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Montag, 23 Juli 2012 08:04

Unbekannte beschädigen zwei Andreaskreuze

BAD LAASPHE. In der Nacht zu Sonntag beschädigten unbekannte Täter in der Nähe der Zeltkirmes Niederlaasphe zwei Andreaskreuze am Bahnübergang Entenbergstraße.

Wie die Polizei mitteilte, wurden beide Kreuze nach außen gedrückt und lösten sich dadurch aus der Bodenverankerung. Die Tat muss nach 4 Uhr erfolgt sein, da zu diesem Zeitpunkt noch eine Funkstreife der Polizei an der Örtlichkeit vorbei fuhr, so die Polizei weiter.

Wer Hinweise auf die Täter oder zur Tatausführung geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiwache in Bad Berleburg unter der Telefonnummer 02751/909-0 in Verbindung zu setzen.

Publiziert in SI Polizei

BILLINGHAUSEN/BAD AROLSEN. Wenige Tage nach dem schweren Unfall an einem Bahnübergang bei Westheim ist der Autofahrer aus Bad Arolsen von der Intensiv- auf eine normale Station verlegt worden - an seinem 94. Geburtstag. Das teilte die Schwiegertochter des Verletzten gegenüber 112-magazin.de mit und dankte allen an dem Einsatz beteiligten Rettungskräften.

Ihr Schwiegervater habe bei dem Unfall 1000 Schutzengel gehabt, wie die Angehörige in einer Mail an die Redaktion erklärte. Der mittlerweile 94-Jährige habe bei dem Zusammenstoß mit einem Regionalzug am Sonntagmorgen zwar eine Platzwunde am Kopf und eine schwere Gehirnerschütterung erlitten, aber keinerlei Knochenbrüche oder innere Verletzungen. Das Auto des Bad Arolsers war nach der seitlichen Kollision mit dem Zug herum- und gegen ein Andreaskreuz und eine Leitplanke am Bahnübergang geschleudert worden. Er wurde im Auto eingeklemmt und von Feuerwehrleuten mit hydraulischem Gerät befreit. Weil die Rettungskräfte zunächst innere Verletzungen nicht ausschließen konnten, forderten sie einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Senior in eine Bielefelder Klinik geflogen wurde.

"Unvorstellbar, dass jemand das überlebt"
Im Namen des 94-Jährigen dankte dessen Schwiegertochter allen Einsatzkräften - Feuerwehrleuten ebenso wie Rettungsassistenten, Notarzt und Luftrettern. "Mir ist auch sehr daran gelegen, dass der Zugführer die positive Meldung erhält", erklärte die Frau weiter. Beim Anblick der Bilder von dem völlig zerstörten Auto ihres Schwiegervaters sagte sie: "Eigentlich schon unvorstellbar, dass jemand diesen Unfall überlebt". So sollten "alle Gott danken, dass der Unfall so glimpflich verlaufen ist". Die Ärzte im Bielefelder Krankenhaus seien guter Dinge, dass der 94-Jährige schon bald, vielleicht sogar bereits an diesem Wochenende entlassen werden könne.

Unterdessen dauern die Ermittlungen zur Unfallursache an. Wie Stefan Trelle, Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis, auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, hätten Zeugen bestätigt, dass die Halbschranken am Bahnübergang zum Unfallzeitpunkt geschlossen gewesen wären. Warum der Bad Arolser die Schranken umfahren habe, habe noch nicht geklärt werden können, sagte Trelle. "An den Unfall kann mein Schwiegervater sich nicht erinnern", erklärte die Schwiegertochter, "das ist vielleicht auch gut so...".

Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 05 Juli 2012 23:15

Zugunfall - 94-Jähriger mit "1000 Schutzengeln"

BAD AROLSEN/BILLINGHAUSEN. Wenige Tage nach dem schweren Unfall an einem Bahnübergang bei Westheim ist der Autofahrer aus Bad Arolsen von der Intensiv- auf eine normale Station verlegt worden - an seinem 94. Geburtstag. Das teilte die Schwiegertochter des Verletzten gegenüber 112-magazin.de mit und dankte allen an dem Einsatz beteiligten Rettungskräften.

Ihr Schwiegervater habe bei dem Unfall 1000 Schutzengel gehabt, wie die Angehörige in einer Mail an die Redaktion erklärte. Der mittlerweile 94-Jährige habe bei dem Zusammenstoß mit einem Regionalzug am Sonntagmorgen zwar eine Platzwunde am Kopf und eine schwere Gehirnerschütterung erlitten, aber keinerlei Knochenbrüche oder innere Verletzungen. Das Auto des Bad Arolsers war nach der seitlichen Kollision mit dem Zug herum- und gegen ein Andreaskreuz und eine Leitplanke am Bahnübergang geschleudert worden. Er wurde im Auto eingeklemmt und von Feuerwehrleuten mit hydraulischem Gerät befreit. Weil die Rettungskräfte zunächst innere Verletzungen nicht ausschließen konnten, forderten sie einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Senior in eine Bielefelder Klinik geflogen wurde.

"Unvorstellbar, dass jemand das überlebt"
Im Namen des 94-Jährigen dankte dessen Schwiegertochter allen Einsatzkräften - Feuerwehrleuten ebenso wie Rettungsassistenten, Notarzt und Luftrettern. "Mir ist auch sehr daran gelegen, dass der Zugführer die positive Meldung erhält", erklärte die Frau weiter. Beim Anblick der Bilder von dem völlig zerstörten Auto ihres Schwiegervaters sagte sie: "Eigentlich schon unvorstellbar, dass jemand diesen Unfall überlebt". So sollten "alle Gott danken, dass der Unfall so glimpflich verlaufen ist". Die Ärzte im Bielefelder Krankenhaus seien guter Dinge, dass der 94-Jährige schon bald, vielleicht sogar bereits an diesem Wochenende entlassen werden könne.

Unterdessen dauern die Ermittlungen zur Unfallursache an. Wie Stefan Trelle, Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis, auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, hätten Zeugen bestätigt, dass die Halbschranken am Bahnübergang zum Unfallzeitpunkt geschlossen gewesen wären. Warum der Bad Arolser die Schranken umfahren habe, habe noch nicht geklärt werden können, sagte Trelle. "An den Unfall kann mein Schwiegervater sich nicht erinnern", erklärte die Schwiegertochter, "das ist vielleicht auch gut so...".

Publiziert in Retter

WESTHEIM. Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 70 bei Marsberg-Westheim am Sonntagmorgen (wir berichteten) sucht das Verkehrskommissariat Zeugen. Ein 93-jähriger Autofahrer war am Sonntagvormittag an einem Bahnübergang seitlich gegen einen Zug gefahren und schwer verletzt worden.

Der Mann war gegen 10 Uhr mit seinem Wagen von Diemelstadt-Orpethal in Richtung Bundesstraße 7 unterwegs und wollte offenbar trotz geschlossener Halbschranken den Bahnübergang bei Billinghausen überqueren. Dabei kam es zu dem schweren Unfall, bei dem der 93-Jährige in seinem Wagen eingeklemmt wurde.

Die Feuerwehren aus Westheim und Marsberg rückten aus und befreiten den Mann aus mit schwerem hydraulischem Gerät aus dem zerstörten Fahrzeug. Der Marsberger Rettungsdienst forderte den Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld an. Die Luftretter flogen den Arolser in eine Klinik nach Bielefeld.

Der Personenzug, der in Richtung Marsberg unterwegs war, kam etwa 500 Meter nach dem Bahnübergang zum Stillstand. Da der Zug bei dem Unfall beschädigt worden war und die Weiterfahrt nicht möglich war, mussten die etwa 30 Fahrgäste durch die Feuerwehr betreut werden. Die Feuerwehr evakuierte den Zug, die Fahrgäste konnten dann in einen Bus umsteigen. Nach etwa zwei Stunden rückten die 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr ein, wie ihr Sprecher Frank Steker berichtete.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat in Brilon in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 02961/90200.

Publiziert in HSK Polizei
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WESTHEIM. Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 70 bei Marsberg-Westheim am Sonntagmorgen (wir berichteten) sucht das Verkehrskommissariat Zeugen. Ein 93-jähriger Autofahrer war am Sonntagvormittag an einem Bahnübergang seitlich gegen einen Zug gefahren und schwer verletzt worden.

Der Mann war gegen 10 Uhr mit seinem Wagen von Diemelstadt-Orpethal in Richtung Bundesstraße 7 unterwegs und wollte offenbar trotz geschlossener Halbschranken den Bahnübergang bei Billinghausen überqueren. Dabei kam es zu dem schweren Unfall, bei dem der 93-Jährige in seinem Wagen eingeklemmt wurde.

Die Feuerwehren aus Westheim und Marsberg rückten aus und befreiten den Mann aus mit schwerem hydraulischem Gerät aus dem zerstörten Fahrzeug. Der Marsberger Rettungsdienst forderte den Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld an. Die Luftretter flogen den Arolser in eine Klinik nach Bielefeld.

Der Personenzug, der in Richtung Marsberg unterwegs war, kam etwa 500 Meter nach dem Bahnübergang zum Stillstand. Da der Zug bei dem Unfall beschädigt worden war und die Weiterfahrt nicht möglich war, mussten die etwa 30 Fahrgäste durch die Feuerwehr betreut werden. Die Feuerwehr evakuierte den Zug, die Fahrgäste konnten dann in einen Bus umsteigen. Nach etwa zwei Stunden rückten die 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr ein, wie ihr Sprecher Frank Steker berichtete.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat in Brilon in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 02961/90200.

Publiziert in Polizei
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MARSBERG. Ein 93-jähriger Mann aus Bad Arolsen hat trotz geschlossener Halbschranken einen Bahnübergang bei Billinghausen überqueren wollen. Das Auto rammte einen durchfahrenden Zug, der Mann wurde schwer verletzt im Wagen eingeklemmt.

Feuerwehrleute befreiten den Rentner nach dem schweren Verkehrsunfall aus dem Wagen. Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Mann in eine Klinik. Die Fahrgäste des Regionalzuges und der Zugführer blieben unverletzt.

Nach Polizeiangaben befuhr der betagte Bad Arolser am Sonntagmorgen gegen 10 Uhr die K 70 von Orpetal in Richtung B 7. Am dortigen Bahnübergang versuchte der Rentner den Bahnübergang mit seinem Pkw zu überqueren, obwohl die Halbschranken geschlossen waren. Da zu diesem Zeitpunkt gerade ein Zug den Bahnübergang passierte, prallte der Wagen seitlich gegen den durchfahrenden Zug. Der Wagen wurde herumgeschleudert und prallte nun mit der Front gegen das Andreaskreuz. Der Fahrzeugführer wurde in seinem Auto eingeklemmt und von der Feuerwehr mit Rettungsschere und Spreizer befreit.

Nach medizinischer Versorgung an der Unfallstelle wurde der schwer verletzte Arolser mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der nicht mehr fahrbereite Wagen wurde abgeschleppt. Die Fahrgäste des Regionalzuges mussten in Busse umsteigen. Am Zug entstand leichter Sachschaden.

Publiziert in KS Retter

MARSBERG. Ein 93-jähriger Mann aus Bad Arolsen hat trotz geschlossener Halbschranken einen Bahnübergang überqueren wollen. Das Auto rammte einen durchfahrenden Zug, der Mann wurde schwer verletzt im Wagen eingeklemmt.

Feuerwehrleute befreiten den Rentner nach dem schweren Verkehrsunfall aus dem Wagen. Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Mann in eine Klinik. Die Fahrgäste des Regionalzuges und der Zugführer blieben unverletzt.

Nach Polizeiangaben befuhr der betagte Bad Arolser am Sonntagmorgen gegen 10 Uhr die K 70 von Orpetal in Richtung B 7. Am dortigen Bahnübergang versuchte der Rentner den Bahnübergang mit seinem Pkw zu überqueren, obwohl die Halbschranken geschlossen waren. Da zu diesem Zeitpunkt gerade ein Zug den Bahnübergang passierte, prallte der Wagen seitlich gegen den durchfahrenden Zug. Der Wagen wurde herumgeschleudert und prallte nun mit der Front gegen das Andreaskreuz. Der Fahrzeugführer wurde in seinem Auto eingeklemmt und von der Feuerwehr mit Rettungsschere und Spreizer befreit.

Nach medizinischer Versorgung an der Unfallstelle wurde der schwer verletzte Arolser mit einem Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld in ein Krankenhaus geflogen. Der nicht mehr fahrbereite Wagen wurde abgeschleppt. Die Fahrgäste des Regionalzuges mussten in Busse umsteigen. Am Zug entstand leichter Sachschaden.


Links:
Feuerwehr Marsberg
Feuerwehr Westheim

Publiziert in Retter
Dienstag, 01 Mai 2012 16:07

Auto von Zug gerammt: Fahrer getötet

ZIMMERSRODE/NASSENERFURTH. Der Wagen eines 19-Jährigen ist auf einem Bahnübergang von einem Zug erfasst worden. Der junge Autofahrer wurde aus seinem VW Golf geschleudert und erlag seinen schweren Verletzungen.

Der 19-Jährige aus Jesberg befuhr am frühen Dienstagmorgen gegen 2 Uhr den mit halbseitigen Schranken ausgestatteten Bahnübergang auf der Landesstraße zwischen Neuental-Zimmersrode und Borken-Nassenerfurth trotz geschlossener Schranken und blinkender roter Warnleuchte. Dabei wurde das Fahrzeug von einem in südliche Richtung fahrenden Güterzug an der Front erfasst und seitlich gegen den Schrankensockel geschleudert. Der junge Mann wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und kam etwa 20 Meter entfernt auf einem Feld zum Liegen, wo er seinen schweren Verletzungen erlag.

Der Zug kam trotz eingeleiteter Gefahrbremsung erst etwa 700 Meter nach der Unfallstelle zum Stehen. Am Auto entstand Totalschaden von etwa 1500 Euro. Der Schaden an der Lok und den Bahnanlagen ist noch nicht bekannt. Die Bahnstrecke war bis gegen 5.30 Uhr in beiden Richtungen gesperrt. Zur Rekonstruierung des Unfallgeschehens wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen.

Publiziert in KS Retter
Dienstag, 17 April 2012 14:45

Zeugen nach tödlichem Unfall gesucht

MARSBERG. Nach dem tödlichen Verkehrsunfall vom vergangenen Samstag sucht die Polizei weitere Zeugen. Ein 17-jähriger Kleinkraftradfahrer hatte den halbseitig beschrankten Bahnübergang im Bereich "Lange Ricke" überquert und war von einem Zug erfasst worden. Die Ursache für den tödlichen Zusammenstoß ist bislang unklar.

Das Verkehrskommissariat Brilon bittet daher weitere Zeugen, insbesondere die Insassen eines schwarzen Kleinwagens, der als erstes Fahrzeug in Fahrtrichtung Obermarsberg vor der Schranke wartete, sich unter Telefonnummer 02961/90200 zu melden.

Nach dem Unglück war unter anderem die Marsberger Feuerwehr im Einsatz, um den Fahrgästen aus dem Zug zu helfen. Der Personenzug war einige hundert Meter hinter dem Bahnübergang zum Stehen gekommen. Von dort führte lediglich die steile Böschung des Bahndamms zur nächsten Straße. Feuerwehrleute ermöglichten einen sicheren Abstieg über Steckleiterteilte. Zwei Rollstuhlfahrer, die im Zug gesessen hatten, wurden mit der Drehleiter der Feuerwehr zur Straße befördert.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Einsatz:
17-Jähriger von Zug erfasst und getötet (14.04.2012, mit Fotos)

Publiziert in KS Polizei
Samstag, 14 April 2012 22:45

17-Jähriger von Zug erfasst und getötet

MARSBERG. Ein 17-jähriger Mopedfahrer ist beim Überqueren eines Bahnübergangs von einem Personenzug erfasst und tödlich verletzt worden. Die Feuerwehr musste die Fahrgäste über Leitern aus dem Zug befreien.

Der 17-jährige Marsberger überquerte am Samstag gegen 15 Uhr einen beschrankten Bahnübergang im Bereich "Lange Ricke" mit seinem Kleinkraftrad. Auf dem Bahnübergang kam es zur Kollision zwischen dem Kradfahrer und einem aus Marsberg in Richtung Hagen fahrenden Personenzug. Der Marsberger Rettungsdienst forderte einen Rettungshubschrauber an, als dieser eintraf, war der junge Mann bereits an seinen schweren Verletzungen verstorben. Der Personenzug war nach der Kollison etwa 600 Meter hinter dem Bahnübergang zum Stehen gekommen. Da die Fahrgäste den Zug nicht selber verlassen konnten, wurde die Marsberger Feuerwehr alarmiert.

Die 26 Einsatzkräfte der Feuerwehr bauten mithilfe einer Steckleiter und mehreren Sicherungsleinen einen sicheren Weg von dem etwa sechs Meter hohen Bahndamm auf eine angrenzende Straße. Über einer Rettungsplattform verließen die 40 Fahrgäste zunächst den Zug und stiegen auf den Bahndamm und von dort aus gesichert zur Straße hinunter. Zwei Rollstuhlfahrer aus dem Zug wurden über die Drehleiter vom Bahndamm auf die Straße befördert. Dort stand wenig später ein Bus als Schienenersatzverkehr in Richtung Hagen bereit. Weder die Fahrgäste noch der Zugführer wurden bei dem Unglück verletzt. Nach etwa zwei Stunden rückte die Feuerwehr wieder ab.

Warum es an dem beschrankten Bahnübergang zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Polizei und Bundespolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Die für Gleisanlagen zuständige Bundespolizei machte unter anderem Luftaufnahmen aus einem Helikopter, um einen genaueren Überblick der Unfallstelle zu bekommen.


Link:
Feuerwehr Marsberg

Publiziert in KS Retter
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