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BRILON. Bei der Suche nach der seit Ende Juli vermissten Elke S. aus Brilon gibt es eine neue Spur. Bei der Kriminalpolizei in Brilon meldete sich eine Zeugin und gab an, die Gesuchte am Sonntag gesehen zu haben.

Die 62-Jährige soll gegen 19.35 Uhr auf einer Bank an der Ludgerusstraße in Oberalme gesessen haben. Anschließend sei sie zu Fuß in Richtung Wülfte gegangen. Weiter gab die Zeugin an, Elke S. habe zu diesem Zeitpunkt eine schwarze Hose, eine geblümte Bluse und schwarze Clogs oder Schlappen getragen. Außerdem hatte sie eine kleine, ebenfalls schwarze Handtasche bei sich. Die rotbraunen Haare hatte Elke S. zu einem Zopf gebunden. Die Zeugin beschrieb das Erscheinungsbild der Gesuchten als apathisch.

Die nach Eingang des Hinweises aufgenommene Suche der Polizei nach Elke S. führte nicht zum Erfolg. Ein Mantrailer-Hund konnte die mutmaßliche Spur der Vermissten zwar aufnehmen, dieser aber nicht bis zum aktuellen Aufenthaltsort verfolgen. Im Raum Alme führte die Polizei daraufhin weiteren Suchmaßnahmen durch, an denen erneut auch ein Polizeihubschrauber zur Unterstützung aus der Luft beteiligt war.

Polizei informieren und Vermisste im Auge behalten
Zeugen, die Elke S. sehen, werden dringend gebeten, sich sofort über den Notruf 110 mit der Polizei Hochsauerlandkreis in Verbindung zu setzen und die Vermisste bis zum Eintreffen der Polizei im Auge zu behalten.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD AROLSEN. Vier junge Leute im Alter von 15 und 16 Jahren sind beim Zusammenstoß zweier Mofaroller verletzt worden. Womöglich hat der Unfall noch ein Nachspiel, denn die beiden Fahrer hätten eigentlich niemanden mitnehmen dürfen auf ihren Fahrzeugen.

Laut Polizei befuhren am Donnerstagabend zwei junge Pärchen aus Marsberg mit Mofarollern die Marsberger Straße in Richtung Bahnhofstraße. Der Fahrer des vorderen Rollers, ein 15-Jähriger mit einer 16 Jahre alten Sozia, wollte gegen 18.15 Uhr nach links in Richtung Hewi abbiegen. Der nachfolgende 16-Jährige, der eine 15-Jährige auf seinem Roller mitnahm, erkannte dies zu spät und fuhr auf. Bei dem Unfall zogen sich die vier Jugendlichen leichte Verletzungen zu und wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Laut Polizei ist Unachtsamkeit die Ursache für den Unfall. An den Rollern entstanden Sachschäden, die Polizei informierte die Eltern der Beteiligten. Die beiden jungen Fahrer hätten eigentlich jeweils nur allein auf ihren 25er Rollern sitzen dürfen, da die sogenannte Mofa-Prüfbescheinigung nicht zum Mitnehmen einer zweiten Person auf dem Fahrzeug berechtigt. Ob dies nach dem Unfall aber ein Nachspiel hat, war am Freitagmorgen zunächst unklar.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 05 August 2015 14:55

Vermisste Elke S.: Im Bus Richtung Paderborn?

BRILON. Nach dem erneuten Aufruf um Mithilfe aus der Bevölkerung hat sich eine Zeugin bei der Polizei in Brilon gemeldet und angegeben, sich vermutlich mit der vermissten Elke S. am Bahnhof in Brilon unterhalten zu haben. Demnach wollte die gesuchte 62-Jährige in den Kreis Paderborn reisen.

Die Zeugin gab am Mittwoch an, die ihr unbekannte Frau hätte sie gefragt, wie man von Brilon nach Paderborn oder Büren kommen würde. Es gibt eine Busverbindung vom Bahnhof dorthin. Nach Angaben der Zeugin war die Frau mit schwarzen Hausschuhen, einer schwarzen Hose und einer dunkelbraunen Blousonjacke bekleidet. Auch die weitere Beschreibung passt auf die seit Ende Juli vermisste Elke S.

Es ist daher nicht auszuschließen, dass die 62-Jährige in den Kreis Paderborn reiste. Einen Bezug dorthin hat sie durch frühere Wanderung an der Aabachtalsperre. Frau S. wird seit dem 28. Juli vermisst. Sie muss regelmäßig Medikamente nehmen. Bei Nichteinnahme wird sie schnell orientierungslos. Zudem besteht die Gefahr, dass sich die Frau etwas antun könnte.

Daher sucht die Polizei weiterhin nach Zeugen, die Elke S. seit Dienstag, 28. Juli, gesehen haben. Hat jemand mit ihr im Bus gesessen? Wurde sie an der Aabachtalsperre gesehen? Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Die 62 Jahre alte Elke S. aus Brilon bleibt weiter verschwunden. Von der Frau fehlt seit dem 28. Juli jedes Lebenszeichen. Ihre Spur verliert sich am Bahnhof in Brilon.

Die Polizei glaubt aufgrund bisheriger Ermittlungen und einer Absuche mit einem Mantrailer-Hund, dass sie vermutlich zwischen 15 und 15.30 Uhr am Bahnhof in Brilon war. Aus der Bevölkerung sind bislang keine Hinweise eingegangen, die zu der Frau führten.

Wie die Ermittlungen nun ergaben, ist es nicht auszuschließen, dass Elke S. von Brilon mit dem Zug nach Brilon-Wald fuhr und dort dann umgestiegen ist. Für den Bahnhof Brilon-Wald kommen somit zwei Züge in Betracht, in die die Frau hätte steigen können. Hierbei handelt es sich um den Regional-Express in Richtung Kassel (Abfahrt von Gleis 5 um 16.38 Uhr) oder den Regional-Express in Richtung Hagen (Abfahrt von Gleis 3 um 16.23 Uhr).

Die Polizei möchte noch einmal die Bevölkerung um Mithilfe bitten. Wer hat Elke S., eine 1,86 Meter große Frau, am Dienstag, 28. Juli zwischen 15 und 15.30 Uhr am Bahnhof in Brilon oder in der Nähe gesehen oder gut eine Stunde später am Bahnhof in Brilon-Wald? Hat jemand die Frau danach noch irgendwo gesehen? Hinweise hierzu nimmt die Polizei Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Um 16.000 Euro erleichtert worden ist ein Mitarbeiter eines Kasseler Autohauses im ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe: Der 53-Jährige war von den unbekannten Tätern offenbar ausgeguckt worden, weil er Autokennzeichen bei sich trug. Die Diebe hofften auf Bargeld - mit Erfolg.

Das Geld hatte der Firmenmitarbeiter am Mittwochmorgen von seinem Chef bekommen, um in Dessau ein Fahrzeug zu erwerben. Wie der Bestohlene der Bundespolizei sagte, hatte er das Geld, verpackt in einem Umschlag, zusammen mit den Autokennzeichen, in einem Leinenbeutel deponiert. Die Schilder hätten aus der Tasche herausgeragt.

"Im Gedränge am Bahnsteig müssen die Diebe zugegriffen haben", sagte der 53-Jährige. Nach dem Einstieg in den ICE Richtung Braunschweig bemerkte der Mann den Diebstahl und erstattete Strafanzeige bei der Bundespolizei.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei zu melden.

Beliebte Opfer
Taschendiebe haben es besonders auf Personen abgesehen, die Kennzeichen offen mitführen. Den Tätern wird dadurch suggeriert, dass das Opfer einen größeren Bargeldbetrag dabei hat. Zum Beispiel durch einen künstlich erzeugten Stau vor Betreten des Zuges schaffen die geschickten Täter ideale Bedingungen, um das Bargeld zu entwenden.

Die Polizei rät, Geld, Kreditkarten, Papiere und andere Wertsachen immer eng am Körper zu tragen. Dazu solle man verschlossene Innentaschen nutzen. Insbesondere bei höheren Summen solle man bargeldlosen Zahlungsverkehr verwenden. "Wer als Autokäufer oder -verkäufer unterwegs ist, sollte dies nicht offen zeigen. Die Bundespolizei empfiehlt daher, Autokennzeichen für Dritte unsichtbar im Gepäck zu verstauen".

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/FULDA/GIESSEN. Insgesamt 21 Flüchtlinge aus verschiedenen Nationen sind am Donnerstag in drei hessischen Bahnhöfen von Beamten der Bundespolizei aufgegriffen worden. In Kassel-Wilhelmshöhe endete die Reise für 18 Personen, überwiegend aus dem Sudan - darunter waren auch ein Baby und ein drei Jahre altes Kleinkind. In Fulda wurden zwei 20- und 22-jährige Männer aus dem Sudan registriert, im Bahnhof Gießen meldete sich eine 25 Jahre alte Frau aus Eritrea.

Alle Flüchtlinge waren ohne Aufenthaltsdokumente unterwegs, teilweise auch ohne Fahrscheine, teilt die Bundespolizei mit. Die Personen wurden zur Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung nach Gießen gebracht. Laut Polizei sind einige von ihnen unter Mithilfe von Schleusern nach Europa gekommen - dafür hätten sie unterschiedlich hohe Geldbeträge zahlen müssen.

Die Bundespolizei macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass für sie der Auftrag der Strafverfolgung besteht - und zwar unabhängig von den eingeleiteten Asylverfahren. Bei Personen, die ohne die erforderlichen Aufenthaltsdokumente wie Pass und Aufenthaltserlaubnis unterwegs seien, bestehe in der Regel der Verdacht der unerlaubten Einreise beziehungsweise des unerlaubten Aufenthaltes. "Es handelt sich hier jeweils um Straftaten nach dem Aufenthaltsgesetz." Die Polizei sei zur Verfolgung der Straftat verpflichtet und habe auch keinen Ermessensspielraum.

Im Fokus der Ermittlungen der Bundespolizei stehen vordringlich aber die Schleuser, wie die Beamten mitteilen. Diese Schleuser würden aus dem Elend der Flüchtlinge Profit schlagen und dabei auch den Tod dieser Menschen in Kauf nehmen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Fahrräder im Gesamtwert von 8700 Euro haben bislang Unbekannte aus dem verschlossenen Unterstand eines Fahrradhändlers am Wilhelmshöher Bahnhof gestohlen. Der Abtransport der fünf Räder könnte Zeugen aufgefallen sein, hofft die zuständige Bundespolizei.

Als Tatzeitraum kommt die Spanne zwischen Sonntagabend, 21.15. Uhr, und Montagmorgen, 8.15 Uhr, in Frage. Die Fahrräder waren in dem verschlossenen Unterstand auf dem ebenfalls verschlossenen Innenhof des Händlers deponiert. Der Tatzeitraum kann zwischen Sonntag 21.15 Uhr und Montag 08.15 Uhr eingegrenzt werden. Der Händler entdeckte den Einbruch und den Diebstahl am Montagmorgen und verständigte die Bundespolizei.

Um an die Fahrräder zu gelangen, brachen die Diebe das Schloss der Eingangstür zum Innenhof auf und schnitten das Stahlgitter des Fahrradunterstandes vermutlich mit einem Bolzenschneider auf.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugenhinweise sind unter der Telefonnummer 0561/81616-0 erbeten.

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Publiziert in KS Polizei

WILLINGEN/BRILON-WALD. Auch eine Woche nach dem Angriff auf einen 42 Jahre alten Mann aus der Großgemeinde Willingen fehlt von den Tätern jede Spur. Die beiden als Südländer beschriebenen Männer hatten dem Willinger auf dem Bahnhof von Brilon-Wald eine Schnittwunde am Arm beigebracht - am helllichten Tag.

Hintergrund der Tat vom vergangenen Freitag: Die Täter wollten sich offenbar nicht damit zufrieden geben, dass ihnen der 42-Jährige keine Zigarette geben wollte. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Täter und Opfer waren mittags gegen 13.30 Uhr aufeinander getroffen. Auf dem Weg zur Arbeit in Hoppecke wartete der Willinger auf dem Bahnhof von Brilon-Wald auf einen Anschlusszug. Auf dem Bahnsteig rauchte der Mann währenddessen eine Zigarette. Die beiden Unbekannten stiegen aus dem aus Richtung Hagen eintreffenden Zug und baten den 42-Jährigen um einen "Glimmstengel". Der Mann kam der Bitte aber nicht nach.

Als "Quittung" verpasste ihm einer der Männer in Sekundenschnelle mit einem Springmesser eine Schnittverletzung an einem Arm. Anschließend flüchteten die Unbekannten, der verletzte 42-Jährige ließ sich im Krankenhaus in Brilon medizinisch versorgen. Die Fahndung der Polizei nach den Angreifern brachte kein Ergebnis. Das Opfer selbst sah die beiden Täter aber am selben Tag gegen 18 Uhr am Bahnhof Willingen wieder. Bis die Polizei jedoch verständigt war, hatten die Unbekannten das Weite gesucht.

Der 42-Jährige hofft nun auf mögliche Zeugen. Auf dem Bahnsteig in Brilon-Wald habe sich während des Angriffs eine Gruppe blonder Frauen aufgehalten. Diese Frauen "müssen das eigentlich gesehen haben", sagte der Mann gegenüber 112-magazin.de. Die Täter waren mit dem Zug aus Richtung Hagen kommend gegen 13.30 Uhr in Brilon-Wald eingetroffen. Tattag war der vergangene Freitag, 5. Juni.

Beide Täter sollen 25 bis 30 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Beide haben schwarze kurze Haare. Einer der Männer war mit einer schwarzen Hose und einem grünen Hemd bekleidet. Von der Kleidung des zweiten Mannes liegt keine Beschreibung vor. Hinweise zur Identität der beiden Tatverdächtigen nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in Polizei

WEIMAR/NIEDERWALGERN. Auf der Bahnstrecke Kassel-Frankfurt mussten Bahnreisende am Dienstag erhebliche Verspätungen in Kauf nehmen. Der Grund: Bei Niederwalgern war gegen 13.30 Uhr ein Regionalexpress in eine teilweise abgerissene Oberleitung gefahren. Verletzt wurde niemand, teilte die Polizei mit.

Nach Angaben der Bundespolizei war ein Kran bei Verladearbeiten am Bahnhof Niederwalgern mit seinem Ausleger in die Oberleitung geraten. Dadurch wurde eine 15.000-Volt-Leitung beschädigt, die sich auch noch absenkte. Der nahende Regionalexpress legte zwar noch eine Schnellbremsung hin - er fuhr aber trotzdem in die Leitung und riss sie teilweise ab. Die Schadenshöhe an der Stromleitung beträgt nach Schätzungen eines Bahnmitarbeiters rund 2000 Euro. Der entstandene Gesamtschaden steht allerdings noch nicht fest.

Die Bahnstrecke war wegen des Vorfalls für rund drei Stunden gesperrt. Elf Züge fielen komplett aus. Erst ab 16.30 Uhr konnte die Strecke wieder in beide Richtungen befahren werden. Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen den Kranführer.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Ein 58 Jahre alter Mann aus Hamburg ist am Montag in Kassel Opfer von Gepäckdieben geworden. Laut Polizei nutzten bislang unbekannte Täter offensichtlich eine Unaufmerksamkeit des Mannes und stahlen seinen Rollkoffer - und zwar mitsamt Laptop, Handy, Kleidungsstücken und verschiedenen Ausweisen. Den Schaden gibt die Polizei mit insgesamt 2000 Euro an.

Nach Angaben der Beamten war der Mann um 11.36 Uhr mit dem Zug aus Hamburg in Kassel angekommen und wollte vor der Weiterfahrt nach Augsburg noch einige Lebensmittel kaufen. Für einen kurzen Moment ließ er seinen Koffer aus den Augen - anschließend war der Koffer weg. Das leere Gepäckstück wurde wenig später in der Nähe des Bahnhofs gefunden.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugenhinweise nimmt die Bundespolizei unter der Telefonnummer 0561/816160 oder unter der kostenfreien Service-Nummer 0800/6888000 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei
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