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Freitag, 26 Juli 2019 11:34

Feuer am Diemelsee schnell gelöscht

DIEMELSEE. Ein brennender Baumstumpf rief am Donnerstag um kurz nach 12 Uhr die Feuerwehren Heringhausen und Stormbruch auf den Plan.

Eine Dame, die zu Gast am Diemelsee war, entdeckte den Brand beim Spaziergang an der Uferpromenade und setzte umgehend den Notruf ab. Sie selbst versuchte den Brand mit Wasserflaschen bis zum Eintreffen der Feuerwehr einzudämmen. Da die Brandstelle rund 400 Meter von einer befahrbaren Straße entfernt und schwer zugänglich war, wurde zusätzlich die Feuerwehr Adorf mit dem Rettungsboot alarmiert, um einen Löschangriff von der Seeseite durchführen zu können.

Die inzwischen an der Einsatzstelle angekommenen Kräfte aus Heringhausen konnten jedoch das Feuer, welches sich auf rund zwei Quadratmeter ausgebreitet hatte, schnell mit Kleinlöschgeräten unter Kontrolle bringen und vollständig ablöschen. Die Kräfte aus Adorf brachen die Einsatzfahrt ab und kehrten mit dem Rettungsboot nach Adorf in den Standort zurück.

Nachdem die Brandstelle nochmal mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert wurde, konnte der Einsatz nach rund einer Stunde beendet werden. Im Einsatz waren 20 Ehrenamtliche unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers aus Heringhausen Ingo Bangert.

Link: Einsatzstandort der Feuerwehr am 25. Juli am Diemelsee

Link: Freiwillige Feuerwehr Diemelsee

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Zündeleien von Jugendlichen führten am Samstagabend zu Einsatztätigkeiten von Feuerwehr und Polizei.

Ein aufmerksamer Jogger bemerkte gegen 18.10 Uhr im Frankenberger Stadtwald aufsteigenden Rauch aus einem Baumstamm. Daraufhin informierte er die Polizei in Frankenberg. Ein Streifenwagen mit zwei Beamten machte ich unverzüglich auf den Weg. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, stießen sie auf vier 12 bis 13 Jahre alte Kinder und Jugendliche, die versuchten den Schwelbrand in dem Baumstumpf zu löschen, allerdings erfolglos. Die Polizei veranlasste, dass die Kernstadtwehr Frankenberg alarmiert wurde und setzten den in ihrem Streifenwagen mitgeführten Pulverlöscher ein; dieser  Löschversuch blieb ebenfalls erfolglos.

Die Feuerwehr Frankenberg rückte mit elf Einsatzkräften und drei Fahrzeugen an. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost wurde der Baumstumpf mittels Kettensäge umgesägt. Anschließend wurde ein Hochdrucklöschgerät und Löschrucksäcke eingesetzt, um letztlich alles ablöschen zu können. Während der Löschtätigkeiten wurde der Baumstumpf mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Schwierig gestaltete sich bei dem Einsatz die Anfahrt, da die Einsatzstelle etwa 150 Meter vom Waldweg entfernt war. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. Die Heranwachsenden, die am Einsatzort angetroffen wurden, gaben zu, mit einem Feuerzeug gezündelt zu haben - die Polizei ermittelt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 21 Dezember 2011 05:25

Baumstumpf brennt, Polizei ermittelt

DALWIGKSTHAL. Ein Baumstumpf ist am späten Dienstagabend aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Die Feuerwehr rückte aus, die Polizei hat zur Klärung der Brandursache die Ermittlungen aufgenommen.

Das Feuer war gegen 22.15 Uhr bemerkt und gemeldet worden. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehren des Lichtenfelser Löschzugs Süd, die wenig später ausrückten. Der Baumstumpf war innerhalb weniger Augenblicke gelöscht.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei ist bislang noch nicht bekannt, warum der Baumstumpf Feuer gefangen hat. Die Ermittler schließen somit auch Brandstiftung als Ursache nicht aus. Ende November hatte es einen ähnlichen Fall in Bad Arolsen gegeben - damals halfen offenbar Jugendliche mit Böllern nach.


112-magazin.de berichtete über den Einsatz:
Silvesterkracher: Qualmenden Baumstumpf gelöscht (24.11.2011)

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 24 November 2011 16:55

Silvesterkracher: Qualmenden Baumstumpf gelöscht

BAD AROLSEN. Ein qualmender Baumstumpf hat am späten Donnerstagnachmittag die Arolser Feuerwehr auf den Plan gerufen: Unweit des Thielebachkreisels hatten vermutlich Jugendliche mit Silvesterkrachern die morschen Überreste eines Baumes in Brand setzen wollen.

Andere Jugendliche informierten gegen 16.30 Uhr die Polizei über einen brennenden Baum an der Thielebachstraße, die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Als die Brandschützer wenig später mit mehreren Fahrzeugen an der Einsatzstelle eintrafen, brannte der Baumstumpf nicht mehr, sondern qualmte lediglich. Die Feuerwehrleute löschten die noch glimmenden Überreste der Silvesterkracher. Schaden entstand nicht, Feuerwehr und Polizei rückten nach wenigen Augenblicken wieder ab.

Im September hatten zwei 14-Jährige in Gemünden einen Baum in Brand gesetzt, in dem ein Hornissenschwarm nistete. Die Teenager hatten damals ausströmendes Deospray angezündet, um die mit einem Stock aufgescheuchten Hornissen zu töten. Dadurch geriet die Weide selbst in Brand. Der Polizei gelang es wenig später, die Jugendlichen zu ermitteln.


112-magazin.de berichtete damals über den Fall:
Jungen zünden Baum mit Hornissennest an (07.09.2011)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

Publiziert in Feuerwehr

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