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Montag, 06 Februar 2012 17:36

Unbekannter Mann von Zug erfasst und getötet

WARBURG. Nachdem ein bislang unbekannter Mann auf einem Bahnübergang in Warburg von einem Zug erfasst und getötet worden ist, versucht die Polizei, die Identität des Toten zu klären. Die Ermittler setzen auf das Fahrrad, mit dem der Mann wahrscheinlich unterwegs war - Zeugen auch aus Waldeck-Frankenberg könnten es wiedererkennen und Angaben über den Besitzer machen.

Der tragische Vorfall passierte am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr am Übergang der Verbindungsstraße zwischen der Klingenburger Straße und dem Kuhlemühler Weg. Der Regionalexpress war auf dem Weg von Kassel-Wilhelmshöhe nach Hagen, als er den Mann erfasste und tödlich verletzte.

Die Kripo Höxter bittet um Mithilfe bei der Identifizierung der Person. Der Mann ist von korpulenter Statur, bekleidet mit einer schwarzen Hose, einer dunkelblauen Fleecejacke, möglicherweise einer schwarzen Jacke und braunfarbenen knöchelhohen Meindl-Wanderschuhen der Größe 7. Er war vermutlich mit dem gezeigten Fahrrad unterwegs, welches in unmittelbarer Nähe zum Bahnübergang aufgefunden wurde. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein blau-rotes Rad der Marke Prophete "FreeRider", 26er Radgröße, mit auffälligem schwarzen Sattel mit roter Flammenzeichnung, 7-Gang-Nabenschaltung und Vorderraddämpfung.

Hinweise zu dem Fahrrad und zu einer als vermisst gemeldeten Person nimmt die Polizei in Warburg, Telefon 05641/7880-0, beziehungsweise die Kripo in Höxter, Telefon 05271/962-0, entgegen.

Publiziert in Polizei
Montag, 06 Februar 2012 16:00

Unbekannter von Zug erfasst und getötet

WARBURG. Nachdem ein bislang unbekannter Mann auf einem Bahnübergang in Warburg von einem Zug erfasst und getötet worden ist, versucht die Polizei, die Identität des Toten zu klären. Die Ermittler setzen dabei auf das Fahrrad, mit dem der Mann wahrscheinlich unterwegs war - Zeugen könnten es wiedererkennen und Angaben über den Besitzer machen.

Der tragische Vorfall passierte am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr am Übergang der Verbindungsstraße zwischen der Klingenburger Straße und dem Kuhlemühler Weg. Der Regionalexpress war auf dem Weg von Kassel-Wilhelmshöhe nach Hagen, als er den Mann erfasste und tödlich verletzte.

Die Kripo Höxter bittet um Mithilfe bei der Identifizierung der Person. Der Mann ist von korpulenter Statur, bekleidet mit einer schwarzen Hose, einer dunkelblauen Fleecejacke, möglicherweise einer schwarzen Jacke und braunfarbenen knöchelhohen Meindl-Wanderschuhen der Größe 7. Er war vermutlich mit dem gezeigten Fahrrad unterwegs, welches in unmittelbarer Nähe zum Bahnübergang aufgefunden wurde. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein blau-rotes Rad der Marke Prophete "FreeRider", 26er Radgröße, mit auffälligem schwarzen Sattel mit roter Flammenzeichnung, 7-Gang-Nabenschaltung und Vorderraddämpfung.

Hinweise zu dem Fahrrad und zu einer als vermisst gemeldeten Person nimmt die Polizei in Warburg, Telefon 05641/7880-0, beziehungsweise die Kripo in Höxter, Telefon 05271/962-0, entgegen.

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 08 Dezember 2011 16:35

Bahnverkehr startet: Vorsicht an Übergängen

BRILON. Die Briloner Polizei appelliert an die Autofahrer, im Stadtgebiet an den Bahnübergängen und insbesondere am unbeschrankten Übergang auf der Freiladestraße/Kettelerstraße besonders vorsichtig zu fahren. Am kommenden Wochenende wird der Personenzugverkehr vom Briloner Bahnhof aus wieder aufgenommen.

Lokführer berichteten bereits bei Schulungsfahrten oder im Güterverkehr auf dieser Strecke über gefährliche Situationen, gerade an dem unbeschrankten Bahnübergang auf der Freiladestraße. "Die Züge fahren zwar langsam, trotzdem würde ein Zusammenstoß sicherlich schwere Folgen haben", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Stefan Trelle. Die Polizei weist deshalb noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass die Züge gegenüber dem Fahrzeugverkehr Vorrang haben.

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 22 November 2011 16:55

Zug kracht in Auto-Heck: Niemand verletzt

BAD WILDUNGEN. Ein Regionalzug hat am Nachmittag ein Auto auf einem Bahnübergang an der Berliner Straße erfasst. Alle Beteiligten hatten Glück im Unglück, der Triebwagen erwischte lediglich den Kofferraum des Wagens, verletzt wurde niemand.

Der mit wenigen Fahrgästen besetzte Zug war gegen 16 Uhr auf der Fahrt von Bad Wildungen in Richtung Wega, als es zu dem Zusammenstoß kam. "Der Autofahrer hat nicht richtig geguckt, und als er die Regionalbahn gesehen hat, war es schon zu spät", sagte der Notfallmanager der Kurhessenbahn an der Unfallstelle gegenüber
112-magazin.de. Weil es zum Bremsen zu spät gewesen sei, habe der Fahrer noch versucht, Gas zu geben und vor dem Zug von den Schienen zu kommen - vergeblich. Mit etwa 50 Stundenkilometern habe die Bahn den Mazda 6 des 33-jährigen Fahrers aus Bad Wildungen erfasst. Er blieb ebenso unverletzt wie der 53-jährige Zugführer aus Warburg und die Fahrgäste.

Die Bahn kam nach etwa 50 Metern zum Stillstand. An der Front zeugten lediglich einige Kratzer von dem Zusammenstoß. Anders sah es da beim Auto aus: Das Heck war stark beschädigt, die Heckscheibe geborsten. Ein Beamter der Wildunger Polizeistation gab den Schaden am Auto an der Unfallstelle mit mindestens 8000 Euro an. Seine Kollegen der für die Bahn zuständigen Bundespolizei übernahmen am späten Nachmittag die Ermittlungen an der Unfallstelle. Die Beamten ermitteln nun wegen eines fahrlässigen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Die Rettungsleitstelle hatte nach Eingang der Unfallmeldung vorsorglich den Wildunger Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens sowie die Wildunger Feuerwehr. Einzugreifen brauchte allerdings niemand. Auch der Fahrzeugverkehr auf der Berliner Straße blieb weitgehend unberührt von den Ermittlungen der Polizei - schließlich lag die Unfallstelle auf einem Wirtschaftsweg einige Meter neben der Straße. Die Bahnstrecke blieb längere Zeit gesperrt.


Im August war eine Regionalbahn auf der Strecke gegen einen Baum gefahren:
Zug rammt Baum: Niemand verletzt (07.08.2011, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 27 April 2010 14:49

Ka rammt Twingo: 46-Jährige eingeklemmt

TWISTE. Beim Zusammenstoß zweier Autos am Bahnübergang sind zwei Frauen schwer verletzt worden. Eine war im Auto eingeklemmt.

Wie der Dienstgruppenleiter der zuständigen Korbacher Polizei gegenüber 112-magazin.de berichtete, war eine 46-jährige Frau aus Twistetal am Dienstag gegen 11.30 Uhr mit ihrem Renault Twingo auf der Bundesstraße 252 in Twiste unterwegs in Richtung Ortsausgang Bad Arolsen. Am Ortsende, kurz vor dem Bahnübergang, wollte die Frau nach links in einen nach Mengeringhausen führenden Wirtschaftsweg einbiegen.

Dabei übersah die 46-Jährige allerdings einen auf der Bundesstraße entgegenkommenden Ford Ka, den eine 42 Jahre alte Frau aus Korbach steuerte. Beide Autos stießen zusammen, die beiden Fahrerinnen erlitten dabei schwere Verletzungen. Die 65 Jahre alte Schwiegermutter der Twingo-Fahrerin aus Mengeringhausen kam mit leichten Verletzungen davon.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 46-Jährige in ihrem zerstörten Renault eingeklemmt. Feuerwehrleute aus Twiste und Bad Arolsen rückten aus, um die Frau mit hydraulischem Rettungsgerät zu befreien. Anschließend lieferten Rettungsassistenten die Twistetalerin ins Korbacher Krankenhaus ein. Die 42-Jährige wurde ins Arolser Stadtkrankenhaus gebracht. Die leicht verletzte 65-Jährige kam zur weiteren Untersuchung und Behandlung ebenfalls ins Arolser Krankenhaus. Zur Versorgung der Verletzten waren an der Unfallstelle die Besatzungen dreier Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz.

Weil während der Rettungs- und Bergungsarbeiten die Unfallstelle voll gesperrt war, staute sich der Verkehr in beiden Richtungen. Polizeiangaben zufolge erstreckte sich der Stau in Richtung Korbach nicht nur durch den gesamten Ort, sondern bis zum Mühlhäuser Hammer. Wie weit der Stau in Richtung Bad Arolsen reichte, wusste die Korbacher Polizei nicht. Obwohl der Unfall direkt am Bahnübergang passiert war, blieb der Bahnverkehr unberührt. Die Leitstelle der Bahn habe die Zugführer lediglich angewiesen, die Unfallstelle langsam zu passieren.

An beiden Autos entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe gab der Dienstgruppenleiter mit rund 10.000 Euro an.

Publiziert in Retter
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Donnerstag, 11 November 2010 15:24

Zug erfasst Traktor: Fahrer stirbt

LAHNTAL. Ein Regionalzug hat einen Traktor auf einem Bahnübergang erfasst. Der Treckerfahrer starb noch an der Unfallstelle. Unweit des Kieswerkes im Lahntaler Ortsteil Goßfelden war der Traktorfahrer am Donnerstag gegen 14.15 Uhr mit seinem Schlepper und Anhänger auf einen unbeschrankten Bahnübergang gefahren, als sich ein Passagierzug aus Richtung Sterzhausen näherte. Der Zug erfasste den Traktor mit Anhänger und zerteilte diesen förmlich in zwei Teile. Das Vorderteil des Traktors mit Motor lag rechts in Fahrtrichtung des Zuges, Hinterachse und Anhänger blieben auf der anderen Seite liegen.

Der 69 Jahre alte Traktorfahrer aus Wetter erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Notarzt und Rettungsassistenten konnten dem Mann nicht mehr helfen. Neben den Rettungskräften waren auch Feuerwehrleute an der Unfallstelle im Einsatz, ebenso Beamte der für den Bahnverkehr zuständigen Bundespolizei.

An dem Bahnübergang war zur Unfallzeit gearbeitet worden, ein Mitarbeiter war - wie in solchen Fällen üblich - für die Sicherheit zuständig und warnte Fußgänger und Fahrer vor herannahenden Zügen. Warum der Traktorfahrer offenbar nicht auf die Signale des Mitarbeiters geachtet hatte, ist unklar. Im Zug wurde keiner der 16 Reisenden verletzt, ein an der Baustelle stehender Bahnmitarbeiter wurde durch umherfliegende Teile an der Brust getroffen und verletzt. Er kam in ein Krankenhaus. Die Bahnstrecke ist seit dem Unfall gesperrt - die Sperrung soll bis Freitag andauern.

Publiziert in Polizei
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