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Samstag, 24 Dezember 2016 08:56

Toyota gegen Audi - Totalschaden, Krankenhaus

BAD WILDUNGEN. Bereits gestern kam es in Bad Wildungen zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden an beiden Autos.  Gegen 19.20 Uhr befuhr ein 18-jähriger Mann aus Bad Wildungen mit seinem blauen Toyota die Straße Kleine Mühle, um nach links in die Berliner Straße einzubiegen. Eine 23-jährige Frau aus Haina kam dem Bad Wildunger auf der Berliner Straße mit ihrem schwarzen Audi entgegen - sie war von Bad Wildungen kommend, stadtauswärts in Richtung Fritzlar unterwegs.

Wahrscheinlich hatte der 18-Jährige die Entfernung des ihm entgegenkommenden Audi falsch eingeschätzt und bog in die Kleine Mühle ab. Dabei kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge, so dass beide Pkw quer auf der Berliner Straße zum Stehen kamen. Sowohl der Vorfahrtberechtigte Audi der 23-Jährigen, als auch der Toyota des 18-jährigen Mannes, wurden bei dem Crash total zerstört und mussten abgeschleppt werden. Allein der Schaden an dem Audi wird von der Polizei auf 10.000 Euro geschätzt.

Beide Fahrzeugführer wurden mit leichten Verletzungen in die Bad Wildunger Klinik eingeliefert.

Google-Link: Unfallpunkt Berliner Straße/Neue Mühle

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Eine brennende Kerze löste das Feuer aus, bei dem in der Nacht zu Dienstag ein Mann verletzt und das betroffene Mehrfamilienhaus weitgehend unbewohnbar wurde. Das haben die Ermittlungen der Kripo ergeben. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 150.000 Euro. 

Das Feuer in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Berliner Straße war gegen 2.10 Uhr in der Wohnung eines 66-jährigen Mannes ausgebrochen. Der Mieter zog sich eine Rauchgasvergiftung und Verbrennungen im Gesicht zu, als er das Feuer selbst zu löschen versuchte - vergeblich. Der Brand zerstörte die Wohnung des 66-Jährigen, die Feuerwehren aus Korbach und Bad Arolsen kämpften mit zahlreichen Einsatzkräften und von zwei Drehleitern aus gegen den Brand an. Durch Feuer, Rauch, Ruß und Löschwasser sind einige der sechs Wohnungen nicht mehr bewohnbar. "Die Gesamtschadenshöhe ist schwer zu schätzen und beläuft sich auf mindestens 150.000 Euro", sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König.

Rauchmelder verhinderten Schlimmeres
Zwischenzeitlich untersuchten die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei den Brandort und befragten auch den verletzten 66-Jährigen. Vorsätzliche Brandstiftung und ein technischer Defekt scheiden nach den Ermittlungsergebnissen aus. Das Feuer entstand durch eine brennende Kerze. Die Kerze hatte wohl zu dicht an einer Gardine gestanden, die als Raumteiler diente, und diese entzündet. Rauchmelder waren es wohl, die Schlimmeres verhinderten. Sie alarmierten den 66-Jährigen und auch die anderen Hausbewohner, so dass alle rechtzeitig das Haus verlassen konnten. Ein Vater und sein Sohn flüchteten sich über eine Leiter der Feuerwehr aus dem zweiten Stock ins Freie. (ots/pfa) 


Über diesen Brand und ein folgenschweres Feuer in Hörle berichtete 112-magazin.de:
Wohnungsbrand: 66-Jähriger verletzt, Haus unbewohnbar (06.12.2016, mit Fotos)
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)

Links:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Nur eine Nacht nach dem folgenschweren Brand in Hörle mit zwei Toten ist es im Landkreis erneut zu einem Feuer in Wohnräumen gekommen: Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Korbach wurde am frühen Dienstagmorgen ein 66-Jähriger verletzt. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften und zwei Drehleitern im Einsatz.

Der Notruf aus der Berliner Straße ging bei der Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg um 2.11 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute schlugen die Flammen bereits aus mehreren Fenstern der betroffenen Wohnung. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Reihenhaus mit sechs Wohnungen, in denen insgesamt acht Personen gemeldet sind. Nach ersten Erkenntnissen brach der Brand in der Wohnung eines 66-jährigen Mannes im zweiten Stock aus. Der Mann erlitt bei dem Versuch, das Feuer selbst zu löschen, eine Rauchgasvergiftung und Verbrennungen im Gesicht. Der Mann wurde zur Behandlung in das Krankenhaus Korbach transportiert.

Die übrigen Bewohner sowie die Bewohner von weiteren sechs Wohnungen im direkt angrenzenden Mehrfamilienhaus wurden von Feuerwehr und Polizei unverletzt evakuiert. Ein Vater und sein Sohn mussten ihre Wohnung im zweiten Stock über eine am Haus angestellte Leiter verlassen.

Die Feuerwehren Korbach und Bad Arolsen waren mit zwei Drehleitern im Einsatz - während die Korbacher Kameraden von der Gebäuderückseite gegen die Flammen ankämpften, brachten die wenig später eintreffenden Arolser Brandschützer ihr Drehleiterfahrzeug auf der Straße vor dem Haus in Stellung. Die strenge Kälte bereitete nicht nur den Feuerwehrleuten Probleme - Löschwasser verwandelte sich auf dem Asphalt sofort zu Eis -, auch die evakuierten Bewohner waren den eisigen Temperaturen ausgesetzt. Feuerwehr und Polizei sorgten wenig später dafür, dass die ehemalige Kneipe "Zum Altvater" als Aufenthaltsraum für die Betroffenen geöffnet wurde.

Vergessene Kerze möglicherweise die Ursache
Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen bisher nicht vor, allerdings liegen die Gründe des Feuer noch im Dunkeln. Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei Korbach geführt. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König soll der 66-Jährige Dritten gegenüber geäußert haben, der Brand sei auf eine vergessene Kerze zurückzuführen. "Der Mann konnte dazu bislang von uns aber noch nicht befragt werden", erklärte der Polizeisprecher auf Anfrage von 112-magazin.de. Der bei dem Brand Verletzte sei zeitweise in intensivmedizinischer Behandlung gewesen, sagte König. Gerüchte, nach denen der 66-Jährige an den Folgen des Feuers verstorben sein soll, dementierte der Sprecher. Glücklicherweise sei die Wohnung mit Rauchmeldern ausgestattet gewesen: "Das hat dem Betroffenen wohl das Leben gerettet."

Zur Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden, nach ersten Schätzungen dürfte der Schaden aber in sechsstelliger Höhe liegen - Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Friedhelm Schmidt vermutete am frühen Morgen, dass sämtliche sechs Wohnungen durch Feuer, Rauch und Löschwasser unbewohnbar sind. (pfa) 


Über den genannten Brand in Hörle berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)

Links:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ein vor der Berliner Straße geparkter Skoda Rapid ist am Dienstag von einem bislang unbekannten Auto oder Lkw angefahren und beschädigt worden. Die Korbacher Polizei ermittelt wegen Unfallflucht und sucht Zeugen.

Ihren braunen Wagen hatte eine 32-jährige Frau aus Waldeck in der Zeit von 8 bis 13.30 Uhr vor der Berliner Schule in Korbach geparkt. Als sie zum Fahrzeug zurückkehrte, entdeckte die Frau einen frischen Schaden an der linken Front. Die Schadenshöhe gab die Polizei mit rund 1500 Euro an.

Hinweise zum unbekannten und flüchtigen Verursacher erbittet die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0. (r/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 15 September 2016 19:38

Moped übersehen, Unfall: 16-Jähriger schwer verletzt

KORBACH. Mit einem Auto kollidiert und darüber hinweg geflogen ist am Donnerstag ein junger Mopedfahrer. Die Autofahrerin hatte den 16-Jährigen beim Abbiegen übersehen. Der Teenager erlitt schwere Verletzungen.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr der Schüler am Donnerstagmorgen gegen 8 Uhr die Louis-Peter-Straße aus Richtung Briloner Landstraße kommend - der junge Mann war auf dem Weg zur Schule. Wenige Meter vor dem Ziel krachte es, als eine 30 Jahre alte BMW-Fahrerin aus der Berliner Straße kommend nach links in die vorfahrtberechtigte Louis-Peter-Straße einbog. Offenbar hatte die Frau den von links kommenden Mopedfahrer nicht gesehen.

Mit seiner 125er prallte der 16-Jährige gegen die linke Front des Autos. Während das Moped beim Aufprall im Blech verkeilt war und stehen blieb, flog der Fahrer über den Wagen hinweg und stürzte zu Boden. Der Korbacher Notarzt eilte zur Unfallstelle, außerdem die Besatzung eines Rettungswagens. Nach der Erstversorgung vor Ort lieferten die Rettungskräfte den 16-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus ein. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon.

Den Schaden am Leichtkraftrad schätzte ein Polizist auf mindestens 1500 Euro, der Schaden am Auto dürfte bei 3500 Euro liegen. (pfa) 

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Rätselhafte Umstände begleiten einen Diebstahl in der Residenzstadt: Unbekannte haben ein Navigationsgerät aus einem Auto gestohlen und den Wagen mit geöffneten Türen und offen stehender Motorhaube zurückgelassen.

Autobesitzer und Geschädigter ist ein 25-jähriger Bad Arolser, der seinen roten Ford Fiesta am frühen Samstagmorgen um 1.45 Uhr in seiner Garageneinfahrt in der Berliner Straße abstellte. Am Samstagnachmittag machte ihn ein Nachbar um 14 Uhr darauf aufmerksam, dass alle Türen und auch die Motorhaube des Wagens offen stehen würden. Beim Nachsehen stellte der 25-Jährige dann fest, dass sein mobiles Navigationssystem des Typs TomTom Start 50 verschwunden ist.

Angaben darüber, wie die Täter das Fahrzeug geöffnet hatten, machte die Polizei am Montag nicht. Unklar bleibt vor allem, warum neben den Türen auch die Motorhaube offen stand. Die Arolser Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, denen im genannten Zeitraum von Samstagfrüh bis zum frühen Nachmittag etwas Verdächtiges aufgefalen ist. Die Polizeistation Bad Arolsen ist zu erreichen unter der Telefonnummer 05691/9799-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos ist einer der beteiligten Wagen auf die neben der Berliner Straße verlaufenden Bahngleise geschleudert worden. Drei junge Frauen wurden verletzt, eine von ihnen schwer. Der Schaden summiert sich auf 33.000 Euro.

Ein 44 Jahre alter Mann aus Nebra (Unstrut) in Sachsen-Anhalt wollte am Dienstagabend gegen 20.30 Uhr mit seinem Citroen Berlingo aus der Straße Am Bruch am Wildunger Stadtrand nach links in die Berliner Straße in Richtung Bundesstraße 485 abbiegen. Der Berlingofahrer übersah dabei aber einen von links aus Richtung Straßenmeisterei kommenden Audi A3, den eine 19 Jahre alte Frau aus Gudensberg in Richtung Innenstadt steuerte. Es kam zum Zusammenstoß bei der beiden Autos.

Während der Citroen des Unfallverursachers am Straßenrand stehenblieb, schleuderte der Audi über die Gegenfahrbahn und einen Graben hinweg, ehe das Auto auf den Bahngleisen zum Stillstand kam. Die Fahrerin und ihre 16 Jahre alte Beifahrerin aus Vellmar überstanden den Unfall leicht verletzt, eine auf der Rückbank sitzende 19-Jährige aus Fritzlar zog sich schwere Verletzungen zu. Der 44-Jährige blieb unverletzt. Zur medizinischen Versorgung der drei verletzten Frauen rückten der Wildunger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen aus. Anschließend lieferten sie die Rettungskräfte in ein Wildunger Krankenhaus ein, die Schwerverletzte wurde zur weiteren Behandlung stationär aufgenommen.

Weil der Audi die Bahngleise blockierte, ließ der Notfallmanager der Kurhessenbahn die Strecke Fritzlar-Wildungen sperren und rückte zur Unfallstelle aus. Die Sperrung dauerte bis gegen 22 Uhr an, nachdem der A3 geborgen worden war. Auch der Berlingo musste abgeschleppt werden. Der Schaden am Citroen fällt mit 3000 Euro verhältnismäßig gering aus, der Schaden am neuwertigen Audi  beträgt 30.000 Euro.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 28 Juni 2016 07:36

Blitzer in Korbach

KORBACH. Derzeit wird in Korabch, in der Berliner Straße, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.  Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wir bitten unsere Leser immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

Link: Blitzerstandort Google-maps

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Publiziert in Blitzer

BAD WILDUNGEN. Einen Wandtresor haben unbekannte Einbrecher aus einer Bäckereifiliale in der Berliner Straße gestohlen. In dem Safe waren laut Polizei mehrere Schlüssel und Wechselgeld deponiert. In dasselbe Geschäft war vor einem Jahr schon einmal eingebrochen worden.

Ob der Einbruch in der Nacht zu Sonntag mit einem "Bruch" in einen Wildunger Kindergarten am Wochenende in Zusammenhang steht, war zunächst nicht bekannt. Im Fall der Bäckerei hebelten die Täter die Eingangstür auf und durchsuchten die Räume der Filiale. In einem der Räume rissen sie einen Wandtresor aus der Halterung und entwendeten den gesamten Safe.

Allein der Sachschaden beträgt etwa 2000 Euro. Die Polizei in der Badestadt ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in der Nacht zu Sonntag verdächtige Personen in der Berliner Straße aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation unter der Nummer 05621/7090-0 telefonisch entgegen.

Einbruch vor exakt einem Jahr
Fast auf den Tag genau, in der Nacht zum 29. Mai 2015, hatten Einbrecher dieselbe Bäckerei heimgesucht. Auch damals wurde ein Tresor gestohlen (wir berichteten, zum Artikel hier klicken). 


Über den Einbruch in den Kindergarten berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Einbruch in Kindergarten: Wertfächer geknackt (24.05.2016)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Nach einem Zusammenstoß mit einem Auto ist ein Motorradfahrer am Donnerstagnachmittag in eine Kasseler Klinik geflogen worden. Der 46-jährige Biker hatte die Vorfahrt des Autofahrers missachtet, es kam zur Kollision der beiden Volkmarser.

Der Unfall passierte gegen 15.45 Uhr an der Kreuzung Berliner Straße/Scheidwartstraße in Volkmarsen. Der Motorradfahrer befuhr laut Polizei die Berliner Straße aus Richtung Ellingser Straße kommend in Richtung Lütersheimer Straße. An der Einmündung zur Scheidwartstraße kam von rechts ein 40 Jahre alter Autofahrer, der Vorfahrt hatte. Der Motorradfahrer fuhr dennoch in die Kreuzung ein und verursachte so den Zusammenstoß mit dem Auto.

Schwer verletzt auf Gehweg liegen geblieben
Nach der Kollision stürzte der Kradfahrer und blieb schwer verletzt auf dem Gehweg liegen. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten aus. Die Einsatzkräfte forderten einen Rettungshubschrauber an, die Crew der Kasseler Maschine Christoph 7 nahm Kurs auf die Kugelsburgstadt. Die Luftretter flogen den 46-Jährigen zur weiteren Behandlung in eine Kasseler Klinik. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Den Gesamtschaden an Motorrad und Auto gab die Arolser Polizei am Abend mit 5000 Euro an.

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Publiziert in Retter
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