Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bahnübergang

BERNDORF-TWISTE. Mit ihrem minzgrünen Chevrolet Spark ist eine  67-jährige Frau am Dienstagmittag von der Fahrbahn abgekommen und neben den Bahngleisen zum Stehen gekommen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhr die Korbacherin die Bundesstraße 252 aus Richtung Berndorf in Fahrtrichtung Twiste, als sie aus bislang ungeklärter Ursache am Bahnübergang nicht dem Kurvenverlauf folgte, sondern zwischen der Lichtzeichenanlage und den Warnschildern geradeaus hindurchgebraust war. Dabei wurde ein Warnhinweisschild beschädigt, Schranke und Ampelanlage blieben aber intakt.

Etwa 80 Meter hinter dem Andreaskreuz blieb die Fau mit ihrem Kleinwagen, direkt neben den Gleisen stehen. Da zunächst nicht klar war, ob die 67-Jährige Verletzungen davongetragen hatte, oder ob eventuell ein medizinischer Grund für den Unfall ursächlich war, wurde die Frau mit einem RTW ins Krankenhaus nach Korbach gebracht. Der Zugverkehr wurde durch den Unfall nicht beeinträchtigt.

Das Abschleppunternehmen Heidel wurde mit der Bergung des Kleinwagens beauftragt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandpunkt Bahnübergang B 252

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MESCHEDE. Am Dienstagabend gegen 19.45 Uhr kam es auf der Landstraße 743 zu einem Verkehrsunfall.

Eine 22-jährige Frau aus Meschede fuhr in Meschede-Laer mit ihrem Wagen in Richtung eines Bahnüberganges. Hier überholte sie die vor der geschlossenen Halbschranke stehenden Fahrzeuge, um die Halbschranke zu umfahren. Auf dem Bahnübergang kam es dann zum Zusammenstoß mit einem Triebzug.

Anschließend setzte die 22-Jährige die Fahrt mit ihrem leicht beschädigten Auto fort und flüchtete von der Unfallstelle. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die Frau mithilfe von Zeugenaussagen schließlich an ihrer Wohnanschrift antreffen.

Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 17 Dezember 2017 09:02

Röhrtalbahn: Sonderzug nimmt Pkw mit

SUNDERN. Für ein Ehepaar aus Sundern endete am 16. Dezember die Fahrt im Gleisbett.

Am Samstag, 21.15 Uhr, befuhr ein 39-jähriger Pkw-Fahrer aus Sundern die innerstädtische Bahnhofstraße in Richtung Bundesstraße 229 und beabsichtigte, mit langsamer Fahrt den unbeschrankten und ohne Lichtsignale versehenen Bahnübergang der in Privatbesitz stehenden Röhrtalbahn zu überqueren.

Gleichzeitig befuhr ein Sonderzug der Deutschen Bahn mit ca. 80 Insassen die Gleise von Arnsberg in Richtung Sundern. Trotzdem der Zug ebenfalls äußerst langsam fuhr, kam es auf dem Gleiskörper zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Pkw wurde etwa 10 Meter durch das Gleisbett geschoben. Hierdurch wurden der 39-Jährige und seine 38-jährige Ehefrau in dem Pkw leicht verletzt. Sämtliche Passagiere des Zuges blieben dagegen unverletzt - sie konnten nach der Betreuung durch fachkundiges Personal mit Bussen den Weg fortsetzen.

Nach einer technischen Überprüfung konnte die Rollfähigkeit des Zuges bekannt gegeben werden. Für den Pkw war an dieser Stelle Schluss, er musste schwer beschädigt abgeschleppt werden. Die Höhe des Sachschadens beträgt nach ersten Schätzungen mehrere tausend Euro. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 05 Dezember 2017 10:17

Blitzer am Bahnübergang

BERNDORF/MÜHLHAUSEN. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Berndorf und Mühlhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird in beide Richtungen auf der Landesstraße 3297 in Höhe eines Aussiedlerhofes.

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Dienstag, 14 November 2017 09:44

Blitzer zwischen Dorfitter und Thalitter

VÖHL. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen.

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Montag, 11 September 2017 08:12

Blitzer zwischen Dorfitter und Thalitter

VÖHL. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen.

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Publiziert in Blitzer

TWISTE. Ein deutlich alkoholisierter Autofahrer ist am Sonntagmittag am Ortseingang von Twiste von der Straße abgekommen und auf den Gleisen gelandet. Dabei zog sich der 34-jährige Renaultfahrer schwere Verletzungen zu. Feuerwehrleute streute ausgelaufene Betriebsstoffe auf der für mehr als eine Stunde gesperrten Bahnstrecke ab.

Der Mann aus Mülheim an der Ruhr (NRW) war gegen 13.20 Uhr aus Richtung Bad Arolsen kommend in Fahrtrichtung Korbach unterwegs. Wegen nicht angepasster Geschwindigkeit in Verbindung mit Alkohol im Blut kam der Autofahrer am Bahnübergang am Ortsrand nach links von der Bundesstraße ab - der Twingo fuhr über den Grünstreifen, rammte eine Warnbake und einen Schaltkasten der Schrankensteuerung, fuhr dann die Böschung zu den Gleisen hinaus, riss sich an einem Betonelement die Ölwanne auf, fuhr etwa 30 Meter über die Gleise und kam dann direkt neben den Schienen zum Stehen.

Der Notarzt und eine RTW-Besatzung aus Bad Arolsen rückten zur Unfallstelle aus und versorgten den schwer verletzten Autofahrer, der anschließend in eine Kasseler Klinik eingeliefert wurde. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des 34-Jährigen sicher. Gegen ihn leitete die zuständige Korbacher Polizei zudem ein Strafverfahren ein.

Sechs Einsatzkräfte der Feuerwehr Twiste rückten zur Unfallstelle aus. Unter der Einsatzleitung von Martin Ulrich streuten die Freiwilligen ausgelaufenes Öl auf dem Gleiskörper mit Bindemittel ab und sammelten Trümmerteile ein. Bereits unmittelbar nach dem Unfall hatte die Kurhessenbahn den Zugverkehr auf der Strecke zwischen Korbach und Bad Arolsen eingestellt und setzte einen Busverkehr als Ersatz ein. Der Straßenverkehr auf der B 252 war durch den Unfall nicht beeinflusst.

Der Notfallmanager der Bahn und ein Techniker nahmen die Gleise und die Steuerung der Bahnschranken in Augenschein. Da die Funktion nicht beeinflusst war, gab der Notfallmanager den Schienenverkehr nach der Bergung des stark beschädigten Autos nach etwa anderthalb Stunden wieder frei. Genaue Angaben über den Gesamtschaden lagen am Nachmittag zunächst nicht vor. (pfa) 


An derselben Stelle hatte es vor dreieinhalb Jahren einen ganz ähnlichen Unfall gegeben:
Twiste: Rund 100 Meter über Gleise, dann überschlagen (25.01.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Nach einem Verkehrsunfall bei Volkmarsen (wir berichteten) ist das beschädigte Motorrad eines 54-Jährigen von der Unfallstelle gestohlen worden. Zeugen könnten den Abtransport beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder ihr Transportfahrzeug geben.

Der Unfall passierte auf der Landesstraße 3080 zwischen Wetterburg und Volkmarsen, wo ein 54-jähriger Motorradfahrer aus Korbach mit seiner Yamaha mit einem Auto zusammenstieß. Dabei wurde der Biker schwer verletzt und nach der Erstversorgung in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. Sein Motorrad wurde bei dem Aufprall erheblich beschädigt und hat nur noch Schrottwert.

Um die Bergung der Yamaha sollten sich Angehörige des Motorradfahrers kümmern. Am Samstagmorgen war das Motorrad dann aber verschwunden. Unbekannte Diebe müssen es mit blockierenden Rädern im Laufe der Nacht mit enormer Kraftaufwendung eine Böschung hoch zur L 3080 gezogen und dann mit einem geeigneten Fahrzeug abtransportiert haben. Bei dem gestohlenen Motorrad handelt es sich um eine blau-weiße Yamaha, Modell TT 600 R DJ01, mit dem Kennzeichen KB-X 325. Die Gabel ist gebrochen, der Rahmen verzogen, der Vorderreifen platt und diverse Anbauteile sind abgerissen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise, auch zum aktuellen Standort der Maschine, nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)  


112-magazin.de berichtete über den Verkehrsunfall:
Plattfuß am Kraftrad löst Unfall aus (08.07.2017)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Das Warten auf den herannahenden Zug kann bekanntlich richtig unangenehm sein, besonders wenn man in Eile ist. Vor allem bei Übergängen, bei denen es keine oder lediglich sogenannte Halbschranken gibt, mag es verlockend sein, sich trotz vorhandener Lichtzeichen vorbei zu mogeln. Das kann tödliche Folgen haben, darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. 2015 gab es nach Auskunft der Deutschen Bahn über 150 Unfälle an Bahnübergängen. Dabei kamen 35 Menschen ums Leben.

Aus Leichtsinn oder Unwissen missachten manche Fahrer und Fahrerinnen die Warnsignale, obwohl das Andreaskreuz deutlich signalisiert: Züge haben absolute Vorfahrt. Dies gilt auch dann, wenn es keine Schranken oder Lichtzeichen gibt. Wenn sich eine Schranke schließt oder bereits unten ist, heißt das in jedem Fall: warten. Auch rotes oder gelbes Licht sowie Blinkleuchten bedeuten: anhalten! Weiterfahren darf man erst, wenn die Lichter aus sind und – falls vorhanden – die Schranken wieder vollständig geöffnet sind.

Züge haben wegen ihrer großen Masse und der hohen Geschwindigkeiten einen sehr viel längeren Bremsweg als ein Pkw. Bis zu 1.000 Meter benötigt etwa ein 100 km/h schneller Reisezug zum Anhalten. Sven Rademacher vom DVR gibt Autofahrerinnen und Autofahrern wichtige Tipps für das Verhalten an Bahnübergängen: „Es ist wichtig, sich Bahnübergängen langsam zu nähern und immer bremsbereit zu sein. Die Schienen sollte man zügig überqueren, aber stets mit eventuellen Bodenwellen rechnen.“ Auf das Funktionieren von Schranken und Signaleinrichtungen sollten sich Verkehrsteilnehmer nicht unbedingt verlassen. Technische Defekte oder Fehlbedienung seien zwar extrem selten, könnten aber nie vollständig ausgeschlossen werden.

Bahnübergänge werden bereits im Vorfeld angekündigt: Ein dreieckiges Gefahrzeichen, auf dem ein Zug abgebildet ist, weist auf den Bahnübergang hin. Die Entfernung zum Bahnübergang wird durch Warnbaken angegeben: 240 Meter vor dem Bahnübergang steht eine Bake mit drei Querstreifen, 160 Meter und 80 Meter vor dem Übergang folgen weitere Baken mit zwei beziehungsweise einem Streifen. In einer Entfernung von 240 Metern vor dem Bahnübergang bis hinter dem letzten Gleis ist das Überholen grundsätzlich verboten.

Falsches Verhalten an Bahnübergängen kann nicht nur gefährlich sein, sondern auch Geld kosten. Der DVR weist darauf hin, dass das Missachten eines roten oder gelben Lichtzeichens oder Blinklichts mit einem Bußgeld in Höhe von 240 Euro, zwei Punkten im Flensburger Fahreignungsregister und einem Monat Fahrverbot bestraft werden kann. Die Slalomfahrt durch geschlossene Halbschranken kann ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot zur Folge haben. Im Falle eines Unfalls kann es sogar das Leben kosten. Hinzu kommt, dass ein Fahrer, der sich verbotenerweise durchschlängelt, andere zur Nachahmung seines gefährlichen Verhaltens verleiten kann.

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Publiziert in Polizei

ESPENAU-MÖNCHEHOF. Beim Überqueren eines Bahnübergangs hat ein Unbekannter mit seinem landwirtschaftlichen Fahrzeug den sich schließenden Schrankenbaum abgerissen und einen einen Schaden von rund 10.000 Euro angerichtet. Anschließend machte sich der Fahrer aus dem Staub, die Bundespolizei ermittelt nun wegen Unfallflucht.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochvormittag gegen 9.30 Uhr auf der Grebensteiner Straße bei Mönchehof. Der Fahrer eines landwirtschaftlichen Gespannes befuhr den Bahnübergang, obwohl die Lichtzeichenanlage am Andreaskreuz bereits ein rotes Blinklicht zeigte. Obwohl auch die Schranken sich zu senken begannen, überquerte der Landwirt die Bahnstrecke - dabei riss das Gefährt die Schranke komplett ab. Der Antrieb der Schrankenanlage wurde ebenfalls beschädigt, weswegen es zu Behinderungen des Bahnverkehrs kam.

Der Unfallverursacher flüchtete vom Unfallort. Nach Zeugenaussagen soll das landwirtschaftliche Fahrzeug einen grünen Anhänger gehabt haben, zur Zugmaschine liegen bislang keine Angaben vor. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.

Wer Angaben zu dem Unfallverursacher, seinem Gespann oder den Kennzeichen machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0561/81616-0 zu melden.


Im Kreis Marburg-Biedenkopf gab es kürzlich einen Unfall an einem Bahnübergang:
Güterzug erfasst Auto: Fahrerin (72) erleidet Schock (30.05.2017, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei
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