenstände, wie Stangen, Latten und mutmaßlich auch Messer, zum Einsatz gekommen sein. Mehrere Streifen verschiedener Reviere eilten daraufhin zum Ort des Geschehens. Den 38-Jährigen mitsamt sechs Familienmitgliedern stoppten die Beamten in der Nähe des Tatorts in einem Auto.

Sechs der sieben Insassen wiesen verschiedene Verletzungen wie Platzwunden und offenbar leichtere Schnittverletzungen auf. Ein 19-Jähriger musste anschließend von einem hinzugerufenen Rettungswagen mit einer Kopfplatzwunde in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 38-Jährige und zwei weitere Familienmitglieder begaben sich leicht verletzt anschließend selbst in ärztliche Behandlung. Am Tatort selbst trafen Streifen vor dem Haus auf das Ehepaar der anderen Familie. Der 32-Jährige und die 25-Jährige waren ebenfalls sichtlich verletzt und wurden von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die eingesetzten Beamten stellten vor Ort mehrere Gegenstände sicher, die als Tatmittel infrage kommen. 

Genaue Abläufe der beiden Auseinandersetzungen sind aufgrund unterschiedlicher Angaben der Beteiligten und sprachlicher Barrieren zu den aus Bulgarien stammenden Familien noch weitestgehend unklar. Die Ermittlungen wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung dauern an und werden bei der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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Donnerstag, 29 Juli 2021 09:33

Fuchs ausgewichen - Ölwanne aufgerissen

VÖHL. Für eine Frau aus dem Siegerland endete am Mittwoch die Fahrt mit ihrem Audi im Graben an der Bundesstraße 252 bei Kirchlotheim.

Nach Angaben der Polizei befuhr die 28-Jährige gegen 12.30 Uhr die Bundesstraße von Frankenberg in Richtung Korbach. Etwa 200 Meter vor dem Nationalparkzentrum überquerte ein Fuchs die Fahrbahn - daraufhin riss die Frau aus Burbach ihr Lenkrad nach rechts, um dem Fuchs auszuweichen. Dieses Manöver gelang der 28-Jährigen zwar, allerdings konnte sie ihr Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle bringen, der A4 kam nach rechts von der Fahrbahn ab, plättete eine Leitpfosten, durchfuhr den Flutgraben und schlitzte sich an einem Kanaldeckel die Ölwanne auf.  

Nicht mehr fahrbereit musste das Fahrzeug abgeschleppt werden. Am grauen Audi entstand ein Schaden von 4000 Euro. Für 120 Euro muss der Leitpfosten erneuert werden.

Hessen-Mobil streute die Ölspur ab und stellte Warnschilder auf.

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Am Mittwoch, 28. Juli, sind in Warburg zwei Personen bei einem Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße 7 schwer verletzt worden.

Gegen 9.45 Uhr war eine Autofahrerin auf der Bundesstraße Richtung Warburg unterwegs, die vor der Diemelbrücke links in die Straße Zum Anger abbiegen wollte. Sie musste verkehrsbedingt warten und eine nachfolgende Autofahrerin bremste daher ihr Fahrzeug bis zum Stillstand ab. Als eine sich dahinter befindende 47-jährige VW Fahrerin in ihrem Golf diese Verkehrssituation bemerkte, wich sie nach links aus, um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Dabei stieß sie auf der Gegenfahrbahn frontal mit einem in Richtung Kassel fahrenden BMW zusammen.

Mit einem Rettungshubschrauber musste der verletzte 66-jährige BMW-Fahrer in eine Klinik geflogen werden. Ein Rettungswagen brachte die Golf-Fahrerin in ein Krankenhaus. Die beiden schwerverletzten Personen stammen aus dem Landkreis Kassel.

Mittels Abschleppwagen wurden die erheblich beschädigten Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf mehr als 22.000 Euro. Für die Unfallaufnahme sperrte die Polizei die B 7 und leitete den Verkehr in Richtung Kassel an der Einmündung Kasseler Straße und in Richtung Warburg an der Abfahrt Kalenberg/ K24 ab. Die Vollsperrung konnte nach zwei Stunden aufgehoben werden. (ots/r)

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TWISTETAL. Am Dienstagmorgen entwendeten unbekannte Täter mehrere hochwertige Elektrowerkzeuge aus einem VW Transporter in Elleringhausen.

Der Inhaber einer Firma stellte den Transporter gegen 7 Uhr an der Hauptdurchgangsstraße, Wildunger Landstraße, ab. Die Sicht auf das Fahrzeug war durch Lastwagen teilweise eingeschränkt. Als er gegen 11.30 Uhr zu seinem Transporter zurückkehrte, musste er feststellen, dass eine Tür gewaltsam geöffnet worden war. Die unbekannten Täter hatten Elektrowerkzeuge, überwiegend der Marke "Makita", aus dem Innenraum gestohlen. Die Ermittler der Polizei Korbach gehen davon aus, dass das Diebesgut im Wert von mehreren tausend Euro mit einem Fahrzeug abtransportiert wurde.

Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710.

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Publiziert in Polizei

MESCHEDE. Am Samstag gegen 14 Uhr erhielt die Polizei einen Einsatz in Meschede in der Lagerstraße bei der dortigen Post. Hier hatte die Post interne Ermittlungen wegen des Verschwindens von Postsendungen durchgeführt.

Eine 29-jährige Mitarbeiterin eines von der Post beauftragten Unternehmens zum Leeren von Briefkästen und Packstationen im Bereich Eslohe war dabei erwischt worden, wie sie mit ihrer gleichaltrigen Freundin, die sie zu ihrer Tour mitgenommen hatte, mehrere Briefe geöffnet hatte, um darin nach Bargeld zu suchen. Gleichzeitig wurden Kleidungsstücke, die möglicherweise aus Retourensendungen stammen, in ihrem Pkw gefunden. Hierzu wurden entsprechende Anzeigen erstattet. Bei der 29-jährigen Fahrerin ergaben sich Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum, ein durchgeführter Test verlief positiv. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen die 29-jährige Freundin bestand bereits ein Haftbefehl, sie wurde festgenommen.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 18 Februar 2021 18:59

Golf auf Parkplatz angefahren

KORBACH. Auf dem Rossmann-Parkplatz in Korbach ist am Mittwoch ein weißer Golf angefahren worden - der Unfallverursacher flüchtete, ohne seiner Pflicht zur Schadensregulierung nachgekommen zu sein.

Als Tatzeitpunkt wird der 17. Februar zwischen 9 und 14 Uhr genannt. Der Fahrzeugführer, ein 45-jähriger Mann aus Korbach, hatte seinen weißen Golf auf dem Parkplatz an der Briloner Landstraße auf der Parkfläche abgestellt. Bei seiner Rückkehr um 14 Uhr, stellte der Fahrer eine Beschädigung an der hinteren Stoßstange fest. Beim Rangieren muss ein anderer Verkehrsteilnehmer gegen das Fahrzeug gefahren sein, vermutet die Polizei.

Vom Verursacher fehlt jede Spur, daher bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Kontaktaufnahme kann über die Rufnummer 05631/9710 erfolgen.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden kam es am Dienstag um 13 Uhr in Korbach - zwei Kleintransporter kollidierten im Kreuzungsbereich der Heerstraße zur Strother Straße. Weil die Aussagen der beiden Fahrzeugführer widersprüchlich sind, bittet die Polizei um Zeugenhinweise anderer Verkehrsteilnehmer.    

Nach Angaben der Polizei war ein Intensivtransport vom Krankenhaus kommend auf der Heerstraße in Richtung Frankenberg unterwegs, als ein VW Crafter von der Strother Straße kommend die Kreuzung in Richtung Innenstadt überqueren wollte. Dazu kam es aber nicht. Beide Transporter kollidierten im Kreuzungsbereich und blieben dort stehen. Der 45-jährige Fahrer aus Korbach, der den Crafter gefahren hat, gab bei der Polizei zu Protokoll, dass er bei Grün die Ampelanlage passiert habe und deshalb an dem Unfall keine Schuld trage. Außerdem habe der Intensivtransporter weder Blaulicht noch Martinshorn eingeschaltet gehabt.

Dieser Darstellung widersprach der Fahrer des RTW und gab an, mit eingeschalteter Sondersignalanlage und Blaulicht unterwegs gewesen zu sein. Nun hofft die Polizei in Korbach auf Unterstützung durch Passanten oder Kraftfahrzeugführer, die sich zum angegebenen Zeitpunkt im Kreuzungsbereich aufgehalten haben und den Unfall beobachten konnten. Die Telefonnummer lautet 05631/9710.

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Publiziert in Retter
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