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WILLINGEN. Zwei ertappte Diebe haben auf der Flucht ihre gesamte Beute weggeworfen. Die Täter hatten zuvor zugeschlagen, alseine Gruppe Frauen auf dem Bahnsteig ein Erinnerungsfoto schoss und eine 28-Jährige ihre Umhängetasche aus den Augen ließ.

Die Willingerin traf sich am Samstagnachmittag um 17.40 Uhr mit Freundinnen am Bahnhof im Weltcuport, um gemeinsam Junggesellinnenabschied zu feiern. Als alle Freundinnen eingetroffen waren, wollte man laut Polizeisprecher Volker König ein gemeinsames Erinnerungsfoto schießen. Während dieser kurzen Zeit legte die Willingerin ihre Umhängetasche auf den Bahnsteig. Diesen günstigen Augenblick nutzten zwei junge Diebe, um die Tasche zu stehlen. Fahrgäste im Zug machten die jungen Frauen auf den Diebstahl aufmerksam, die sofort die Verfolgung der Täter aufnahmen.

Die beiden jungen Diebe flüchteten zu Fuß in Richtung Ortsausgang, die jungen Frauen waren ihnen dicht auf den Fersen. Das ist auch sicherlich der Grund dafür, dass die beiden Diebe bei ihrer Flucht die erbeutete Tasche in einen Garten warfen. Auch das gestohlene Handy und einen Schlüssel warfen die Täter noch weg, so dass die Geschädigte letztlich all ihr Hab und Gut zurück erhielt. Den Dieben gelang allerdings die Flucht.

Die Täter sind etwa 20 Jahre alt und beide 1,75 Meter groß und schlank. Sie sprachen in einer arabischen Sprache und sind ihrem Aussehen nach auch diesem oder dem nordafrikanischem Raum zuzuordnen. Einer der beiden jungen Männer hatte einen schwarzen Bart, trug eine schwarze Jacke und eine dunkle Jeans. Der zweite trug keinen Bart und war ebenfalls dunkel gekleidet. Er trug eine Bauchtasche aus Leder.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die Angaben zu den Täter machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Freitag, 29 Juli 2016 11:40

Herrenloser Rollkoffer sorgt für Bombenalarm

SCHWALMSTADT. Ein herrenloser Rollkoffer auf einem Parkdeck in Treysa hat am Donnerstag für einen Bombenalarm gesorgt. Ein Sprengstoffspürhund war im Einsatz.

Ein besorgter Mann rief am Donnerstag gegen 6.30 Uhr bei der Polizei an und berichtete, dass auf der oberen Ebene des Parkhauses am Bahnhof zwei herrenlose Rollkoffer stehen würden. Dies käme ihm aufgrund der Ereignisse der vergangenen Tage verdächtig vor.

Die alarmierte Funkstreife stellte vor Ort fest, dass es sich um eine Matratze und einen Koffer ohne Namensschild handelte. Die Beamten vermuteten zwar, dass es sich bei den Gegenständen um Relikte des Musik-Festivals in Loshausen handelte. Um aber gänzlich sicher zu gehen, dass es sich nicht um eine sogenannte unbekannte Spreng- oder Brandvorrichtung (USBV) handelt, wurde ein Sprengstoffsuchhund aus Homberg angefordert.

Nachdem der Hund den Koffer abgesucht und nicht angeschlagen hatte, gab die Polizei endgültig Entwarnung. Hinweise auf einen Eigentümer des Koffers und der Matratze haben die Beamten nicht gefunden. Die Gegenstände wurden zum Fundbüro gebracht. (ots/pfa) 


Auch andere Gegenstände können mitunter wie eine Bombe wirken:
Großeinsatz: "Bombe" im Fluss entpuppt sich als Badewanne (26.07.2016)

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Publiziert in HR Polizei

PADERBORN. Ein Volksfest wie Libori zieht nicht nur fröhliche Besucher an. Geschickte Langfinger nutzen den Andrang für ihre kriminellen Taten und tauchen unbemerkt im Gedränge unter. Die Polizei appelliert an Besucher, besonders wachsam zu sein.

Zwei Streifenteams der Polizei machten sich am Dienstag auf, um Liborigäste zu sensibilisieren und über die Maschen der Diebe aufzuklären. "Augen auf und Taschen zu!" hieß die Devise der Kriminalhauptkommissare Randolf Latusek und Jürgen Neuhoff vom Paderborner Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz sowie der Polizeihauptkommissare Albert Holtkamp und Jürgen Steinke von der Bundespolizei. Am Bahnhof, in der Innenstadt, auf dem Pottmarkt und dem Liboriberg sprachen die Polizisten potentielle Taschendiebstahls-Opfer direkt an.

"Taschendiebe suchen die günstige Gelegenheit. Sie nutzen offen stehende Handtaschen oder das Handy, das schon aus der Hosentasche lugt und bedienen sich, ohne dass die Opfer es merken", erklärt Randolf Latusek und hält Ausschau nach "Opfern". Albert Holtkamp fügt hinzu: "Als Ablenkungsmanöver nutzen die Täter gerne kleine Rempler oder kleckern auch schon mal mit einem Eis oder einem Getränk. Vielfach sind sie zu zweit - einer klaut und gibt die Beute sofort an einen Komplizen weiter, der untertaucht." Holtkamp gibt zu bedenken, dass die Taschendiebe in den Abend- und Nachtstunden die Alkoholisierung ihrer Opfer nutzen. "Die Täter mischen sich dann unter die Menschentrauben um die Getränkestände am Kamp und auf dem Rathausplatz."

Zwölf Fälle in den ersten Libori-Tagen
Zwölf Mal haben Diebe an den ersten drei Libori-Tagen schon zugeschlagen: zwei Fälle auf dem Hauptbahnhof, sechs Fälle am Kamp und auf dem Rathausplatz, drei Taten auf dem Kirmesgelände und ein Taschendiebstahl in der Innenstadt. Fünf Portemonnaies, fünf Handys, eine Handtasche und einmal "nur" das Geld aus einer vergessenen Geldbörse sind jetzt in unbekannten kriminellen Händen.

Ein Tatverdächtiger erwischt
Ein Tatverdächtiger wurde in der Nacht zu Sonntag am Kamp erwischt. Gegen 2.30 Uhr hatte ein Zeuge (26) einen Mann beobachtet, der in die Handtasche einer Frau griff und das Handy herausfischte. Der Zeuge packte sich den mutmaßlichen Dieb, der das Telefon sofort fallen ließ und flüchten wollte. Die bestohlene Frau hob das Handy auf und verschwand in der Menge. Die Tat hatte sie vermutlich nicht als Diebstahl bemerkt. Der couragierte Zeuge übergab den Tatverdächtigen der Polizei. Die Beamten entdeckten bei ihm ein weiteres Handy, das in Süddeutschland als gestohlen gemeldet worden war. Der 36-jährige Algerier wurde vorläufig festgenommen.

Im vergangenen Jahr wurden in der gesamten Liboriwoche 24 Taschendiebstähle angezeigt.

Hier die wichtigsten Tipps, um Taschendiebstähle zu verhindern:

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen
  • Tragen Sie Geld, Zahlungskarten, Papiere und Handy immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper
  • Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper
  • Achten Sie gerade im Gedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen. Werden Sie misstrauisch, wenn Sie plötzlich angerempelt oder "in die Zange" genommen werden
  • Lassen Sie Ihre Taschen nicht unbeaufsichtigt
  • Rufen Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen verdächtige Personen auffallen: Polizeiruf 110

Weitere Informationen und Tipps zum Thema Taschendiebstahl finden Sie im Internet: paderborn.polizei.nrw.de im Menüpunkt: Augen auf und Tasche zu!

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Publiziert in PB Polizei

KIRCHHAIN/STADTALLENDORF. Während sich die Besatzung eines Polizeihubschraubers an einer Personensuche beteiligte, hat ein 36-Jähriger den Piloten am späten Abend mit einem Laserpointer geblendet. Den Einsatzkräften gelang es, den Mann aufzuspüren - er muss sich nun strafrechtlich verantworten.

Gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr, so lautet der Vorwurf, den die Behörden dem 36 Jahre alten und polizeibekannten Mann aus dem Ostkreis machen. Den Laserpointer stellte die Besatzung eines Streifenwagens bei dem Verdächtigen sicher und leitete ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen der begangenen Straftat ein.

Anlass für den Einsatz des Polizeihubschraubers war eine Personensuche, nachdem eine Lokführerin in der Nähe des Bahnhofs von Kirchhain am Montagabend gegen 22 Uhr ein Kind mit einem braunen Rucksack und eine weitere Person in Gleisnähe gesehen hatte. Rettungskräfte, Bundespolizei und Polizei konnten trotz intensiver Suche niemanden finden. Die Bahnstrecke wurde erst um kurz vor 23.30 Uhr wieder freigegeben.

Während der Suche kam es zu dem beschriebenen und durchaus gefährlichen Vorfall: Der später ermittelte 36-Jährige soll einen in die Suche eingebundenen Polizeihubschrauber über einen längeren Zeitraum gezielt und bewusst mit einem Laserpointer anvisiert haben. "Er hat das auch geschafft, denn die Piloten waren durch die Blendung gezwungen, abzudrehen und die Positionslichter auszuschalten, um das Zielen zu erschweren", sagte am Dienstag der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich. Die Kollegen im Helikopter hätten Schutzbrillen aufsetzen müssen. "Durch den Einsatz des Lasers bestand eine erhebliche Gefahr für die Maschine und deren Besatzung", unterstrich Ahlich.

Trotz der notwendigen Gegenmaßnahmen schaffte es die Besatzung, den mutmaßlichen Standort des Lasers zu lokalisieren und einen verdächtigen Mann dort auszumachen. Sollte es zur Ankklage kommen, droht dem 36-Jährigen eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Gerade noch rechtzeitig hat der Besitzer eines hochwertigen Mountainbikes zwei mutmaßliche Diebe erwischt: Die beiden Unbekannten schoben das MTB weg, als der Bestohlene hinzu kam und sie ansprach. Sie flüchteten ohne das Bike.

Der 28 Jahre alte Fahrradbesitzer aus Marburg hatte sein Mountainbike des Herstellers Norco, Typ Range, im Wert von rund 2800 Euro, am Donnerstag an der Abstellanlage im Bahnhof der Universitätsstadt abgestellt und mit einer Kette gesichert. Als der junge Mann gegen 14 Uhr mit dem Bus zum Bahnhof zurückkehrte, entdeckte er zwei osteuropäische aussehende Männer, die offensichtlich sein Fahrrad schoben.

Darauf angesprochen, stritten die Männer ab, das Rad gestohlen zu haben. Als der 28-Jährige die Polizei rief, flüchteten die mutmaßlichen Fahrraddiebe zu Fuß in Richtung Innenstadt. Das MTB ließen sie zurück.

Die beiden Tatverdächtigen sind 16 bis 18 Jahre alt und sprachen Deutsch mit Akzent. Einer der mutmaßlichen Fahrraddiebe hat dunkle kurze Haare, trug eine blaue Sportjacke, blaue Jeans und ein schwarzes Basecap. Zudem hatte er eine blaue Sporttasche dabei - möglicherweise befand sich darin Werkzeug, mit dem man ein Schloss oder eine Kette gewaltsam öffnen kann. Der zweite Täter hat längere lockige Haare, trug eine blaue Trainingsjacke und sehr knappe Shorts.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 zu melden.

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENBERG/BIELEFELD. Keinerlei Hinweise auf einen Unbekannten, der einem Frankenberger Taxifahrer Schläge androhte und zuvor bezahltes Geld von ihm zurückforderte, sind bei der Polizei eingegangen. Auch zu einem auffälligen Portemonnaie, das der Täter bei der Ankunft in Bielefeld im Taxi zurückließ, liegen den Ermittlern keinerlei Angaben vor.

Zu dem Fall war es Anfang des Monats gekommen, genauer gesagt am Freitag, 3. Juni: Ein 48-jähriger Taxifahrer wartete am Bahnhof in Frankenberg auf Fahrgäste, als ihn gegen 14 Uhr ein Mann ansprach und nach Bielefeld gefahren werden wollte. Nach einer kurzen Preisverhandlung gab der Kunde dem Taxifahrer eine bare Vorauszahlung.

Als das Taxi gegen 16 Uhr die rund 150 Kilometer entfernte Bielefelder Innenstadt erreichte, hielt der Fahrer aus Frankenberg auf Anweisung des Fahrgastes an einer Sparkasse an. Anstatt den Restbetrag zu zahlen, forderte der Fahrgast plötzlich das bereits ausgehändigte Geld zurück. Er drohte dem Taxifahrer Schläge an und zeigte sich sehr aggressiv. Nachdem der geprellte Fahrer das Bargeld ausgehändigt hatte, flüchtete der Täter. Er ließ unter anderem ein auffälliges schwarz-gelb gemustertes Portemonnaie im Taxi zurück.

Weder zur Herkunft der sichergestellten Geldbörse (Foto) noch zu dem Fahrgast selbst seien bislang Hinweise eingegangen, sagte Polizeisprecherin Kathryn Landwehrmeyer (Bielefeld) auf Anfrage von 112-magazin.de.

Der Räuber ist etwa 45 Jahre alt und zwei Meter groß, er hat kurze, schwarze Haare und braune Hautfarbe. Am Tag des Vorfalls trug er einen Vollbart mit einrasiertem Muster, eine graue Stoffkappe mit Ohrenklappen, ein blaues Sweatshirt, eine blaue Jeans und weiße Stoffschuhe mit schwarzen Streifen. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise auf den Täter oder zur Herkunft des Portemonnaies. Zuständig ist die Polizei in Bielefeld, Telefon 0521/545-0. Hinweise nimmt auch die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Einem Fahrgast ist im ICE kurz vor dem Halt in Wilhelmshöhe ein Tablet-Computer gestohlen worden. Der flüchtige Täter verschwand auf dem Bahnsteig, wurde aber später gefasst. Weil der 29-Jährige einen verbotenen Teleskopschlagstock und mehrere Schlagringe bei sich hatte, muss er sich neben dem Diebstahl auch wegen unerlaubten Waffenbesitzes verantworten.

Laut Polizeibericht von Montag war es am Freitag zu dem Vorfall gekommen. Der 29-jährige Täter aus dem Landkreis Passau fuhr im ICE von München in Richtung Hamburg. Unmittelbar vor dem Halt im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe entwendete er einem Mitreisenden ein Samsung-Tablet. Das Opfer bemerkte den Diebstahl sofort und verfolgte den Dieb im Bahnhof Wilhelmshöhe, konnte ihn jedoch nicht ergreifen.

Er begab sich zurück in den Zug. Nach Abfahrt schilderte er zwei mitreisenden uniformierten Polizeibeamten den Vorfall. Die Polizisten informierten umgehend die Bundespolizei in Kassel - mit Erfolg: Nach kurzer Fahndung im Bahnhof entdeckte eine Streife der Bundespolizei den Dieb nahm ihn fest.

Die Polizisten staunten nicht schlecht, denn bei der Durchsuchung des Mannes fanden sie nicht nur den zuvor gestohlenen Computer, der junge Mann war auch im Besitz mehrerer verbotener Schlagringe und eines Teleskopschlagstocks. Gegen ihn wurden Strafverfahren eingeleitet. Er hat sich nun wegen Diebstahls und unerlaubten Waffenbesitzes zu verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. 38 Autofahrer ohne Sicherheitsgurt hat die Polizei in nur anderthalb Stunden an einer Kontrollstelle in Korbach registriert - das Ergebnis der Überprüfung bezeichnete Einsatzleiter Ortwin Staude als besorgniserregend.

Die Korbacher Polizei führte am Dienstag mit Unterstützung von Kräften der Bereitschaftspolizei Verkehrskontrollen in der Kreisstadt durch. Schwerpunkt war dieses Mal nicht die gefahrene Geschwindigkeit, sondern die Gurtpflicht. Die Beamten kontrollierten in der Zeit von 14.30 bis 16 Uhr am Bahnhofs - und hatten alle Hände voll zu tun. Denn beinahe jeder fünfte Fahrer war nicht angeschnallt.

Die Polizisten stellten 21 Verstöße gegen die Gurtpflicht fest. Weitere 17 nicht angeschnallte Fahrzeugführer konnten nicht überprüft werden, weil die Kapazitäten der Kontrollstellen erschöpft waren. Einsatzleiter Ortwin Staude: "Es ist sehr besorgniserregend, wie viele Fahrzeugführer ohne Sicherheitsgurt unterwegs waren. Viele Verkehrsteilnehmer machen sich überhaupt keine Gedanken, welch schlimme Folgen das im Falle eines Verkehrsunfalles haben kann. Deshalb werden wir auch weiterhin Gurtkontrollen durchführen".

30 Euro Bußgeld
Ein Gurtverstoß kostet laut Bußgeldkatalog 30 Euro bei einem Erwachsenen oder einem Kind. Wenn ein Kind, das vom Alter her in einem entsprechenden Kindersitz transportiert werden müsste, ohne diesen Sitz und ohne Gurt mitfährt, sind 60 Euro fällig. Weitere Informationen rund um die für Verkehrsverstöße fälligen Bußgelder findet man unter anderem auf der Homepage bussgeldkatalog.org.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/BIELEFELD. Ein Unbekannter hat sich im Taxi von Frankenberg ins fast 150 Kilometer entfernte Bielefeld fahren lassen. Die bei Abfahrt geleistete Anzahlung forderte der Passagier bei der Ankunft unter Androhung von Schlägen zurück. Mit dem Geld entkam der Mann, ließ aber seinen Rucksack und ein auffälliges Portemonnaie im Wagen zurück.

Wie die Polizei in dieser Woche berichtete, war es am vergangenen Freitag zu dem Fall gekommen. Ein 48-jähriger Taxifahrer wartete am Bahnhof in Frankenberg (Eder) auf mögliche Fahrgäste, als er gegen 14 Uhr von einem Mann angesprochen wurde. Er wollte von dem Taxifahrer nach Bielefeld gefahren werden. Nach einer kurzen Preisverhandlung gab der Kunde dem Taxifahrer eine bare Vorauszahlung.

Als das Taxi gegen 16 Uhr die Bielefelder Innenstadt erreichte, hielt der Fahrer aus Frankenberg auf Anweisung des Fahrgastes in der Zimmerstraße an einer Sparkasse. Der 48-Jährige parkte das Taxi auf dem Gehweg. Anstatt den Restbetrag zu zahlen, forderte der Fahrgast plötzlich das bereits ausgehändigte Geld zurück. Er drohte dem Taxifahrer mit Schlägen und zeigte sich sehr aggressiv. Nachdem der geprellte Fahrer das Bargeld ausgehändigt hatte, flüchtete der Täter in die Fußgängerzone. Er ließ einen schwarzen Rucksack und ein auffälliges schwarz-gelb gemustertes Portemonnaie im Taxi zurück.

Der Räuber ist etwa 45 Jahre alt und zwei Meter groß, er hat kurze, schwarze Haare und braune Hautfarbe. Er soll einen Vollbart mit einrasiertem Muster, eine graue Stoffkappe mit Ohrenklappen, ein blaues Sweatshirt, eine blaue Jeans und weiße Stoffschuhe mit schwarzen Streifen getragen haben.

Das Kriminalkommissariat 14 bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zum Rucksack und dem Portemonnaie machen können, sich unter der Rufnummer 0521/545-0 bei der Polizei in Bielefeld zu melden. Möglicherweise ist der Fahrgast bereits zuvor in Frankenberg aufgefallen oder hat mit anderen Taxifahrern gesprochen. Wer Angaben zu dem Unbekannten machen kann, der wendet sich ebenfalls an die Polizei in Bielefeld oder die Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

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MARBURG/WETTER. Das Mitte Mai in Marburg gestohlene 32 Jahre alte Simson-Moped ist in Wetter wieder aufgefunden worden: Ein Zeuge, der in den Medien vom Diebstahl des Oldtimers gelesen hatte, entdeckte die Maschine am Bahnhof und verständigte die Polizei.

An der linken Seite war das geparkte Moped beschädigt. Wie hoch der Schaden ist, war am Freitag nicht bekannt.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die gesehen haben, wer das Moped wann auf dem Parkplatz neben dem Bahnhof in Wetter abgestellt hat. Außerdem suchen die Ermittler Personen, die gesehen haben, wer zwischen dem 14. Mai und dem 3. Juni mit der auffälligen Simson gefahren ist. Hinweise erbittet die Polizei Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen ist.

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