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WOLFHAGEN/VOLKMARSEN. Mit seinem grauen Mazda ist am Mittwoch ein 31-jähriger Mann aus Volkmarsen gegen einen Wasserdurchlass gekracht - der Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Nach Polizeiangaben befuhr der 31-Jährige gegen 23 Uhr die Landesstraße 3075 von Wolfhagen in Richtung Volkmarsen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrer mit seinem Mazda nach rechts von der Fahrbahn ab, plättete drei Leitpfosten und stieß mit der Front gegen einen Wasserdurchlass. Dadurch wurde das Fahrzeug völlig zerstört, der Volkmarser setzte sich von der Unfallstelle ab.

Die Straßenmeisterei informierte die Beamten der Polizeiwache in Bad Arolsen, die sofort eine Streife zum Einsatzort schickten. Nachdem die Beamten die Umgebung abgesucht hatten, wurde der Halter über das Kennzeichen ermittelt. Die Ermittlungen zu dem Fall laufen weiter.

Auf Veranlassung der Polizei wurde das Fahrzeug abgeschleppt - der Gesamstsachschaden beträgt 5000 Euro. (112-magazin)

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BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Wahrscheinlich hat ein Fahrfehler während einer Biketour am Samstag, zu einem Unfall auf der Bundesstraße 236 geführt. Nach Angaben der Polizei war der 56-jährige Mann aus Brilon mit seiner Honda von Bromskirchen in Richtung Allendorf unterwegs gewesen, als er um 14 Uhr die Kontrolle über sein Kraftrad verlor, mit dem Hinterrad auf die Bankette kam und in den Graben rauschte.

Nachfolgende Passanten kümmerten sich um den Verletzten und riefen über die Notrufnummer Polizei und Rettungsdienste hinzu. Nach der Erstversorgung wurde der Briloner mit leichten Verletzungen in das Kreiskrankenhaus nach Frankenberg transportiert. Die Schadenshöhe gaben die Beamten der Polizeistation Frankenberg mit 1000 Euro an.  (112-magazin) 


Weitere drei Verkehrsunfälle ereigneten sich am Samstag im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Link: Drei Motorradunfälle im Landkreis Waldeck-Frankenberg, Hubschrauber im Einsatz (7. April 2018)

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VOLKMARSEN/WELDA. Direkt an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen kam es am heutigen Montagnachmittag gegen 15.05 Uhr, zu einem eher ungewöhnlichen Unfall - ein John Deere wurde durch das Eigengewicht des mit Rüben beladenen Anhängers über die Straße geschoben.

Nach Angaben von Zeugen befuhr ein mit Rüben beladener Schlepper die Landesstraße von Volkmarsen in Richtung Welda. Etwa 100 Meter vor der Landesgrenze geriet der Schlepper auf die nasse und durchweichte Bankette am rechten Fahrbahnrand. Der schwer beladene Anhänger sackte tief mit den rechten Rädern in den Untergrund ein, so dass der Schlepperfahrer gegenlenkte um das Gefährt wieder auf die Fahrbahn zu bekommen. 

Diesen Gefallen erwies das Gespann dem Schlepperfahrer aber nicht, der John Deere brach nach links aus und versperrte die Fahrbahn im rechten Winkel. Zu allem Unglück krachte eine 67-jährige Frau aus Richtung Welda kommend mit ihrem VW-Touran auf der Gegenfahrbahn in den Schlepper. Es kam zur Kollision, wobei der Touran mit Totalschaden am rechten Fahrbahnrand zum Stehen kam. Auch der Schlepper hatte einen Schlag abbekommen - sein rechtes Vorderrad wurde beschädigt, der Reifen war beim Zusammenstoß geplatzt.

Rund eine Stunde war die Landessstraße 3075 zwischen Volkmarsen und Welda voll gesperrt. Die Polizeibeamten aus Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und ließen die Straße räumen. Die 67-jährige Frau, die in Diemelstadt beheimatet ist, klagte nach dem Crash über Schmerzen in der Brust, so dass sie mit einem RTW in das Krankenhaus nach Bad Arolsen verlegt werden musste.

Über die Höhe des Sachschadens konnten die Beamten noch keine genauen Angaben machen. Der Schlepperfahrer aus Volkmarsen blieb unverletzt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3075

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BÖMIGHAUSEN/NEERDAR. Weil ein Rad auf die Bankette geriet, ist ein leerer Getränkeanhänger am Sonntagabend auf der B 251 außer Kontrolle geraten, hat sich überschlagen und ist vom Zugfahrzeug abgerissen. Den Schaden an Auto und Anhänger gab die Polizei am Montag mit 9000 Euro an. Verletzt wurde niemand.

Der 42 Jahre alte Autofahrer aus einem Korbacher Ortsteil wollte den Anhänger zurück zu einem Getränkehandel im Upland bringen. Mit seinem Renault Scenic als Zugfahrzeug war der Mann am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr auf dem Weg von Korbach in Richtung Willingen, als es im Wiesengrund zwischen Bömighausen und Neerdar zu dem Unfall kam.

Polizeiangaben zufolge geriet das rechte Rad des Getränkeanhängers auf die Bankette an der B 251. Daraufhin schleuderte der Anhänger nach links, kippte um und überschlug sich. Die dabei entstehenden Kräfte sorgten dafür, dass der Anhänger vom Zugfahrzeug abriss. Dadurch wurde auch das Auto am Heck beschädigt. Der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon. (ots/pfa) 

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ROSENTHAL. Nur einen Tag nach Erhalt seines Führerscheins hat ein 19-Jähriger aus Südhessen bei Rosenthal sein Auto zu Schrott gefahren. Grund war offenbar ein Fahrfehler. Der junge Mann blieb bei dem Verkehrsunfall am Dienstagabend unverletzt.

Der Fiatfahrer aus Riedstadt im Kreis Groß-Gerau befuhr am Dienstagabend gegen 19 Uhr die Landesstraße 3077 von Bracht kommend in Richtung Rosenthal. Kurz hinter der Kreisgrenze geriet der Fahranfänger aufgrund eines Fahrfehlers in einer Linkskurve in den Serpentinen auf die rechte Bankette. Beim Gegenlenken übersteuerte er den Panda und verlor vollends die Kontrolle - das Auto überschlug sich schließlich und blieb auf dem Dach liegen.

Nachdem sich der unverletzt gebliebene Fahrer selbst aus dem Wagen befreit hatte, verständigte er die Polizei und einen Abschleppdienst. Weil bei dem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen waren, rückte später auch die Feuerwehr Rosenthal mit Ölbindemittel zur Unfallstelle aus. Schaden am Auto: 3000 Euro - laut Polizei ein wirtschaftlicher Totalschaden. (pfa)  

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KORBACH/LENGEFELD. Ein mit sieben Tonnen Gefahrgut beladener Lastwagen ist am Mittwochmorgen bei einem Ausweichmanöver zwischen Korbach und Lengefeld von der Fahrbahn abgekommen und in der weichen Bankette eingesunken. Das Fahrzeug kippte aber glücklicherweise nicht um. Während der Bergung sperrte die Polizei die L 3083 zeitweise komplett.

Der 41 Jahre alte Fahrer aus Guxhagen war am Morgen gegen 9.30 Uhr mit seinem Lastwagen von Korbach kommend unterwegs nach Bromskirchen. Zu Beginn einer langen Geraden wenige hundert Meter hinter dem Ortsausgang von Korbach in Richtung Lengefeld kam dem Lkw-Fahrer nach eigenen Angaben ein orangefarbener Sattelzug mit kippbarer Ladefläche - vermutlich ein Baustellenfahrzeug - entgegen. Diesem Sattelzug wich der 41-Jährige auf der relativ engen Fahrbahn aus.

Mit den rechten Rädern geriet der Mercedes Actros auf die vom Regen stark aufgeweichte Bankette. Das Erdreich gab unter dem Gewicht des Lastwagens nach, die Räder sanken ein - so tief, dass der "Brummi" sogar aufsetzte. "Aus eigener Kraft war es dem Lkw-Fahrer nicht mehr möglich, sein Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn zu bekommen", sagte Ralf Werner, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes der Polizei, an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Daher forderten die Beamten ein Bergungsunternehmen an, das den Actros zurück auf den Asphalt zog. Dazu wurde für die Seilwinde eine sogenannte Umlenkrolle an einem Baum angebracht.

Nach wenigen Minuten war der Lastwagen aus der misslichen Lage befreit. Anschließend warfen die Polizisten einen genauen Blick auf die Ladung des Lasters. Die verschiedenen Behälter mit Gefahrgut waren weder verrutscht noch beschädigt worden bei dem Zwischenfall. Wäre der Lkw umgekippt, so hätten einige Gebinde durchaus beschädigt werden können. "Dann wäre möglicherweise Gefahrgut ausgetreten", sagte Werner.

Die Landesstraße blieb etwa eine halbe Stunde voll gesperrt, Streifenwagenbesatzungen leiteten den Verkehr über Lelbach um. Obwohl der Lkw aufgesetzt hatte, entstand kein nennenswerter Schaden. Mitarbeiter von Hessen Mobil kamen zur Unfallstelle, um die tiefen Reifenspuren des Lastwagens in der Bankette mit einem Gemsich aus Split und Erde aufzufüllen.

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BUHLEN. Reichlich Glück im Unglück hatte eine 20-jährige Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 485: Die junge Frau schleuderte über die B 485 und stieß auf beiden Seiten gegen die Leitplanken. Gegenverkehr kam in diesem Moment glücklicherweise nicht.

Die Edertalerin war am Samstag gegen 12.20 Uhr auf der Bundesstraße aus Richtung Netze kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs, wie die Polizei in der Badestadt am Sonntag berichtete. Die junge Frau geriet vermutlich aus Unachtsamkeit in einer langgezogenen Rechtskurve kurz vor Buhlen auf die Bankette. Beim Gegenlenken verlor sie die Kontrolle über ihren Peugeot, der ins Schleudern geriet und zunächst neben der Gegenfahrbahn mit dem Heck in die Leitplanke stieß. Nach dieser Kollision schleuderte der Wagen erneut nach rechts und prallte dort ebenfalls gegen die Schutzplanke.

Die 20-Jährige überstand den Unfall mit leichten Verletzungen, die Besatzung eines Rettungswagens brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. An ihrem Peugeot 206 entstand Totalschaden von 4500 Euro. Den Schaden an den Leitplanken - insgesamt waren sechs Felder beschädigt worden - schätzte die Polizei auf 1200 Euro.

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SCHWALEFELD. Einen Tag nach einem spektakulären Unfall ist der umgestürzte Autokran am Donnerstag wieder auf die "Beine" gestellt worden. Dazu waren umfangreiche Vorbereitungen und zwei weitere Kräne nötig. Welcher Schaden an dem 700.000 Euro teuren Vierachser entstanden war, stand auch nach der Bergung nicht genau fest.

Bei dem Unfall am Mittwochmorgen war der 56 Jahre alte Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis unverletzt geblieben. Der Mann war beim Rangieren auf die weiche Bankette der schmalen Straße Zur Kalkreise geraten - das Erdreich gab unter dem Gewicht des 48 Tonnen schweren Krans nach, wodurch das Fahrzeug nach rechts absackte und schließlich umkippte. Drei starke Buchen verhinderten, dass der Kran einen steilen Abhang hinunter stürzte.

Während die Feuerwehr am Mittwoch bereits vom Korb der Drehleiter aus zahlreiche Äste der umstehenden Bäume absägte, um die Bergung durch zwei größere Autokräne vorzubereiten, musste im wahrsten Sinne auch der Boden bereitet werden: So wurden die Stellplätze für die zwei Bergekräne aufgeschottert und verdichtet. Bei Tagesanbruch am Donnerstag begannen weitere sehr umfangreiche Vorbereitungen: Der Ausleger des havarierten Krans musste mit starken Ketten am Fahrgestell verzurrt werden, denn die Schluppen zum Aufrichten konnten ausschließlich an dem Kranausleger befestigt werden. Mit großen Metallplatten und Vierkanthölzern sorgten die Bergungsprofis dafür, dass die Stützen der beiden Autokräne ausreichenden Halt hatten.

Als der auf der Unterseite stehende Kran am späten Vormittag seinen Ausleger ausfahren wollte, stellte sich heraus, dass noch weitere Äste umstehender Bäume zurückgeschnitten werden müssen - erneut rückte also die Willinger Feuerwehr mit der Drehleiter an. Nachdem diese Hindernisse beseitigt waren, begann gegen 13 Uhr die eigentliche Bergung: Zentimeterweise hoben die Kranfahrer ihre schwere Last an, die sich unter lautem Knacken verzogener Metallteile langsam in Bewegung setzte. Die Feuerwehr, die bereits hunderte Liter Hydrauliköl aufgefangen hatte, stand erneut sicherheitshalber bereit.

Als sich der beschädigte 48-Tonnen-Kran schließlich wieder in der Waagerechten befand, musste ein Bagger für den Abtransport einen Teil des Abhangs entfernen. Der Kran sollte schließlich von einem Tieflader aufgenommen werden. Zahlreiche Schaulustige verfolgten die Bergung - darunter auch ein Kamerateam des Hessischen Rundfunks.

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Donnerstag, 27 November 2014 06:44

Umgestürzter Kran: Bergung am Donnerstag

SCHWALEFELD. Der am Mittwoch beim Rangieren in Schwalefeld umgestürzte 48-Tonnen-Kran soll am Donnerstag wieder aufgerichtet werden. Dazu werden zwei weitere Autokräne an der Unfallstelle erwartet.

Der Kran war wie berichtet am Mittwochmorgen in der Straße Zur Kalkreise auf die Bankette des schmalen Weges geraten, mit den rechten Rädern eingesunken und umgestürzt. Auf der Beifahrerseite liegend wurde das schwere Gerät glücklicherweise von einigen starken Buchen am Hang gehalten. Der 56 Jahre alte Fahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehr rückte aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden oder aufzufangen. Im Lauf eines Quellbaches setzten die Brandschützer eine Ölsperre.

Die extreme Hanglage und die schwierigen räumlichen Verhältnisse vor Ort machten umfangreiche Vorbereitungen für die Bergung erforderlich - so mussten Teile von Bäumen von der Drehleiter aus beseitigt werden, ein Bagger schuf zudem eine Stellfläche für die weiteren Kräne.

Wir berichten später ausführlich über die Bergung!

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SCHWALEFELD. Am Morgen ist im Willinger Ortsteil Schwalefeld in der Straße Zur Kalkreise ein 48 Tonnen schwerer Kran umgestürzt. Wie vor Ort zu erfahren war, hatte der Fahrer auf dem Weg zur Baustelle rangieren müssen, als er in der sehr engen Straße auf die unbefestigte Bankette geriet, seitlich leicht abrutschte im unbefestigten Boden einsank und dann schließlich umkippte.

Auf der Beifahrerseite liegend wurde das schwere Gerät glücklicherweise von einigen starken Buchen am Hang gehalten. Der 56 Jahre alte Fahrer blieb unverletzt. Fahrer und Firma kommen aus dem Hochsauerlandkreis.

Die Feuerwehr war im Einsatz, um auslaufende Betriebsstoffe aufzufangen. Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl sagte, man sei froh, dass dem Fahrer nichts passierte, und dass der Kran bei dem Unfall von den Bäumen gehalten wurde. "Wären die kräftigen Buchen nicht gewesen, wäre der Kran den kompletten Anhang hinuntergestürzt und hätte womöglich ein Wohnhaus getroffen", sagte Querl. 20 Feuerwehrleute aus Willingen und Schwalefeld waren im Einsatz.

Die Bergung des Kranes sollte erst am Donnerstag mit zwei weiteren Kränen erfolgen. Die extreme Hanglage und die schwierigen räumlichen Verhältnisse vor Ort machten laut Querl umfangreiche Vorbereitungen erforderlich. Daher entfernten Feuerwehrleute Teile der Baumkronen von der Drehleiter aus, ein Bagger sollte zudem eine Stellfläche für einen der weiteren Kräne vorbereiten. Die Schadenshöhe soll rund 200.000 Euro betragen.

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