Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bargeld

PADERBORN. Eine Frau aus Büren ist in den letzten Monaten um mehrere tausend Euro betrogen worden, da ihr vorgegaukelt wurde, bei einem Gewinnspiel eine große Summe Geld gewonnen zu haben.

Die 65-Jährige hatte bereits im April einen Anruf bekommen in dem der Anrufer behauptete, von der Mahnstelle des Amtsgerichts aus Paderborn zu sein. Der Fremde erklärte, dass im Rahmen eines Glückspiels an dem die Frau teilgenommen haben sollte, Mahngebühren in Höhe von mehreren tausend Euro aufgelaufen seien. Diese seien entstanden, da die Geschädigte mehrere hunderttausend Euro gewonnen, aber die dafür fälligen Bearbeitungsgebühren nicht bezahlt habe. Ihr könne der Gewinnbetrag nur ausgezahlt werden, wenn vorher die angelaufenen Gebühren beglichen würden.

In weiteren Telefonaten mit einer angeblichen Sachbearbeiterin des Unternehmens wurde das Opfer aufgefordert, verschiedene Gebühren in vierstelliger Höhe zu überweisen. Die Frau ist den Aufforderungen immer wieder nachgekommen. Als sie der angeblichen Mitarbeiterin der Glücksspielfirma schließlich mitteilte, dass sie kein Geld mehr habe, wurde ihr zugesagt, dass der Gewinn durch Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma persönlich zu Hause ausgezahlt würde. Zu der Übergabe des Gewinns ist es jedoch nie gekommen, die Anrufer sind nicht mehr zu erreichen.

Die Frau wandte sich schließlich an die Polizei, wo ihr erklärt wurde, dass sie Opfer einer bekannten Betrugsmasche geworden ist. In den letzten Jahren ist es im gesamten Bundesgebiet zu ähnlich gelagerten Fällen gekommen bei denen telefonische Gewinnbenachrichtigungen vorzugsweise an ältere Mitbürger/-innen übermittelt wurden. Die Betrüger fordern zunächst immer, dass vor der Übergabe eines hohen Geld- oder Sachgewinnes Überführungs-, Zoll-, Notarkosten oder ähnliches vom Geschädigten gezahlt werden müssen. Trotz der Zahlung dieser Kosten mittels Ukash /Paysafe / Banküberweisungen/ WesternUnion oder ähnlicher Finanztransaktionssystemen sowie durch kleinere Geldüberweisungen auf inländische Konten ( Finanzagenten ) durch die Opfer, kommt es in der Folge zu keinerlei Übergabe oder Auszahlung der angeblichen Gewinnbeträge.

Die Täter nutzten für die Kommunikation mit ihren Opfern das sogenannte "Call-ID-Spoofing" bei dem die tatsächliche Rufnummer des Anrufenden verschleiert wird. Dadurch wird die eigentliche Telefonnummer der Kriminellen unterdrückt und bei dem Geschädigten wird stattdessen eine Rufnummer angezeigt, die beispielsweise zu einer Anwaltskanzlei, zu einem Gericht, einem Notar, der Polizei, dem Zoll oder der Staatsanwaltschaft gehört.

Die Polizei warnt davor fremden Menschen, die sie nur aus Telefongesprächen kennen, Geld zu übergeben oder zu überweisen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 16 August 2018 13:47

Enkeltrickbetrüger erbeuten 18.000 Euro

MARBURG. Nach einem erfolgreichen Enkeltrickbetrug sucht die Kriminalpolizei Marburg dringend nach Zeugen der Geldübergabe am Mittwoch, 15. den August, gegen 12.30 Uhr, im Bachweg in Ockershausen.

Der hellhäutige Geldabholer war ca. 45 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß und von kräftiger Figur. Er hatte dunkle, kurze Haare und trug ein rot-schwarz-karierten Hemd, eine Art Holzfällerhemd, über dem Hosenbund seiner blauen, nicht verwaschene Jeans und braune Halbschuhe. Der Mann hatte zudem eine sogenannte Bauchtasche bei sich. Wer hat diesen Mann im Bachweg gesehen? Wer hat diesen Mann eventuell im Bachweg in einem Auto gesehen und kann das Fahrzeug näher beschreiben? War der Mann in Begleitung? Jede Beobachtung vom Mittwoch, dem 15. August, gegen 12.30 Uhr im Bachweg könnte für die Kriminalpolizei Marburg wichtig sein und zur Aufklärung des Enkeltrickbetrugs beitragen.

Der Anruf der angeblich guten Bekannten in einer Notlage erreichte die Ende 70 Jahre alte Seniorin um 10.30 Uhr. Die Anruferin schilderte die Notlage, die darin bestand, dass sie auf einer Auktion für 18.000 Euro ein Auto ersteigert, diese Summe aber dummerweise irrtümlich auf ein falsches Konto gebucht hätte. Wenn sie jetzt die Summe nicht bis 13 Uhr an das Amtsgericht Frankfurt überweisen würde, dann drohen 9000 Euro Strafe. Die Seniorin wollte gerne helfen. Sie ging zur Bank, hob trotz der geäußerten Bedenken der Angestellten die Summe ab und übergab sie später dem Geldboten. Die Polizei schaltete die Seniorin dann um 18.20 Uhr nach einem Telefonat mit ihrer Freundin ein.  

Aus diesem gegebenen Anlass nochmals Hinweise der Polizei zu der Masche mit dem Enkeltrick. Vorsicht, wenn das Telefon klingelt und der Anrufer keinen Namen nennt, sondern nur sagt "Hallo, ich bin´s! Du weißt doch, wer dran ist, oder?" Vorsicht, wenn der Anrufer am Telefon nach irgendeiner Story plötzlich um Geld bittet.  

  • Oberstes Gebot! Niemals Geld an unbekannte Personen übergeben.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer, ohne ihren Namen zu nennen, als Verwandte, Bekannte oder Freunde ausgeben. Lassen Sie  sich nicht dazu verleiten, zu raten, wer Sie anruft.
  • Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen immer sofort persönliche Rücksprache und benutzen Sie dazu nur die ihnen bekannten Rufnummern.
  • Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt. Wählen Sie dafür die Notrufnummer 110.

"Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzten! Verabreden Sie sich nicht blind. Nehmen Sie vor allem kein Geld mit, holen Sie keins ab und vor allem: Geben Sie es niemals an ihnen völlig fremde Menschen weiter!

Setzten Sie sich vor Ihren Aktivitäten unbedingt selbst sofort mit dem angeblichen Anrufer in Verbindung."  Weitere Informationen zum Enkeltrick finden Sie im Internet unter www.polizei.hessen.de in der Rubrik Prävention oder unter www.polizei-beratung.de. (ots/r)

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KASSEL. Mit gutem Beispiel ging am Montagabend in Kassel eine 27 Jahre alte Frau aus Schauenburg voran.

Die junge Frau hatte gegen 19 Uhr auf dem Gehweg vor einem Café an der Ecke der Friedrich-Ebert-Straße und der Jordanstraße ein Portemonnaie mit 1.400 Euro Bargeld gefunden und anschließend der Polizei übergeben.

Indessen ist der Verlierer der Geldbörse nicht bekannt. Die das Portemonnaie entgegennehmenden Beamten des Polizeireviers Mitte fanden darin keine Hinweise auf seine oder ihre Identität. Aus diesem Grund überbrachten sie das Fundstück mitsamt dem Bargeld dem zuständigen Kasseler Fundbüro. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

HOMBERG. Unbekannte Täter brachen in eine Kfz-Werkstatt im Poschweg ein und stahlen Bargeld und eine Kamera aus den Büroräumen.

Die Täter begaben sich auf das Firmengrundstück, brachen ein Fenster zu einem Büroraum auf und stiegen in dieses ein. Hier brachen sie eine Schreibtischschublade auf und entwendeten das darin aufbewahrte Bargeld. Aus einer weiteren Schublade entwendeten sie zudem eine Nikon D 80 Digitalkamera. Daraufhin begaben sich die Täter ins erste Obergeschoss, brachen dort einen Schrank auf und entwendeten aus einer weiteren Schreibtischschublade weiteres Bargeld.

Der angerichtete Sachschaden beträgt 2.500 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Beamten des Polizeireviers Mitte fiel am Sonntagnachmittag ein Fahrzeug einer Mietwagenfirma zwischen dem Steinweg und der Frankfurter Straße auf, dessen Überprüfung eine Überraschung beinhaltete.

Die Beamten lotsten gegen 15 Uhr den mit zwei Männern besetzten Wagen in die Straße Friedrichsplatz und landeten bei der anschließenden Überprüfung einen Volltreffer: Beim 24-jährigen Beifahrer aus Marburg stellten sie zunächst rund 15 Gramm Marihuana und eine kleinere Menge Kokain sicher und nahmen zunächst beide für die weiteren polizeilichen Ermittlungen mit auf das Innenstadtrevier.

Dort durchsuchten sie den 24-Jährigen und konnten dabei insgesamt rund 8.000 Euro Bargeld in szenetypischer kleiner Stückelung auffinden. Den Großteil der Scheine verbarg der mutmaßliche Dealer in seiner Unterwäsche, das übrige Geld in einer mitgeführten Tasche. Die Beamten stellten neben dem Bargeld auch zwei Handys sicher. Der 24-Jährige, der bereits in der Vergangenheit wegen illegaler Drogengeschäfte auffällig war, muss sich nun in einem weiteren Fall wegen des Handels mit Betäubungsmitteln verantworten.

Nachdem der Fahrer, ein ebenfalls 24-Jähriger aus Marburg, auf seine Fahrtauglichkeit überprüft wurde und ein Urintest bestätigte, dass er nicht unter Drogeneinfluss stand, konnte er seine Fahrt fortsetzen. Der mutmaßliche Betäubungsmittelhändler durfte nicht sofort die Dienststelle verlassen. Zunächst stand noch die Durchsuchung seiner Marburger Wohnung an.

Nachdem die Beamten dabei nichts mehr finden konnte, setzten sie ihn schließlich auch wieder auf freien Fuß. (ots/r)

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KASSEL. Am Sonntagabend gelang Beamten der Operativen Einheit Kassel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Kassel die Festnahme eines 26 Jahre alten mutmaßlichen Drogendealers.

Bei dem festgenommenen vermeintlichen Drogendealer stellten die Beamten rund 170 Gramm Betäubungsmittel, 115 Euro und drei Handys sicher. Der wohnsitzlose Mann wird am Montag einem Haftrichter am Amtsgericht Kassel vorgeführt, der über seinen weiteren Verbleib entscheidet.

Der 26-Jährige war gegen 22.20 Uhr gemeinsam mit zwei weiblichen Begleitungen auf der Zisselmeile am Auedamm unterwegs. Zivilbeamte der Operativen Einheit Kassel entdeckten den "alten Bekannten" und informierten die ebenfalls auf dem Volksfest eingesetzten Kollegen der Bereitschaftspolizei Kassel. Im Bereich eines Fahrgeschäftes an der Karlswiese kontrollierten die Bereitschaftspolizisten den 26-Jährigen, und es stellte sich heraus, dass die Zivilfahnder den "richtigen Riecher" gehabt hatten.

Der polizeibekannte Mann hatte neben Bargeld und drei Handys Verpackungsmaterial für Drogen und 40 Gramm Marihuana, 80 Gramm Amphetamine sowie rund 50 Gramm flüssiges Betäubungsmittel dabei. Zusätzlich hatte er einen Schlagring und ein Klappmesser einstecken. Die beiden jungen Frauen entließen die Beamten an Ort und Stelle, den 26-Jährigen brachten sie zunächst zum Polizeirevier Mitte und anschließend ins Polizeigewahrsam im Präsidium.

Die weiteren Ermittlungen haben nun Beamte des für Drogendelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen. Der 26-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Drogenhandels und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.Seine Vorführung bei einem Haftrichter des Amtsgerichts Kassel ist für Montagnachmittag vorgesehen. (ots/r)

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PADERBORN. Mehrere 10.000 Euro einfach gewonnen - das klingt gut am Telefon, ist aber eine böse Falle. Mit hohen Gewinnsummen versuchen Betrüger, ihre Opfer zu locken, damit diese ihnen Bargeld auszuzahlen.

Ebenso wie die Betrugsmaschen mit falschen Enkeln, Nichten, Polizisten, Anwälten oder Microsoft-Mitarbeitern, etc. bahnen die Täter ihre kriminellen Machenschaften am Telefon an. So auch wieder am Montag bei einem Paderborner. Das Telefon klingelte gegen 13.30 Uhr. Der 62-Jährige nahm ab und eine nette Frauenstimme eröffnete ihm, im Gewinnspiel den dritten Preis gewonnen zu haben. Fast 40.000 Euro in bar können noch heute vom Geldboten gebracht werden. Dem müsse jedoch sofort eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1.000 Euro entrichtet werden, die dem Boten Bar zu übergeben sein.

Der Paderborner schlug den Gewinn nicht aus und ging zur Bank, um Geld zu holen. Doch der Bankmitarbeiter nahm ihm die Illusion - Glücklicherweise! Das Opfer wurde kurz aufgeklärt und meldet sich anschließend bei der Polizei.  

Bei solchen Anrufen gilt äußerste Vorsicht. Auch wenn sich die Geschichte des Anrufers noch so echt anhört gilt folgendes zu beachten:  

  • Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn zu bekommen!  
  • Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon.  
  • Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder Ähnliches.  
  • Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben!

Weitere Infos zu dem Thema gibt es im Internet unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/gewinnversprechen/?L=0 (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Ein 25 Jahre alter Mann aus Kassel hat sich in der Nacht zum Donnerstag in der Landaustraße im Kasseler Süden gegen drei Unbekannte gewehrt, die ihn auf dem Nachhauseweg berauben wollten.

Dabei verletzte ihn einer der Täter mit einem Messer am Unterkörper. Anschließend flüchteten die drei Räuber ohne Beute vom Tatort. Die Schnittverletzungen des 25-Jährigen waren zwar nicht lebensbedrohlich, mussten jedoch anschließend in einem Kasseler Krankenhaus genäht werden.

Die weiteren Ermittlungen wegen versuchten schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung übernahmen die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei. Sie suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können.  

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 3 Uhr in der Nacht am Ausgang der Karlsaue, im Bereich der Landaustraße und der Straße An der Karlsaue. Der 25-Jährige war zu dieser Zeit nach einer Feier zu Fuß auf dem Heimweg und hatte die Karlsaue gerade verlassen, als die drei Unbekannten ihn angesprochen und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben sollen. Offenbar weil er der Aufforderung nicht nachkam, sollen die Räuber daraufhin versucht haben, ihre Forderung mit körperlicher Gewalt durchzusetzen.

Als der 25-Jährige sich zur Wehr setzte, fügte ihm im folgenden Gerangel einer der Täter mit einem Messer die Schnittverletzungen zu. Anschließend flüchteten die Unbekannten ohne Beute in die Landaustraße in Richtung des Auestadions. Bei allen drei Tätern soll es sich um dunkelhäutige Männer gehandelt haben, zu zwei von ihnen konnte das Opfer eine genauere Beschreibung abgeben.

Der Erste ist etwa 20-25 Jahre alt, ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß, spindeldürr, dunkelhäutig, hat schwarze Haare mit kurz rasierten Seiten und oben auf dem Kopf Locken, einen leichten Oberlippenbart, trug ein hellblaues T-Shirt oder Hemd in Jeansoptik, eine blaue Jeanshose und schwarz-weiße Nike "Air-Max"-Schuhe.

Der Zweite hat ein mit dem ersten Täter vergleichbares Äußeres, war ebenfalls mit einem Oberteil in Jeansoptik und einer blauen Jeanshose bekleidet, trug zudem dunkle Sportschuhe, um den Hals eine goldene Panzerkette und in beiden Ohren goldene Kreolen.  D

ie Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raubversuch gemacht haben oder Hinweise auf die drei Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 25 Juli 2018 12:56

Geldautomat gesprengt, Polizei sucht Zeugen

KASSEL. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sprengten gegen 1.50 Uhr unbekannte Täter einen Geldausgabeautomaten der Raiffeisenbank in der Flughafenstraße in Fuldabrück-Bergshausen.

Die Kasseler Kriminalpolizei sucht nach der Sprengung des Geldautomaten in der Bankfiliale an der Flughafenstraße in Fuldabrück-Bergshausen in der Nacht zum Mittwoch nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder die Flucht mit ihrem Fahrzeug geben können. Es soll sich bei dem Fluchtwagen um einen schwarzen Audi oder BMW gehandelt haben, der nach Zeugenangaben hörbar hochmotorisiert gewesen sei.

Nach derzeitigem Stand gehen die mit dem Fall betrauten Ermittler des Kommissariats 21/22 davon aus, dass es sich um mindestens drei Täter handelte. Sie bitten Zeugen, die vor und insbesondere nach der Tatzeit um 1.50 Uhr in Fuldabrück, aber auch auf Straßen oder Autobahnen im Umland, ein Fahrzeug mit auffallend lautem Motorgeräusch wahrgenommen haben.

Großfahndung bislang ohne Erfolg

Die sofort nach der Tat eingeleitete Großfahndung brachte bislang keinen Erfolg. Die Unbekannten hatten den Geldautomaten der Bankfiliale gegen 1.50 Uhr aufgesprengt und Bargeld in noch unbestimmter Höhe erbeutet. Auf welche Art und Weise sie die Explosion herbeiführten, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Durch die Sprengung sind sowohl der Geldautomat, als auch der Schalterraum und sämtliche Glasscheiben an der Gebäudefront erheblich beschädigt worden. Der Sachschaden liegt nach ersten vorsichtigen Schätzungen in einem fünfstelligen Bereich.

Die Ermittler des Kommissariats 21/22 bitten Zeugen, die in der Nacht Wahrnehmungen hinsichtlich eines hochmotorisierten, lauten Fahrzeuges gemacht haben oder die Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 24 Juli 2018 13:15

Einbrüche im Hochsauerlandkreis

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Wochenende kam es zu Einbrüchen im Hochsauerlandkreis, bei denen die Täter immer erfolgreich waren und Beute mitnehmen konnten.

Winterberg: In der Nacht zum Montag gelangten unbekannte Täter in das Gebäude einer Pflegeeinrichtung an der Ruhrstraße. Im Keller hebelten sie eine Tür auf und entwendeten aus einem Büro einen Laptop. Aufgrund einer Fehlermeldung im Computersystem ist davon auszugehen, dass die Tat gegen 01 Uhr stattgefunden hat. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung.  

Bestwig: In der Nacht von Samstag auf Sonntag hebelten Einbrecher die Tür einer Wohnungstür auf der Straße "Borghausen" auf. Die Täter durchsuchten die Wohnung und konnten Schmuck und Bargeld entwenden. Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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