Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bergungsarbeiten

Mittwoch, 07 April 2021 10:20

Unfall zwischen Regiotram und Straßenbahn

KASSEL. Dienstagmorgen kam es an der Haltestelle "Scheidemannplatz" zu einem Auffahrunfall zwischen einer Regiotram und einer Straßenbahn. Durch den Zusammenstoß wurden nach bisherigen Erkenntnissen vier Insassen der Regiotram leicht verletzt.

Bedingt durch die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr.  Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, hatte sich der Unfall gegen 7.20 Uhr ereignet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 53-jährige Fahrer der aus Richtung Fünffensterstraße kommenden Regiotram aus noch unbekannten Gründen an der Haltestelle auf die gerade anfahrende Straßenbahn aufgefahren. Hierbei wurden vier Fahrgäste, ein 51-jähriger Mann und zwei 25 und 56 Jahre alte Frauen aus Kassel sowie eine 55-jährige Frau aus Dortmund, leicht verletzt.

Darufhin entsendete die Leitstelle den Rüstzug der Feuerwache 1 sowie ein NEF und zwei RTW.  Die Straße in Richtung Ständeplatz war für die Zeit des Einsatzes komplett gesperrt. 20 Kollegen der Berufsfeuerwehr Kassel und sechs Kollegen des Rettungsdienstes waren im Einsatz.

Die Gesamtschadenshöhe an den beiden Schienenfahrzeugen beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen hohen sechsstelligen Betrag. Die nicht mehr fahrbereite Regiotram musste nach der Unfallaufnahme geborgen werden.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Dienstag, 26 Januar 2021 09:12

Mercedes kracht in Haus - Feuerwehr im Einsatz

BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Die Bewohner eines Wohnhauses am Ortsrand von Somplar wurden gegen 6 Uhr am Dienstagmorgen unsanft aus ihren Träumen gerissen - ein Lkw war auf schneeglatter Fahrbahn im Bereich der Nuhnebrücke ins Schleudern geraten, touchierte zweimal die Brückengeländer und war anschließend in eine Hauswand am Abzweig in die Dorfstraße gekracht. Dabei rasierte der Lkw einen Vorbau ab, ein Eisengeländer beschädigte einen der beiden Dieseltanks.

Nachdem das Wohnhaus in der Vergangenheit bereits zweimal in Flammen aufgegangen war, schlug das Unglück in Form einer Sattelzugmaschine am 26. Januar erneut zu. Der Fahrer des in Litauen zugelassenen Lkws blieb bei der Karambolage unverletzt, hieß es an der Unfallstelle. Starker Schneefall behinderte zunächst die Arbeiten der Einsatzkräfte - später dann war der Bromskirchener Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz aber froh über die Schneedecke, weil der Dieseltank beim Crash aufgerissen worden war. Treibstoff sickerte in den Schnee ein und wurde dort quasi aufgesogen.

Ein Feuerwehrkamerad stellte umgehend seinen John Deere zur Verfügung. Mit der Frontschaufel wurde der kontaminierte Schnee aufgeladen und bei der Firma Ante, die über einen Ölabscheider verfügt, entsorgt.  Mit Ölbindemittel konnten die Reste in der Dorfstraße abgestreut werden, sodass für die nahegelegene Nuhne keine Umweltgefahr bestand. Polizeikräfte aus Frankenberg nahmen den Unfall auf und beschlossen, den Lkw von einem Spezialunternehmen bergen zu lassen - auch deshalb, weil die Kameraden nicht an den beschädigten Tank herankommen, um den Restdiesel abzapfen zu können. Auch hier unterstützt die Firma Ante mit einer Pumpe und einen 1000 Liter Behälter, die Arbeiten der Einsatzkräfte.

Rund 20 Feuerwehrleute aus Bromskirchen und Somplar sind noch im Einsatz - wie lange die Bergungsarbeiten dauern, steht nicht fest. Auch über die Höhe der Sachschäden konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Link: Unfallstandort am 26. Januar 2021 in Somplar.

Publiziert in Feuerwehr

HARLESHAUSEN. Am Samstagabend ereignete sich im Kreuzungsbereich der Ahnatalstraße und der Rasenallee ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen leicht verletzt wurden.    

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Polizeibeamten des Polizeireviers Süd-West berichten, befuhr gegen 21.25 Uhr ein 62-Jähriger mit seinem Pkw die Rasenallee in Fahrtrichtung der Seebergstraße. Der 22-jährige Fahrer des anderen Pkw befuhr die Ahnatalstraße aus Richtung "Am Brandplatz" und wollte die Rasenallee überqueren. Im Kreuzungsbereich der Ahnatalstraße und der Rasenallee übersah der 22-Jährige dann den vorfahrtsberechtigten 62-jährigen, worauf es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam.

Nach dem Zusammenstoß kamen beide Fahrzeuge in einem angrenzenden Vorgarten zum Stehen, dabei wurden ein Gartenzaun und ein Verkehrsschild beschädigt. Der 22-jährige Fahrer und seine 17-Jahre alte Beifahrerin wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen werden. Beide Personen sowie eine weitere 20-jährige Mitfahrerin erlitten leichte Verletzungen.

Der 62-jährige Fahrer des anderen Pkw wurde ebenfalls leicht verletzt, sein 61-jähriger Beifahrer blieb unverletzt. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der Kreuzungsbereich von 21.40 bis 22.30 Uhr voll gesperrt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt.    

Die weiteren Unfallermittlungen werden durch das zuständige Polizeirevier Süd-West geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach dem Unfall eines Lkw, dessen Ladekran am Morgen des 23. August mit einer Fußgängerbrücke über die Dresdener Straße kollidierte, war der rechte Fahrstreifen für Bergungsarbeiten gesperrt.

Die Bergungsarbeiten sind seit etwa 12.30 Uhr abgeschlossen. Mitarbeiter der für die Brücke zuständigen Behörde Hessen Mobil haben das Bauwerk überprüft und keine Beeinträchtigung der Statik festgestellt. Sowohl die Sperrung der Fußgängerbrücke als auch die zur Bergung des Lkw erforderliche Sperrung des rechten Fahrstreifens der Dresdener Straße stadteinwärts sind daher nun wieder aufgehoben.  

Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, war der aus dem Landkreis Görlitz in Sachsen stammende 39 Jahre alte Fahrer des Lkw-Anhänger-Gespanns gegen 9.10 Uhr auf der Dresdener Straße aus Richtung der A7 kommend in Richtung des Speeler Weg unterwegs. Seinen Angaben zufolge hatte er kurz zuvor mit dem Heckkran seinen Lkw entladen und danach offenbar vergessen, den Ladekran wieder einzufahren.

Dies sorgte dafür, dass dieser über die maximal zulässige Höhe für Fahrzeuge von vier Metern hinausragte. Durch den Zusammenstoß mit der Brücke, für die keine beschränkte Durchfahrtshöhe besteht, war der Kran erheblich beschädigt worden. Der Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. An der Fußgängerbrücke sind zudem Schäden am Beton in Höhe von etwa 7.000 Euro entstanden.

Aus dem beschädigten Kran war nach dem Unfall Hydrauliköl ausgelaufen, weshalb der rechte Fahrstreifen durch die alarmierte Feuerwehr und im weiteren Verlauf durch das Bergungsunternehmen gereinigt werden musste.

Die weiteren Unfallermittlungen werden beim Polizeirevier Ost geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

SUDECK. Mit leichten Verletzungen hat am Dienstagmorgen um 8.50 Uhr eine 56 Jahre alte Frau einen Unfall bei Sudeck überstanden - Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei waren im Einsatz.

Zunächst hieß es, dass in dem Diemelseer Ortsteil ein Pkw vor einen Baum gefahren und in Brand geraten sei. Bei Eintreffen der Wehren am Ortsausgang von Sudeck fanden die Einsatzkräfte einen schwarzen BMW vor, der gegen einen Ahornbaum gefahren war - Feuer gefangen hatte der BMW aber nicht. Nach Zeugenaussagen war die Bad Arolserin auf dem Weg von Sudeck in Richtung Giebringhausen unterwegs gewesen, als vor ihr eine Katze über die Straße gelaufen war. Um das Tier nicht zu gefährden, riss die Fahrerin instinktiv das Lenkrad nach rechts und landete mit ihrem Fahrzeug an einem Ahornbaum.

Wie Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer und sein Stellvertreter Torsten Behle an der Unfallstelle mitteilten, hatte das automatische Notrufsystem von BMW nach dem Unfall Kontakt zu der Fahrerin aufgenommen und die Alarmierung zur nächsten Polizeidienstelle ausgelöst. Ab diesem Moment lief die Rettungskette automatisch weiter. Ein Notarzt und die Johanniter Unfallhilfe aus Adorf waren zügig vor Ort. Auch die Gemeinschaftsfeuerwehr aus Sudeck/Rhenegge und die Wehr aus Adorf wurden alarmiert. Etwa 20 Freiwillige in fünf Fahrzeugen waren im Einsatz um die Unfallstelle abzusichern und den Abschlepper zu unterstützen.

Die Polizei schätzt den Sachschaden an dem BMW auf etwa 20.000 Euro. Die Landesstraße 3082 musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Westerborn am 26. Juni 2018

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 15 Dezember 2016 12:34

Vollsperrung: Betonmischer kippt auf der B 62 um

KIRCHHAIN. Ein voller Betonmischer ist am Donnerstag auf der B 62 umgekippt. Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt. Die Strecke musste zwischen Kirchhain-Niederwald und Cölbe-Bürgeln voll gesperrt werden. Ein Teil der Ladung hatte sich sich auf der Straße ergossen.

Nach den ersten Ermittlungen der Polizei war der beladene 32-Tonnen-Betonmischer am Morgen auf dem Weg nach Marburg, als er gegen 9.40 Uhr aus noch unbekannten Gründen nach rechts auf die Bankette geriet. Das schwere Fahrzeug stellte sich quer und kippte um. Beton floss auf die Straße.

Der 61-jährige Fahrer konnte selbst aus seinem Führerhaus krabbeln. Er war ansprechbar und kam zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus.

Ein Kranwagen sei zur Bergung des Lastwagens bestellt worden, teilte Polizeisprecher Martin Ahlich mit. Nach dem Aufrichten und Abschleppen des Fahrzeugs müsse der Beton noch aufgenommen und die Straße gereinigt werden. Die Dauer der Vollsperrung war zunächst noch nicht absehbar. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 24 September 2013 18:23

Bad Wildunger Lkw-Fahrer in Kassel verunglückt

BAD WILDUNGEN/KASSEL. Mit einem mit Schutt beladenen Container-Lkw ist ein 40 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Bad Wildungen in der Zufahrt zur A 49 umgekippt. Der Mann, der bei dem Unfall leicht verletzt wurde, war nach Einschätzung der Polizei offenbar zu schnell unterwegs.

Zu dem Lkw-Unfall kam es am Dienstag gegen 12.15 Uhr an der Zufahrt zur A 49 von der Marie-Curie-Straße kommend. Mehrere Stunden blieben sowohl die Auffahrt in Richtung Kassel als auch die Abfahrt von der A 49 aus Richtung A 7 kommend nach Lohfelden gesperrt. Bei dem Unfall wurde der 40-jährige Lkw-Fahrer einer Wildunger Firma leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst mit Verdacht auf Prellungen und Schürfwunden zur Untersuchung und Behandlung in das Kasseler Elisabethkrankenhaus gebracht.

Nach ersten Erkenntnissen kam der Container-Lkw mit beladenem Anhänger aus Richtung Lohfelden und wollte auf die A 49 in Richtung Kassel auffahren. Dabei war er offenbar zu schnell, kam mit dem Zugfahrzeug nach rechts in die Böschung und kippte schließlich um. Der Lkw hatte nach Angaben des Fahrers insgesamt rund 24 Tonnen Schutt geladen.

Die Bergungs- und Aufräumarbeiten an der Unfallstelle zogen sich bis zum Nachmittag gegen 16.30 Uhr hin. Der Sachschaden liegt laut Polizei bei rund 30.000 Euro.


Anfang des Monats war ein Container-Lkw bei Meineringhausen umgestürzt:
B 251: Container-Lkw kippt um, Fahrer schwer verletzt (06.09.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 09 Februar 2013 09:00

Kölner Feriengäste bedanken sich bei Helfern

HERINGHAUSEN. Die aus Köln stammenden Feriengäste, die am Diemelsee einige turbulente Stunden im Rahmen ihrer Bergung im Lohweg erlebt hatten - 112-magazin berichtete am 07. Februar darüber -  haben sich bei den helfenden Anwohnern persönlich mit einigen Flaschen Sekt und Wein bedankt. Auch 112-magazin.de erhielt eine Flasche " Domina trocken 2011 " . Anscheinend hat den Kölnern die Rettungsaktion gefallen. Auf Nachfrage von 112-magazin.de, ob im nächsten Jahr wieder ein Besuch in Diemelsee geplant sei, antwortete der Kölner: "Bei so netten und hilfreichen Menschen und so einer tollen Landschaft kommen wir bestimmt im nächsten Jahr wieder".

Wir haben von der Rettungsaktion noch eine Bildergalerie online gestellt.

 

 

Publiziert in Retter
Mittwoch, 18 Januar 2012 10:13

Lkw-Unfall: Erst geschleudert, dann umgestürzt

KASSEL. Zum Glück nur leichte Verletzungen erlitt ein 26-jähriger Lkw-Fahrer, der am Mittwochmorgen um 2.30 Uhr auf der A 44 Dortmund - Kassel mit seinem Lkw umstürzte. Dabei entstand rund 60.000 Euro Sachschaden. Wegen Bergungsarbeiten blieb eine Spur mehrere Stunden gesperrt.

Der 26 Jahre alte Lkw-Fahrer war mit einer Ladung Bio-Lebensmitteln auf dem rechten Fahrstreifen der A 44 in Richtung Kassel unterwegs. Dort kam er nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei aus Unachtsamkeit zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet auf die Bankette und beschädigte dabei einen Leitpfosten. Er riss das Lenkrad herum, um den Lkw wieder auf die Fahrbahn zu bringen. Dabei geriet der "Brummi" ins Schleudern, stürzte auf dem linken Fahrstreifen auf die rechte Fahrzeugseite um und blieb entgegen der Fahrtrichtung liegen. Hierbei prallte er noch mit dem hinteren Teil des Aufbaus gegen die Mittelschutzplanke und streifte drei Felder.

Der 26-Jährige konnte sich aus dem umgestürzten Fahrzeug selbst befreien, litt jedoch unter starken Kopfschmerzen, ins Krankenhaus wollte er aber nicht.

Für die Bergungsarbeiten, bei denen auch ein Kran zum Einsatz kam, musste der linke Fahrstreifen in Richtung Kassel bis 8.30 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr in Richtung Kassel wurde auf der rechten Fahrspur an der Unfallstelle vorbei geleitet. Zur Aufrichtung des umgestürzten 7,5-Tonners musste um kurz nach 6 Uhr die Autobahn in Richtung Kassel für etwa 15 Minuten sogar voll gesperrt werden. Die Absperrmaßnahmen führte die Autobahnmeisterei Baunatal durch. Es kam zeitweise zu Behinderungen.

Publiziert in KS Polizei

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