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KORBACH. Ungewöhnlicher Auffahrunfall am frühen Freitagmorgen an der Mauser-Kreuzung in Korbach: Ein Unimogfahrer setzte vor der roten Ampel plötzlich zurück und rammte einen dahinter stehenden Wagen. Dessen Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu.

Mit seinem für Straße und Schiene geeigneten Arbeitsfahrzeug stand ein 39 Jahre alter Mann aus Kassel am Freitag gegen 5 Uhr auf der Rechtsabbiegerspur der Flechtdorfer Straße in Richtung Nordring. Hinter dem als Zweiwegefahrzeug bezeichneten Unimog mit Kranausleger hielt dann ein 46 Jahre alter Mann aus Brilon mit seinem VW Golf an.

Ohne bislang bekannten Grund setzte der 39-jährige Bahnmitarbeiter plötzlich zurück. Der Golffahrer konnte nicht mehr reagieren, das Heck des Unimogs rammte die Front des Autos. Dabei trug der Briloner leichte Verletzungen davon. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, ebenso eine Streife der Korbacher Polizei.

Den verletzten 46-Jährigen brachten die Rettungskräfte vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus. Der Unimogfahrer war bei dem Zusammenstoß unverletzt geblieben. Den Schaden am älteren Auto schätzte ein Polizist auf 1000 Euro. Am Zweiwegefahrzeug war kein Schaden entstanden, der Bahnmitarbeiter setzte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fort. (pfa) 

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Publiziert in Retter

VOLKMARSEN. Die Polizei warnt weiterhin vor der momentan erhöhten Gefahr von Wildunfällen. Die Beamten der Bad Arolser Station registrierten am Freitagabend innerhalb von gut zwei Stunden zwei Zusammenstöße zwischen Autos und Tieren an nahezu derselben Stelle.

Betroffen war ein Abschnitt der Kreisstraße 6 zwischen Volkmarsen und Lütersheim. Dort war gegen 20.40 Uhr ein Mann aus einem Arolser Ortsteil unterwegs. Als er mit seinem VW Golf in Richtung Lütersheim fuhr, lief ihm ein Reh vor seinen Wagen. Das Tier starb bei der Kollision, der Schaden am Wagen beträgt geschätzte 1500 Euro. Etwa zwei Stunden später, gegen 22.50 Uhr, befuhr ein Opelfahrer aus Warburg die Strecke in entgegengesetzter Richtung. Der Mann erfasste einen Feldhasen, der die Kreisstraße überqueren wollte. Da das Tier mit voller Wucht in die Frontschürze schlug, entstand ein Schaden von ebenfalls 1500 Euro.

Beide Autofahrer blieben unverletzt. Das war auch der Fall bei einem weiteren Wildunfall eine Stunde später auf der Landesstraße 3080 zwischen Volkmarsen und dem Abzweig nach Külte. Etwa in Höhe des Bahnübergangs erfasste eine Frau aus Kassel mit ihrem Hyundai Getz einen Waschbären, der der Kollision mit dem Leben bezahlte. In diesem Fall schätzte die Arolser Polizei den Frontschaden am Kleinwagen auf 1000 Euro. (pfa)


Nicht nur nachts, sondern auch bei Tage muss man mit Wildwechsel rechnen, wie dieser Fall zeigt:
Wildschweinrotte von zwei Autos erfasst: Ein Tier stirbt (13.10.2016)

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Publiziert in Polizei

EHRINGEN. Ein 25.000 Euro teurer Radlader ist an der Kreisstraße 11 bei Ehringen gestohlen worden. Die Baumaschine einer Zierenberger Firma stand auf einer Baustelle am Bahnübergang in Richtung Niederelsungen.

Der gelbe Radlader wurde in der Zeit von Mittwochnachmittag, 16 Uhr, bis Donnerstagnachmittag, 14 Uhr, entwendet, wie dem Polizeibericht von Freitag zu entnehmen ist. Die selbstfahrende Arbeitsmaschine hat kein eigenes amtliches Kennzeichen. An dem Radlader war eine Palettengabel angebaut, auch eine Ladeschaufel fehlt. Der Radlader stand in der genannten Zeit in der Gemarkung Ehringen an der Kreisstraße 11, wo das betroffene Bauunternehmen derzeit in Höhe des Bahnübergangs mit Arbeitenbeschäftigt ist.

Die zuständige Polizei in Bad Arolsen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, denen eventuell der Abtransport des Radladers aufgefallen ist. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)


Ganz in der Nähe passierte im März 2013 ein schwerer Unfall:
Heizölfahrer und Umwelt mit viel Glück, Tank-Lkw Schrott (12.03.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 Oktober 2016 07:32

Blitzer zwischen Dorfitter und Thalitter

VÖHL. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Dienstag, 20 September 2016 20:38

Beim Abbiegen nicht aufgepasst: Zug erfasst Auto

ERNDTEBRÜCK. Ein Auto ist bei Erndtebrück von einem Auto erfasst worden. Weder der Autofahrer, noch die Zuginsassen wurden bei dem Unfall verletzt. Der Schaden summiert sich auf 20.000 Euro.

Der 35 Jahre alte Autofahrer kam am späten Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr von einem Firmengelände und befuhr die Straße Im Grünewald westlich von Erndtebrück. Von dort aus wollte er nach links in die B 62/Ederstraße in Richtung Erndtebrück abbiegen. Als sich zwischen mehreren Autos auf der Bundesstraße eine Möglichkeit zum Abbiegen ergab, fuhr er an - und fuhr dabei auf die unmittelbar vor der Bundesstraße verlaufende, eingleisige Bahnstrecke auf. Da er sich auf den Fahrzeugverkehr konzentriert hatte, übersah er den von rechts aus Richtung Lützel kommenden und mit etwa 30 Fahrgästen besetzen Personenzug der Hessischen Landesbahn.

Als der 35-Jährige den Zug bemerkte, wollte rückwärts wieder von den Gleisen fahren, schaffte es jedoch nicht ganz. Der 48-jährige Triebwagenführer hatte zwar eine Schnellbremsung ein, konnte einen Zusammenstoß aber auch nicht mehr vermeiden. Auf dem Bahnübergang kam es zum Zusammenstoß zwischen Zug und Auto. "Es wurde glücklicherweise niemand durch die Kollision verletzt", sagte am Abend ein Polizeisprecher.

Der Zug konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen. Die Gleisstrecke war für die Zeit der Unfallaufnahme für etwa eine Stunde gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Polizei

HÖVELHOF. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Motorradfahrer am Donnerstag bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Hövelhof und Sennelager erlitten. Eine Autofahrerin und ihre beiden Kinder wurden leicht verletzt.

Auf der Paderborner Straße hatte sich gegen 7.30 Uhr in Höhe Klausheide ein Rückstau gebildet, weil an dem Bahnübergang an der Südstraße die Schranken geschlossen waren und die Ampel Rotlicht zeigte. Zu dieser Zeit befuhr eine 26-jährige Autofahrerin mit ihrem Renault den Heierweg in Richtung Paderborner Straße.

An der Einmündung gab ihr eine auf der Paderborner Straße im Rückstau stehende Autofahrerin Zeichen, dass sie in die Straße einfahren könne, um nach links in Richtung Hövelhof abzubiegen. Zeitgleich hatte sich dem Stauende ein Motorradfahrer (46) genähert, der mit hohem Tempo links an den wartenden Autos vorbeifuhr und mit der abbiegenden Autofahrerin zusammenprallte. Der Biker wurde bei der Kollision lebensgefährlich verletzt und nach notärztlicher Erstbehandlung mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 in eine Bielefelder Spezialklinik geflogen.

Die Autofahrerin und ihre beiden auf der Rückbank sitzenden und ordnungsgemäß gesicherten Kinder (sechs Jahre beziehungsweise elf Monate alt) wurden leicht verletzt. Bei dem Zusammenstoß wurde die Yamaha des Motorradfahrers noch gegen die Fahrerseite eines im Rückstau stehenden Seats geschleudert.

Die Paderborner Straße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme bis gegen 9.40 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte abgeleitet. Der Gesamtsachschaden dürfte sich auf rund 11.000 Euro belaufen. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 08 September 2016 07:51

Blitzer zwischen Dorfitter und Thalitter

VÖHL. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

 

Publiziert in Blitzer
Dienstag, 16 August 2016 10:16

Schranke abgefahren, geflüchtet: Zeugen gesucht

BREDELAR. Gleich eine ganze Bahnschranke hat ein Unbekannter in Bredelar an der Straße Am Bellerstein abgefahren. Der Verursacher flüchtete von der Unfallstelle, nach ihm sucht nun die Marsberger Polizei.

Das Fahrzeug fuhr am vergangenen Freitag in der kurzen Zeitspanne zwischen 14 und 14.15 Uhr gegen den Schrankenbaum, der dabei abriss und mitten auf der Fahrbahn liegen blieb. Dadurch versperrte die Schranke die Zufahrt auf die Straße. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

Die Unfallstelle befindet sich am Ortseingang, aus Richtung Padberg kommend. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder anderweitige Hinweise auf einen möglichen Verursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Marsberg unter der Rufnummer 02992/902000 zu melden. (ots/pfa) 


Ganz in der Nähe gab es kürzlich einen Unfall:
Padberg: Motorradfahrer prallt gegen Windschutzscheibe (07.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

VOLKMARSEN/BAD AROLSEN. Ein betrunkener 24-Jähriger hat sich am frühen Montagmorgen mit Rettungskräften, Polizei und Klinikpersonal angelegt und vor dem Krankenhaus randaliert. Der in Baunatal wohnende Mann musste den Rest der Nacht im Polizeigewahrsam verbringen.

Ein vermeintlicher Verkehrsunfall in Volkmarsen rief zunächst gegen 2.30 Uhr den Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens sowie eine Polizeistreife aus der Residenzstadt auf den Plan: Der als Unfall gemeldete Vorfall entpuppte sich jedoch als Sturz eines betrunkenen 24-Jährigen, der beim Urinieren auf den Gleisen an der Kreuzung Arolser Straße/Lütersheimer Straße das Gleichgewicht verloren und sich beim Hinfallen eine Platzwunde am Kopf zugezogen hatte.

Es stellte sich heraus, dass der alkoholisierte junge Mann mit einem Motorroller eines 35-jährigen Bekannten von Breuna kommend nach Volkmarsen gefahren war. Der 35-Jährige, der laut Polizei nüchtern war, hatte als Sozius auf dem Roller gesessen. Gemeinsam wollten die beiden Männer eigenen Angaben zufolge nach Korbach fahren. In Volkmarsen musste der Rollerfahrer allerdings austreten, hielt am Bahnübergang mitten im Ort an und stellte sich für das "kleine Geschäft" auf die dortigen Schienen.

Gegen die Behandlung durch Notarzt und Rettungskräfte sträubte sich der Verletzte bereits, wenig später beleidigte er eine Ärztin und weitere Mitarbeiter im Bad Arolser Stadtkrankenhaus. Auch gegen die angeordnete Blutentnahme wehrte sich der 24-Jährige, der aber dennoch zur Ader gelassen wurde. Nachdem die Polizei das Krankenhaus verlassen hatte, ging von dort ein Anruf auf der Wache ein: Der Verletzte sei geflüchtet und würde nun vor der Klinik in einer Baustelle randalieren. Die Beamten eilten erneut zum Krankenhaus.

Polizisten mit Warnbaken beworfen
Als die Streife an der Baustelle eintraf, bewarf der Randalierer die Ordnungshüter mit Warnbaken - er wurde daraufhin vorläufig festgenommen, leistete dabei aber erheblichen Widerstand. Einer der Polizisten wurde dabei verletzt. Die Beamten brachten den 24-Jährigen zur Wache, wo er den Rest der Nacht in der Zelle verbringen musste. Was den in Baunatal gemeldeten Mann so in Rage gebracht hatte, war zunächst nicht bekannt.

Für den 24-Jährigen hat der Vorfall nun strafrechtliche Konsequenzen: Er muss sich unter anderem verantworten wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein, Widerstands und Körperverletzung. Auch gegen den 35-jährigen Besitzer des Motorrollers erging Strafanzeige, weil er die Fahrt seines betrunkenen Bekannten zugelassen hatte. (pfa)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 31 Juli 2016 11:48

Bahnübergang trotz Grünphase gesperrt

KORBACH. In den Abendstunden des 30. Juli kam es auf der Flechtdorfer Straße zu einem Unfall mit Blechschaden. Eine 54-jährige Frau aus Twistetal befuhr die Flechtdorfer Straße aus der Korbacher Innenstadt kommend in Richtung Diemelsee. An der beampelten Kreuzung zum Mauserwerk wollte die Dame in einer Grün-Phase nach rechts abbiegen um auf die Umgehungsstraße zu gelangen. Dabei übersah die 54-jährige Golffahrerin, dass der Bahnübergang wegen Bauarbeiten gesperrt ist. 

Beim Einbiegen auf die Baustelle musste die Frau eine Vollbremsung hinlegen, um nicht mit einem Bagger, der dort abgestellt war zu kollidieren. Dabei berührte die Frau mit der Stoßstange eine Warnbake. An dem Volkswagen entstand nur geringer Sachschaden.

Die Polizei weist darauf hin, dass aus technischen Gründen die Ampelanlage auf der Flechtdorfer Straße sowohl geradeaus - also Richtung Flechtdorf - grün anzeigt und zusätzlich grünes Licht für Rechtsabbieger gibt. Folgen Sie bitte diesem Richtungsweiser nach rechts nicht. Der Bahnübergang ist nicht befahrbar und wurde für den Verkehr gesperrt. Nach Angaben der Bahn wird der Verkehr über die Bahnschienen im Laufe der nächsten Woche freigegeben.

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Publiziert in Baustellen
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