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Montag, 09 April 2012 21:44

88-Jähriger übersieht Motorrad: Unfall

FRANKENBERG. 6000 Euro Schaden sind beim Zusammenstoß eines Motorrads mit einem Auto in Frankenberg entstanden. Laut Polizei fuhr ein 88-jähriger Mann aus Frankenberg am Ostersonntag gegen 16 Uhr mit seinem Auto auf der Berliner Straße Richtung Bottendorfer Straße. An der Einmündung Bütower Straße übersah er einen 51-jährigen Motorradfahrer aus Wuppertal, der mit seiner Maschine von rechts kam. Es kam zum Zusammenstoß. Beide Fahrer blieben unverletzt.

Publiziert in Polizei

BAD BERLEBURG. Ihren Umzug nach Bad Berleburg hatte sich eine junge Frau aus Aachen wohl anders vorgestellt: Die Hilfsbereitschaft ihres 24 Jahre alten Bruders endete am Nachmittag jäh, als der junge Mann den gemieteten Transporter in einem Waldweg so fest fuhr, dass nur noch das THW Bad Berleburg helfen konnte, den Wagen wieder auf den rechten Weg zu bringen.

Gegen kurz vor 16 Uhr wollte der Mann den mit Möbeln seiner Schwester beladenen Transporter unterhalb der Wohnblocks in der Berliner Straße in einem Feldweg wenden, um den Iveco besser entladen zu können. Eine Entscheidung, die er besser nicht getroffen hätte, denn er fuhr sich mit langen Wagen in dem Waldweg beim Wendeversuch derart fest, dass der Wagen aufsetzte, mit der vorderen Achse auf der Beifahrerseite in der Luft hing und an dem steilen Hang umzukippen drohte.

Der Transporter ließ sich weder vor noch zurückbewegen. Zudem war er mit der hinteren Zwillingsbereifung genau an einem Baumstumpf hängen geblieben. Die Polizei wurde alarmiert, um sich die Unfallstelle anzusehen, doch hier konnten die Ordnungshüter auch nicht mehr helfen. „Ein normaler Abschleppdienst passt hier gar nicht rein“, so einer der Polizeibeamten vor Ort.

Schließlich wurde die missliche Lage von THW-Ortsbeauftragter Volker Dieckmann angeschaut und der Fachmann entschied: „Wir kriegen das hin. Das ist kein Problem“. Kurzerhand informierte er über Handy seine Kameraden und traf die letzten vorbereitenden Maßnahmen.

Kurze Zeit später rückten die Kameraden mit ihrem Einsatzfahrzeug "Gerätekraftwagen" der 1. Bergungsgruppe an. Doch auch das war gar nicht so einfach: Der matschige Weg war sehr aufgeweicht und der schwere Lkw geriet ins Rutschen. Doch das war kein wirkliches Problem für die THW-Helfer: Mit ihrer Winde und dicken Stahlseilen sicherten sie ihr Fahrzeug und zogen sich schließlich wieder auf den Weg, um dann bis zur Einsatzstelle zu fahren.

Nach einer kurzen Begutachtung und Beratung dort war der Plan klar und die Kameraden begannen routiniert ihre Arbeit. Mit mehreren Stahlseilen wurde der Wagen zunächst gegen umkippen gesichert und dann in die richtige Position gezogen. Dazu musste auch der Baumstumpf, auf dem die Zwillingsreifen hingen, abgesägt werden.

Schließlich gelang es, den Wagen in die richtige Position zu bewegen und von dort dann ein Stück vor zu fahren. Bei der Bergungsaktion hat der Transporter keinerlei Schaden erlitten. Überglücklich, sehr dankbar und erleichtert konnten der 24 jährige Unglücksrabe und seine Schwester, die namentlich nicht genannt werden möchten, den Wagen wieder in Empfang nehmen und den Umzug fortsetzen.


Link:

THW OV Bad Berleburg

Publiziert in Archiv - Sammlung
Dienstag, 21 Februar 2012 20:15

Friteuse löst Brand aus - Frau verletzt

WOLFHAGEN. Zu einem Küchenbrand ist es am Dienstagnachmittag in einem Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße in Wolfhagen gekommen - offenbar hatte eine Friteuse das Feuer ausgelöst.

Das berichtet das Onlineportal hessennews.tv und bezieht auch auf Erkenntnisse der Feuerwehr Wolfhagen. Die Feuerwehren aus Wolfhagen und Philippinenburg waren mit 45 Einsatzkräften sowie einer Drehleiter vor Ort und hatte das Feuer schnell unter Kontrolle.

Bei dem Brand wurde die 49-jährige Bewohnerin verletzt und musste mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus nach Bad Arolsen gebracht werden, wo sie auch stationär aufgenommen wurde. Nach Angaben der Feuerwehr Wolfhagen ist die Wohnung unbewohnbar. Über die Schadenshöhe lagen zunächst keine Angaben vor.


Quelle:
hessennews.tv

Link:
Feuerwehr Wolfhagen

Publiziert in KS Feuerwehr
Freitag, 17 Februar 2012 05:48

Zwei Führerscheine in vier Stunden gelocht

FRANKENBERG/GEMÜNDEN. Zwei Führerscheine betrunkener Autofahrer hat die Frankenberger Polizei am Donnerstagabend innerhalb von vier Stunden eingezogen. Die 37 und 43 Jahre alten Männer standen laut Dienstgruppenleiter deutlich unter Alkoholeinfluss.

Weil er vermutlich nicht angeschnallt war, fiel ein 37-jähriger Frankenberger am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr einer Streifenwagenbesatzung in der Berliner Straße in Frankenberg auf. Die Polizisten fuhren hinter dem Passat Kombi her, der schließlich in einem Wohngebiet anhielt. Dort wollten die Beamten den vermeintlichen Gurtmuffel auf sein Fehlverhalten hinweisen. Als die Polizisten den Fahrer ansprachen, bemerkten sie sofort, dass er gerötete und trübe Augen hatte und augenscheinlich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest förderte einen deutlichen Wert zu Tage. Seinen Führerschein musste der 37-Jährige abgeben, außerdem war eine Blutentnahme im Krankenhaus fällig. Über den möglichen Gurtverstoß, den der Mann bestritt, sahen die Beamten wegen der Alkoholfahrt hinweg.

Nur vier Stunden später, gegen 23.30 Uhr, hielt eine Streife in der Ortslage von Gemünden einen Golf zu einer Routinekontrolle an. Auch dieser Fahrer, ein 43 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Haina (Kloster), stand deutlich unter Alkoholeinwirkung. Auch er "drufte" seine Fahrerlaubnis abliefern und wurde ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe nahm.

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Die Polizei hat einen Jugendlichen gestoppt, der mit einem frisierten Mofaroller unterwegs war. Über die Folgen wird sich der 17-Jährige keine Gedanken gemacht haben: Gegen ihn erging Strafanzeige, die Ermittler stellten das Zweirad zudem sicher.

Wäre er nicht bei derart tiefen Temperaturen mit seinem Mofaroller gefahren, so wäre der 17-jährige Bad Wildunger vermutlich einer Polizeistreife gar nicht erst aufgefallen. Doch die Beamten waren tatsächlich verwundert, dass bei zweistelligen Minusgraden am späten Samstagabend ein Zweirad auf der Berliner Straße unterwegs war. Die Streife stoppte den Fahrer und kontrollierte ihn. Dabei fiel den Polizisten auf, dass der Roller zuvor weitaus schneller gefahren war als die in den Papieren angegebene zulässige Höchstgeschwindigkeit: "Es handelte sich um ein Mofa 25, doch der Roller fuhr knapp 60", sagte ein Polizist am Sonntag gegenüber 112-magazin.de.

Der 17-Jährige räumte ein, die Maschine selbst frisiert zu haben. Die Polizei stellte das Gefährt sicher und transportierte es zur Dienststelle. Auf den flotten Teenager kommt nun eine Strafanzeige zu: Er muss sich wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Nicht zuletzt habe er Ordnungswidrigkeiten im Zulassungsrecht begangen. Worüber sich der Jugendliche laut Polizei ebenfalls keine Gedanken gemacht hat beim Frisieren des Mofas ist die Gefahr, der er sich beim Fahren ausgesetzt hat: "Die Bremsanlage beispielsweise ist für dieses Tempo nicht ausgelegt, das ist wirklich gefährlich", sagte der Polizist.

Publiziert in Polizei
Montag, 23 Januar 2012 11:10

Besondere Beute könnte Einbrecher verraten

FRANKENBERG. Einbrecher haben aus dem Stehcafé einer Bäckerei Zigaretten und verschiedene Getränke gestohlen - darunter zehn Flaschen Weißwein einer hierzulande nicht erhältlichen Sorte. Die Polizei versucht insbesondere über diese Flaschen, an den oder die Täter zu kommen.

Die bislang Unbekannten brachen in der Zeit von Freitag, 15 Uhr, bis Samstagmorgen, 8.15 Uhr, in eine Bäckerei und ein Stehcafé in der Berliner Straße ein. Die Diebe warfen laut Polizeibericht von Montag eine Scheibe der Eingangstür ein und stiegen dort auch ein. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten schließlich zehn Stangen Zigaretten, zehn Flaschen spanischen Rotweins der Marke Bach, 40 Dosen Red Bull und zehn Flaschen Bier. Sie entwendeten außerdem zehn Flaschen südafrikanischen Weißweins der Marke Chenin Blanc, Jahrgang 2004.

Diese Flaschen sind laut Polizeisprecher Volker König eine Sonderabfüllung des Winzers und dürften ansonsten hierzulande nicht erhältlich sein. Als Etikett ist ein Pferdekopf aufgedruckt, der in der Rückansicht noch vergrößert wird. Die Aufschrift lautet "Consul" und unter dem Etikett ist das Wort "Trakehner" aufgedruckt.

Da diese Flaschen außergewöhnlich sind, hofft die Polizei in Frankenberg über diese Flaschen Hinweise zu den Tätern zu erlangen. Wer etwas über den Verbleib der Weinflaschen, aber auch der übrigen Beute, sagen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0.


Unter anderem 360 Dosen Red Bull hatten Einbrecher im Dezember in Wolfhagen gestohlen:
1500 Flaschen Jack Daniel's geklaut (06.12.2011)

Publiziert in Polizei
Montag, 19 Dezember 2011 17:51

Vier Wohnungseinbrüche an einem Tag

KORBACH. Vier Wohnungseinbrüche beschäftigen die Polizei in Korbach. Ob alle ein und demselben Täter zuzurechnen sind, müssen die Ermittlungen erst noch zeigen, ist aber zu vermuten. Die Taten ereigneten sich laut Polizeibericht von Montag bereits am Freitag in der Zeit von 10 Uhr bis 19.30 Uhr.

In der Dortmunder Straße hebelten der oder die Diebe eine Terrassentür auf. Dabei wurden sie aber offensichtlich gestört, denn sie ließen von weiteren Versuchen ab und flüchteten ohne Beute. Ähnlich erging es den Dieben in der Straße Auf Lülingskreuz. Auch hier hebelten sie eine Terrassentür auf, flüchteten dann aber ohne Beute.

Im Wilhelm-Schleicher-Weg und Am Buchenbaum waren der oder die Diebe erfolgreicher. Auch hier hebelten sie eine Terrassentür auf und drangen in die Häuser ein. In einem Fall erbeuteten sie Bargeld und im anderen Schmuck - laut Polizeisprecher Volker König mehrere Halsketten.

Einbrecher auch im Kindergarten
Bereits in der Zeit zwischen Donnerstagabend, 19 Uhr, und Freitagmorgen, 7 Uhr, brachen Unbekannte in den Kindergarten in der Berliner Straße ein. Der oder die Diebe zertrümmerten mit einem Stein eine Fensterscheibe, öffneten es und stiegen in die Tagesstätte ein. Zielgerichtet durchsuchten sie das Büro nach Bargeld und wurden schließlich auch fündig. Sie erbeuteten die Kaffeekasse und weiteres Bargeld, das zum Kauf von Büchern eingesammelt worden war.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 22 November 2011 16:55

Zug kracht in Auto-Heck: Niemand verletzt

BAD WILDUNGEN. Ein Regionalzug hat am Nachmittag ein Auto auf einem Bahnübergang an der Berliner Straße erfasst. Alle Beteiligten hatten Glück im Unglück, der Triebwagen erwischte lediglich den Kofferraum des Wagens, verletzt wurde niemand.

Der mit wenigen Fahrgästen besetzte Zug war gegen 16 Uhr auf der Fahrt von Bad Wildungen in Richtung Wega, als es zu dem Zusammenstoß kam. "Der Autofahrer hat nicht richtig geguckt, und als er die Regionalbahn gesehen hat, war es schon zu spät", sagte der Notfallmanager der Kurhessenbahn an der Unfallstelle gegenüber
112-magazin.de. Weil es zum Bremsen zu spät gewesen sei, habe der Fahrer noch versucht, Gas zu geben und vor dem Zug von den Schienen zu kommen - vergeblich. Mit etwa 50 Stundenkilometern habe die Bahn den Mazda 6 des 33-jährigen Fahrers aus Bad Wildungen erfasst. Er blieb ebenso unverletzt wie der 53-jährige Zugführer aus Warburg und die Fahrgäste.

Die Bahn kam nach etwa 50 Metern zum Stillstand. An der Front zeugten lediglich einige Kratzer von dem Zusammenstoß. Anders sah es da beim Auto aus: Das Heck war stark beschädigt, die Heckscheibe geborsten. Ein Beamter der Wildunger Polizeistation gab den Schaden am Auto an der Unfallstelle mit mindestens 8000 Euro an. Seine Kollegen der für die Bahn zuständigen Bundespolizei übernahmen am späten Nachmittag die Ermittlungen an der Unfallstelle. Die Beamten ermitteln nun wegen eines fahrlässigen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Die Rettungsleitstelle hatte nach Eingang der Unfallmeldung vorsorglich den Wildunger Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens sowie die Wildunger Feuerwehr. Einzugreifen brauchte allerdings niemand. Auch der Fahrzeugverkehr auf der Berliner Straße blieb weitgehend unberührt von den Ermittlungen der Polizei - schließlich lag die Unfallstelle auf einem Wirtschaftsweg einige Meter neben der Straße. Die Bahnstrecke blieb längere Zeit gesperrt.


Im August war eine Regionalbahn auf der Strecke gegen einen Baum gefahren:
Zug rammt Baum: Niemand verletzt (07.08.2011, mit Fotos)

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Samstag, 10 September 2011 09:15

Riskant überholt, Unfall verursacht, abgehauen

BAD WILDUNGEN. Durch ein riskantes Überholmanöver hat ein unbekannter Autofahrer einen Unfall mit drei Verletzten und drei beschädigten Autos verursacht. Er selbst kam ungeschoren davon und flüchtete.

Zwei Autofahrer waren nach Angaben der Wildunger Polizei am späten Freitagnachmittag gegen 17.20 Uhr auf der Berliner Straße von Wildungen kommend in Richtung Straßenmeisterei unterwegs. In derselben Richtung steuerte der bislang unbekannte Unfallverursacher seinen Wagen und überholte die beiden vor ihm fahrenden Autos - obwohl sich zwei weitere Autos aus der Gegenrichtung näherten.

Der vordere Fahrer der entgegenkommenden Wagen machte laut Polizei eine Vollbremsung, um einen Zusammenstoß mit dem überholenden Auto zu vermeiden. Das jedoch bemerkte der nachfolgende Fahrer zu spät und krachte dem Vordermann ins Heck. Der nun gerammte Wagen geriet außer Kontrolle und auf die Gegenspur, wo er das vordere der überholten Autos rammte.

Der überholende Fahrer, dessen Wagen nicht in den Unfall verwickelt wurde, raste in Richtung Bundesstraße 485 davon. Von seinem Kennzeichen sind lediglich die Buchstaben KS-F bekannt, dahinter sollen vier Zahlen gestanden haben. Bei dem flüchtigen Wagen handelt es sich nach Angaben von Zeugen um einen VW Golf V oder VI, der Fahrer soll etwa 30 Jahre alt und ein "dunkler Typ" gewesen sein, so die Polizei.

Die drei Fahrer der in den Unfall verwickelten Autos erlitten leichte Verletzungen. Alle drei Männer stammen aus Bad Wildungen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 14.000 Euro. Zwei der drei Autos mussten abgeschleppt werden. Die Wildunger Polizei sucht nun dringend nach weiteren Zeugen, die bei der Aufklärung der Flucht helfen können. "Je mehr Hinweise wir zum Beispiel auf das Kennzeichen bekommen, desto einfacher werden die weiteren Ermittlungen", verdeutlichte der Dienstgruppenleiter am Samstagmorgen. Die Rufnummer der Polizeistation lautet 05621/70900.

Publiziert in Polizei
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