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MESCHEDE. Am Samstag gegen 14 Uhr erhielt die Polizei einen Einsatz in Meschede in der Lagerstraße bei der dortigen Post. Hier hatte die Post interne Ermittlungen wegen des Verschwindens von Postsendungen durchgeführt.

Eine 29-jährige Mitarbeiterin eines von der Post beauftragten Unternehmens zum Leeren von Briefkästen und Packstationen im Bereich Eslohe war dabei erwischt worden, wie sie mit ihrer gleichaltrigen Freundin, die sie zu ihrer Tour mitgenommen hatte, mehrere Briefe geöffnet hatte, um darin nach Bargeld zu suchen. Gleichzeitig wurden Kleidungsstücke, die möglicherweise aus Retourensendungen stammen, in ihrem Pkw gefunden. Hierzu wurden entsprechende Anzeigen erstattet. Bei der 29-jährigen Fahrerin ergaben sich Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum, ein durchgeführter Test verlief positiv. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen die 29-jährige Freundin bestand bereits ein Haftbefehl, sie wurde festgenommen.

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Ein Unbekannter brach in der Zeit von Freitag bis Montag in ein Versicherungsbüro in der Oberstraße in Korbach ein. Er hebelte ein Fenster auf und konnte so in das Gebäude einsteigen. Hier durchsuchte er mehrere Büroräume und entwendete eine geringe Menge Bargeld aus einer Kaffeekasse. Den Sachschaden schätzten die aufnehmenden Polizeibeamten auf 150 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kripo in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Am letzten Freitag (18. Dezember) kam es in Bad Wildungen zu zwei Einbrüchen, einmal blieb der unbekannte Täter ohne Beute. Im zweiten Fall gibt es einen Zeugen, der den Täter beschreiben konnte. Die Polizei erhofft sich nun Hinweise zu dem Unbekannten.

In der Zeit von 12.45 Uhr bis 17.45 Uhr gelangte der Täter in ein Einfamilienhaus in der Fasanenstraße. Er durchsuchte mehrere Räume, wurde aber offensichtlich nicht fündig und musste ohne Beute flüchten. Erfolgreicher war der Täter am Freitag gegen 15.15 Uhr in der Bad Wildunger Essexstraße. Durch eine gewaltsam geöffnete Terrassentür gelangte er in das Wohnhaus. Auch hier durchsuchte er mehrere Zimmer und Behältnisse. Er erbeutete Bargeld, Schmuck und Münzen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro. Der Täte rkonnte flüchten, wurde aber von einem Zeugen gesehen und wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, normale Statur. Er trug einen blauen Handwerkeroverall und eine graue Strickmütze. Zudem führte der Täter eine rote Plastiktasche mit sich. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen.

Hinweise nimmt in diesem Fall die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 26 November 2020 10:45

In Betonwerk eingebrochen - Alarm ausgelöst

EDERTAL. Am späten Mittwochabend brachen unbekannte Täter in ein Betonwerk im Edertaler Ortsteil Giflitz ein - die Polizei sucht Zeugen.

Die Täter durchtrennten einen Zaun und konnten so auf das Gelände in der Bahnhofstraße gelangen. Dort öffneten sie gewaltsam ein Fenster zum Kassenhaus und drangen in das Gebäude ein. Sie durchsuchten in mehreren Räumen sämtliche Schränke und Behältnisse und stahlen eine Kassette mit Bargeld.

Bei dem Einbruch lösten die Ganoven gegen 22.15 Uhr Alarm aus. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei Bad Wildungen blieben erfolglos, die Täter konnten unerkannt flüchten. Den Sachschaden schätzten die Polizisten auf etwa 5000 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer am Mittwochabend in Giflitz verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden.

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Publiziert in Polizei

HESSEN. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt führt seit mehr als einem Jahr in enger Zusammenarbeit mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Fulda des Hauptzollamts Gießen und dem Finanzamt Offenbach II intensive Ermittlungen gegen eine Tätergruppe eines mutmaßlichen Schwarzarbeits-Netzwerkes durch.

Dienstag und am vergangen Freitag wurde in den frühen Morgenstunden eine großangelegte, gemeinsame Durchsuchungs- und Festnahmeaktion gegen die organisierte Schwarzarbeit im Baugewerbe durchgeführt. Damit gelang der Staatsanwaltschaft Darmstadt gemeinsam mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls zum dritten Mal innerhalb der letzten zwei Wochen ein wirksamer Schlag gegen organisierte Kriminalität in dieser Branche.

Bei der Razzia mit Schwerpunkt im Rhein-Main-Gebiet waren an beiden Tagen insgesamt mehr als 500 Beamte des Zolls im Einsatz, die von etlichen Steuerfahndern des Finanzamtes Offenbach unterstützt wurden. Dabei wurden ein mutmaßliches Netzwerk von Bau- und Scheinfirmen zerschlagen und vier mutmaßliche Haupttäter aufgrund bereits erwirkter Haftbefehle des Amtsgerichtes Darmstadt festgenommen. Ein weiterer Haftbefehl wurde wegen Verdunkelungsgefahr während der Maßnahmen erwirkt und ebenfalls vollstreckt.

Die Ermittler vollstrecken über 60 Durchsuchungsbeschlüsse, durchsuchten Firmenräume, Wohnungen und Steuerberaterbüros, überwiegend in Hessen, aber auch in Rheinlandpfalz, und stellten umfangreiche Beweismittel sicher. Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht eine Baufirma im Landkreis Offenbach, gegen deren Verantwortliche der Verdacht besteht, die Firma nur zum Schein als sogenannte „Servicefirma“ zu betreiben. Unternehmenszweck ist die Erstellung von Scheinrechnungen, denen keinerlei Bauleistungen zugrunde liegen und der Verkauf solcher Rechnungen an Baufirmen. Die Verantwortlichen dieser Unternehmen wiederum sollen, die entsprechenden Beträge zwar an die Servicefirma überwiesen haben, jedoch das Geld - nach Abzug einer Provision - wieder bar zurückerhalten haben, um ihrerseits Schwarzlöhne bzw. Teilschwarzlöhne an die von ihnen beschäftigten Arbeiter zu zahlen. Um die hohen Barabhebungen und ihre Machenschaften zu verschleiern soll die besagte Firma darüber hinaus mehrere andere Scheinfirmen nutzen, um Bargeld für Schwarzlöhne zu generieren.

Weiterhin wurde ein Teil der Bauarbeiter von sogenannten "Kolonnenschiebern" im Auftrag von Baufirmen auf die Baustellen gebracht und über die besagte Firma angemeldet, um so die wahren Arbeitgeber zu verschleiern. So entstand ein komplexes Geflecht von Schein- und Baufirmen das eine Gruppe von Tätern nutzte, um im großen Umfang Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Den Beschuldigten wird bandenmäßiger Betrug, Steuerhinterziehung und Vorenthalten von Arbeitsentgelt vorgeworfen. „Wir gehen nach bisherigem Ermittlungsstand für den Zeitraum der letzten drei Jahre von einem Schaden für die Sozialkassen von insgesamt fast 6 Millionen Euro aus. Dazu kommt noch ein zu erwartender beträchtlicher Steuerschaden", so Michael Bender der Pressesprecher des Hauptzollamtes Gießen. Die Ermittlungen in mehreren parallel geführten Verfahren der Staatsanwaltschaften Darmstadt richten sich gegen insgesamt 22 Beschuldigte. Die 55- und 28-jährigen Betreiber der als Bauunternehmen getarnten Scheinfirma, beides türkische Staatsangehörige, wurden aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sollen einen Schaden von etwa 3,4 Millionen Euro verantwortlich sein und gelten als Köpfe der Bande.

Ebenfalls festgenommen wurden ein 23-jähriger mutmaßlicher Mittäter aus Gießen sowie der 46-jährige Geschäftsführer einer Baufirma im Landkreis Neuwied, der im Verdacht steht unter Verwendung von gekauften Scheinrechnungen, Sozialabgaben in Millionenhöhe hinterzogen zu haben. Beide besitzen die türkische Staatsangehörigkeit. Wegen Verdunkelungsgefahr wurde während der Einsatzmaßnahmen ein weiterer Haftbefehl gegen einen 53-jährigen Deutschen erwirkt. Er wurde am Dienstag in seiner Wohnung in Frankfurt festgenommen. Darüber hinaus wurden 15 der Tätergruppe zugerechnete Personen erkennungsdienstlich behandelt.

Im Zuge der Maßnahmen wurden erhebliche Vermögenswerte gesichert. Speziell geschulte Vermögensabschöpfer des Zolls sicherten umfangreiche Vermögenswerte und pfändeten Konten und offene Forderungen für erbrachte Leistungen. Insgesamt hatte das Amtsgericht Darmstadt Vermögens-Arreste über 9,4 Millionen Euro erlassen. Bei den heutigen Durchsuchungen stellten die Ermittler umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter auch Computer, Mobiltelefone und Datenträger, die durch Spezialkräfte des Zolls für IT-Forensik ausgewertet werden.

Bei dem Einsatz wurden auch Bargeldspürhunde des Zolls eingesetzt, die in mehreren Durchsuchungsobjekten nach verstecktem Geld suchten. In einer Wohnung erschnüffelte ein Bargeldspürhund 107.000 Euro in einer Einkaufstüte im Schlafzimmer. Insgesamt stellten die Zöllner 213.000 Euro Bargeld sowie das Auto eines der Beschuldigten, ein Ford Mustang, sicher. Auch 235 Gramm Marihuana, sechs Gramm Kokain und einige Schuss z.T. großkalibrige Munition, zwei nicht gekennzeichnete Luftgewehre sowie einen Totschläger entdeckten die Schwarzarbeitsfahnder. Die Maßnahmen dauern noch an. (ots/r)

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Freitag, 04 September 2020 20:29

Geld und Würste in Fleischerei erbeutet

ALLENDORF (Eder). In der Nacht zu Freitag, zwischen 22 Uhr und 4 Uhr, wurde in Battenfeld in der Edertalstraße in eine Fleischerei eingebrochen und Bargeld erbeutet.

Durch das gewaltsame Aufhebeln einer Hintertür gelangten unbekannte Täter in die Arbeits- und Geschäftsräume der Fleischerei. Im Verkaufsbereich wurde die Kasse aufgebrochen und daraus das Wechselgeld entwendet. Außer dem Wechselgeld ließen die Diebe mehr als ein Dutzend Würste mitgehen. Damit gaben die Einbrecher sich aber nicht zufrieden. Sie entdeckten im Büro noch einen Würfeltresor. Dieser wurde aus der Befestigung gerissen und komplett mitgenommen. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Die Polizei geht davon aus, dass die Täter mit einem Fahrzeug am Tatort waren. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Hinweise,  die zur Aufklärung beitragen können, nimmt  die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/r)

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Dienstag, 25 August 2020 08:50

In Backshop eingebrochen - Bargeld gestohlen

BAD WILDUNGEN. Dienstagmorgen, vermutlich gegen 5.30 Uhr, wurde in Bad Wildungen in der Odershäuser Straße in den Back-Shop des Herkules-Einkaufscenters eingebrochen. Die Diebe sind auf der Flucht, die Polizei ermittelt.

Zunächst hebelten die Täter eine Lieferantentür auf, öffneten im Innenraum gewaltsam einen kleinen Einbautresor und entwendeten daraus mehrere hundert Euro Bargeld. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/red)

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KREFELD/ESSEN. Über zwei Kilogramm Kokain mit einem Straßenverkaufswert von 140.000 Euro, beschlagnahmte der Krefelder Zoll bereits am 3. August 2020 bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn 61 bei Nettetal. Aufgefallen war der aus Großbritannien stammende 20-jährige Mann der Zollstreife, nachdem er die Grenze mit einem Taxi überquert hatte. "Wir kommen aus Rotterdam und sind auf dem Weg nach Düsseldorf", so die erste Aussage des Taxifahrers auf Nachfragen der Zöllner.

Die ungewöhnlich lange Fahrstrecke mit einem Taxi als Transportmittel veranlasste die Zöllner sowohl das Fahrzeug und das Reisegepäck als auch den Fahrzeugführer und den Fahrgast einer strengeren Kontrolle zu unterziehen. Das Resultat: zwei Pakete mit über zwei Kilogramm Kokain eine Handfeuerwaffe, 16 Schuss Munition und 10.000 Euro Bargeld.

Bei der Handfeuerwaffe handelte es sich um eine halbautomatische Schreckschusspistole, Kaliber acht Millimeter, die durch eine Manipulation des Laufs zu einer scharfen Waffe umgebaut worden war. "Derartige Waffenfunde bringen die Zöllner immer wieder in brisante Kontrollsituationen, zumal der mutmaßliche Schmuggler weiß, dass er mit einer mehrjährigen Haftstrafe zu rechnen hat", so der Pressesprecher des Hauptzollamts Krefeld, Rainer Wanzke. "Der Strafrahmen liegt bei einem bewaffneten Einfuhrschmuggel mit einer solchen Drogenmenge nach dem Betäubungsmittelgesetz zwischen fünf und fünfzehn Jahren", so Wanzke weiter.

Zwischenzeitlich wurde der Brite dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Der Taxifahrer konnte auf freiem Fuß belassen werden und durfte die Rückreise in die Niederlande antreten. Die Betäubungsmittel, die Waffe, die Munition sowie das Bargeld wurden beschlagnahmt. Das weitere Verfahren führt im Auftrag der Staatsanwaltschaft das Zollfahndungsamt Essen. (ots/Zoll)

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KORBACH. Ein 80-jähriger Rentner, der sich am Donnerstag, 25. Juni, in Korbach aufhielt, hat einen Briefumschlag mit Bargeld verloren - jetzt unterstützt die Polizei in Korbach den Senior.

Bei einer Sparkasse hob der 80-Jährige gegen 17 Uhr einen größeren Geldbetrag ab und hielt sich anschließend im Innenstadtbereich von Korbach auf. Als er gegen 18.30 Uhr bemerkte, dass er den Briefumschlag mit dem Geld verloren hatte, suchte er den Bereich ab, in dem er sich zuvor aufgehalten hat. Da er bis heute das Geld nicht finden konnte, meldete er sich bei der Polizei Korbach. Der 80-Jährige setzt einen Finderlohn in Höhe von 250 (zweihundertfünfzig) Euro für die Person aus, die den verlorenen Geldbetrag findet und bei einer zuständigen Stelle, dem Fundbüro oder bei der Polizei, abgibt.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Zu einem Raubdelikt zum Nachteil zweier Kinder kam es in den frühen Abendstunden des vergangenen Sonntags in einer Unterführung am Platz der Deutschen Einheit in Kassel.

Wie die Beamten des Kriminaldauerdienstes des Polizeipräsidiums Nordhessen berichten, passierten zur Tatzeit gegen 18.40 Uhr zwei 10 Jahre alte Jungen mit ihren Fahrrädern die Unterführung des sogenannten großen Kreisels am Platz der Deutschen Einheit. Dort trafen sie auf den Täter und seine weibliche Begleitung.

Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderte der Täter die Kinder zur Herausgabe von Bargeld auf. Nachdem die Jungen dem Täter glaubhaft versicherten, dass sie nur wenige Cent mit sich führen, ihm diese jedoch auch anboten, ließ der Täter, wohl auch auf Geheiß seiner Begleitung, von seinen Opfern ab und entfernte sich mit ihr in unbekannte Richtung.

Die beiden Personen können wie folgt beschrieben werden: 1. Täter - männlich, wahrscheinlich Deutscher, etwa 20-25 Jahre alt und ca. 185 cm groß. Dunkelblonde, kurze Haare, bekleidet mit einem auffälligen weißen T-Shirt mit orangefarbenen Streifen quer über der Brust.

2. Die Begleitung war weiblich, ca. 20 Jahre alt und 165-170 cm groß. Sie trug schwarze, lange, gelockte Haare, bekleidet war die Frau mit einem  schwarzen Pullover und einer schwarz-grauen Jeans.

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat und den Tätern geben können, um ihre Mithilfe unter 0561/9100. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
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