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BAD BERLEBURG. Ein per Haftbefehl gesuchter 23-Jähriger ist am Berleburger Bahnhof festgenommen worden. Dabei leistete der junge Mann erheblichen Widerstand, drei Polizisten zogen sich Verletzungen zu.

Bei der Kontrolle des 23-jährigen Mannes am Dienstagnachmittgag am Bad Berleburger Bahnhof stellte sich heraus, dass der junge Mann mit einem Haftbefehl wegen Nötigung, Beleidigung und Diebstahls gesucht wurde. Er hat eine zweimonatige Freiheitsstrafe zu verbüßen. Der 23-Jährige wurde daher festgenommen und sollte zur Polizeiwache in Bad Berleburg gebracht werden. Dabei leistete er jedoch massiven körperlichen Widerstand, durch den drei eingesetzte Polizeibeamte leicht verletzt wurden.

Der Festgenommene wurde im weiteren Verlauf in die Justizvollzugsanstalt in Attendorn eingeliefert. Die Polizei ermittelt nun außerdem noch gegen ihn wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und zudem wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der 23-Jährige war nämlich offenbar auch noch im Besitz mehrerer kleiner Tütchen mit Marihuana, die er in einer rosa Babysocke bei sich hatte und dann bei seiner turbulenten Festnahme elegant zu "entsorgen", sprich wegzuwerfen, versuchte. Zwei aufmerksame Jugendliche beobachten jedoch das heimliche Wegwerfen der Babysocke und teilten dies den eingesetzten Beamten mit, die darauf die Socke mit berauschendem Inhalt sicherstellten.

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Publiziert in SI Polizei

KIRCHHAIN. Ein gerissener Kühlwasserschlauch einer Diesellok hat am Mittwoch einen Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Bundespolizei im Bahnhof Kirchhain ausgelöst.

Der Güterzug musste gegen 14 Uhr wegen des Defektes im Kirchhainer Bahnhof stoppen. Nachdem Versuche des 32-jährigen Lokführers, den Austritt der Flüssigkeit zu stoppen, gescheitert waren, verständigte er die örtliche Feuerwehr. Nach ersten Ermittlungen riss der Schlauch bei der Einfahrt in den Bahnhof. Der Zug wurde daraufhin auf ein Nebengleis umgeleitet.

Verletzte gab es nicht. Ein Rettungswagen war aber vorsorglich verständigt worden, da anfangs unklar war, um welchen Stoff es sich bei dem Vorfall handelte.

Nach Informationen eines Mitarbeiters der Umweltbehörde soll der Stoff für Menschen und Umwelt nicht gefährlich sein. Die Kühlflüssigkeit soll am Freitag durch eine Spezialfirma mit Mikroorganismen beseitigt werden, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Mittwoch sagte.

Der Einsatz war gegen 17 Uhr beendet. Nur die Nebengleise waren für die Zeit des Einsatzes gesperrt. Der übrige Bahnverkehr wurde nur geringfügig beeinträchtigt. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 02 Mai 2016 07:59

Blitzer in Ederbringhausen

EDERBRINGHAUSEN. Derzeit wird am Ortsausgang von Ederbringhausen, in der Orketalstraße, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen. Dort gilt Tempo 50.  Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu drei Punkte in Flensburg sowie zwischen 80 und 100 Euro Bußgeld werden bei Überschreitungen von 21 bis 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeits-Überschreitung drohen drei bis vier Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis viermonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

KORBACH. Während der Fahrt nach Korbach ist in einem Regionalexpress der Kurhessenbahn am Dienstagnachmittag ein Feuer im Motorraum ausgebrochen. Ursache war laut Polizei ein technischer Defekt am Dieselmotor des Schienenfahrzeugs.

Der VT 646 "Gemeinde Ahnatal" war unterwegs von Kassel nach Korbach, als es kurz vor 15 Uhr an einem Anstieg kurz vor der Korbacher Stadtgrenze zu dem Feuer an dem zwölf Zylinder großen Dieselmotor kam. Der Triebwagenführer erhielt eine Warnmeldung von der internen Brandmeldeanlage, außerdem fiel der Motor kurz vor dem Ziel plötzlich aus. Der Zug rollte dann mit letztem Schwung in den Bahnhof ein, wo das Personal mit einem bordeigenen Feuerlöscher gegen die Flammen vorging. Außerdem rückte die Feuerwehr der Hansestadt umgehend zum Bahnhof aus.

Die Brandschützer, die mit etwa 30 Freiwilligen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt über den Busbahnhof angerückt waren, führten Nachlöscharbeiten durch und überprüften den Motorraum mit der Wärmebildkamera. Nach etwa einer halben Stunden kehrten die Brandschützerzum Stützpunkt im Südring zurück.

Nach Auskunft der Korbacher Polizei wurde niemand bei dem Zwischenfall verletzt. Den Schaden schätzten die Beamten auf 20.000 Euro.

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Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Einen Warnschuss hat ein Polizeibeamter am Samstagabend in Marsberg abgegeben: Hintergrund war, dass ein zunächst unbekannter Mann zuerst auf Passanten und dann auch auf die Beamten zielte. Eine Waffe, wie befürchtet, wurde aber bei der späteren Festnahme nicht gefunden.

Zeugen hatten der Polizei berichtet, am Marsberger Bahnhof würde ein Mann mit einer Schusswaffe auf andere Personen zielen. Anschließend ging der Verdächtige auf dem Gleiskörper in Richtung Westheim. Nachdem die alarmierte Streifenwagenbesatzung am Einsatzort eingetroffen war, erkannten die Polizeibeamten in der Dunkelheit einen Mann, der eine Körperhaltung einnahm, als wenn er auf die Polizeibeamten ziele.

Nach lautstarker Aufforderung, die Waffe fallen zu lassen und die Hände zu heben, lief der Mann vor den Einsatzkräften davon. Nach wenigen Schritten drehte er sich erneut um und zielte wieder auf die Polizeibeamten. Es wurde abermals aufgefordert, die Waffe fallen zu lassen und die Hände zu heben. Die Polizisten drohten den Gebrauch ihrer Schusswaffen an. Der Unbekannte kam der Aufforderung wiederum nicht nach, worauf ein Polizeibeamter einen Warnschuss in die Luft abgab.

Daraufhin lief der Mann in ein nahegelegenes Gestrüpp, wo er stürzte. Der stark alkoholisierte Mann wurde vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 24-Jährigen. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten allerdings keine Schusswaffe. Der Hintergrund des Vorfalls war auch am Sonntagmorgen noch unklar.

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Publiziert in HSK Polizei

MALSFELD. Der schwere Unfall im Bahnhof von Malsfeld-Beiseförth, bei dem am vergangenen Sonntag ein Mann von einem Güterzug erfasst und schwer verletzt wurde, beschäftigt weiterhin die Ermittler der Bundespolizeiinspektion Kassel.

Trotz einer Schnellbremsung erfasste ein in Richtung Kassel fahrender Güterzug am Sonntagabend gegen 18 Uhr den am Bahnsteig sitzenden 35-jährigen Mann. Der Schwerverletzte kam mit dem Rettungshubschrauber in das Kasseler Klinikum und wird seitdem dort medizinisch betreut.

Unbekannter Fahrgast als Zeuge gesucht
Für die noch laufenden Ermittlungen sucht die Bundespolizei dringend nach einem etwa 30- bis 35-jährigen Mann, der am Unfalltag zusammen mit dem späteren Unfallopfer ebenfalls in Beiseförth ausgestiegen war. Der Mann hatte eine Sporttasche dabei. Er kann möglicherweise Hinweise zum Unfallhergang geben. Der Unbekannte wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561/81616-0 zu melden.

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Publiziert in HR Polizei

MALSFELD. Von einem Güterzug erfasst und schwer verletzt worden ist am Sonntagabend ein 35-Jähriger aus Spangenberg im Bahnhof von Malsfeld-Beiseförth. Der Mann soll nach Aussagen des Lokführers an der Bahnsteigkante von Gleis 1 gesessen haben, wobei seine Beine in das Gleisbett ragten.

Trotz einer Schnellbremsung erfasste der in Richtung Kassel fahrende Güterzug den Mann am Abend gegen 18 Uhr. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der schwer verletzte 35-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in das Kasseler Klinikum geflogen. Warum der Mann den Zug nicht gehört hat, ist noch unklar.

Die Bahnstrecke war bis 19.37 Uhr komplett gesperrt. Der Lokführer wurde nach Angaben der Bundespolizei abgelöst. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu dem Unfall machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 zu melden.

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Publiziert in HR Polizei

WARBURG. Das frühere Petroleumlager am Warburger Bahnhof ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Der Brand sorgte für Behinderungen im Bahnverkehr.

Passanten bemerkten den Brand am soäten Freitagnachmittag gegen 17.15 Uhr und verständigten die Feuerwehr. Nach Angaben des Notfallmanagers der Deutschen Bahn wird das ehemalige Petroleumlager schon seit mehr als 20 Jahren nicht mehr genutzt. Entsprechende Substanzen lagerten dort bereits seit längerer Zeit nicht mehr.

Durch die Rauchentwicklung und wegen der Löscharbeiten mussten die Gleise für etwa 20 Minuten vollständig gesperrt werden. Es kam dadurch zu Behinderungen im Reiseverkehr. Das Gebäude brannte bis auf die Außenmauern nieder. Aufgrund der Beschaffenheit und des Alters des Gebäudes ist nur von geringem Sachschaden auszugehen. Die Feuerwehr war mit den Löschgruppen Daseburg und Ossendorf sowie dem Löschzug Warburg im Einsatz.

Angaben zur Brandursache machte die Polizei am Samstag nicht.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

WARBURG. Einen am Warburger Bahnhof gestohlenen Wagen haben die Täter an einer Tankstelle vollgetankt und sind davongebraust, ohne den Sprit zu bezahlen. Nun fahndet die Polizei nach den Tätern und sucht Zeugen.

Die Täter betankten am Sonntagabend gegen 21.50 Uhr einen grünen VW Polo an einer Tankstelle an der Kasseler Straße in Warburg. Ohne die fällige Rechnung über rund 70 Euro zu begleichen, fuhren die Täter davon. Als die Polizei gerufen wurde, gingen die Beamten zunächst von einem sogenannten Tankbetrug aus. Doch im Rahmen der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass der von den Tätern benutzte VW Polo als gestohlen gemeldet worden war.

Die Besitzerin des Wagens hatte ihr Auto am Sonntagmittag am Warburger Bahnhof geparkt. Dort wurde der grüne Polo aber von Unbekannten entwendet. An dem Fahrzeug waren am Sonntagabend noch die amtlichen Kennzeichen HX-MS 1511 angebracht. Die Polizei in Warburg fahndet nun nach dem Wagen und den Tätern. Die Beamten bitten um Hinweise dazu, wo der Wagen aktuell steht oder fährt, und zu den Personen, die am oder in dem Auto gesehen wurden. Zu erreichen ist die Polizei in Warburg unter der Rufnummer 05641/78800.

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 09 März 2016 16:01

Kupferdiebe legen Bahnverkehr lahm

MARSBERG. Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr: Ein Steuerungskabel für den Zugverkehr haben Unbekannte durchgetrennt, weil sie es vermutlich klauen wollten. Dadurch entstanden Einschränkungen der Bahnverbindungen.

Am Dienstagmorgen waren die Täter beim Westheimer Bahnhof unterwegs und durchtrennten dort die Kabel. Die Polizei geht davon aus, dass sie größere Mengen Kupferkabel entwenden wollten. Da die Täter ohne Beute davon zogen, ist davon auszugehen, dass sie währenddessen gestört wurden.

Durch das durchtrennte Kabel kam es zu Behinderungen im Zugverkehr. Die Polizei ermittelt in diesem Fall unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

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