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OLSBERG. In den vergangenen Wochen kam es in Olsberg zu mehreren Übergriffen auf Frauen. Der Polizei sind bislang insgesamt fünf Taten gemeldet worden. Zu den Übergriffen kam es am Montag, 3. April 2017 zwischen 22.56 Uhr und 23.10 Uhr an der Stadionstraße in Bigge. Der zweite Fall ereignete sich am Sonntag, 25. Juni in der Bahnhofstraße/Sachsenecke in Olsberg. Auch der dritte und vierte Übergriff ereignete sich in Olsberg. Die fünfte Belästigung musste am Dienstag, 11.07.2017 um 22.30 Uhr, eine Frau in der Hauptstraße 90 in Bigge über sich ergehen lassen.

In allen Fällen wird der Täter wie folgt beschrieben: Dunkle Haare, nach hinten gegelt, circa 1,70 - 1,75 Meter groß. Zwischen 20 und 30 Jahre alt, dunkler Teint, wahrscheinlich Südländer. Der Mann ist von schlanke Statur, er sprach Deutsch mit leichtem Akzent. In einigen Fällen trug der Täter einen Dreitage-Bart sowie Schnauzer.

Im Zuge der laufenden Ermittlungen hat die Polizei ein Phantombild erstellen lassen und hofft damit, nähere Hinweise auf die Identität des Mannes zu erlangen. Wer kennt diesen Mann? Wer kann Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort geben? Der Gesuchte muss nicht zwingend im Hochsauerlandkreis beheimatet sein, auch die umliegenden Landkreise kommen als Aufenthaltsort in Frage. Hinweise werden an die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 0291/90200 oder jede andere Polizeidienststelle erbeten.

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Publiziert in Polizei

OLSBERG. Nach einem sexuell motivierten Überfall auf eine 62 Jahre alte Frau in Bigge sucht die Polizei nach dem 20 bis 25 Jahre alten Täter. Wegen der guten Täterbeschreibung mit vielen Details hofft die Polizei auf Zeugenhinweise zu der noch unbekannten Person.

Die 62 Jahre alte Frau aus Olsberg war am Dienstag gegen 15 Uhr in den Grünanlagen zwischen Ruhr und Bahnlinie in Bigge (Am Schellenstein) unterwegs. Sie hatte ein Kleinkind in einem Sportbuggy dabei und schaute mit diesem einen Teich am Wegesrand an. Hier traf sie auf einen ihr unbekannten jungen Mann, der sie ansprach und etwas fragte. Nachdem sich die Frau wieder umgedreht hatte, griff der Mann sie von hinten an, so dass sie stürzte. Der Mann forderte sie auf, sich ruhig zu verhalten, und berührte die Frau unsittlich.

Diese wehrte sich jedoch, trat nach dem Mann und rief laut um Hilfe. Der Mann ergriff daraufhin die Flucht in Richtung der benachbarten Schule über eine Holzbrücke. Das Kind bekam den Vorfall nicht mit. Bei dem Sturz hatte sich die Frau leicht verletzt. Die polizeiliche Sofortfahndung nach dem Mann verlief ohne Ergebnis.

Nachdem die Frau sich an die Polizei gewandt hatte, gab sie eine sehr genaue Täterbeschreibung ab. Mit Hilfe dieser Beschreibung bittet die Polizei um Hinweise auf den Unbekannten. Insbesondere könnten Frauen einer kurz zuvor dort unterwegs gewesenen Walking-Gruppe oder ein Spaziergänger mit Hund dem Mann begegnet sein.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

  • 20 bis 25 Jahre alt
  • etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß
  • sehr schlank
  • sprach deutsch ohne Akzent
  • sehr lange, gepflegte, glatte, blonde Haare (bis über die Schulter)
  • Raucher
  • bekleidet mit einem grauen Kapuzenpullover mit weißen Bändern, einer grauen Camouflage- beziehungsweise Tarnhose und halbhohen dunklen Turnschuhen mit weißen Sohlen

Da der Mann nach dieser Beschreibung ein recht auffälliges Erscheinungsbild hatte, besteht eine gute Chance, Hinweise auf den Mann zu erlangen. Wer Angaben machen kann, der wendet sich an die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG-BIGGE. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr haben am Donnerstag Mitarbeiter einer Schreinerei einen Brand in der Lackieranlage ihres Betriebes gelöscht. Die Feuerwehr übernahm die Nachlöscharbeiten.

Die Kameraden des Löschzugs Bigge-Olsberg wurden nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Marc Stappert am Donnerstag gegen 12 Uhr zusammen mit dem Rettungsdienst zu dem Brand in einer Schreinerei im Gewerbegebiet "Hohler Morgen" nach Olsberg Bigge alarmiert. In der Schreinerei war es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand in der Lackieranlage gekommen. Mitarbeiter konnten noch vor Eintreffen der Feuerwehr den Brand löschen.

Die 21 Kameraden des Löschzug Bigge-Olsberg mussten im Anschluss nur noch kleine Glutnester ablöschen und die Filtermatten der Lüftungsanlage demontieren. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das komplette Gebäude in der Straße Zum hohlen Morgen noch belüftet, bevor nach knapp einer Stunde der Einsatz beendet war. Über die Schadenshöhe lagen zunächst keine Angaben vor.

Kurz zuvor mit Drehleiter nach Bestwig ausgerückt
Erst etwa eine halbe Stunde zuvor war der Löschzug Bigge-Olsberg alarmiert worden, nachdem angebranntes Essen in einer Einrichtung in der Straße Zum Bergkloster in Bestwig die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Kameraden rückten daraufhin laut Alarmplan mit der Drehleiter aus, um die örtlichen Kameraden bei Bedarf zu unterstützen. Ein Einsatz war aber nicht erforderlich.


Link:
Feuerwehr Bigge-Olsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BIGGE-OLSBERG. In Bigge hat die Polizei Brilon am Dienstag um kurz nach 16 Uhr einen Autofahrer angehalten und kontrolliert. Der Grund der Kontrolle bestand darin, dass der 18-Jährige aus Paderborn eine Einbahnstraße in falscher Richtung befahren hatte. Im Gespräch mit dem jungen Mann fielen den Polizisten typische Anzeichen für Drogenkonsum auf. Um diesen Verdacht zu erhärten oder auch ausräumen zu können, wurde an Ort und Stelle ein Drogenschnelltest durchgeführt. Als dieser auf Cannabis reagierte, wurde der 18-Jährige mit zur Wache nach Brilon gefahren, wo ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Ein Ermittlungsverfahren gegen den Paderborner wurde eingeleitet.

Quelle: ots

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Publiziert in HSK Polizei

MESCHEDE/OLSBERG. Der seit Anfang September aus Olsberg-Bigge vermisste Roland L. ist tot: Jäger fanden bei Meschede die Leiche des 51-Jährigen. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es bislang nicht.

Der Mann war damals zu einer Fahrradtour aufgebrochen, kehrte aber von dieser nicht wieder zurück. Trotz intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei, einer Öffentlichkeitsfahndung und groß angelegter privater Aktionen konnte der 51 Jahre alte Mann nicht gefunden werden.

An diesem Mittwoch schließlich fanden Jäger in einem Waldgebiet zwischen Meschede-Klause und Blüggelscheidt auf einer nur sehr schwer zugänglichen ehemaligen Kyrillfläche einen männlichen Leichnam. Wenige Meter entfernt lag auch ein Fahrrad.

Ermittlungen der Kriminalpolizei und gerichtsmedizinische Untersuchungen deuten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass es sich bei dem Toten um Roland L. handelt. Wie er in das Waldgebiet geraten war, wusste die Polizei auch am Donnerstag noch nicht. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nicht, so dass nach jetzigem Ermittlungsstand von einem Unglücksfall auszugehen ist.

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 11 September 2015 16:44

51-jähriger Radfahrer aus Bigge weiter verschwunden

OLSBERG. Die Polizei im Hochsauerlandkreis sucht weiterhin nach dem dem seit 31. August vermissten Roland L. aus Olsberg-Bigge. Der 51-jährige Mann kehrte am letzten Tag im August, einem Montag, nicht von einer Radtour in seine Unterkunft zurück.

Der 51-Jährige war von der Heinrich-Sommer-Straße mit einem Damenrad zu einem Ausflug aufgebrochen, kehrte aber bislang nicht zurück. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ist Roland L. zunächst von Bigge nach Gevelinghausen und dann weiter in Richtung Ostwig gefahren. Ab dort wird die Spur immer unkonkreter. Als er zuletzt gesehen wurde, trug er ein rot-weiß gestreiftes Poloshirt und eine Jeanshose. Roland L. ist 1,75 Meter groß, Brillenträger, hat dunkle Haare und trägt einen Schnäuzer. Der Vermisste leidet an psychischen und physischen Erkrankungen und ist auf Medikamente angewiesen.

Im Zusammenhang mit dem Vermisstenfall sind fast aus dem gesamten Kreisgebiet Hinweise aus der Bevölkerung zu dem Gesuchten mit seinem Fahrrad eingegangen. Zuletzt kam am Donnerstag ein Hinweis, dass Roland L. am Mittwoch dieser Woche auf einem Radweg bei Hallenberg gesehen worden sein könnte.

Die Kriminalpolizei ging zwar allen Hinweisen nach, fand L. aber bislang nicht. "Es ist bislang auch nicht gelungen, einen Bereich einzugrenzen, der gezielte Suchmaßnahmen ermöglicht hätte", sagte Polizeisprecher Lugder Rath am Freitag. Deshalb bittet die Polizei weiterhin um Hinweise, wenn Roland L. gesehen wird. Diese Hinweise werden unmittelbar an den Notruf der Polizei unter 110 oder jede andere Polizeidienststelle erbeten. Außerdem bittet die Polizei darum, den Gesuchten nach Möglichkeit so lange im Auge zu behalten, bis die Polizei vor Ort eingetroffen.


Seit mehreren Wochen bereits sucht die Polizei im HSK eine Frau aus Brilon:
Suche nach der seit Wochen vermissten Elke S. dauert an (28.08.2015)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 01 September 2015 16:15

51-jähriger Radfahrer aus Bigge seit Montag vermisst

OLSBERG. Erneut beschäftigt ein Vermisstenfall die Polizei im Hochsauerlandkreis: Der 51 Jahre alte Roland L. wird seit Montagabend aus dem Josefsheim in Bigge vermisst. Roland L. leidet an psychischen und physischen Erkrankungen und ist auf Medikamente angewiesen.

Der 51-Jährige war am Montag bei hervorragendem Wetter zu einer Fahrradtour aufgebrochen. Dazu nutzte er ein grau-weißes Damenfahrrad. Wohin ihn diese Tour führte, ist bislang unbekannt. Fest steht, dass Roland L. am Abend nicht wieder in seine Wohngruppe an der Heinrich-Sommer-Straße zurückkehrte. Ein Verkehrsunfall, in den Herr L. verwickelt gewesen sein könnte, ist der Polizei bislang nicht bekannt geworden.

Der Vermisste leidet an psychischen und physischen Erkrankungen und ist auf Medikamente angewiesen. Nimmt er diese nicht regelmäßig, verliert er die Orientierung. Als er zuletzt gesehen wurde, trug er ein rot-weiß gestreiftes Poloshirt und eine Jeanshose. Roland L. ist 1,75 Meter groß, 51 Jahre alt, Brillenträger, hat dunkle Haare und trägt einen Schnäuzer.

Es besteht die Möglichkeit, dass Roland L. auf dem Fahrrad in den Bereich zwischen Meschede und Olsberg gefahren ist. Zumindest wurde er höchstwahrscheinlich am Montagnachmittag in Velmede gesehen. Konkrete Ermittlungsansätze zum aktuellen Aufenthaltsort von Roland L. gibt es momentan aber nicht. Deshalb bittet die Kriminalpolizei die Öffentlichkeit um Mithilfe und fragt: Wer hat Roland L. seit Montagnachmittag gesehen? Ist ein abgestelltes weiß-graues Damenfahrrad aufgefallen? Hinweise zu dem Vermissten erbittet die Polizei Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 oder die Polizei in Brilon unter Tel. 02961/90200.


Seit mehreren Wochen sucht die Polizei im HSK eine Frau aus Brilon:
Suche nach der seit Wochen vermissten Elke S. dauert an (28.08.2015)

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Publiziert in HSK Polizei

BIGGE. Mitten in der Nacht hat ein 21 Jahre alter Mann aus Bestwig sein Motorrad mitten auf dem Schlossweg in Bigge geparkt - und zwar vollkommen unbeleuchtet. Das war aber noch nicht alles, wie die Polizei feststellte: Der junge Mann stand auch noch unter dem Einfluss von Drogen, fuhr ohne überhaupt einen Führerschein zu haben und hatte an dem Krad auch noch ein Versicherungskennzeichen angebracht - anstatt des notwendigen amtlichen Kennzeichens. Dem jungen Mann stehen nun ensprechende Anzeigen und Verfahren ins Haus.

Nach Angaben der Polizei hatte der 21-Jährige sein unbeleuchtetes Motorrad nachts um 1.40 Uhr auf dem Schlossweg mitten auf der Straße abgestellt. Als die Beamten der Polizeiwache Brilon das Krad bemerkten, war der Auspuff noch warm - das Zweirad war also kurz vorher noch gefahren worden.

Die Suche nach dem Fahrer dauerte nicht lange: In unmittelbarer Nähe fanden die Polizisten den 21-jährigen Mann aus Bestwig - er wäre mit dem Motorad aber besser nicht gefahren. Wie die Beamten nämlich feststellten, war an dem Krad statt des vorgeschriebenen amtlichen Kennzeichens nur ein Versicherungskennzeichen angebracht. Das Motorrad war also gar nicht zugelassen.

Einen Führerschein besaß der 21-Jährige auch nicht. Dafür hatte er aber Drogen konsumiert und das Krad unter Drogeneinfluss gefahren. Die Beamten handelten schnell: Sie nahmen den jungen Mann mit zur Wache und ließen bei ihm eine Blutprobe entnehmen. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten zudem noch eine geringe Menge an Drogen. Diese wurden beschlagnahmt, wie die Kreispolizeibehörde im Hochsauerlandkreis mitteilt.

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OLSBERG. Einen falschen Führerschein ohne Foto hat ein 47 Jahre alter Autofahrer bei einer Kontrolle vorgelegt. Der Mann, der zudem wirre Angaben machte, stand unter Drogeneinfluss.

Einer Polizeistreife fiel am späten Montagnachmittag gegen 17.45 Uhr auf der Briloner Straße in Bestwig ein silberfarbener Skoda auf, dessen TÜV seit Mai vergangenen Jahres abgelaufen war. Die Streife fuhr dem Wagen hinterher und stoppte den Fahrer schließlich in Bigge an der Hauptstraße zu einer Kontrolle. Dabei machte der Mann am Steuer sehr wirre Angaben und reichte den Beamten einen Führerschein ohne Portraitfoto. Auf Grund des auffälligen Verhaltens und seiner Äußerungen bestand der Verdacht, dass der 47-jährige Mann aus Meschede unter dem Einfluss von Drogen stehen könnte. Dies bestätigte der Mann sogar, als die Ordnungshüter ihm dies vorhielten.

Dem Autofahrer erklärten die Beamten daraufhin, dass er mit zur Polizeiwache müsse, um eine Blutprobe entnehmen zu lassen. Der Mann weigerte sich jedoch, den Anweisungen Folge zu leisten, und musste von den Beamten aus dem Fahrzeug gezogen werden. Dabei schlug er heftig um sich, so dass ihm Handfesseln angelegt wurden. Auf der Wache entnahm ihm schließlich ein Arzt die von einem Richter angeordnete Blutprobe. Den falschen Führerschein stellte die Polizei sicher. Der Mann ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Gegen den 47-Jährigen erging Strafanzeigen wegen Fahrens unter Einwirkung berauschender Mittel und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Für den "vergessenen" TÜV sind zudem 60 Euro Bußgeld und ein Punkt im Flensburger Fahreignungsregister fällig.


Weitaus länger als 13 Monate vor zwei Jahren ein Autobesitzer aus Waldeck-Frankenberg die Hauptuntersuchung überzogen:
TÜV seit fast sieben Jahren abgelaufen (04.04.2013)

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OLSBERG. Drei Jugendliche aus Olsberg haben diverse Straftaten gestanden, die sie im Januar und Februar in Olsberg und Bigge begingen. Durch intensive Ermittlungen war die Kripo Winterberg den Teenagern auf die Spur gekommen.

In der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar war es zu einem Einbruch in eine Imbissbude an der Bahnhofstraße gekommen. Dort wurden Getränke und Süßigkeiten erbeutet. Einen Tag später gab es ebenfalls an der Bahnhofstraße einen versuchten Automatenaufbruch - der Zigarettenautomat ließ sich jedoch auch gewaltsam nicht öffnen.

Intensive Ermittlungen der Kripo Winterberg führten auf die Spur dreier Jugendlicher aus Olsberg. Die jungen Männer im Alter von 15 und 16 Jahren waren in ihren Vernehmungen auch geständig. Sie berichteten den Ermittlern, den Einbruch in die Imbissbude begangen zu haben. Auch für den versuchten Aufbruch des Zigarettenautomaten am nächsten Tag übernahmen sie die Verantwortung. Als sie daran scheiterten, zogen die Jugendlichen zu Fuß durch Bigge und Olsberg und hinterließ auf ihrem Weg eine Spur von beschädigten Briefkästen. Die Teenager hofften auf Bargeld in den Briefen. Aber auch hier gingen sie leer aus. Die Postsendungen, die sie in den Briefkästen fanden, schmissen sie später weg.

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