Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bahnübergang

Dienstag, 25 November 2014 17:58

Unfall: Zwei Frauen verletzt, eine von ihnen schwer

BREDELAR. Beim Zusammenstoß zweier Autos auf der L 870 zwischen Giershagen und der B 7 unweit eines Bahnübergangs sind am Dienstag zwei Frauen verletzt worden, eine von ihnen schwer.

Die beiden Autofahrerinnen waren am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr auf der Landstraße 870 zwischen Bredelar und Giershagen unterwegs - eine 64-Jährige fuhr in Richtung Bredelar, eine 46-Jährige kam ihr entgegen. In einer Kurve in der Nähe eines Bahnübergangs kollidierten beide Fahrzeuge miteinander.

Dabei zog sich die 64-Jährige schwere Verletzungen zu, ihr Auto schleuderte rückwärts eine leichte Böschung hinab und blieb auf einem Grünstreifen stehen. Die Frau wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und dort auch stationär aufgenommen. Die zweite Fahrerin kam leicht verletzt davon, ihr Wagen blieb auf der Fahrbahn stehen.

Aufgrund der starken Beschädigungen mussten beide Autos abgeschleppt werden. Der Sachschaden liegt bei mehr als 14.000 Euro. Warum es zu der Kollision kam, steht bislang noch nicht fest und ist Gegenstand der Ermittlungen des Verkehrskommissariats.

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Publiziert in HSK Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Der Herbststurm am Mittwoch hat im Kreisgebiet einige Bäume und Schilder umgerissen, mehrere größere Äste auf Straßen geworfen und eine Baustellenampel außer Betrieb gesetzt. Verletzt wurde aber niemand.

Bei allen vier Polizeistationen im Landkreis sowie bei der Rettungsleitstelle gingen am Mittwochnachmittag Meldungen über die Auswirkungen des Herbststurms Gonzales ein. Teilweise rückten die Feuerwehren aus, um Hindernisse zu beseitigen, teilweise auch die Mitarbeiter von Hessen Mobil. Im Fall einer umgeworfenen Baustellenampel auf der Korbacher Umgehung wurde die betroffene Baufirma auf Anforderung der Polizei selbst tätig.

Folgende Straßen waren - soweit bekannt - betroffen: Ein großer und ein kleiner Ast stürzten auf die K 4 am alten Bahnhof bei Külte und wurden von Hessen Mobil beseitigt. Die Feuerwehr rückte in die Günter-Hartenstein-Straße in Reinhardshausen aus, wo in Höhe der Klinik Alte Mühle ein Baum auf die Straße gekippt war. Zwischen Helmscheid und Mühlhausen riss der Sturm einen Strommasten um, die Leitungen ragten teils in die Kreisstraße 78 hinein. Dort war eine Vollsperrung nötig, Mitarbeiter des Energieversorgers EWF sorgten laut Polizei für Abhilfe. Hier solle am Donnerstag ein neuer Mast gesetzt werden, hieß es.

In der Kreisstadt rissen die Böen ein Schild an der Ecke Lengefelder Straße/Medebacher Landstraße sowie eine Blutbuche in der Pestalozzistraße um. Den Baum beseitigten Feuerwehrleute. Ebenfalls ein Schild drückte der Sturm zwischen Korbach und Ober-Waroldern an der L 3083 um.

In Höhe der ehemaligen Mauser-Werke zwischen Netze und Buhlen ragte ein großer Ast in die Fahrbahn der B 485 hinein, woraufhin Mitarbeiter von Hessen Mobil anrückten und die Gefahr beseitigten. Straßenwärter waren auch im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei tätig, um die Folgen des Sturms zu beseitigen: So waren Bäume auf die Landesstraße 3087 zwischen Ernsthausen und Rosenthal sowie auf die L 3084 zwischen Herzhausen und Buchenberg gestürzt. Auf der B 236 zwischen Osterfeld und Bromskirchen war den Angaben zufolge die Feuerwehr im Einsatz, um auch dort wieder für freie Fahrt zu sorgen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 04 September 2014 07:39

Autofahrer kracht in Leitplanke an Bahnübergang

TWISTE. Weil ihn die Sonne blendete, hat ein 83 Jahre alter Autofahrer am Bahnübergang zwischen Twiste und Berndorf die Kontrolle über seinen Wagen verloren: Der Golf prallte gegen Schilder und Leitplanke.

Der Zugverkehr blieb nach dem Verkehrsunfall am späten Mittwochnachmittag unbeeinträchtigt. Der Rentner aus Korbach wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Der Schaden summiert sich auf 14.500 Euro, am VW Golf entstand Totalschaden.

Laut Polizei befuhr der Rentner gegen 17.30 Uhr die Bundesstraße 252 aus Richtung Bad Arolsen kommend in Richtung Korbach. Als ihn kurz vor dem Bahnübergang die Sonne blendete und er die Sonnenblende nach unten klappen wollte, fuhr der 83-Jährige in der Linkskurve am Übergang quasi geradeaus und stieß gegen Schutzplanke und Beschilderung.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 02 September 2014 14:47

Traktor von Rangierlok gerammt: 90.000 Euro Schaden

KIRCHHAIN. Ein Rangierlok hat bei Kirchhain einen Traktor auf einem unbeschrankten Bahnübergang erfasst. Der 22-jährige Treckerfahrer wurde bei dem Unfall am Dienstagmorgen leicht verletzt. Der Gesamtschaden beträgt fast 100.000 Euro.

Der Mann aus Kirchhain fuhr mit seinem Schlepper samt Anhänger mit Güllefass über einen unbeschrankten Bahnübergang an der eingleisigen Bahnstrecke Kirchhain-Burg und Nieder-Gemünden. Auf der Ohmtalbahn-Strecke, auf der nur Güterzüge fahren, näherte sich gegen 11 Uhr aus Richtung Kirchhain eine Rangierlok, die der 22-Jährige wohl übersah.

Die Lok rammte das Traktor-Gespann seitlich und schleuderte es in einen Graben. Der verletzte Fahrer wurde ins Marburger Uniklinikum transportiert. An der landwirtschaftlichen Maschine entstand Totalschaden, bei der Rangierlok ist der vordere Teil völlig zertört. Insgesamt entstand bei diesem Unfall ein Schaden von 90.000 Euro.

Die Bundespolizei Kassel übernimmt die weiteren Ermittlungen in dem Fall. Die Bahnstrecke blieb bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten gesperrt.

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Publiziert in MR Polizei

BAD EMSTAL. Der Museumszug "Hessencourier" ist mit einem Auto zusammengestoßen. Verletzt wurde niemand, das Auto wurde jedoch stark beschädigt, und für die 120 Fahrgäste der historischen Eisenbahn war der Ausflug beendet.

Der Unfall passierte nach Angaben der Polizei am Freitag gegen 16 Uhr in Bad Emstal Ortsteil Sand. Der 52-jährige Autofahrer aus Bad Emstal war mit seinem Wagen innerorts auf dem Balhorner Weg unterwegs. Zur selben Zeit befuhr der Museumszug "Hessencourier" aus Richtung Kassel kommend die eingleisige Bahnstrecke in Richtung Naumburg. An einem unbeschrankten Bahnübergang beachtete der Autofahrer offenbar nicht den Vorrang des herannahenden Zuges.

Obwohl der 49-jährige Lokführer aus Kaufungen sofort eine Gefahrenbremsung einleitete, konnte er einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Lok erfasste das Auto und schob es etwa 25 Meter durch das Gleisbett. Lok und Auto verkeilten sich ineinander, der Autofahrer blieb jedoch zum Glück unverletzt.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Emstal trennten Auto und Lokomotive voneinander. Am Wagen entstand ein Schaden von 6000 Euro, an der Lok von etwa 1000 Euro. Die etwa 120 Fahrgäste des "Hessencourier" setzten mit Ersatzbussen ihre Fahrt nach Naumburg fort.

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Publiziert in KS Polizei

LAHNTAL. Erneut hat in der Region ein Zug ein Auto auf einem Bahnübergang erfasst, aktuell auf der Bahnstrecke zwischen Biedenkopf und Cölbe. Verletzt wurde niemand, der Schaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro.

Zu dem Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem Auto war es bereits am Freitagnachmittag an einem unbeschrankten Bahnübergang an der Bahnstrecke bei Brungershausen (Gemeinde Lahntal) gekommen, wie die zuständige Bundespolizei am Montag berichtete. "Verletzt wurde zum Glück niemand", sagte ein Sprecher.

Der Fahrer (69) und der Beifahrer (62), beide stammen aus Dautphetal, kamen mit dem Schrecken davon. Der Zug war mit 17 Reisenden besetzt. Der Rentner wollte mit seinem Fahrzeug den unbeschrankten, mit Andreaskreuz gesicherten Bahnübergang überqueren, als sich zeitgleich die Regionalbahn in Richtung Marburg (Lahn) näherte.

Trotz Schnellbremsung war der Zusammenprall für den 47-jährigen Triebwagenführer nicht mehr zu verhindern. An Auto und Regionalbahn entstand erheblicher Sachschaden. Die Gesamtschadenshöhe wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.

Der 69-Jährige sagte den zur Unfallaufnahme eingesetzten Beamten der Bundespolizei, er hätte den Zug übersehen. Die Bahnstrecke war von 16 bis 17.30 Uhr zwischen Biedenkopf und Cölbe gesperrt. Für die Reisenden ging es mit Schienenersatzverkehr weiter.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Wichtige Hinweise der Bundespolizei:

  • Um Bahnübergänge sicher zu überqueren, sollte man stets bremsbereit sein und sich mit mäßiger Geschwindigkeit der Bahnstrecke nähern
  • Züge haben einen sehr langen Bremsweg von bis zu 1000 Meter
  • Der Schienenverkehr hat immer Vorrang
  • Vor dem Überqueren der Gleise ist die Bahnstrecke nach beiden Seiten zu überblicken
  • Auf akustische Signale achten
  • Anhalten wenn sich ein Zug nähert

Immer wieder kommt es auch in der Region zu Zusammenstoßen auf Übergängen:
Regionalzug erfasst Auto: Zwei Schwerverletzte (18.05.2014)
Beim Wenden auf Übergang: Regionalzug rammt Kleinwagen (22.04.2014)
Zug rammt Auto auf Übergang: 18-Jähriger stirbt (25.02.2014)
Schwerer Bahnunfall: Zug halbiert Lkw, neun Verletzte (07.02.2014, mit Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

TODENHAUSEN/FRANKENBERG. Ein Regionalzug hat auf der Fahrt nach Frankenberg auf einem Bahnübergang in Todenhausen ein Auto erfasst. Die 64 Jahre alte Autofahrerin war beim Wenden mit dem Heck ins Gleis geraten, als sich die Bahn am Montagabend näherte und den Kleinwagen rammte.

Bei dem Zusammenstoß gegen 19 Uhr am Ostermontag blieben die Autofahrerin aus Wetter, der 43-jährige Triebwagenführer und die 22 Fahrgäste unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von 35.000 Euro, wie ein Sprecherin der zuständigen Bundespolizei am Dienstag auf Anfrage erklärte.

Nach den Ermittlungen der Bundespolizei hatte die Autofahrerin mit ihrem VW Up einen unbeschrankten und mit Andreaskreuz gesicherten Bahnübergang in Todenhausen im Kreis Marburg-Biedenkopf überquert. Anschließend habe sie wenden wollen und sei dabei mit dem Heck wieder auf den Bahnübergang geraten. Wenig später kam es zum Zusammenstoß, obwohl der Triebfahrzeugführer der Regionalbahn 23124 noch mehrere Achtungspfiffe abgegeben und eine Schnellbremsung eingeleitet hatte.

Der Zug konnte eigenständig nach Marburg zurückkehren, das Auto der 64-Jährigen musste abgeschleppt werden. Die Bahnstrecke Sarnau-Frankenberg blieb bis 20.12 Uhr gesperrt. Gegen die Autofahrerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.


Einen ähnlichen Vorfall gab es vergangenes Jahr in Viermünden:
Zug zermalmt Kleinwagen: 87-Jährige unverletzt (15.09.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

TODENHAUSEN. Ein Regionalzug hat auf der Strecke zwischen Marburg und Frankenberg auf einem Bahnübergang in Todenhausen ein Auto erfasst. Die 64 Jahre alte Autofahrerin war beim Wenden mit dem Heck ins Gleis geraten, als sich die Bahn am Montagabend näherte und den Kleinwagen rammte.

Bei dem Zusammenstoß gegen 19 Uhr am Ostermontag blieben die Autofahrerin aus Wetter, der 43-jährige Triebwagenführer und die 22 Fahrgäste unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von 35.000 Euro, wie ein Sprecherin der zuständigen Bundespolizei am Dienstag auf Anfrage erklärte.

Nach den Ermittlungen der Bundespolizei hatte die Autofahrerin mit ihrem VW Up einen unbeschrankten und mit Andreaskreuz gesicherten Bahnübergang in Todenhausen im Kreis Marburg-Biedenkopf überquert. Anschließend habe sie wenden wollen und sei dabei mit dem Heck wieder auf den Bahnübergang geraten. Wenig später kam es zum Zusammenstoß, obwohl der Triebfahrzeugführer der Regionalbahn 23124 noch mehrere Achtungspfiffe abgegeben und eine Schnellbremsung eingeleitet hatte.

Der Zug konnte eigenständig nach Marburg zurückkehren, das Auto der 64-Jährigen musste abgeschleppt werden. Die Bahnstrecke Sarnau-Frankenberg blieb bis 20.12 Uhr gesperrt. Gegen die Autofahrerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.


Einen ähnlichen Vorfall gab es vergangenes Jahr in Viermünden:
Zug zermalmt Kleinwagen: 87-Jährige unverletzt (15.09.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Nur durch eine Schnellbremsung hat der Lokführer eines Regionalexpress in Korbach den Zusammenstoß mit einem Sattelzug verhindert. Der Lkw war auf dem Bahnübergang am Nordring liegen geblieben. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Offensichtlich durch technischen Defekt war der 22-jährige Lkw-Fahrer aus Schmallenberg am Montag gegen 9 Uhr mit seinem Fahrzeug auf dem Bahnübergang am Nordring in Korbach zum Halten gekommen. Der Lokführer des Nahverkehrszuges von Kassel in Richtung Korbach erkannte das Hindernis und legte sofort eine Schnellbremsung ein. Er konnte so den Zug noch rechtzeitig stoppen.

Der liegengebliebene Lastwagen konnte später wieder gestartet werden und den Bahnkörper aus eigener Kraft verlassen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Drei nachfolgende Züge erhielten durch den Vorfall geringe Verspätungen, wie der Sprecher der Bundespolizei, Klaus Arend, mitteilte.

In der Region war es in den vergangenen Wochen zu mehreren Unfällen auf Bahnübergängen gekommen, teils mit tödlichem Ausgang.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 25 Februar 2014 23:01

Zug rammt Auto auf Übergang: 18-Jähriger stirbt

ZIMMERSRODE. Ein 18 Jahre alter Autofahrer ist am Dienstagabend ums Leben gekommen, als sein Wagen auf einem Bahnübergang im Schwalm-Eder-Kreis von einer Regiotram erfasst wurde.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 21.30 Uhr auf dem Bahnübergang der Landesstraße 3067 zwischen Neuental-Zimmersrode und Borken-Nassenerfurth. Dabei erlitt ein 18-jähriger Autofahrer tödliche Verletzungen. Sein Wagen blieb völlig zerstört neben den Gleisen auf dem Fahrzeugdach liegen. Angaben über die Herkunft des jungen Mannes machte die Polizei zunächst nicht.

Der Zugführer und die drei im Zug befindlichen Fahrgäste blieben unverletzt. Warum das Auto des 18-Jährigen auf den Gleisen von dem Zug erfasst worden war, stand am Abend zunächst nicht fest. Die Ermittlungen dauern an.


Eine Bildergalerie von der Unfallstelle ist bei den Kollegen von nh24.de zu finden:
18-Jähriger stirbt bei Kollision mit RegioTram

Publiziert in HR Polizei
Seite 7 von 11

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