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BAD AROLSEN. Eine bislang unbekannte Autofahrerin hat auf einem Zebrastreifen eine Fahrradfahrerin erfasst. Die 22-Jährige vermied durch einen Sprung vom Fahrrad einen Sturz. Die etwa 50 Jahre alte Frau im Auto hielt kurz an, fuhr dann aber davon.

Wie die 22-jährige Radfahrerin gegenüber der Polizei erklärte, sei sie am Montag um 18 Uhr auf dem Geh- und Radweg am Birkenweg, aus Richtung Große Allee kommend, unterwegs gewesen. Die bislang unbekannte Autofahrerin befuhr den Birkenweg in derselben Richtung.

Obwohl dies nicht erlaubt ist, wollte die Radfahrerin am Ende des Radweges den dortigen Fußgängerüberweg fahrend überqueren. Dabei erfasste die Autofahrerin mit ihrem Wagen das Fahrrad. Die 22-Jährige sprang ab und entging so einem Sturz, bei dem sie sich hätte verletzen können.

Nach der Kollision hielt die Frau im Auto kurz an, setzte ihre Fahrt wenig später aber fort. Angaben zu ihrer Person machte sie der 22-Jährigen gegenüber nicht. Das Kennzeichen merkte sich die junge Frau aber auch nicht, so dass die Polizei auf Angaben möglicher Zeugen angewiesen ist. Die Autofahrerin ist etwa 50 Jahre alt, hat dunkle, schulterlange Haare und fuhr ein schwarzes "Familienauto", also einen Van oder ein Fahrzeug in ähnlicher Größe. Wer Angaben machen kann, der meldet sich bei der Arolser Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Einen kuriosen Auffahrunfall hat die Arolser Polizei aufgenommen: Im Kreisel am Birkenweg fuhr ein 78-Jähriger seinem Vordermann gleich zweimal auf. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Wie die Beamten der Arolser Wache am Samstag berichteten, war es am Vortag gegen 11.30 Uhr zu dem Unfall gekommen. Die beiden beteiligten Autofahrer waren aus Richtung BBW kommend auf dem Birkenweg in Richtung Rathaus unterwegs. Vorn fuhr ein 64 Jahre alter Mann aus Frankenberg mit einem Audi, dahinter ein 78-jähriger Arolser mit einem Suzuki Vitara. Im Kreisel in Höhe Schlesienstraße schätzte der 78-Jährige laut Polizei den Kurvenradius falsch ein, kam dadurch von der Fahrspur ab und fuhr dem Vordermann ins Heck - und das zweimal kurz hintereinander.

Am Auto des Verursachers entstand ein Frontschaden von 2800 Euro, der Audi des Frankenbergers wurde am Heck beschädigt, die Polizei gab diesen Schaden mit 1800 Euro an. Die beiden Fahrer kamen mit dem Schrecken davon.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Ein alkoholisierter 15-Jähriger, der auf seinem frisierten Mofaroller einen Freund ohne Helm mitnahm und deswegen kontrolliert werden sollte, ist der Polizeistreife davongefahren. Die Beamten aber fanden die beiden Teenager, die sich und die Maschine in einem Gebüsch versteckten.

Wie die Arolser Polizei am Sonntag berichtete, war einer Streifenwagenbesatzung am späten Samstagabend gegen 23 Uhr ein Motorroller aufgefallen, der relativ zügig unterwegs war und dessen Kennzeichen hochgeklappt war. Außerdem saß hinter dem Fahrer ein junger Mann, der keinen Sturzhelm trug.

Von Anhaltezeichen, Blaulicht und Martinshorn unbeeindruckt
Die Polizisten wollten den Rollerfahrer zu einer Kontrolle anhalten, doch der junge Mann gab Gas. Von Anhaltezeichen, Blaulicht und Martinshorn ließ sich der flotte Zweiradfahrer nicht beeindrucken. Während der Verfolgungsfahrt mit der Polizei gelang es dem Flüchtigen, die Beamten abzuschütteln - der 15-Jährige fuhr durch schmale Wege, die für das Polizeifahrzeug nicht breit genug waren.

Kurze Zeit später gewannen die Polizisten aber wieder die Oberhand: Bei der Absuche der Umgebung entdeckten die Ermittler zunächst den Motorroller, der in einem Gebüsch an einem Verbindungsweg unterhalb der Albert-Schweitzer-Straße lag. Als die Ordnungshüter ausstiegen und sich durch Rufen bemerkbar machten, kamen die beiden Jugendlichen aus dem Gebüsch hervor.

Der erst 15 Jahre alte Fahrer stand den Angaben zufolge unter Alkoholeinfluss und musste sich einer Blutprobe unterziehen. Doch der junge Arolser hatte sich mit der rasanten Fahrt weiteren Ärger eingebrockt: Weil der frisierte Mofaroller eine höhere Leistung hat als für diese Führerscheinklasse erlaubt, machte sich der Schüler des Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafbar. Nicht zuletzt stellt das Hochklappen des Nummernschilds einen Kennzeichenmissbrauch dar. Die Polizei stellte den Motorroller sicher, um auf einem Rollenprüfstand die tatsächliche Leistung zu ermitteln.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Beim Zusammenstoß zweier Autos ist am Dienstag in Bad Arolsen ein Schaden von mehr als 30.000 Euro entstanden. Eine Beteiligte zog sich leichte Verletzungen zu und erlitt einen Schock.

Die 53 Jahre alte Fahrerin eines BMW X3 befuhr gegen 16.45 Uhr die Große Allee aus Richtung Korbacher Straße kommend in Richtung Birkenweg. Zur selben Zeit war ein 44 Jahre alter Mann mit seinem BMW 318 auf der Helenenstraße von der Bahnhofstraße kommend in Richtung Hasenzaun unterwegs. An der Kreuzung Große Allee / Helenestraße / Hasenzaun kam es nach Angaben einer Polizeibeamtin zu einem "heftigen Aufprall", als die beiden Autos zusammenstießen. Der genaue Grund für den Unfall war vor Ort noch nicht ermittelt. Fest steht jedoch, dass die 53-Jährige vorfahrtberechtigt war und der 44-Jährige an einem Stoppschild warten musste. Beide Beteiligte machten unterschiedliche Angaben zum Hergang.

Bei dem Aufprall zündeten sämtliche Airbags in dem erst ein Jahr alten X3, dennoch zog sich die Fahrerin leichte Verletzungen zu. Außerdem trug die Frau einen Schock davon. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte sie in das naheliegende Stadtkrankenhaus ein. Der 44-Jährige blieb unverletzt. An seinem Wagen wurde vor allen die Beifahrerseite stark beschädigt, der Schaden beträgt an diesem Fahrzeug rund 8000 Euro - die Polizei sprach von wirtschaftlichem Totalschaden. An dem Wagen der Frau war die linke Front- und Seitenpartie stark beschädigt, hier bezifferte die Polizei die Schaden mit 25.000 Euro.

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Publiziert in Retter
Montag, 24 Februar 2014 14:21

Peugeotfahrerin übersieht Polo: Zusammenstoß

BAD AROLSEN. Zum Zusammenstoß zweier Autos ist es am Sonntagabend an der Einmündung der Großen Allee zum Birkenweg gekommen. Dabei entstand ein Schaden von 5500 Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Beteiligten blieben unverletzt.

Eine 49 Jahre alte Frau aus Kassel befuhr am Sonntag gegen 19.30 Uhr die Große Allee in Richtung Rathaus. An der Einmündung zum Birkenweg wollte die Peugeotfahrerin nach links abbiegen, übersah dabei jedoch einen von links kommenden VW Polo, an dessen Steuer ein 23-Jähriger aus einem Arolser Stadtteil saß. Es kam zum Zusammenstoß.

Dabei kamen die Verursacherin und der 23-Jährige mit dem Schrecken davon. Ihre beiden Autos waren jedoch nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. An dieser Kreuzung habe es schon mehrere Unfälle gegeben, obwohl die Vorfahrt eindeutig geregelt und der Straßenverlauf übersichtlich sei, hieß es bei der Polizei.

Publiziert in Polizei
Freitag, 27 Dezember 2013 12:44

Arolsen: VW Passat aufgebrochen, Navi ausgebaut

BAD AROLSEN. Während sich der Besitzer eines blauen VW Passat in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag in einer Diskothek am Belgischen Platz vergnügte, hat ein bislang Unbekannter den Wagen aufgebrochen und ein Navigationsgerät gestohlen.

Das Auto war auf dem Parkplatz der katholischen Kirche im Birkenweg, nur einige Meter von der Diskothek entfernt, abgestellt. Nachdem der Täter die Scheibe der Beifahrertür eingeschlagen hatte, machte sich der Autoknacker daran, das fest eingebaute Navigationsgerät auszubauen. Anschließend machte er sich mit der Beute unerkannt aus dem Staub. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 800 Euro.

Hinweise erbittet die Polizeistation Bad Arolsen, deren Ermittler unter der Telefonnummer 05691/9799-0 zu erreichen sind.


Kurz vor Weihnachten wurde die Feuerwehr in die Disko gerufen:
Wasserhahn abgetreten: Feuerwehreinsatz in Disko (22.12.2013)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Drei Mülltonnen haben aus noch unbekannten Gründen im Birkenweg Feuer gefangen und sind vollständig abgebrannt. Die Hitze ließ die unter Putz liegenden Dämmplatten des Wohnhauses schmelzen.

Eine Anwohnerin bemerkte den Brand der Mülltonnen am frühen Montagmorgen gegen 1 Uhr und verständigte den Hauseigentümer. Zu diesem Zeitpunkt waren die Mülltonnen bereits vollständig niedergebrannt und das Feuer weitgehend wieder erloschen. Dennoch verständigte der Bewohner die Feuerwehr - schließlich war das Feuer auch an der Hauswand emporgeschlagen. Der Putz hatte sich dabei aber glücklicherweise als stabil genug erwiesen, so dass die Dämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum zwar schmolzen, nicht aber selbst in Brand gerieten.

Die mit acht Einsatzkräften ausgerückte Korbacher Feuerwehr setzte die Wärmebildkamera ein, um versteckte Glutnester ausfindig zu machen. Auch Sicherheitsgründen öffneten die Brandschützer die Wand - bei längerer Hitzeeinwirkung hätte sich nach Einschätzung der Feuerwehr durchaus ein Fassadenbrand bilden können. Auch einige Dachziegeln hoben die Einsatzkräfte an, um sicherzustellen, dass der Mülltonnenbrand sich nicht doch noch im Laufe der Nacht ausbreitet.

Ein Sprecher der Korbacher Feuerwehr appellierte aus den genannten Gründen an alle Hauseigentümer, ihre Mülltonnen nicht zu dicht an den Hauswänden zu stellen. Was im konkreten Fall das Feuer ausgelöst hatte, war am Montag noch unklar. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.


Mitte November waren drei Mülltonnen in einem anderen Wohngebiet abgebrannt:
Mülltonnenbrand droht auf Wohnhaus überzugreifen (17.11.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 29 Oktober 2013 16:57

Schweißarbeiten und Sturm sorgen für Einsätze

BAD AROLSEN. Zweimal ist die Feuerwehr der Residenzstadt am Dienstag innerhalb von einer Stunde alarmiert worden. Im ersten Fall hatten Arbeiten die Brandmeldeanlage eines Hotels einen Feueralarm ausgelöst, wenig später sorgte Sturmtief "Christian" für Arbeit.

Der erste Alarm ging um 13.23 Uhr bei der Feuerwehr Bad Arolsen ein, nachdem die automatische Brandmeldeanlage im Welcome-Hotel in der Königin-Emma-Straße ausgelöst worden war. In kurzer Folge rückten laut Wehrführer Gordon Kalhöfer 22 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen zu dem Hotel aus. Dort stellte sich bei der Erkundung schnell heraus, dass ein Rauchmelder durch Schweißarbeiten ausgelöst hatte. "Ein Eingreifen der Feuerwehr war hier nicht erforderlich", sagte Kalhöfer am Nachmittag. Man habe lediglich die Anlage überprüft und wieder in den Ausgangszustand zurückversetzt. Nach einer halben Stunde waren die Freiwilligen wieder im Stützpunkt.

Tätig werden mussten die Einsatzkräfte dann aber wenig später: Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehr um 14.25 Uhr erneut mit dem Stichwort "Gefährdung von Passanten durch Windbruch". Im Birkenweg hing den Angaben zufolge ein etwa sechs Meter langer abgebrochener Ast in einer Baumkrone in circa acht Metern Höhe. Da eine Gefährdung von Passanten nicht auszuschließen war, brachten die Brandschützer die Drehleiter in Stellung und entfernten diesen und einen weiterer Ast mit der Motorsäge aus der Baumkrone. Hier waren neun Einsatzkräfte tätig. Auch dieser Einsatz war nach einer halben Stunde beendet, die drei Fahrzeuge rückten wieder ein.


Die Feuerwehr der Residenzstadt war erst am Sonntag im Einsatz:
B 252: Neben Brücke mehrere Meter in Tiefe gestürzt (27.10.2013, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 23 Oktober 2013 15:45

Erneut Einbrecher im Arolser Jugendzentrum

BAD AROLSEN. Nach Einbrüchen Ende Januar und Mitte Juni sind in der Nacht zu Mittwoch erneut Unbekannte in das Jugendzentrum "Come in" im Birkenweg eingestiegen.

Eine Angestellte wurde am Mittwochmorgen auf den in der Nacht verübten Einbruch aufmerksam. Die Täter hatten eine Tür auf der Rückseite des Gebäudes aufgebrochen und waren so in das "Café" der Jugendeinrichtung gelangt. Sie durchsuchten einen TV-Schrank und entwendeten eine Spielkonsole. Auch an der Theke wurden sie fündig und entwendeten den Einsatz einer Wechselgeldkasse mit etwas Bargeld darin.

Die Arolser Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist bei ihrer Arbeit auf die Angaben möglicher Zeugen angewiesen. Wer etwas beobachtet hat, was mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnte, meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 auf der Wache.


Über die vergangenen Einbrüche in die Einrichtung berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Einbruch in Jugendzentrum - Erheblicher Sachschaden (27.01.2013)
Wieder Einbrecher im Jugendhaus "Come in" (13.06.2013)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine 57 Jahre alte Radfahrerin ist beim Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt worden. Die Frau war verbotenerweise auf dem Gehweg gefahren und beim Überqueren einer Straße genau vor das abbiegende Auto einer 23-Jährigen geraten.

Die junge Autofahrerin aus einem Arolser Stadtteil befuhr nach Polizeiangaben von Dienstag am Vortag die Große Allee aus Richtung Wetterburger Straße kommend in Richtung Krankenhaus. Kurz hinter dem Rathaus, am Übergang zum Birkenweg, bog die 23-Jährige rechts ab und wollte weiter der Großen Allee folgen. Auf dem Gehweg von rechts kam in diesem Moment die 57-jährige Fahrradfahrerin, die unvermittelt die Straße überqueren und in Richtung Birkenweg weiterfahren wollte.

Dabei kam es gegen 10.50 Uhr zum Zusammenstoß. Die Zweiradfahrerin erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch Notarzt und RTW-Besatzung ins nicht weit entfernte Stadtkrankenhaus eingeliefert. Ob die Arolserin einen Helm getragen hatte, wusste der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei am Dienstag nicht. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon. Der Schaden an ihren Opel Corsa beläuft sich auf 1200 Euro.

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Publiziert in Retter
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