Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Badeunfall

Donnerstag, 13 August 2020 10:57

Frau aus Waldeck-Frankenberg stirbt nach Badeunfall

NEUENTAL. Am Mittwoch kam es gegen 18.15 Uhr in einem Waldsee zwischen Dorheim und Neuenhain (Gemeinde Neuental im Schwalm-Eder-Kreis) zu einem tragischen Badeunfall.

Wie Neuentals Gemeindebrandinspektor Benjamin Schulte berichtet, musste eine 57-Jährige aus dem See gerettet und anschließend wiederbelebt werden. Aus dem See gezogen wurde sie von Mitbadenden und zwei Feuerwehrleuten aus Dorheim.

Gemeinsam reanimierten sie die Frau bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, der sie unter diesen Bedingungen in ein nahe gelegenes Krankenhaus brachte. Hier verstarb die 57-Jährige aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg. Die Polizei vermutet aufgrund der Gesamtumstände einen medizinischen Notfall, die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch nicht abgeschlossen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Zimmersrode, Schlierbach, Gilsa und Dorheim. Die Leitung der 21 Feuerwehrleute hatte Benjamin Schulte. Zudem waren zwei Rettungs- und Notarztteams, Beamte der Polizeistation Homberg und ein Notfallseelsorger an der Unglücksstelle. Helfer der DLRG wurden alarmiert, konnten die Anfahrt aber abbrechen. (nh24.de)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Bei einem schweren Badeunglück am Dienstagabend, wurde einem jungen Mann am Habichtsee ein Unterarm abgerissen. Der Verletzte konnte gerettet werden und kam in eine Spezialklinik.

Der Notruf ging gegen 20.40 Uhr ein: Ein Mann habe sich beim Springen von einem Baum in den Habichtsee den Arm abgerissen. Rettungsdienst, Notarzt, Feuerwehr und Polizei eilten zur Unglückstelle am südlichen Ufer des Sees zwischen Habichtsweg und Husarenstraße. Freunde des Verletzten hatten ihn aus dem Wasser gezogen und Erste Hilfe geleistet.

Laut ersten Ermittlungen hingen an dem Baum Seile, mit dem Personen über das Wasser schwingen konnten, um sich ins Wasser fallen zu lassen. Zudem waren an den Baum kleine Brettchen als Aufstiegshilfe genagelt. Am Abend waren mehrere Personen auf den Baum geklettert, um aus etwa acht bis zehn Meter Höhe ins Wasser zu springen. So auch der 24-Jährige. Während dieser vom Baum sprang verwickelte sich laut Zeugenaussagen ein Arm in einem vom Baum hängenden Seil. Das Seil durchtrennte den Unterarm, der Mann fiel schwerverletzt ins Wasser.

Unterarm versinkt im See

Auch der abgetrennte Unterarm fiel in den See und ging unter. Die Feuerwehr forderte sofort Taucher nach, die den Arm in einer Wassertiefe von etwa zweieinhalb Metern bergen konnten. Mit einem Rettungswagen wurden der Verletzte und sein Unterarm unter notärztlicher Versorgung zu einer nahegelegenen Kaserne gefahren, wo der angeforderte Rettungshubschrauber gelandet war. Mit dieser lebensbedrohlichen Verletzung wurde der 24-Jährige in eine Spezialklinik nach Bochum geflogen.

Weil es sich bei dem Verletzten und seinen Begleitern um britische Soldaten handelt, war auch die Militärpolizei im Einsatz. Im Habichtsee ist das Baden verboten. Mehrere Hinweisschilder weisen auf die Gefährlichkeit des Gewässers hin. (ots)

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Publiziert in Retter

MARBURG. Der in der Lahn vermisste 78 Jahre alte Schwimmer ist am Dienstagnachmittag tot aus dem Gewässer geborgen worden. Der Rentner war am Vortag verschwunden, zunächst fand die Polizei lediglich Kleidung und Autoschlüssel des Marburgers.

Rettungskräfte konnten den vermissten 78- jährigen Mann am Dienstag gegen 14.15 Uhr nur noch tot aus der Lahn bergen. Für den seit Montag ab 18.45 Uhr gesuchten Rentner kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei geht derzeit von einem Badeunfall beziehungsweise krankheitsbedingtem Unglück beim Schwimmen aus. "Anhaltspunkte für eine Straftat ergaben sich nicht", sagte am Dienstag ein Polizeisprecher.

An der aufwändigen Suche waren viele Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt. Suchhunde, sogenannte Mantrailer, ein Polizeihubschrauber, Polizeitaucher und Boote von DLRG und Feuerwehr kamen zum Einsatz. Letztlich fand man den Mann bei der erneuten, intensiven Absuche des Ufers mehrere Meter unterhalb der vermuteten Einstiegsstelle. (ots/pfa) 


Mit einem Polizeihubschrauber wurde am Sonntag eine Schwerverletzte am Edersee aus dem dichten Wald ausgeflogen:
Sturz am Edersee: Verletzte mit Helikopter gerettet (07.08.2017, mit Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Erfolglos eingestellt worden ist am späten Abend die Suche nach einem vermissten 78 Jahre alten Mann, der am Nachmittag zum Schwimmen in die Lahn ging und nicht zurückkehrte.

Wie gewohnt, begab sich der Rentner aus aus Marburg in Wehrda zur Lahn, um dort zu schwimmen. Die Lahn ist an dieser Stelle etwa 30 Meter breit. Als er bis zum Abend nicht nach Hause zurückkehrte, verständigte der Sohn die Polizei. Im Zuge der einsetzenden Suchmaßnahmen wurden in der Nähe der Lahn die Bekleidung und Fahrzeugschlüssel des 78-Jährigen gefunden.

Da die Polizei von einem Badeunfall ausging, erfolgte die Alarmierung Marburger Rettungskräfte. Zur Absuche der Lahn wurden Rettungstaucher und mehrere Boote der Feuerwehr und der DLRG eingesetzt. Hierbei kamen auch besondere Spürhunde auf den Booten zum Einsatz. Allerdings blieb die Suche ohne Erfolg. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit musste sie um 22.45 Uhr zunächst eingestellt werden. Wann die Suche fortgesetzt wird, teilte die Polizei in der Nacht nicht mit. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 17 August 2016 17:53

In Bugasee in Kassel gestorben: Kein Verbrechen

KASSEL. Der in der vergangenen Woche im Bugasee in Kassel gestorbene 78-Jährige erlag einem medizinischen Notfall. Das hat die Obduktion des Leichnams am Mittwoch ergeben, wie ein Polizeisprecher berichtete.

Der 78-Jährige war am Dienstag vergangener Woche beim Schwimmen in dem See vormittags plötzlich vor den Augen seiner Begleiterin untergegangen. Die Suche am selben und am nächsten Tag führte nicht zum Auffinden des Vermissten, erst am Freitag entdeckte die Wasserschutzpolizei den auf dem See treibenden Leichnam des 78-Jährigen.

Die Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion des Leichnahms an, die an diesem Mittwoch durchgeführt wurde. Dabei ergaben sich laut Polizei keinerlei Hinweise auf ein sogenanntes Fremdverschulden, also ein Einwirken Dritter. Vielmehr ergab die Obduktion nach Auskunft von Polizeisprecher Matthias Mänz, dass "der 78-Jährige aufgrund eines akuten medizinischen Notfalls unter Wasser geraten und letztlich auch daran verstorben ist". (ots/pfa)


Vor gut drei Wochen war es bei Kirchhain zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Vermissten Surfer über Stunden vergeblich gesucht (20.07.2016)
Baggersee: Weiterhin keine Spur von vermisstem Surfer (21.07.2016)
Vermisster Surfer (76) tot aus Baggersee geborgen (22.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein männlicher Leichnam ist aus dem Bugasee in Kassel geborgen worden. Dabei handelt es sich vermutlich um den seit Dienstag vermissten 78 Jahre alten Schwimmer. Eine Obduktion soll nun Erkenntnisse zur Todesursache geben.

Ein 78-Jähriger war, wie berichtet, beim Schwimmen im See am Dienstagvormittag plötzlich untergegangen. Die Suche, an der am Dienstag und Mittwoch unter anderem Taucher und ein Sonarboot beteiligt waren, brachte zunächst keinen Erfolg und wurde daher abgebrochen. Bei der Überprüfung des Bugasees entdeckten Beamte der Wasserschutzpolizei am Freitag gegen 10 Uhr einen Leichnam, der in der Mitte des Gewässers trieb.

Nach derzeitigem Sachstand der in diesem Unglücksfall ermittelnden Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo handelt es sich dabei um den seit Dienstag vermissten 78-Jährigen, der beim Baden verunglückt war. Der Leichnam wurde anschließend durch die Berufsfeuerwehr Kassel ans Ufer gebracht.

Zur Klärung der genauen Todesursache soll eine Obduktion des Leichnams durchgeführt werden. (ots/pfa)


Vor gut drei Wochen war es bei Kirchhain zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Vermissten Surfer über Stunden vergeblich gesucht (20.07.2016)
Baggersee: Weiterhin keine Spur von vermisstem Surfer (21.07.2016)
Vermisster Surfer (76) tot aus Baggersee geborgen (22.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Auch am Tag nach dem Badeunfall im Bugasee haben die Einsatzkräfte den vermissten 78-jährigen Schwimmer nicht gefunden. Bei der Suche am Mittwoch waren Polizeitaucher und ein Sonarboot im Einsatz - vergeblich.

Taucher der Bereitschaftspolizei aus Mühlheim am Main und Beamte der Wasserschutzpolizei in Kassel setzten am Mittwoch gegen 10 Uhr die Suche nach dem am Dienstagvormittag beim Baden im Bugasee verunglückten 78-Jährigen aus Kassel fort. Dabei kam erneut auch ein Sonarboot, dieses Mal von der Wasserschutzpolizei, zum Einsatz. Wie jedoch bereits am Vortag erschwerten die inmitten des Sees dichtgewachsenen großblättrigen Unterwasserpflanzen die Suche erheblich. Auch das Sonarboot konnte dadurch nur eingeschränkt eingesetzt werden.

Wie die mit der Bearbeitung dieses Vermisstenfalls betrauten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, wurde die Suche gegen 13.15 Uhr schließlich erfolglos beendet, nachdem alle den Tauchern zugänglichen und in Frage kommenden Bereiche im Wasser gründlich abgesucht worden waren.

Bereits am Dienstagabend war die Suche durch die Wasserschutzpolizei mit einem Spürhund des Deutschen Roten Kreuzes fortgesetzt worden. Auch der Einsatz des Hundes hatte jedoch keinen neuen Hinweis auf den Vermissten erbracht.

Bugasee vorerst gesperrt
Das zuständige Umwelt- und Gartenamt der Stadt Kassel hat den betroffenen Bugasee an der Damaschkebrücke, westlich der Bar an der Damaschkestraße, nun bis auf Weiteres gesperrt.

Mit den Ermittlungen in diesem Vermisstenfall sind die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo betraut. Die Suche im See wurde vorerst eingestellt, bis sich den Ermittlern neue Erkenntnisse ergeben, die eine erneute Suche nach dem 78-jährigen Schwimmer aussichtsreicher werden lassen. (ots/pfa)


Vor gut drei Wochen war es bei Kirchhain zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Vermissten Surfer über Stunden vergeblich gesucht (20.07.2016)
Baggersee: Weiterhin keine Spur von vermisstem Surfer (21.07.2016)
Vermisster Surfer (76) tot aus Baggersee geborgen (22.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Suche nach dem am Dienstag in einem See auf dem Kasseler Buga-Gelände beim Baden verunglückten 78-Jährigen aus Kassel ist bislang erfolglos verlaufen. Der Rentner war am Vormittag mitten im See aus bislang noch unbekannten Gründen untergegangen.

Rettungstaucher der Berufsfeuerwehr Kassel suchten den Bereich des Sees, in dem der 78-Jährige letztmalig von seiner ebenfalls aus Kassel stammenden 73-jährigen Begleiterin gesehen worden war, mehr als zwei Stunden lang ab. Allerdings erschwerte dichter Algenwuchs die Suche unter Wasser erheblich. Auch ein von der Feuerwehr eingesetztes Sonarboot hatte nicht zum Auffinden des Verunglückten geführt. Neben zahlreichen Rettungskräften war auch ein Rettungshubschrauber am Bugasee gelandet. Die 73-Jährige erlitt einen Schock und wurde noch vor Ort von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Die Meldung über den Badeunfall war gegen 10.50 Uhr bei der Polizei eingegangen. Die 73-Jährige war offenbar zuvor gemeinsam mit dem 78-Jährigen in dem See nahe der Damaschkebrücke geschwommen. Nachdem sich die Frau ans Ufer begeben hatte, hörte sie den 78-Jährigen rufen und sah ihn kurz darauf inmitten des Sees aus bislang unbekannter Ursache untergehen. Daraufhin bat sie sofort einen Passanten um Hilfe, der den Notruf absetzte. Die ersten am Unglücksort eintreffenden Beamten der Kasseler Polizei hatten sich sofort ihrer Kleidung entledigt und ins Wasser begeben. Insgesamt suchten zunächst sieben Polizisten in dem Gewässer nach dem 78-Jährigen, ohne ihn jedoch noch finden zu können. Nach dem Eintreffen der Rettungstaucher der Feuerwehr brachen die Beamten ihre Suche anschließend ab.

"Mittlerweile besteht leider keine Hoffnung mehr, dass der 78-Jährige noch lebend aus dem Wasser gerettet werden kann", sagte am Abend ein Polizeisprecher in Kassel. In die weitere Suche wurden daher auch die für Vermisstenfälle zuständigen Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo eingebunden. Die Suche nach dem Verunglückten wird voraussichtlich am Mittwoch fortgesetzt. (ots/pfa)


Vor gut drei Wochen war es bei Kirchhain zu einem ähnlichen Fall gekommen:
Vermissten Surfer über Stunden vergeblich gesucht (20.07.2016)
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Vermisster Surfer (76) tot aus Baggersee geborgen (22.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 09 August 2016 11:12

Erstmeldung: Badeunfall im Bugasee in Kassel

KASSEL. Am Bugasee ist laut Zeugenaussagen am Dienstagmorgen ein Mann untergegangen. Taucher suchen mit Hochdruck nach dem offenbar verunglückten Schwimmer.

Der Badeunfall passierte am Bugasee nahe der Damaschkebrücke. Wie Zeugen berichten, soll dort ein Mann untergegangen sein. Polizei und Rettungskräfte sind vor Ort und suchen derzeit im Wasser nach dem Verunglückten. Zwischenzeitlich sind auch Taucher der Berufsfeuerwehr Kassel im Wasser und suchen mit Hochdruck nach dem Verunglückten.

Wir berichten später ausführlicher. (ots/r)


Ein Badeunfall am Bugasee vor zwei Jahren endete tödlich:
Badeunfall: Leiche aus dem Kasseler Buga-See geborgen (07.07.2014)

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Publiziert in KS Polizei

FREIENHAGEN. Ein 73 Jahre alter Mann ist am Montag bei einem Badeunfall im Freienhagener Freibad ums Leben gekommen. Der Rentner hatte mit seinen Enkelkindern im Wasser gespielt, als er plötzlich unterging.

Der tragische Vorfall ereignete sich laut Polizeisprecher Volker König um 13.45 Uhr. Zu dieser Zeit spielte der Mann mit seinen beiden zehn Jahre alten Enkelkindern im Wasser, als er vor den Augen der Kinder plötzlich unterging. Obwohl die Enkelkinder vorbildlich reagierten und sofort den am Schwimmbadrand sitzenden Bademeister verständigten, konnte der 73-Jährige nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden.

Die sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen durch den Bademeister und später durch die Besatzung eines Rettungswagens und des Notarztes blieben erfolglos. Der Notarzt konnte schließlich nur noch den Tod feststellen.

Die Angehörigen werden laut Polizei durch einen Notfallseelsorger betreut. Die Korbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Todesursache übernommen. Das Freibad wurde nach dem Unfall unverzüglich geschlossen. Wie viele Badegäste sich zum Zeitpunkt des Unfalls in dem Freibad an der Dehringhäuser Straße am Ortsrand aufhielten, ist nicht bekannt. (ots/pfa) dsssss


Vor vier Wochen kam ein junger Mann im Edersee bei Nieder-Werbe ums Leben:
25-jähriger Nichtschwimmer stirbt im Edersee (10.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter
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