Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Baunatal

KASSEL. Ein alkoholisierter 27-jähriger Mann aus Baunatal hat am frühen Freitagmorgen mit seinem Auto einen Unfall in der Rudolf-Schwander-Straße Straße verursacht und ist danach geflüchtet.

Kurz nach der Tat konnte der Mann durch Beamte des Polizeireviers Mitte mit seinem Fahrzeug auf dem Friedrichsplatz angetroffen und kontrolliert werden. Während des Einsatzes beleidigte er die eingesetzten Beamten massiv und forderte sie mehrfach in aggressiver Haltung zu einer körperlichen Auseinandersetzung auf. Aufgrund dessen musste er die Beamten zwecks Blutentnahme zur Dienststelle begleiten und wurde über Nacht im Gewahrsam des Polizeipräsidiums Nordhessen untergebracht.  

Wie die eingesetzte Streifenbesatzung des Polizeireviers Mitte berichtet, fuhr der 27-Jährige mit seinem weißen Mitsubishi kurz nach drei Uhr auf den vor einer roten Ampel in der Rudolf-Schwander-Straße in Richtung Hoffmann-von-Fallersleben-Straße wartenden roten VW auf. Hierbei entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 1.000 Euro. Als der Fahrer des Volkswagens die Polizei zur Aufnahme des Unfalls verständigen wollte, stieg der Mann aus Baunatal in sein Fahrzeug und flüchtete. Der VW-Fahrer folgte dem Flüchtigen und anhand der Standortangaben konnte dieser schließlich auf dem Friedrichsplatz festgenommen werden. Unablässig beleidigte der deutlich alkoholisierte Mann die eingesetzten Beamten und wollte durch sein Verhalten mehrfach eine Auseinandersetzung mit ihnen provozieren.

Sein Gebaren führte nicht zu einer Auseinandersetzung, sondern direkt auf's Revier und nach der Entnahme einer Blutprobe in die Ausnüchterungszelle. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Mit einem schwarzen Kleinwagen hat ein unbekannter Autofahrer in Baunatal-Hertingshausen einen geparkten Wagen gerammt und anschließend Unfallflucht begangen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die nähere Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug mit "HR"-Kennzeichen machen können.

Anwohner waren durch den lauten Knall auf den Zusammenstoß aufmerksam geworden und beobachteten anschließend die Flucht des Kleinwagens. Dieser war laut Polizei gegen 19.40 Uhr in der Schönfelder Straße, aus Richtung Frankfurter Straße kommend, aus unbekannten Gründen frontal gegen einen am Fahrbahnrad stehenden Audi A4 gekracht. Der Schaden allein am Audi beläuft sich auf geschätzte 4000 Euro.

Die Zeugen hatten nach dem Knall beobachtet, wie der schwarze Kleinwagen zurücksetzte und in Richtung Hans-Lange-Straße flüchtete, woraufhin sie die Polizei alarmierten. Vom Kennzeichen hatte sie die Buchstaben "HR", für den Schwalm-Eder-Kreis, ablesen können. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Unfallflüchtigen verlief anschließend ohne Erfolg.

Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe bitten Zeugen, die Hinweise auf den Unfallverursacher oder einen an der Front frisch beschädigten schwarzen Kleinwagen mit HR-Kennzeichen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 22 August 2017 11:19

Rechte und polizeifeindliche Parolen aufgesprüht

BAUNATAL. Bislang Unbekannte haben Fassaden, Türen und Fenster der Erich-Kästner-Schule und des Vereinsheims des GSV Eintracht Baunatal mit rosa Farbe beschmiert. Die Täter richteten einen Gesamtsachschaden von mehreren Tausend Euro an. Teilweise wurden rechte Symbole und Parolen aufgebracht, teilweise Schmierereien mit polizeifeindlichem und sexuellem Bezug.

Laut Polizeibericht von Dienstag wurden die Taten am Samstag gegen 10 Uhr gemeldet. Der Hausmeister der Erich-Kästner-Schule in Altenritte berichtete, dass die Farbe am Freitagabend gegen 18 Uhr noch nicht da gewesen war, der Vereinsvorsitzende des GSV Eintracht Baunatal gab an, dass die Schmierereien am Vereinsheim in Großenritte gegen 20 Uhr noch nicht aufgebracht gewesen waren.

Da die Taten in räumlicher und zeitlicher Nähe passierten und vor allem offenbar dieselbe rosa Farbe verwandt wurde, dürften beide Taten auf das Konto ein und derselben Täter gehen. Während die Täter an der Schule in Altenritte polizeifeindliche und rechte Parolen sowie ein Hakenkreuz aufsprayten, hinterließen sind am Vereinsheim in Großenritte Schmierereien mit polizeifeindlichem und sexuellem Bezug.

Die die Sachbeschädigungen zum Teil einen rechten Hintergrund haben, ist das Staatsschutzkommissariat ZK 10 des Polizeipräsidiums Nordhessen mit den Ermittlungen betraut. Die Beamten bitten nun mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Aus Unachtsamkeit ist eine 18-Jährige mit ihrem Motorroller frontal in einen geparkten VW Golf gekracht. Dabei wurde die junge Frau glücklicherweise nur leicht verletzt. Am Roller entstand Totalschaden, der Schaden am Auto beläuft sich auf 8000 Euro.

Die 18-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis war am späten Dienstagabend gegen 22.20 Uhr mit ihrem Roller auf der Besser Straße in Großenritte ortsauswärts in Richtung Edermünde/L 3218 unterwegs. In Höhe der Hausnummer 16 prallte sie frontal in das Heck des dort ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand abgestellten VW Golf. Der Polizei gegenüber gab die Rollerfahrerin an, das geparkte Auto aus Unachtsamkeit übersehen zu haben.

Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die Leichtverletzte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei Lieferwagen des Typs Mercedes Sprinter für insgesamt fast 80.000 Euro sind in Kassel und Baunatal gestohlen worden. Die Polizei sucht nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und die Ermittlungen mit Hinweisen unterstützen können.

Im ersten Fall stellte der Fahrer eines silberfarbenen Sprinters den Verlust des Fahrzeugs mit dem Kennzeichen ESW-AP 700 am Dienstag um 10.15 Uhr fest. Den Lieferwagen hatte er am Montag um 17 Uhr in der Bertha-von-Suttner-Straße in Baunatal abgestellt. An dem Fahrzeug befindet sich neben einer Anhängerkupplung auch eine Rückfahrkamera. Der Wert des fast neuen Fahrzeugs wird mit 47.000 Euro angegeben.

Im zweiten Fall kam ein weißer Mercedes Sprinter mit dem Kennzeichen M-SM 1276 von einem frei zugänglichen Parkplatz in der Waldemar-Petersen-Straße in Kassel-Waldau abhanden. Dieses Fahrzeug war am Montag um 22 Uhr abgestellt worden. Dass der Lieferwagen verschwunden ist, bemerkte der Fahrer am Dienstag um 12.45 Uhr. An dem Fahrzeug sind rote Firmenaufschriften angebracht. Im Laderaum befanden sich diverse Werkzeuge und Materialen zum Innenausbau. Der Zeitwert dieses Lieferwagens wird mit 30.000 Euro beziffert.

Da die beiden Tatorte nicht weit voneinander entfernt liegen, vermutet die Polizei, dass es sich um ein und dieselben Täter handelt. Die Ermittler bitten Zeugen, die an einem der Tatorte Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der Fahrzeuge geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL/KASSEL. Mit einem Atemalkoholwert von mehr als 3,4 Promille am helllichten Tag hat eine Autofahrerin einen Unfall in Baunatal verursacht. Wenige Stunden später überschlug sich im Kasseler Stadtteil Wolfsanger ein junger Autofahrer, bei ihm zeigte der Alkoholtest einen Wert von rund 1,2 Promille in der Atemluft an.

Wie die Beamten des Polizeireviers Süd-West zum Unfall in Baunatal berichten, war eine 59-Jährige aus Baunatal gegen 13.15 Uhr am Mittwochmittag auf der Wilhelmshöher Straße in Richtung Friedhofstraße unterwegs. Dort fuhr sie in den Kreisel und nahm anschließend die erste Ausfahrt in die Friedhofstraße. Vermutlich aufgrund ihrer erheblichen Alkoholisierung fuhr sie dabei mit ihrem Kleinwagen einen zu großen Bogen und touchierte den dort am Kreisel wartenden Wagen eines 21-Jährigen aus Kassel. Dabei entstand an beiden Autos geringer Schaden. Die 59-Jährige flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle, wurde jedoch kurz darauf vorläufig festgenommen.

19-Jähriger ohne Führerschein
Wie die in der Nacht an der Unfallstelle im Stadtteil Wolfsanger eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, war ein alkoholisierter 19-Jähriger aus Kassel gegen 1.30 Uhr auf dem Grenzweg aus Richtung der Straße Auf der Hasenhecke kommend in Richtung Wacholderweg unterwegs. Dort kam der Mercedes nach rechts von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf der Fahrerseite liegen. Der 19-Jährige zog sich dabei Schnittverletzungen am Arm zu und wurde anschließend mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Wie sich herausstellte, ist er zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

In beiden Fällen ordnete die Polizei Blutentnahmen an, leitete Strafverfahren ein und stellte den Führerschein der 59-Jährigen sicher. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Nach teils erheblichen Tempoverstößen auf der A 49 bei Baunatal hat die Polizei dort erneut die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer ins Visier genommen. 90 Fahrer waren zu schnell unterwegs, sechs von ihnen erwartet nun ein Fahrverbot.

Mitarbeiter des Radarkommandos der Verkehrsinspektion Kassel überprüften am Freitagabend auf der Autobahn 49 bei Baunatal die Geschwindigkeiten der in Richtung Kassel fahrenden Verkehrsteilnehmer. Dabei verdreifachte sich fast die Anzahl der Verstöße im Vergleich zur vorangegangenen Kontrolle zwei Tage zuvor. Fuhren am Mittwochabend noch 35 Autofahrer zu schnell, ergab die Messung am Freitagabend 90 zu schnelle Fahrten. Auch erhebliche Geschwindigkeitsverstöße waren wieder festzustellen. Der Spitzenreiter fuhr 191 Stundenkilometer bei erlaubten 100 km/h.

An der Messstelle zwischen den Anschlussstellen Baunatal-Süd und Baunatal-Mitte gilt aus Lärmschutzgründen dauerhaft ein Tempolimit von 100 km/h. Anwohner beklagen immer wieder, dass sich viele Fahrer daran aber nicht halten. Von den 90 Verkehrsteilnehmern, die am Freitagabend zu schnell waren, fuhren 21 mit mindestens 126 bis 140 km/h. Das bedeutet, dass diese Fahrer mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen müssen. Die Bußgelder liegen bei 80 bis 120 Euro. Dazu kommt ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderdatei.

Sechs Autofahrer fuhren sogar mehr als 51 km/h zu schnell. Hierfür fallen Bußgelder von 240 bis 600 Euro und jeweils zwei Punkte sowie ein- bis dreimonatiges Fahrverbot an. Mit dem Höchstsatz wird wieder ein Kasseler zu rechnen haben. Er war mit seinem 3er BMW mit 191 km/h durch die Messstelle gerast. Bereits am Mittwoch hatten die Mitarbeiter des Radarkommandos einen Raser mit 197 km/h ertappt. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Mit annähernd 200 Stundenkilometern ist ein Raser auf der A 49 bei Baunatal geblitzt worden - an dieser Stelle der Autobahn liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 100 km/h. Den Temposünder erwartet nun neben einem Bußgeld von 600 Euro ein dreimonatiges Fahrverbot.

Mitarbeiter des Radarkommandos der Verkehrsinspektion Kassel überprüften am Mittwochabend zum wiederholten Male auf der Autobahn 49 bei Baunatal den Verkehr in Richtung Kassel. Dabei bestätigten sich Anwohnerbeschwerden über ruhestörenden Lärm in den Abend- und Nachtstunden. Die dort erlaubten 100 Stundenkilometer würden oftmals nicht eingehalten, so die Einwände der dortigen Bewohner.

35 Autofahrer zu schnell
Insgesamt 35 Autofahrer waren zwischen 19.45 und 22.15 Uhr in die Radarfalle getappt, die zwischen den Baunataler Anschlussstellen Süd und Mitte aufgestellt war. Sie waren deutlich schneller als erlaubt unterwegs. Zehn dieser Autofahrer fuhren mit mindestens 126 km/h in Richtung Kassel und müssen nun mit Bußgeldern zwischen 80 und 160 Euro und ein bis zwei Punkten in Flensburg rechnen.

Tempo 197 bei erlaubten 100 km/h
Vier Fahrzeuglenker müssen sich sogar auf Fahrverbote einstellen. Sie fuhren 51 bis 97 km/h schneller als erlaubt. Die für sie vorgesehenen Bußgelder beginnen bei 240 Euro, zwei Punkten im Fahreignungsregister und einem Monat Fahrverbot. Mit drei Monaten Fahrverbot, zwei Punkten in der Verkehrssünderdatei und einem Bußgeld von 600 Euro muss ein Kasseler nun rechnen, der mit seinem 5er BMW mit verantwortungslosen 197 km/h geblitzt wurde.

Die Einhaltung der Geschwindigkeit zum Zwecke des Lärmschutzes ist beim Polizeipräsidium Nordhessen ein wichtiges Thema. Beschwerden würden ernst genommen und die betroffenen Anwohner dürften damit rechnen, dass auch weiterhin an dieser Stelle, aber auch an anderen Stellen, die Geschwindigkeiten im Straßenverkehr überprüft werden, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag mit. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

HERTINGSHAUSEN. Mehrere Mobiltelefone haben unbekannte Räuber bei einem Überfall auf einen Handyladen im "Ratio-Land" im Baunataler Ortsteil Hertingshausen erbeutet. Einer der Täter hatte eine Schusswaffe dabei.

Die beiden unbekannten Täter betraten um 20.35 Uhr den O2-Shop im Einkaufscenter "Ratio-Land" in der Fuldatalstraße in Hertingshausen. Der Telefonladen hatte zu dieser Zeit bereits geschlossen und es befand sich nur noch ein 25-jähriger Angestellter im Geschäft. Nach seinen Angaben kamen die beiden Täter sofort auf ihn zu und forderten von ihm die Herausgabe von Handys und Bargeld. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, zog einer der Täter sein T-Shirt hoch - der 25-Jährige konnte im Hosenbund des Täters eine schwarze Schusswaffe mit silbernem Rand erkennen.

Der Angestellte packte daraufhin einige Handys in eine von den Tätern mitgebrachte lilafarbene Sporttasche und einige Geräte in zwei Kartons mit O2-Aufschrift. Die beiden Täter flüchteten anschließend mit ihrer Beute aus dem O2-Shop und verließen das Einkaufscenter durch den Seiteneingang an der Zufahrt zum Parkdeck.

Der 25-jährige Angestellte aus Kassel beschrieb die Räuber als hellhäutig. Beide hatten einen Vollbart, sie trugen Sonnenbrillen und schwarze Basecaps. Der kleinere der beiden Täter ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat eine normale Statur und schwarze Haare. Er trug schwarze Oberbekleidung und eine lange schwarze Hose. Der zweite Täter ist etwa 1,85 Meter groß und war bekleidet mit einem weißen Pullover und schwarzer Hose.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den beiden flüchtigen Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Nach dem Brand eines Fachwerkhauses im Baunataler Ortsteil Großenritte ist ein 55-Jähriger mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Das Haus ist unbewohnbar, die Polizei gab den Schaden mit 100.000 Euro an. Die Brandursache war zunächst unklar.

Der Brand in der Straße Unter den Linden in Großenritte brach am frühen Freitagabend aus. Die Erstmeldung über das Feuer erreichte die Leitstelle der Polizei Kassel gegen 19.10 Uhr. Die Feuerwehr hatte den Brand gegen 20 Uhr gelöscht. Bei dem Haus handelt es sich um ein Fachwerkhaus mit drei Eingängen jeweils zu Wohnungen im Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss. Der Brand war ersten Erkenntnissen zufolge im mittleren Gebäudeteil im Badezimmer der Erdgeschosswohnung ausgebrochen und zog alle drei Geschosse des Hauses in Mitleidenschaft.

Die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten schätzten den entstandenen Schaden auf etwa 100 000 Euro. Das Haus ist unbewohnbar. Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Die weiteren Ermittlungen werden von dem zuständigen Fachkommissariat der Kasseler Kriminalpolizei geführt. Der 55-jährige Bewohner der brandbetroffenen Wohnung wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Seite 2 von 14

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige