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KASSEL/AMSTERDAM. Nachdem den Beamten der "EG SÄM" der Kasseler Kriminalpolizei im Juni dieses Jahres die Identifizierung eine Bande mutmaßlicher Betrüger, die als "falsche Polizeibeamte" größere Geldbeträge ergaunert hatten, gelungen war, konnte nun auch der bislang flüchtige 36-jährige Tatverdächtige aus Hann. Münden festgenommen werden. Gegen ihn lag ein europaweiter Haftbefehl vor, der auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft erwirkt worden war.

Der 36-Jährige konnte am 18.09.2020 am Flughafen in Amsterdam gestellt werden und befindet sich nun in Deutschland in Untersuchungshaft. Er ist dringend verdächtig, gemeinsam mit einem 36-Jährigen aus Baunatal, einem 37-Jährigen aus Bremen und einem 29-Jährigen aus Vellmar im September und November 2019 an insgesamt vier Betrugsdelikten mit der Masche "falsche Polizeibeamte" beteiligt gewesen zu sein.

In zwei Fällen erbeuteten sie dabei insgesamt 30.000 Euro. In den zwei weiteren Fällen scheiterten die Übergaben von Geld und Schmuck im Wert von 30.000 und 90.000 Euro glücklicherweise im letzten Moment. Die vier Tatverdächtigen müssen sich wegen Betrugs im besonders schweren Fall verantworten. Während die Polizisten die weiteren Tatverdächtigen bei den im Juni durchgeführten Wohnungsdurchsuchungen vorläufig festnehmen konnten, war der 36-Jährige aus Hann. Münden seither auf der Flucht gewesen. Die weiteren umfangreichen Ermittlungen der Kriminalbeamten der "EG SÄM" in den bei der Staatsanwaltschaft Kassel geführten Verfahren dauern an. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Nach einer Serie von Einbrüchen in den zurückliegenden Wochen in Gartenhäuser und Vereinsheime ermitteln Staatanwaltschaft und Kriminalpolizei gegen drei Männer aus dem Hinterland.

Eine Kontrolle nach einem Einbruch führte auf die richtige Spur. Insgesamt 27 Einbrüche registrierten die Beamten zwischen Juli 2018 und Anfang September im Bereich von Biedenkopf, Breidenbach, Dautphetal und Steffenberg. In der Nacht auf Mittwoch, den 5. September kontrollieren die Ordnungshüter in Biedenkopf zwei 27 und 30 Jahre alte Männer, die mit einem Kettcar unterwegs waren.

Schnell stellte sich heraus, dass das Gefährt aus einem Einbruch am 4. September in Wallau stammte. Eine dritte Person, der noch vor der Kontrolle die Flucht gelang, konnte ebenfalls ermittelt werden. Es handelt sich um einen 32 Jahre alten Mann. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Richter beim Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnungen des Trios. Dabei stellten die Beamten am Donnerstag, den 6. September eine Vielzahl von Beweismitteln sicher.

Ein Großteil der sichergestellten Gegenstände konnten bisher noch keinem Eigentümer zugeordnet werden. Die Ermittlungsbehörden gehen aber davon aus, dass zumindest ein Teil der Gegenstände aus Einbrüchen stammt. Unter den aufgefundenen Gegenständen befinden sich unter anderem Luftgewehre und Luftpistolen, Gartenwerkzeuge, sonstige Werkzeuge und Kettensägen.

Die Beschuldigten wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. In diesem Zusammenhang werden demnächst die Geschädigten der Einbrüche im Hinterland angeschrieben. Die Geschädigten werden zeitnah die Gelegenheit erhalten, die sichergestellten Gegenstände bei der Polizei in Marburg in Augenschein zu nehmen, um ggf. ihr Eigentum zu identifizieren. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

NORDHESSEN. Zwei Banden, die in Nordhessen eine Serie von Autoaufbrüchen mit einem Gesamtschaden von rund 500.000 Euro begingen, hat die Polizei zerschlagen. Insgesamt begingen die Täter, von denen zwei in Untersuchungshaft sitzen, rund 90 Straftaten.

Nachdem es in Nordhessen in den vergangenen Monaten zu einem deutlichen Anstieg von Auto-Aufbrüchen, insbesondere in Fahrzeuge des Herstellers BMW, kam, wurde im Frühjahr bei der Polizeidirektion Kassel die Arbeitsgruppe "Carin" eingerichtet. Nach umfangreichen und intensiven Ermittlungen gelang es den Beamten, die beiden unabhängig voneinander agierenden Banden zu ermitteln. Das berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch gemeinsam.

Quartett aus Kassel ermittelt
Vier in Kassel wohnende Männer im Alter von 18, 19, 22 und 25 Jahren sind nach den Ermittlungen der AG Carin neben mehreren Fahrzeugaufbrüchen auch für drei Diebstähle hochwertiger BMWs in Stadt und Landkreis Kassel im Jahr 2015 sowie einen weiteren versuchten BMW-Diebstahl im selben Jahr verantwortlich. Dabei hatten die Tatverdächtigen die gestohlenen Wagen offenbar noch in der Region "zerlegt" und die einzelnen Teile anschließend, überwiegend über das Internet, veräußert. Bei der Durchsuchung einer Scheune in Kaufungen Ende März dieses Jahres fanden die Ermittler Teile eines der drei gestohlenen Fahrzeuge, einem Ende April 2015 in Söhrewald-Wellerode gestohlenen BMW M3. Die Ermittlungen gegen die vier Tatverdächtigen dauern derzeit an.

Litauische Bande für viele BMW-Aufbrüche verantwortlich
Nach der Festnahme zweier litauischer Männer im Alter von 19 und 29 Jahren nach dem Diebstahl von Werkzeug aus einem Baumarkt an der Kohlenstraße in Kassel Anfang April ergaben sich den Ermittlern konkrete Hinweise darauf, dass es sich bei diesen um professionell agierende Auto-Aufbrecher handeln könnte. Der Diebstahl im Baumarkt hatte offenbar zur Beschaffung neuen Aufbruchswerkzeugs gedient. Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft waren beide Männer bereits aufgrund dieser Tat wegen Fluchtgefahr einem Haftrichter vorgeführt worden, der die Untersuchungshaft gegen sie anordnete.

Wie die darauffolgenden konzentrierten Ermittlungen der AG Carin ergaben, waren die beiden in Haft sitzenden Tatverdächtigen, gemeinsam mit einem 33-jährigen Litauer, von einer Wohnung im Landkreis Kassel aus offenbar regelmäßig zur späten Nachtzeit zu Auto-Aufbrüchen in Nordhessen und Südniedersachsen losgefahren und hatten zielgerichtet aus BMW-Fahrzeugen die Navigationsgeräte, Lenkräder und andere fest verbaute Fahrzeugteile fachmännisch ausgebaut und entwendet. Aus ihrer Wohnung erfolgte anschließend auch der Versand der Teile ins Ausland. In den Vernehmungen der Festgenommenen stellte sich heraus, dass sich die Tatverdächtigen zuvor in ihrem Heimatland für die Begehung dieser Auto-Aufbrüche spezialisiert hatten und bei den Taten äußert professionell vorgingen.

Der beiden jüngeren Männer befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft, die Ermittlungen gegen den 33-Jährigen dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 15 November 2016 11:00

Diebstähle, Einbrüche, Erpressung: Täter gefasst

BAD AROLSEN/WARBURG/WOLFHAGEN. Nach einer monatelangen Serie von Straftaten hat die Kripo eine fünfköpfige Bande zahlreicher Taten überführt. Die Tatverdächtigen aus Warburg und Wolfhagen haben laut Polizei 22 Motorroller und ein Auto gestohlen, drei Einbrüche verübt, einen Brand gelegt und jemanden erpresst.

Hinzu kommen zehn weitere Straftaten, zu denen die Polizei am Dienstag keine weiteren Angaben machte. Die deutschstämmigen Tatverdächtigen sind zwischen 22 und 43 Jahren alt. Gegen drei der Männer, 23, 24 und 43 Jahre alt, ordnete das Amtsgericht Warburg nach entsprechendem Antrag der Staatsanwaltschaft Paderborn Untersuchungshaft an.

Die Tatorte liegen nach Polizeiangaben von Dienstag im Raum Warburg, Bad Arolsen und Wolfhagen. Die Verbrechensserie hatte im Juni und begonnen wurde von der Polizei im November mit dem Ermittlungserfolg jäh beendet.

Verdächtige hinreichend bekannt
Die Tatverdächtigen traten in der Vergangenheit bereits mehrfach kriminalpolizeilich in Erscheinung und sind den Ermittlern als Betäubungsmittelkonsumenten bekannt. "Alle Tatverdächtigen legten Teilgeständnisse ab", sagte ein Polizeisprecher. Die entwendeten Fahrzeuge wurden wieder aufgefunden und den Eigentümern zurückgegeben. Die Ermittlungen gegen die Bande dauern an. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 03 Dezember 2014 13:30

Maschinen aus 45 Autos geklaut: Fünf Festnahmen

MARBURG/KASSEL. Eine Serie von mindestens 45 Diebstählen hochwertiger Werkzeuge und Maschinen aus Handwerkerfahrzeugen hat die AG Hilti der Polizei geklärt: Fünf Männer im Alter zwischen 39 und 59 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

Seit Mitte des Jahres häuften sich in Mittelhessen die Diebstähle hochwertiger Baumaschinen aus Handwerkerfahrzeugen. Die Taten zeigten alle eine gleiche Vorgehensweise: Die Täter schnitten das Blech der Autos vermutlich mit einer Blechschere auf und stahlen überwiegend Bohrmaschinen, Bohrhämmer, Akkuschrauber und Leitungspressen hauptsächlich der Marken Hilti, Makita, Bosch und Metabo.

Geld und Beute in fünfstelliger Höhe sichergestellt
Die Ermittlungen übernahmen ab September die Staatsanwaltschaft Gießen und die eigens eingerichteten Arbeitsgruppe (AG) Hilti der Kriminalpolizei aus Gießen und Marburg. Die Ermittlungen und längerfristigen Observationen in Zusammenarbeit mit der nordhessischen Polizei führten in der vergangenen Woche in Kassel zur vorläufigen Festnahme von fünf tatverdächtigen Männern im Alter zwischen 39 und 59 Jahren.

Zudem stellte die Polizei Beweismaterial sicher, dessen Wert sich in fünfstelliger Höhe bewegt. Darunter befanden sich Einbruchswerkzeuge, mehrere tausend Euro Bargeld und etliches Diebesgut, das bereits diversen Taten in Göttingen, Kassel, Kronberg und Gießen zugeordnet wurde.

Das Amtsgericht Gießen erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft gegen den 43-Jährigen einen Haftbefehl, der gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde. Gegen seinen 59-jährigen Bruder, den mutmaßlichen Haupttäter, bestand bereits ein Haftbefehl in anderer Sache, der nun vollstreckt wurde. Gegen die übrigen drei Festgenommenen lagen keine ausreichenden Haftgründe vor. Die Staatsanwaltschaft Gießen und die AG Hilti ermitteln in insgesamt 45 Fällen.

Die Ermittlungen dauern an. Die Männer müssen sich demnächst in einem Gerichtverfahren verantworten.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 17 Januar 2013 14:43

Zwei Täter mit DNA-Analyse überführt

BAD DRIBURG. Die akribische Spurensicherung der Polizei nach zwei Einbrüchen in Bad Driburg hat sich gelohnt: Das Landeskriminalamt hat die Täter überführt. Einer wird einer Einbrecherbande in Südosteuropa zugerechnet.

Die Bad Driburger Polizei ist stolz: "Peinlich genaue Tatortarbeit der Spurensicherer vor Ort ist wichtig und hilft, die Täter dingfest zu machen." Ende Mai 2012 war der Mann im Lindenweg eingebrochen. Der Täter hatte versucht, die Balkontür aufzuhebeln. Als die Scheibe dabei zersprang, muss sich der Einbrecher verletzt haben. Ein winziger Blutspritzer blieb zurück.

Der Mitarbeiter des Erkennungsdienstes fand und sicherte ihn. Nach einem DNA-Abgleich stand der Täter fest. Der Mann aus Bad Driburg war wiederholt wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten. Er wird sich erneut in einem Strafverfahren verantworten müssen.

Die zweite Tat war in einer Tankstelle an der Dringenberger Straße im Sommer 2011 begangen worden. Hier hatten Täter den Verkaufsraum ausgeräumt und in Säcken die Zigaretten, Tabak und alkoholische Getränke weggeschafft. Die in Feinarbeit gesicherten Spuren ergaben beim LKA ebenfalls den Treffer für einen der Täter. Er sitzt zur Zeit wegen des Verdachts, noch andere Eigentumsdelikte begangen zu haben, in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Rottenburg. Er soll Kontakte ins östliche Europa haben.

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Publiziert in HX Polizei

MARBURG. Zwei bekannte Straftäter, ein 31-jähriger Mann und eine 24-jährige Frau, gingen der Polizei ins Netz. Sie stehen unter anderem unter dem dringenden Verdacht des gewerbsmäßigen Diebstahls. Die Ermittlungen führten zudem auf die Spur zweier Mittäter und eines mutmaßlichen Hehlers.

Eine junge Frau benötigte am Nachmittag am 13. August nur knapp fünf Minuten, um Kosmetikartikel im Wert von 500 Euro zusammen zu raffen. Aufgrund einer guten Personenbeschreibung richteten die Beamten der EG MIT ihren Tatverdacht sofort gegen die hinlänglich bekannte drogenabhängige Frau. Weitere Ermittlungen bestätigten den Verdacht gegen die in Marburg wohnende 24-Jährige und brachten die EG MIT auf die Spur eines ebenfalls polizeibekannten mutmaßlichen Hehlers.

Die Wohnungsdurchsuchung bei dem 44-jährigen Marburger führte zur Sicherstellung eines Teils der Beute aus dem Drogeriemarkt.

Mittlerweile steht fest, dass die 24-Jährige auch für einen Diebstahl in einem Drogeriemarkt in der Universitätsstraße am 21. Juli verantwortlich ist. Auch da stahl sie Kosmetika im Wert von 400 Euro. Außer diesen eindeutig nachgewiesenen Taten ermittelt die EG MIT wegen weiterer Eigentumsdelikte gegen die Frau. Bislang liegen keine
ausreichenden Haftgründe gegen sie vor, sodass sie sich noch auf freiem Fuß befindet.

Ausreichende Haftgründe sah der Richter jedoch bei dem 31-jährigen Intensivtäter. Der Marburger befindet sich nach dem Erlass eines Haftbefehls in der Justizvollzugsanstalt. Die EG MIT wies dem Mann Betrug und Ladendiebstahl nach.

Am Samstag, 20. August, betrat ein Mann einen Lebensmittelmarkt in Wehrda und beabsichtigte Tabakwaren mit der EC Karte zu bezahlen. Als die Karte nicht funktionierte, packte der Mann die Ware im Wert von 58 Euro und lief ohne zu bezahlen davon. Die Fahndung und ein Presseaufruf nach Hinweisen verliefen zunächst erfolglos, jedoch half auch hier die Täterbeschreibung.

Die Fahnder der EG MIT richteten ihren Tatverdacht gegen den drogenabhängigen 31-Jährigen und kamen so auf die Spur von mindestens zwei Mittätern. Dabei handelt es sich um die polizeibekannte, ebenfalls drogenabhängige 25-jährige Lebensgefährtin des Mannes und einen wohnsitzlosen polizeibekannten 38-Jährigen Mann. Letzterer war wohl für die Tat am 20. August verantwortlich.

Aufgrund der Ermittlungen sind die Fahnder sicher, dass der 31-Jährige bereits vor dem 20. August mindestens drei Mal die EC Karte einsetzte, um Waren im Gesamtwert von über 200 Euro zu zahlen - nur war die Karte zu keinem Zeitpunkt gedeckt. Bei den "gekauften" Waren handelte es sich überwiegend um Tabakwaren. Darüber hinaus wies die EG MIT dem Mann einen Diebstahl aus einem Auto im Mai und einen Ladendiebstahl im August dieses Jahres nach.

Der Mann räumte in seinen Vernehmungen sämtliche vorgeworfene Taten ein. Da er noch unter Bewährung stand, erließ der Haftrichter den von der Polizei angeregten Sicherungshaftbefehl. (ma/as)

Publiziert in MR Polizei

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