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WELLEN/ANRAFF. Die Bad Wildunger Polizei sucht derzeit Zeugen von zwei Umweltverschmutzungen. 

In der Zeit von Donnerstag bis Samstagmittag wurden in Wellen 50 Altreifen unerlaubt entsorgt. Ein unbekannter Täter hatte die Altreifen vermutlich mit einem größeren Anhänger in Verlängerung des Hudewegs an einem Feld, in der Nähe einer Strohmiete, abgeladen.

In Anraff hat sich indes ein Unbekannter seines Bauschutts entledigt. In der Straße "Zum Sportplatz" in Höhe der Ederbrücke hat er seine Mörtelreste, Fliesen und ähnliches einfach in die Eder gekippt. Der Tatzeitraum hier ist nicht genau bekannt. Entdeckt wurde das Ganze am Wochenende durch einen aufmerksamen Angler.

Hinweise zu den Umwelttätern nimmt die Polizeistation Bad Wildungen in Telefonnummer 05621/70900. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 04 Juni 2020 04:19

THW Frankenberg in Birkenbringhausen im Einsatz

BURGWALD. Am Dienstag, gegen 15.30 Uhr, kam es in Birkenbringhausen zu einem Vollbrand einer Scheune mit Stallungen und angrenzender Maschinenhalle (112-magazin.de berichtete, hier klicken). Es entstand, wie bereits berichtet wurde, hoher Sachschaden. Alle im Stall befindlichen Tiere konnten durch die Feuerwehren unverletzt gerettet werden. Die Brandursache steht noch nicht fest.

Ein Passant aus dem Ort, hatte gegen 15.30 Uhr, Brandgeruch aus dem Bereich der Scheune festgestellt. Bei einer Nachschau bestätigte sich sein Verdacht, er alarmierte über Notruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Bei den anschließenden Löscharbeiten kamen die Feuerwehren aus Birkenbringhausen, Burgwald, Ernsthausen, Bottendorf, Wiesenfeld, sowie die Wehr aus Frankenberg zum Einsatz. Die Einsatzleitung lag bei Gemeindebrandinspektor Engel, der stellvertretende Kreisbrandinspektor Berghöfer war ebenfalls vor Ort.

Die Polizei Frankenberg übernahm die ersten polizeilichen Maßnahmen am Brandort, der weiträumig abgesperrt wurde. Da es zu starker Rauchentwicklung kam, veranlasste die Polizei gegen 17.10 Uhr eine Rundfunkwarnmeldung für die Ortsteile Birkenbringhausen und Burgwald. Die Anwohner wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Gegen 19 Uhr konnte die Warnmeldung zurückgenommen werden.

In dem Gebäudekomplex befanden sich mehrere landwirtschaftliche Maschinen und Geräte, unter anderem ein Mähdrescher sowie mehrere Traktoren. Das Gebäude brannte nahezu vollständig herunter, die Maschinen wurden  durch das Feuer zerstört.

Die Feuerwehren konnten im Rahmen der Löscharbeiten alle in den Stallungen befindlichen Tiere retten. Dabei handelte es sich um zehn Rinder und zwei Bullen. Bis in die späten Abendstunden dauerten die Löscharbeiten an. Ebenfalls im Einsatz war das THW aus Frankenberg, schichtweise musste das Dach mit schwerem Gerät abgetragen und der Bauschutt auseinandergezogen werden. Insgesamt waren 17. Einsatzkräfte des THW vor Ort, wie Till Finger mitteilte. 

Die Kriminalpolizei Korbach hat am Dienstagnachmittag die Ermittlungen am Brandort aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen entstand der Brand im oberen Bereich der Scheune. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache werden die Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach führen.

Nach ersten Schätzungen beträgt der Gesamtschaden etwa 850.000 Euro. (ots/r)

Publiziert in THW

GILSERBERG. Unbekannte Täter haben Bauschutt, Müll und Altöl auf einem Parkplatz nahe Gilserberg-Sachsenhausen abgelagert. Die Straßenmeisterei zeigte die illegale Entsorgung bei der Polizei in Schwalmstadt an.

Laut Polizeibericht von Donnerstag wurden zwischen 12. und 15. August auf einem Parkplatz an der L 3155 zwischen Sachsenhausen und Gilserberg Baustellenabfälle und Altöl entsorgt. Zu dem unerlaubt gelagerten Müll gehörten vier Säcke mit Steinen und Fliesen. Außerdem wurden vier Ölkanister mit jeweils fünf Litern Altöl auf dem Parkplatz abgestellt.

Die zuständige Straßenmeisterei erstattete nun Anzeige wegen dieser Tat. Die Polizeistation Schwalmstadt leitete ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen ein. Die Strafandrohung für dieses Delikt lautet auf Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahre oder Geldstrafe.

Hinweise auf den oder die Täter sowie zur Herkunft der entsorgten Abfälle erbittet die Polizei in Schwalmstadt, Telefon 06691/9430.

Publiziert in HR Polizei
Samstag, 30 März 2013 21:08

20 Tonnen Schutt illegal entsorgt

FRITZLAR. Rund 20 Tonnen Bauschutt haben bislang unbekannte Täter im stillgelegten Kieswerk Eiertanz bei Fritzlar abgelagert. Die Polizei sucht mögliche Zeugen.

Es handelt sich zum einen um Schutt von einem Abriss gefliester Wände und Trockenbauelementen. Der Schutt wurde vor der Zufahrt zum stillgelegten Kieswerk abgekippt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Ferner wurde in einem Wäldchen nördlich des Kieswerkes Bauschutt in Form von verputztem Hochlochziegelmauerwerk sowie Fensterglas abgelagert. Beim Abtragen des Schuttes durch den Bauhof der Stadt Fritzlar kamen auch mehrere Eternitplatten, also asbesthaltiger Sondermüll, zum Vorschein.

Auf Grund der Schuttmenge von insgesamt etwa 20 Tonnen müssen die "Entsorger" geeignete Fahrzeuge verwendet haben. Die meisten Ablagerungen sind nach derzeitigem Erkenntnisstand innerhalb der zurück liegenden vier bis fünf Wochen erfolgt. Die gefliesten Wandteile und Trockenbauelemente an der Zufahrt zum ehemaligen Kieswerk wurden erst vor zwei bis drei Wochen abgekippt.

Die Polizeistation Fritzlar hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen sowie Verstößen gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz und das Abfallgesetz eingeleitet. Hinweise auf den oder die Verursacher erbittet die Polizei in Fritzlar, Telefon 05622/99660.

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 01 Mai 2012 20:05

Tonnenweise Bauschutt illegal entsorgt

BAD WILDUNGEN. Etwa drei Tonnen Bauschutt hat eine Spaziergängerin auf einem Feldweg zwischen dem Industriegebiet und dem Galgenberg entdeckt. Die Polizei glaubt, dass für die illegale Ablagerung ein Lkw oder ein Schleppergespann mit Kipper genutzt wurde, und hofft auf entsprechende Hinweise.

Die Spaziergängerin entdeckte die beiden Müllhaufen am Maifeiertag gegen 11 Uhr. Am Abend zuvor, etwa gegen 21.30 Uhr, hatte dort nach Angaben eines anderen Zeugen noch nichts gelegen. Der oder die Unbekannten müssen also irgendwann zwischen Montagabend und Dienstagmorgen in die Feldgemarkung neben der B 253 gefahren sein, um den Bauschutt abzukippen.

Der abgelagerte Müll dürfte nach Einschätzung der Polizei aus einer größeren Renovierung oder Entkernung stammen. Der Bauschutt bestand den Angaben zufolge vor allem aus abgeschlagenen Fliesen, herausgerissenen Teppichböden, Tapetenresten, Teilen von Gipskartonplatten, Zimmertüren, einer Dunstabzugshaube, der Seitenwand einer Duschkabine, einer Duschwanne, Plastikrohren, einem alten holzbefeuerten Küchenofen und einem kompletten Wurstekessel. Insbesondere wegen der beiden letztgenannten Dinge schließt die Polizei nicht aus, dass der Müll aus einem alten Bauernhaus stammen könnte.

Die Polizei ermittelt und hofft dabei auf Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05621/70900 bei der Polizeistation zu melden. Die Stadt wird nun informiert und muss den Schutt abfahren. Sollte der Verursacher nicht gefunden werden, trägt die Allgemeinheit die Kosten der Entsorgung. Findet die Polizei jedoch den oder die bislang Unbekannten, werden die Kosten der Entsorgung und eine Strafe fällig.

Publiziert in Polizei

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