Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bahngleise

FULDA. Weil er sich auf sein Navigationsgerät verlassen hat, landete am Donnerstag (11. Februar) gegen 7 Uhr, ein BMW Fahrer auf den Gleisen.

Der 31-Jährige war im verschneiten Schmalnau (Ebersburg) unterwegs. Als ihn sein Navi aufforderte, rechts abzubiegen, fand er sich plötzlich auf den Gleisen im Bereich eines Bahnüberganges wieder. Schockmoment, denn nichts ging mehr. Aus eigener Kraft bewegte sich der BMW in hoher Schneelage weder vor noch zurück. Mitarbeiter einer nahegelegenen Firma eilten zu Hilfe und zogen das Fahrzeug mittels Gabelstaplers zurück auf die Straße.

Weder an dem Auto noch am Bahnübergang entstand ein Schaden. Zum Zeitpunkt des Vorfalls fand kein Zugverkehr auf der Strecke statt. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon und konnte seine Fahrt fortsetzen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Eine böse Überraschung erlebte am Montag eine 45-jährige Suzuki Swift-Besitzerin aus Kassel, als sie am späten Abend zurück zu ihrem in der Brandaustraße in Kassel-Rothenditmold abgestellten Auto kam.

Ein Unbekannter war zwischenzeitlich gegen ihren Wagen gekracht, war aber von der Unfallstelle geflüchtet, ohne sich um den verursachten Schaden von rund 5.000 Euro zu kümmern. Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei suchen nun den Flüchtigen und erhoffen sich durch die Veröffentlichung des Falls, Hinweise von Zeugen auf den bislang unbekannten Fahrer oder sein Fahrzeug zu bekommen.  

Die 45-Jährige hatte eine Streife des Polizeireviers Nord gegen 22.10 Uhr am Montagabend in die Brandaustraße gerufen. Der Unfallort befindet sich in Höhe der Hausnummer 10, kurz bevor die Straße vor den Bahngleisen in eine scharfe Linkskurve mündet. Wie das Unfallopfer gegenüber den Beamten vor Ort schilderte, hatte ihr Wagen nur für rund drei Stunden in Fahrtrichtung der Bahngleise am rechten Fahrbahnrand gestanden. In dieser Zeit muss der bislang unbekannte andere Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrzeug gegen ihr Auto gekracht sein.

An dem Swift war im vorderen, linken Bereich ein erheblicher Schaden entstanden. Der Wagen war sogar nicht mehr fahrbereit und musste später abgeschleppt werden. Auf welche Art und Weise der Unbekannte den Suzuki Swift beschädigte, ist derzeit unklar.  

Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe bitten Zeugen, die den Unfall möglicherweise beobachtet haben oder Hinweise auf den flüchtigen Verursacher geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MENGERINGHAUSEN. Für einen 20-jährigen Mann aus Marburg-Biedenkopf endete die Bahnfahrt am Freitag, bevor sie begonnen hatte. Er stoppte einen Zug, der von Korbach in Richtung Bad Arolsen unterwegs war.

Nach ersten Erkenntnissen stand der 20-Jährige vor Einfahrt des Zuges am 9. November in den Mengeringhäuser Bahnhof auf den Gleisen und versperrte dem Zug den Weg. Der 54-jährige Lokführer führte daraufhin eine Gefahrenbremsung durch und brachte den Zug zum Stehen.

Über Funk setzte der Lokführer den Notruf ab, der eine Polizeistreife aus Bad Arolsen auf den Plan rief. Der junge Mann aus Marburg-Biedenkopf, der inzwischen in einen der Waggons eingestiegen war, um mit dem Schienenverkehr nach Kassel zu fahren, konnte von Zeugen identifiziert werden, sodass die Festnahme noch an Ort und Stelle vorgenommen wurde. Nach einer erkennungsdienstlichen Maßnahme wurde der Mann mit Verdacht auf Drogenkonsum einer Blutentnahme im Krankenhaus zugeführt und anschließend entlassen.

Für den jungen Mann wird der "Scherz" extrem teuer werden. Zum einen musste der Zugführer, der einen Schock erlitten hatte, abgelöst werden. Zum anderen wird der Zug einer technischen Überprüfung unterzogen. "Diese Überprüfungen werden Grundsätzlich angeordnet, wenn die Notbremsanlage betätigt wurde", bestätigte ein Bahnmitarbeiter dem 112-magazin auf Nachfrage.  

Die weiteren Ermittlungen führen nun die Beamten der Bundespolizei Kassel, die ein Strafverfahren gegen den 20-Jährigen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet haben. (112-magazin)


Publiziert in Polizei

KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Donnerstag ein 15 Jahre alter Fahrradfahrer beim Zusammenstoß mit einer Straßenbahn im Stadtteil Bettenhausen erlitten. Der Jugendliche hatte das Schienenfahrzeug beim Überqueren der Gleise offenbar übersehen.

Der Unfall passierte gegen 13.10 Uhr an der Haltestelle "Am Kupferhammer" in der Leipziger Straße. Dort war der 15-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand mit einem Mountainbike am rechten Fahrbahnrand auf dem dortigen Radfahrstreifen stadteinwärts unterwegs. In Höhe der Haltestelle bog er nach links ab und überquerte die Bahngleise. Dabei übersah er offenbar die von hinten herannahende Straßenbahn. Dessen 29 Jahre alter Fahrer hatte noch eine Notbremsung eingeleitet, einen Zusammenstoß mit dem Jugendlichen jedoch nicht mehr verhindern können.

Die Tram erfasste den 15-Jährigen, der erst einige Meter weiter schwer verletzt zum Liegen kam. Der 29-jährige Tramfahrer erlitt einen Schock. Er wurde vor Ort von einem Kriseninterventionsteam betreut. Die Verletzungen des Teenagers waren zunächst lebensbedrohlich, später stabilisierte sich der Zustand des Schülers aber glücklicherweise. Das Mountainbike des Jugendlichen war beim dem Unfall unter die Bahn geraten und dadurch erheblich beschädigt wurden. An der Straßenbahn war ein Sachschaden von etwa 3000 Euro entstanden.

Durch den Unfall kam es Verkehrsbehinderungen auf der Leipziger Straße und zu Ausfällen im Straßenbahnverkehr.

Da derzeit noch nicht abschließend geklärt werden konnte, an welcher Stelle des Übergangs der Jugendliche mit seinem Fahrrad auf die Gleise gefahren war, suchen die Beamten des Polizeireviers Ost nach Zeugen des Unfalls. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. Mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde zudem ein Gutachter beauftragt. (ots/pfa) 

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WETTERBURG/VOLKMARSEN. Vermutlich aus Unachtsamkeit hat gestern Abend um 18.43 Uhr, ein Sattelzugfahrer auf der Landesstraße 3080, einen beschrankten Bahnübergang trotz Haltesignal überfahren. Der Sattelzug war auf dem Weg von Wetterburg nach Volkmarsen unterwegs um Ladung zu löschen. Dass die Schranke geschlossen war, bemerkte der 40-jährige Fahrer aus Günthersleben im Kreis Gotha erst, als es zu spät war. Der Sattelzug, der im Kreis Westerwald zugelassen ist, rasierte den rechten Arm der Schranke komplett ab.

Eine hinzugerufene Polizeistreife aus Bad Arolsen sicherte die Unfallstelle, regelte den Verkehr und informierte die Bundespolizei über den Sachverhalt und die beschädigte Bahnschranke. Mitarbeiter der Bahn schickten sofort ein Bau-Team zur Unfallstelle, dieses reparierte noch in der Nacht den beschrankten Bahnübergang. Der Zugverkehr kam dadurch für einige Zeit zum Erliegen.  

Der Schaden an der Schranke wird laut Polizei mit 800 Euro angegeben. Den Sattelzugfahrer erwartet nun ein einmonatiges Fahrverbot, Punkte in Flensburg und eine Geldstrafe von 350 Euro.

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BAD WILDUNGEN. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos ist einer der beteiligten Wagen auf die neben der Berliner Straße verlaufenden Bahngleise geschleudert worden. Drei junge Frauen wurden verletzt, eine von ihnen schwer. Der Schaden summiert sich auf 33.000 Euro.

Ein 44 Jahre alter Mann aus Nebra (Unstrut) in Sachsen-Anhalt wollte am Dienstagabend gegen 20.30 Uhr mit seinem Citroen Berlingo aus der Straße Am Bruch am Wildunger Stadtrand nach links in die Berliner Straße in Richtung Bundesstraße 485 abbiegen. Der Berlingofahrer übersah dabei aber einen von links aus Richtung Straßenmeisterei kommenden Audi A3, den eine 19 Jahre alte Frau aus Gudensberg in Richtung Innenstadt steuerte. Es kam zum Zusammenstoß bei der beiden Autos.

Während der Citroen des Unfallverursachers am Straßenrand stehenblieb, schleuderte der Audi über die Gegenfahrbahn und einen Graben hinweg, ehe das Auto auf den Bahngleisen zum Stillstand kam. Die Fahrerin und ihre 16 Jahre alte Beifahrerin aus Vellmar überstanden den Unfall leicht verletzt, eine auf der Rückbank sitzende 19-Jährige aus Fritzlar zog sich schwere Verletzungen zu. Der 44-Jährige blieb unverletzt. Zur medizinischen Versorgung der drei verletzten Frauen rückten der Wildunger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen aus. Anschließend lieferten sie die Rettungskräfte in ein Wildunger Krankenhaus ein, die Schwerverletzte wurde zur weiteren Behandlung stationär aufgenommen.

Weil der Audi die Bahngleise blockierte, ließ der Notfallmanager der Kurhessenbahn die Strecke Fritzlar-Wildungen sperren und rückte zur Unfallstelle aus. Die Sperrung dauerte bis gegen 22 Uhr an, nachdem der A3 geborgen worden war. Auch der Berlingo musste abgeschleppt werden. Der Schaden am Citroen fällt mit 3000 Euro verhältnismäßig gering aus, der Schaden am neuwertigen Audi  beträgt 30.000 Euro.

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KASSEL/GIEßEN. Ein 23-jähriger Graffitisprayer aus Niddatal wurde in der vergangenen Nacht, gegen 1.30 Uhr, von Beamten der Bundespolizeiinspektion Kassel auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Zwei mutmaßliche Komplizen flüchteten beim Erkennen der Bundespolizisten. Die drei Tatverdächtigen waren gerade dabei, in der Abstellanlage des Gießener Güterbahnhofes einen Zug der Hessischen Landesbahn mit Farbe zu besprühen.

Kurze Zeit später wurden im Nahbereich zwei verdächtige 19-Jährige aus Gießen festgenommen. Ob es sich hierbei um die Geflüchteten handelt, muss noch ermittelt werden. Bei allen Festgenommenen wurden die Wohnungen durchsucht. Dabei wurde weiteres Beweismaterial aufgefunden, darunter zahlreiche Sprayerutensilien.

Der 23-Jährige war beim Versuch, vor den Beamten wegzulaufen, auf den Gleisen gestürzt und hatte sich dabei schwer im Gesicht verletzt. Er wurde anschließend zur ärztlichen Behandlung in das Gießener Klinikum eingeliefert.

Alle Tatverdächtigen kamen nach den polizeilichen Maßnahmen wieder frei. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die Männer ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

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Donnerstag, 17 Mai 2012 21:11

Reifen auf Gleise geworfen - Niemand verletzt

OLSBERG-BIGGE. Das ist kein Dummejungenstreich mehr: Unbekannte haben am späten Mittwochnachmittag mehrere Altreifen auf die Bahngleise an der Straße Am Steinkleff geworfen. Ein Regionalzug der Deutschen Bahn AG musste eine Notbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß mit den Pneus zu verhindern.

Die Altreifen waren offenbar zuvor im nahegelegenen Industriegebiet entwendet worden. Glücklicherweise wurden bei der Notbremsung keine Fahrgäste im Zug verletzt. Der Zug blieb unbeschädigt und konnte, nachdem die Altreifen beseitigt waren, weiterfahren.

Die Briloner Polizei hat Strafanzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr erstattet und bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Rufnummer der Polizei lautet 02961/9020-0.

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