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Samstag, 27 März 2021 15:43

Sattelzug schiebt Caddy von der Fahrbahn

FRANKENBERG. Von einem DAF ist am Freitag ein 57-jähriger Mann aus dem Raum Frankenberg mit seinem silbergrauen Caddy von der Straße geschoben worden. Er wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste ins Krankenhaus nach Frankenberg eingeliefert werden.

Nach Polizeiangaben wollte der 57-Jährige gegen 10.30 Uhr von der Wilhelmstraße kommend den Bahnübergang überquerend und nach links in die Goßbergstraße abbiegen. Zeitgleich lenkte der ukrainische Fahrer einer Sattelzugmaschine seinen 40-Tonner auf der Goßbergstraße in Richtung Otto-Stoelker-Straße, um in Schreufa Ladung zu löschen. Dabei übersah er den von rechts kommenden Caddy, sodass es zum Zusammenstoß kam. Zunächst rammte der DAF die linke Seite des Volkswagens und schob den Caddy anschließend gegen eine Grundstücksmauer. Der Fahrer des Caddy wurde dabei im Pkw eingeschlossen.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ging der Auftrag an die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg um 10.27 Uhr raus, mit dem Hinweis, dass in der Goßbergstraße 1 ein Lkw mit einem Pkw kollidiert ist und dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Einsatzleiter Martin Trost rückte mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften an und koppelte mit der Polizei und dem Rettungsdienst. Glücklicherweise brauchte der Fahrer des Caddy nicht aus seinem Unfallwrack herausgeschnitten zu werden. Rettungsdienst und Feuerwehr konnten den Mann rückenschonend mit dem Spineboard über die Seitentür aus dem Fahrzeug befreien und dem Notarzt übergeben.  Im Nachgang wurde der 57-Jährige ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht.

An dem Caddy entstand Sachschaden in Höhe von 4000 Euro. Etwa 10.000 Euro wird die Reparatur an der Sattelzugmaschine kosten und 1000 Euro müssen aufgebracht werden, um die Grundstücksmauer zu reparieren. Der Fahrer aus der Ukraine kam mit einem Schreck davon, hieß es aus Polizeikreisen. Nach rund 45 Minuten konnte die Strecke für den Verkehr freigegeben werden. (112-magazin.de)

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FULDA. Weil er sich auf sein Navigationsgerät verlassen hat, landete am Donnerstag (11. Februar) gegen 7 Uhr, ein BMW Fahrer auf den Gleisen.

Der 31-Jährige war im verschneiten Schmalnau (Ebersburg) unterwegs. Als ihn sein Navi aufforderte, rechts abzubiegen, fand er sich plötzlich auf den Gleisen im Bereich eines Bahnüberganges wieder. Schockmoment, denn nichts ging mehr. Aus eigener Kraft bewegte sich der BMW in hoher Schneelage weder vor noch zurück. Mitarbeiter einer nahegelegenen Firma eilten zu Hilfe und zogen das Fahrzeug mittels Gabelstaplers zurück auf die Straße.

Weder an dem Auto noch am Bahnübergang entstand ein Schaden. Zum Zeitpunkt des Vorfalls fand kein Zugverkehr auf der Strecke statt. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon und konnte seine Fahrt fortsetzen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. (ots/r)

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VOLKMARSEN. Im Rahmen der Ermittlungen, anlässlich eines Unfalles aus dem letzten Jahr, an einem Bahnübergang bei Külte (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) sucht die Bundespolizeiinspektion Kassel weitere Zeugen.

Insbesondere die rund 20 Zuginsassen, die am 5. Dezember 2020, gegen 14.30 Uhr, zum Zeitpunkt des Unfalles in der Bahn waren, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei in Kassel zu melden. Bei dem Unfall entstand reiner Sachschaden. Verletzte gab es nicht.

Was war geschehen?

Ein 47-Jähriger aus Volkmarsen befuhr mit seinem Pkw den Übergang aus Richtung Külte. Zeitgleich näherte sich eine Regionalbahn in Fahrtrichtung Volkmarsen. Aus noch ungeklärter Ursache ragte der Pkw zu weit in das Gleisprofil. Der Mann konnte seinen Jaguar beim Erkennen der Bahn nicht mehr rechtzeitig zurücksetzen. Trotz Bremsung erfasste der Zug den Wagen im Frontbereich. Das Fahrzeug wurde im rechten Frontbereich erheblich beschädigt. Der Gesamtschaden wurde auf rund 7000 Euro geschätzt. Die Reisenden im Zug kamen seinerzeit mit dem Schrecken davon. Für den Zugverkehr entstanden Verspätungen.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt wegen des Verdachts eines "Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr". Zeugen des Unfalles, insbesondere die mitreisenden Fahrgäste vom 5. Dezember 2020, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 zu melden.

Link: Jaguar kracht in Regionalbahn - Sachschaden, Zugverspätungen (7.12.2020)

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Montag, 24 August 2020 08:06

Blitzer zwischen Dorfitter und Thalitter

VÖHL. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen.

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Donnerstag, 14 Mai 2020 11:22

Blitzer am Bahnübergang

DORFITTER. Derzeit wird zwischen den Vöhler Ortsteilen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle in beiden Fahrtrichtungen durchgeführt. Gemessen wird in Höhe des Abzweigs nach Obernburg, am beschrankten Bahnübergang. An der Messstelle gilt Tempo 60 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer
Donnerstag, 21 November 2019 08:08

Blitzer zwischen Dorfitter und Thalitter

VÖHL. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen.

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Publiziert in Blitzer
Montag, 27 Mai 2019 08:00

Blitzer am Bahnübergang

VÖHL. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen.

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NEUNKIRCHEN. Am Mittwochabend kam es in Neunkirchen zu einem Auffahrunfall, bei dem beide Unfallbeteiligten verletzt wurden.

Ein 22-jähriger Skoda-Fahrer fuhr am Mittwochabend in Neunkirchen auf der Kölner Straße auf einen verkehrsbedingt vor einem unbeschrankten Bahnübergang wartenden VW Touran auf. Beide Fahrzeugführer wurden dabei leicht verletzt und anschließend mittels Rettungswagen in ein Siegener Krankenhaus transportiert.

Beide Autos mussten abgeschleppt werden, der unfallbedingte Sachschaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro. (ots/r)

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Donnerstag, 04 Oktober 2018 08:16

Noch eine Unfallflucht auf der K 77

BERNDORF/HELMSCHEID. Nachdem sich am 3. Oktober auf der Kreisstraße 77 eine Unfallflucht ereignet hatte, die von den Beamten der Polizeistation Korbach zumindest teilweise (wir berichteten, hier klicken) aufgeklärt werden konnte, ermitteln die Ordnungshüter in einem weiteren Fall, der sich am 2. Oktober auf derselben Strecke ereignete.

Nach Angaben der Polizei befuhr am Dienstag gegen 16.30 Uhr ein Ehepaar aus Mühlhausen mit ihrem weißen Renault Clio die K 77 von Berndorf in Richtung Helmscheid. In der 70er Zone, etwa 100 Meter vor dem Bahnübergang, wurde das Ehepaar von einem silbergrauen Audi A6 mit hoher Geschwindigkeit überholt. Dabei kam es zur Berührung der beiden Außenspiegel, wobei zumindest der Spiegel des Clio beschädigt wurde. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Fahrer seine Fahrt fort, überholte mindestens ein weiteres Auto und verschwand in Richtung Helmscheid.

Das Kennzeichen (KB) des im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Audis ist bekannt, allerdings konnte der Fahrer nicht eindeutig erkannt werden. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, die sich zu dieser Zeit auf der Strecke befanden, insbesondere der Fahrer, der ebenfalls von dem Audi überholt wurde, könnte wichtige Hinweise liefern.

Zu erreichen sind die mit dem Fall betrauten Beamten unter der Telefonnummer 05631/9710 in Korbach. (112-magazin)

Link: Polizei löst Rätsel um Unfallflucht - wichtige Frage noch offen (3.10.2018)

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Publiziert in Polizei

BERNDORF-TWISTE. Mit ihrem minzgrünen Chevrolet Spark ist eine  67-jährige Frau am Dienstagmittag von der Fahrbahn abgekommen und neben den Bahngleisen zum Stehen gekommen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhr die Korbacherin die Bundesstraße 252 aus Richtung Berndorf in Fahrtrichtung Twiste, als sie aus bislang ungeklärter Ursache am Bahnübergang nicht dem Kurvenverlauf folgte, sondern zwischen der Lichtzeichenanlage und den Warnschildern geradeaus hindurchgebraust war. Dabei wurde ein Warnhinweisschild beschädigt, Schranke und Ampelanlage blieben aber intakt.

Etwa 80 Meter hinter dem Andreaskreuz blieb die Fau mit ihrem Kleinwagen, direkt neben den Gleisen stehen. Da zunächst nicht klar war, ob die 67-Jährige Verletzungen davongetragen hatte, oder ob eventuell ein medizinischer Grund für den Unfall ursächlich war, wurde die Frau mit einem RTW ins Krankenhaus nach Korbach gebracht. Der Zugverkehr wurde durch den Unfall nicht beeinträchtigt.

Das Abschleppunternehmen Heidel wurde mit der Bergung des Kleinwagens beauftragt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandpunkt Bahnübergang B 252

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