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BAD BERLEBURG. Beim Überqueren eines Bahnübergangs in der Bismarckstraße in Bad Berleburg ist am Montagnachmittag eine etwa 70 bis 80 Jahre alte Frau von einem Zug erfasst und schwerst verletzt worden. Die Identität der Frau konnte noch nicht ermittelt werden, teilt die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein mit. Beamte des Verkehrskommissariats Kreuztal/Bad Berleburg versuchen, den Unfall zu rekonstruieren.

Nach ersten, bislang nicht bestätigten Informationen, soll die Frau gegen 15.30 Uhr um die herabgesenkten beziehungsweise geschlossenen Halbschranken herumgegangen sein, um den Bahnübergang möglicherweise noch zu überqueren. Dabei wurde sie aber von dem bereits einfahrenden Zug erfasst. Die Schwerstverletzte wurde von Rettungskräften in eine Universitätsklinik transportiert, teilt die Polizei mit.

In dem Zug waren zum Unfallzeit rund 20 Fahrgäste. Sie wurden zur Polizeiwache nach Bad Berleburg gebracht und dort betreut. Auch Notfallseelsorger, ein Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie die Bundespolizei waren im Einsatz.


Anfang Februar war es auf demselben Übergang zu einem kuriosen Zwischenfall gekommen:
Falsch abgebogen: Ältere Dame landet auf Bahngleisen (05.02.2015, mit Fotos)

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Publiziert in SI Polizei

GIESSEN. Zwei Schwer- und vier Leichtverletzte sowie ein Sachschaden von mehr als 300.000 Euro – das ist nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizeiinspektion Kassel die Bilanz eines Unfalls an einem Bahnübergang in Gießen. Ein mit 38 Personen besetzter Zug rammte einen Lastwagen.

Ein spanischer Lkw-Fahrer bog am Donnerstagmittag gegen 12.30 Uhr aus Richtung Fernwald kommend in die Rödgener Straße ein. Nach bisherigen Ermittlungen übersah der Fahrer das Rotlicht und die geschlossene Halbschranke am Bahnübergang. Der Fahrer einer herannahenden Hessischen Landesbahn leitete eine Schnellbremsung ein, die Kollision konnte er dadurch jedoch nicht mehr verhindern.

Der Lkw-Fahrer und sein Beifahrer wurden eingeklemmt und schwer verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Gießen befreiten sie aus dem zerstörten Fahrzeug. Sie wurden in die Uni-Klinik gebracht. Im Zug von Gießen in Richtung Grünberg befanden sich 38 Reisende. Der Lokführer erlitt einen Schock, vier weitere Personen wurden leicht verletzt. Sie wurden an der Unfallstelle durch einen Notarzt behandelt. Alle Reisenden setzten anschließend die Fahrt mit Bussen als Schienenersatzverkehr in Richtung Grünberg fort.

An der Zugmaschine des Lastwagens entstand Totalschaden, die Schadenshöhe ist hier noch nicht bekannt. Der Schaden am Zug der Hessischen Landesbahn wird auf 300.000 Euro geschätzt. Der betroffene Streckenabschnitt ist eine eingleisige Bahnstrecke. Diese bleib mehrere Stunden gesperrt, was zu erheblichen Verspätungen führte.

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Publiziert in MR Polizei

WESTHEIM. Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto ist am Dienstag ein Lkw auf der B 7 umgekippt. Beide Fahrer zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Die Bundesstraße zwischen Westheim und Wrexen blieb zeitweise voll gesperrt, auch die Abfahrt nach Billinghausen war nicht passierbar.

Nach Angaben der Polizei befuhren der Lkw und ein BMW hintereinander die Bundesstraße aus Richtung Scherfede kommend in Fahrtrichtung Westheim. An der Einmündung zur K 70 (HSK) beziehungsweise K 91 (Waldeck-Frankenberg) nach Billinghausen und Orpethal wollte der 32 Jahre alte Fahrer des 7,5-Tonners nach links abbiegen. Der 24-jährige Autofahrer erkannte dies nicht und setzte zum Überholen des Lastwagens an. Dabei rammte das Auto den abbiegenden Lkw, der umstürzte und auf der Beifahrerseite in der Einmündung zum Liegen kam. Der BMW blieb stark beschädigt auf der B 7 stehen. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf 32.000 Euro.

Der Marsberger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus und versorgten die beiden Fahrer, die in Krankenhäuser nach Marsberg und Paderborn eingeliefert wurden. Ebenfalls zur Unfallstelle eilten gut 20 Einsatzkräfte der Löschgruppe Westheim und des Löschzugs Marsberg. Entgegen erster Meldungen war niemand eingeklemmt. Die Feuerwehrleute unter der Leitung des Marsberger Löschzugführers Matthias Mönnighoff sicherten die Unfallstelle ab und beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe.

Die Feuerwehrleute regelten zudem in Absprache mit der Polizei den Verkehr auf der zeitweise halbseitig gesperrten Bundesstraße. Während der Rettungsarbeiten zu Beginn und später während der Bergung des Lastwagens durch ein Kranunternehmen blieb die Bundesstraße aber voll gesperrt. Die in der Nähe verlaufende Bahnlinie war nicht von der Sperrung betroffen.


Erst am vergangenen Freitag war es auf der B 7 nur etwa drei Kilometer entfernt zu einem Unfall gekommen:
B 7: Auto stürzt bei schwerem Verkehrsunfall ins Wasser (15.05.2015, mit Fotos)

Kurz vor dem Verkehrsunfall war die Marsberger Feuerwehr bereits im Brandeinsatz:
Marsberg: Vor schwerem Unfall noch ein Wohnungsbrand (20.05.2015)

Links:
Feuerwehr Marsberg
Feuerwehr Westheim

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BERNDORF. Unbekannte Täter sind am Wochenende in eine Feldscheune am Bahnübergang zwischen Berndorf und Helmscheid eingebrochen. Beute machten die ungebetenen Eindringlinge nicht, sie verursachten aber einen erheblichen Sachschaden, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Den Einbruch hatte der Besitzer der Scheune am Montagnachmittag festgestellt, er verständigte die Polizei.

Nach Angaben der Beamten hatten die Täter das Tor aufgebrochen, um in die Scheune zu gelangen. Dort beschädigten die Einbrecher eine Seitenwand und auch eine Tür eines in der Scheune abgestellten Wohnwagens. Letztlich warfen sie auch noch eine Scheibe ein.

Der Wohnwagen wurde von den Tätern zwar durchsucht, brauchbares Diebesgut fanden sie offenbar aber nicht. Allerdings hinterließen die Einbrecher einen Schaden, der laut Polizei im vierstelligen Bereich liegen dürfte. Die Beamten suchen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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Publiziert in Polizei

TWISTE. Ein Lkw-Fahrer hat mit seinem Holzlaster eine Schranke am Bahnübergang in Twiste touchiert und ist trotz eines Schadens an der Anlage weitergefahren. Dank eines dahinter fahrenden Zeugen ermittelte die Polizei den Fahrer noch am Donnerstagabend.

Obwohl der Schaden nach Angaben der Korbacher Polizei mit rund 1000 Euro relativ gering ist, läuft gegen den Fahrer eines Holztransportunternehmens aus der Großgemeinde Haina nun ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle - üblicherweise als Unfallflucht bezeichnet. Weil der Lkw-Fahrer bei Rotlicht den Bahnübergang der B 252 am Ortseingang von Twiste aus Richtung Bad Arolsen kommend passierte, muss er sich zusätzlich wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten.

Zu dem Vorfall kam es am Gründonnerstag gegen 21.45 Uhr. Als der Holzlaster in Richtung Korbach unterwegs war, schaltete die Ampel am Bahnübergang auf Rotlicht, die Schranken begannen sich zu senken. Ein Zeuge sah, wie der Lastwagen dennoch über die Gleise fuhr und eine Schranke touchierte. Der Lkw setzte seine Fahrt in Richtung Berndorf ohne anzuhalten fort. Der Zeuge informierte die Korbacher Polizei über den Vorfall und nannte den Beamten das Kennzeichen des Holztransporters.


Erst am Mittwoch war es zu einem Unfall am Bahnübergang zwischen Twiste und Berndorf gekommen - ein Holzlasterfahrer leistete Hilfe:
Vollsperrung nach Unfall am Bahnübergang bei Twiste (01.04.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

TWISTE. Nach einem Verkehrsunfall am Bahnübergang zwischen Berndorf und Twiste war die Bundesstraße 252 am Mittwochmorgen mehr als eine Stunde voll gesperrt. Auch für die Kurhessenbahn ging nichts mehr, der von Korbach in Richtung Kassel fahrende Regionalexpress musste an der Unfallstelle einen Zwangsstopp einlegen. Der Autofahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Ein von Berndorf in Richtung Twiste fahrender Autofahrer kam am Morgen kurz nach 6 Uhr beim Überfahren des Bahnübergangs in einer Linkskurve mit seinem Mercedes nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Leitplanke. Die genaue Unfallursache war zunächst unbekannt, am Morgen hatte aber neuer Schneefall eingesetzt.

Nach dem Unfall rückten die Besatzung eines Rettungswagens, die Feuerwehr Twiste, eine Streife der Korbacher Polizei und der Notfallmanager der Kurhessenbahn aus. Der Bahnübergang war nicht passierbar und musste gesichert werden. Der aus Richtung Korbach kommende Zug, der dort um 6.03 Uhr gestartet war, musste vor dem Übergang stoppen. Die eingesetzten Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Lkw-Fahrer hilft mit bordeigenem Kran
Der Fahrer eines Holztransporters leistete nach dem Unfall in Abstimmung mit Polizei und Feuerwehr praktische Hilfe: Mit dem Kran seines Lastwagens zog der Lkw-Fahrer den von der Leitplanke regelrecht aufgespießten Unfallwagen nach hinten und wieder komplett auf die Straße. Die Twister Feuerwehrmänner schleppten das Auto anschließend auf einen angrenzenden Wirtschaftsweg, um wieder vollends für freie Fahrt zu sorgen. Am Auto entstand Totalschaden.

Nachdem der Notfallmanager der Kurhessenbahn den Bahnübergang in Augenschein genommen hatte, gab er die Strecke für den Zug wieder frei. Wenig später rollte auch der Verkehr auf der Straße wieder - im morgendlichen Berufsverkehr hatten sich Autos und Lastwagen viele hundert Meter weit gestaut.

Halbschranke abgerissen
Ganz ohne Behinderungen verlief die Freigabe der B 252 aber nicht: Weil die Halbschranken durch einen beim Unfall ausgelösten Defekt an der Elektronik nicht mehr öffneten, mussten Polizisten den Verkehr halbseitig im Wechsel laufen lassen. Vor allem Lastwagen wurden dabei zum sprichwörtlichen Kamel im Nadelöhr. Schließlich kam es, wie es kommen musste: Ein Lkw riss eine Halbschranke ab. Dadurch konnten die anderen Fahrzeuge aber den Übergang leichter überqueren.

Ein Reparaturtrupp der Bahn übernahm die Unfallstelle gegen 8.30 Uhr und öffnete laut Polizei auch die zweite Halbschranke. Die Bahnmitarbeiter fingen mit der Reparatur der Beschädigungen an und sicherten den Übergang, wenn ihn Züge passierten. Wie lange die Arbeiten dauern werden, war zunächst ebensowenig bekannt wie die Schadenshöhe.

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Nach dem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Güterzug auf einem Bahnübergang in Brilon sucht die Polizei nach Zeugen. Den bisherigen Ermittlungen zufolge sollen sich kurz vor dem Unfall drei weitere Autos dem Bahnübergang genähert haben.

Eine 52 Jahre alte Frau wollte am Donnerstag, 19. März, gegen 10.30 Uhr mit ihrem VW Polo Kombi einen Bahnübergang am Nehdener Weg überqueren. Dabei wurde ihr Wagen von einem mit Holz beladenen Güterzug gerammt und etwa 100 Meter weit mitgeschleift. Obwohl der ältere Wagen völlig zerstört wurde, kam die Fahrerin mit leichten Verletzungen davon. Der Lokführer und ein weiterer Bahnmitarbeiter erlitten einen Schock.

Das Verkehrskommissariat Brilon hat die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen. Diese ergaben nun, dass sich zum Unfallzeitpunkt noch drei weitere Autos dem Bahnübergang genähert haben müssen. Die Fahrerinnen oder Fahrer dieser Autos sind als Unfallzeugen für die laufenden Ermittlungen von großer Bedeutung. Daher bittet das Verkehrskommissariat diese Personen darum, sich mit der Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung zu setzen.


Die Fotos wurden von der Feuerwehr Brilon zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
Link: Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Von einem mit Holz beladenen Güterzug erfasst und rund 100 Meter weit mitgeschleift worden ist am Donnerstagvormittag ein Auto an einem Bahnübergang in Brilon. Die 52 Jahre alte Autofahrerin überstand den Unfall leicht verletzt, der Lokführer (51) und ein weiterer Bahn-Mitarbeiter (23) erlitten einen Schock.

Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden gegen 10.30 Uhr über den Unfall auf einem Bahnübergang am Nehdener Weg in Brilon informiert. Zunächst war befürchtet worden, die Autoinsassen könnten im Fahrzeug eingeklemmt worden sein. Nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer sei aber niemand eingeklemmt oder ernsthaft verletzt worden. Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Marcus Bange konnte die Autofahrerin sogar selbst aus ihrem älteren VW Polo Kombi aussteigen.

Die Autofahrerin war am Vormittag in Richtung Innenstadt unterwegs, als es zu dem Zusammenstoß mit dem Güterzug kam. Dieser war unterwegs zu einem Sägewerk. Warum es zu der Kollision zwischen dem Polo und dem Güterzug kam, ist nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath bislang ungeklärt und wird eine der Fragen sein, die das Verkehrskommissariat bei seinen Ermittlungen wird klären müssen. Der Bahnübergang ist weder mit einer Voll-, noch mit einer Halbschranke gesichert. Die Warnung des Verkehrs erfolgt durch Andreaskreuze mit roten Warnleuchten. Ob diese Warnleuchten zum Unfallzeitpunkt in Betrieb waren, ist noch ungeklärt.

Größere Behinderungen des innerstädtischen Verkehrs resultierten aus dem Verkehrsunfall nicht. Bei der Bahnstrecke handelt es sich um ein Teilstück, dass ausschließlich zur Belieferung von Firmen genutzt wird. Es war für die Dauer von rund einer Stunde gesperrt. Der Personenverkehr war nicht betroffen.

Die Feuerwehr unterstützte die weitere Bergung und betreute den Lokführer. Der Löschzug Brilon war mit zehn Einsatzkräften rund anderthalb Stunden vor Ort. Neben Feuerwehr und Rettungsdienst waren die örtliche Polizei, die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei und der Notfallmanager der Deutschen Bahn im Einsatz.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 05 Februar 2015 11:23

Falsch abgebogen: Ältere Dame landet auf Bahngleisen

BAD BERLEBURG. Kurioser Unfall am Abend in Bad Berleburg: Eine ältere Dame ist beim Abbiegen auf den Bahngleisen in der Nähe des Berleburger Bahnhhofes gelandet. Die Fahrerin blieb unverletzt, allerdings musste der Bahnverkehr vorübergehend eingestellt werden.

Die Golffahrerin war am Mittwochabend gegen 19.40 Uhr auf der Bismarckstraße aus Richtung Moltkestraße kommend unterwegs und wollte ursprünglich nach dem Passieren des Bahnübergangs nach rechts in die Straße Unterm Höllscheid einbiegen. Vermutlich aus Unachtsamkeit bog die Frau jedoch im Bahnübergang ab, geriet auf die Gleise und fuhr in Richtung Bahnhof. Nach einigen Metern hielt die Fahrerin an.

Nach Angaben der Bad Berleburger Polizei kam der Golf beim Anhalten genau auf einem Kontaktpunkt der Bahnanlage zum Stehen, der die Schrankenanlage des Bahnübergangs auslöste. Die Polizei informierte den Notfallmanager der Bahn, der den Bahnverkehr auf der Strecke umgehend einstellen ließ. Züge aus Richtung Erndtebrück endeten somit vorübergehend in Raumland-Markhausen.

Ein Bergungsunternehmen schleppte den VW Golf ab, an dem leichter Sachschaden entstanden war.

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 11 Dezember 2014 22:42

Winterliche Einsätze im Wittgensteiner Land

WITTGENSTEIN. Der erste Schneefall mit bedeckten Straßen hat in Wittgenstein für glättebedingte Unfälle gesorgt. Dabei wurde ein Fußgänger schwer und eine Autofahrerin leicht verletzt, außerdem entstand hoher Sachschaden.

Nahezu gleichzeitig verunglückten zwei Autofahrer im Bereich Raumland und Berghausen. Auf der L 553, am Bahnübergang in Höhe des Hotels Raumland, geriet der Renault Twingo einer Frau außer Kontrolle, der in Richtung B 480 unterwegs war. In einer Kurve fuhr der Wagen – nach Angaben der Polizei eventuell wegen unangepasster Geschwindigkeit bei Straßenglätte - der Frau geradeaus und prallte gegen den Schrankenbaum, der dabei total zerstört wurde. Viel schlimmer aber: Die Frau erfasste bei ihrer Rutschpartie auch einen Fußgänger, der schwer verletzt wurde. Der Renault Twingo wurde schwer beschädigt. Der verletzte Fußgänger und die Autofahrerin wurden vor Ort durch den DRK-Rettungsdienst versorgt. Die Bahnstrecke wurde lange Zeit durch die Bundespolizei abgesichert.

Nur wenige Kilometer weiter, im Altmühlbachtal bei Berghausen, geriet ein junger Mann mit seinem Toyota ins Schleudern und rutschte in eine angrenzende Böschung. Der Fahrer gab an, dass er auf dem Weg Bad Berleburg kommend geschleudert sei und sich dann beim Bremsen um 180 Grad gedreht habe, bevor er in die Böschung rutschte. Hier blieb es zum Glück beim Sachschaden.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf die Gefahren des Winters hin und bittet alle Verkehrsteilnehmer, entsprechend vorsichtig zu fahren und ihre Fahrzeuge wintersicher zu machen. Wie hoch der genaue Sachschaden bei beiden Unfällen war, stand noch nicht fest.

THW zieht Lkw von glatter Strecke
Auch einem Sattelschlepper aus dem Siegerland wurden die ersten winterlichen Verhältnisse zum Verhängnis. Er schaffte die vereiste Steigung von Volkholz zur Siegquelle nicht mehr und die Reifen drehten auf der Stelle durch. Die Polizei musste hier den Verkehr lange Zeit regeln. Das THW Bad Berleburg kam mit einem Gerätekraftwagen zum Einsatz und zog den Lkw schließlich über die Steigung auf einen Wanderparkplatz. Zusätzlich wurde die Strecke vom Winterdienst kräftig eingesalzen, um die dicke Eisschicht aufzulösen.

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Publiziert in SI Polizei
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Neustes 112-Video

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