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Montag, 21 Januar 2013 18:23

Abhang hinunter, gegen Gartenlaube

BAD WILDUNGEN. Eine 32 Jahre alte Autofahrerin ist am Montagnachmittag von der Berliner Straße abgekommen und einen Abhang hinuntergefahren. Der Wagen kam an der Außenwand einer Kleingartenhütte zum Stehen.

Die in Bad Wildungen wohnende Frau war gegen 16 Uhr mit ihrem im Kreis Unna zugelassenen Peugeot von der Bundesstraße 253 kommend in Richtung Innenstadt unterwegs. Auf glatter Fahrbahn geriet der Kleinwagen ins Rutschen und kam nach links von der Fahrbahn ab. Das Auto stürzte eine Böschung hinab und landete an einer Gartenlaube. Die Fahrerin blieb unverletzt. An Fahrzeug und Laube entstand Sachschaden von rund 1500 Euro.

Nach dem Unfall war vorsorglich ein Rettungswagen zur Unfallstelle entsandt. Die Besatzung brauchte die Autofahrerin aber nicht zu versorgen. Außerdem rückte die Wildunger Feuerwehr aus: Die Brandschützer sicherten die Unfallstelle ab und klemmten die Batterie ab.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

Publiziert in Retter
Montag, 03 September 2012 13:56

Einbrecher in zwei Kindergärten

KORBACH. Gleich zwei Kindergärten sind am Wochenende das Ziel von unbekannten Einbrechern gewesen. Betroffen waren die Einrichtungen in der Düsseldorfer und in der Berliner Straße.

Beim Kindergarten in der Düsseldorfer Straße hebelten der oder die Unbekannten eine Balkontür auf und durchsuchten die Räume. Ob sie auch Beute machten, steht noch nicht genau fest. Beim Kindergarten in der Berliner Straße gingen die Langfinger ähnlich vor. Sie hebelten ein Fenster auf und durchsuchten das Büro nach Wertgegenständen, fanden aber offensichtlich nichts Geeignetes. Allerdings hinterließen sie in beiden Fällen einen Sachschaden, der auf etwa 1000 Euro geschätzt wird.

Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Zu erreichen ist die Kriminalpolizei unter der Korbacher  Telefonnummer 971-0.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 25 Juli 2012 06:45

Ins Heck gekracht: Smart-Fahrerin verletzt

BAD WILDUNGEN. Zwei Frauen aus Fritzlar haben sich in Bad Wildungen getroffen - bei einem Unfall an der Einmündung der Berliner Straße in die B 485. Eine 29-Jährige zog sich dabei leichte Verletzungen zu.

Wie ein Beamter der Wildunger Polizeistation am Mittwochmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es am Vortag gegen 14.20 Uhr zu dem Unfall gekommen. Demnach wollte eine 29 Jahre alte Frau aus Fritzlar von der Berliner Straße kommend in Höhe der Straßenmeisterei auf die B 485 einbiegen. Dort musste sie anhalten, weil auf der vorfahrtberechtigten Bundesstraße andere Fahrzeuge unterwegs waren. Das bemerkte offenbar eine 54 Jahre alte Frau, ebenfalls aus Fritzlar, zu spät und fuhr mit ihrem Fiat dem wartenden Smart auf. Dabei erlitt die 29-Jährige am Steuer des vorderen Wagens leichte Verletzungen. Die 54-jährige mutmaßliche Verursacherin blieb unverletzt.

An den beiden Fahrzeugen sei ein Schaden im vierstelligen Bereich entstanden, sagte der Polizist am Mittwoch weiter. Die genaue Schadenshöhe stand zunächst nicht fest.


An der Einmündung ist es in der Vergangenheit auch zu schweren Unfällen gekommen:
Schwer verletzter Kradfahrer in Klinik geflogen (01.10.2011, mit Fotos)
Unfall auf B 485: Drei Schwerverletzte (07.02.2011, mit Fotos)

Publiziert in Polizei

KORBACH. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat ein Brandstifter in der Berliner Straße gezündelt: Nachdem am Montag vergangener Woche Sperrmüll angesteckt worden war, brannte an derselben Stelle am Wochenende ein Altpapiercontainer. Die Polizei ermittelt.

Nach Angaben von Polizeisprecher Volker König brannte der Container am frühen Samstagmorgen gegen 6 Uhr in der Berliner Straße. Beim Eintreffen der Korbacher Feuerwehr war die Tonne bereits vollständig abgebrannt. Weitere Müllcontainer für Restmüll blieben unversehrt. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand geht die Korbacher Polizei von Brandstiftung aus.

Erst am frühen Montagmorgen um 0.20 Uhr war an derselben Stelle ein Sperrmüllhaufen in Brand gesetzt worden. In beiden Fällen ging der Brand glimpflich aus. Niemand wurde verletzt und der Sachschaden blieb gering. Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich an die Polizeistation in Korbach zu wenden. Die Telefonnummer lautet 971-0.


Link:
Feuerwehr Korbach

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Test- und Diagnosegeräte aus einer Autowerkstatt sowie drei Notebooks aus den zum Betrieb gehörenden Büros haben unbekannte Einbrecher erbeutet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Irgendwann im Zeitraum zwischen Sonntagnachmittag, 16 Uhr, und Montagmorgen, 8 Uhr, vermutlich aber im Dunkel der Nacht waren die Täter zu dem Kfz-Betrieb in der Berliner Straße gekommen. Sie hebelten laut Polizeisprecher Volker König eine Tür zur Werkstatt auf und erbeuteten dort mehrere Test- und Diagnosegeräte. "Sie hatten es aber nicht nur auf Werkzeuge abgesehen, sondern suchten auch in den Büroräumen nach geeignetem Diebesgut", sagte der Sprecher. Schließlich entwendeten die Unbekannten drei Laptops.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Arolser Polizei ist bei ihren Ermittlungen auf mögliche Zeugen angewiesen. Wer zur Aufklärung der Straftat beitragen kann, wendet sich an die Polizeistation in Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 19 April 2012 15:13

Tödliche Verletzungen selbst zugefügt

WOLFHAGEN. Die Umstände, die zum Tod des 63 Jahre alten Peter Stephan G. aus Wolfhagen führten, sind nach übereinstimmender Auffassung von Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichtsmedizin und der Kriminalwissenschaft beim Hessischen Landeskriminalamt geklärt. Der Mann hatte sich die tödlichen Verletzungen selbst zugefügt.

"Nach der Zusammenführung aller polizeilichen Erkenntnisse und Ermittlungsergebnisse und dem Abgleich mit den nun vorliegenden umfangreichen Untersuchungsergebnissen durch Rechtsmediziner und die Kriminalwissenschafter beim Landeskriminalamt sind die Ermittlungsbehörden jetzt sicher, dass sich der 63-Jährige mit einem Küchenmesser selber die im Bauchbereich festgestellten Stichverletzungen beigebracht hat, die letztlich zum Verbluten und zum Tod des Mannes geführt haben" - so heißt es am Donnerstag in einer gemeinsamen Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Der alleinstehende Wolfhager war am Ostermontag tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Nachbarn hatten ihn schon längere Zeit nicht gesehen und sich Sorgen gemacht. Den weit fortgeschrittenen Leichenerscheinungen nach gingen die Beamten der eigens zur Ermittlung der bis zuletzt unklaren Todesumstände eingerichteten Mordkommission "Ofenberg" davon aus, dass der 63-Jährige zum Zeitpunkt seines Auffindens am 9. April schon zwei bis vier Wochen tot war. "Nach unseren umfangreichen Ermittlungen, die auch mit den gerichtsmedizinischen Ergebnissen einschließlich der histologischen Befunde im Einklang stehen, dürfte der 63-Jährige bereits Anfang März verstorben sein", sagt der Erste Kriminalhauptkommissar Fred Lenhoff, der die Mordkommission im Polizeipräsidium Nordhessen leitete. Als Todeszeitpunkt gehe man unter Berücksichtigung aller Untersuchungsergebnisse vom Wochenende 9. bis 11. März 2012 aus. Lenhoff hatte zu Beginn der Ermittlungen gesagt, die Polizei ermittele in "alle Richtungen" und schließe dabei auch Suizid nicht aus. Man habe bei den Untersuchungen aber keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden gefunden.

Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Um den Todeszeitpunkt des 63-Jährigen näher eingrenzen zu können, haben die Ermittler der Mordkommission "Ofenberg" einen Entomologen eingeschaltet. Mit Hilfe des Wissenschaftlers, der den Insektenbefall am Leichnam des Verstorbenen wissenschaftlich analysiert, erhoffen die Ermittler sich weitere Hinweise auf die Liegezeit in der Wohnung in Wolfhagen.

Derzeit gehen die Ermittler von etwa zwei bis vier Wochen aus. Neben den noch andauernden Befragungen haben die Ermittler aufgrund der Presseveröffentlichung auch rund ein halbes Dutzend Hinweise aus der Bevölkerung erhalten. Dazu laufen jetzt die entsprechenden Ermittlungen. Bislang haben sich dadurch aber noch keine unmittelbar Erfolg versprechende Ermittlungsansätze ergeben.

Nach wie vor werden noch Zeugen gesucht, die den verstorbenen Peter Stephan G. zuletzt lebend gesehen haben. Wichtig sind für die Ermittler weiterhin auch Hinweise auf mögliche Kontaktpersonen des 63-Jährigen, die ihn zuhause besucht haben. Hinweise für die Mordkommission "Ofenberg" nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100, entgegen.

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 11 April 2012 15:14

63-Jähriger erstochen: Tatwaffe gefunden

WOLFHAGEN. Nach dem gewaltsamen Tod eines 63 Jahre alten Mannes aus Wolfhagen hat die Kripo ein Messer mit Blutanhaftungen - vermutlich die Tatwaffe - in der Wohnung des Opfers gefunden. Der alleinstehende 63-Jährige war am Ostermontag tot in seiner Wohnung aufgefunden worden.

Zur Aufklärung der Umstände des Todes eines 63 Jahre alten Mannes aus Wolfhagen hat die Kasseler Kripo die Mordkommission "Ofenberg" eingerichtet. Der allein und zurückgezogen in seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße 11 in Wolfhagen lebende Peter Stephan G. war am Ostermontag tot aufgefunden worden. Dem vorläufigen Obduktionsergebnis von gestern zufolge starb der 63-Jährige nach mehreren Messerstichen.

Ein Messer mit Blutanhaftungen war im Rahmen der intensiven Spurensicherung in der Wohnung des Verstorbenen gefunden worden und wird jetzt kriminaltechnisch untersucht. Aufgrund des Zustands der Leiche gehen Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichtsmedizin davon aus, dass der Todeszeitpunkt vermutlich bereits etwa zwei bis vier Wochen zurückliegt. Die Wohnungstür war zum Zeitpunkt des Auffindens am Montagvormittag geschlossen und unbeschädigt und wurde nach Hinweisen der Nachbarn, die den 63-Jährigen schon länger nicht gesehen hatten, von Polizei und Feuerwehr geöffnet.

"Ermittlungen gehen in alle Richtungen"
Der in Kassel eingerichteten Mordkommission gehören rund ein Dutzend Ermittler an. "Unsere Ermittlungen sind schwierig und gehen derzeit noch in alle Richtungen. Wir stehen dabei erst am Anfang und können von einem möglichen Suizid bis hin zu einem Tötungsdelikt bislang nichts definitiv ausschließen", sagt der Erste Kriminalhauptkommissar Fred Lenhoff, der die Ermittlungen leitet.

Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, die den Verstorbenen zuletzt gesehen haben, um den möglichen Todeszeitpunkt näher eingrenzen zu können. Befragungen im Mietshaus und in der Nachbarschaft haben die Ermittler bislang noch nicht weiter gebracht. Wichtig sind für die Ermittler auch Hinweise auf mögliche Kontaktpersonen des 63-Jährigen, die ihn zuhause besucht haben. Hinweise für die Mordkommission "Ofenberg" nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100, entgegen.


Wir berichteten auch am Dienstag über den Fall:
63-Jähriger in Wolfhager Wohnung umgebracht (10.04.2012)

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 10 April 2012 18:47

63-Jähriger in Wolfhager Wohnung umgebracht

WOLFHAGEN. Ein 63 Jahre alter Mann aus Wolfhagen ist vermutlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Peter Stephan G. wurde am Ostermontag erstochen in seiner Wohnung in der Berliner Straße aufgefunden. Die Tat könnte bis zu drei Wochen zurückliegen.

Besorgte Anwohner, die den 63-Jährigen längere Zeit nicht gesehen hatten, schalteten die Polizei ein. Beamte der Polizeistation Wolfhagen veranlassten die Türöffnung und fanden den bereits stark fäulnisveränderten Leichnam des alleinstehenden Wohnungsinhabers Peter Stephan G. Die Kasseler Kripo wurde daraufhin mit den Ermittlungen zu den Todesumständen eingeschaltet.

Durch mehrere Messerstiche getötet
Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft erfolgte am Dienstag die Obduktion des Leichnams. Dem vorläufigen Obduktionsergebnis zufolge war der 63-Jährige mit mehreren Messerstichen ums Leben gekommen, die er sich vermutlich nicht hätte selbst zufügen können. Die Ermittler des für Leichensachbearbeitung zuständigen Kommissariats K 11 gehen daher von einem Tötungsdelikt aus und haben die Mordkommission "Ofenberg" eingerichtet. Das berichteten am Dienstagabend Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Erklärung.

Hinweise auf den oder die Täter liegen bislang nicht vor. Entsprechend des Fäulniszustandes gehen die Gerichtsmediziner davon aus, dass die Tat bereits mindestens zwei bis drei Wochen zurückliegt. Zurzeit sind Beamte des Kommissariats K 11 mit dem Erkennungsdienst zur Spurensicherung am Tatort in Wolfhagen.

Dringend Zeugen gesucht
Die Ermittler suchen dringend nach Zeugen, die Personen im Umfeld des 63-jährigen Peter Stephan G. gesehen haben oder Angaben darüber machen können, wer den Getöteten in der Vergangenheit zu Hause an der Berliner Straße 11 in Wolfhagen aufgesucht hatte. Zeugen mögen sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle melden.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 10 April 2012 18:39

63-Jähriger in Wolfhager Wohnung umgebracht

WOLFHAGEN. Ein 63 Jahre alter Mann aus Wolfhagen ist vermutlich Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Peter Stephan G. wurde am Ostermontag erstochen in seiner Wohnung in der Berliner Straße aufgefunden. Die Tat könnte bis zu drei Wochen zurückliegen.

Besorgte Anwohner, die den 63-Jährigen längere Zeit nicht gesehen hatten, schalteten die Polizei ein. Beamte der Polizeistation Wolfhagen veranlassten die Türöffnung und fanden den bereits stark fäulnisveränderten Leichnam des alleinstehenden Wohnungsinhabers Peter Stephan G. Die Kasseler Kripo wurde daraufhin mit den Ermittlungen zu den Todesumständen eingeschaltet.

Durch mehrere Messerstiche getötet
Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft erfolgte am Dienstag die Obduktion des Leichnams. Dem vorläufigen Obduktionsergebnis zufolge war der 63-Jährige mit mehreren Messerstichen ums Leben gekommen, die er sich vermutlich nicht hätte selbst zufügen können. Die Ermittler des für Leichensachbearbeitung zuständigen Kommissariats K 11 gehen daher von einem Tötungsdelikt aus und haben die Mordkommission "Ofenberg" eingerichtet. Das berichteten am Dienstagabend Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Erklärung.

Hinweise auf den oder die Täter liegen bislang nicht vor. Entsprechend des Fäulniszustandes gehen die Gerichtsmediziner davon aus, dass die Tat bereits mindestens zwei bis drei Wochen zurückliegt. Zurzeit sind Beamte des Kommissariats K 11 mit dem Erkennungsdienst zur Spurensicherung am Tatort in Wolfhagen.

Dringend Zeugen gesucht
Die Ermittler suchen dringend nach Zeugen, die Personen im Umfeld des 63-jährigen Peter Stephan G. gesehen haben oder Angaben darüber machen können, wer den Getöteten in der Vergangenheit zu Hause an der Berliner Straße 11 in Wolfhagen aufgesucht hatte. Zeugen mögen sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle melden.

Publiziert in KS Polizei
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