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Dienstag, 20 September 2011 11:25

Auto bringt Rollerfahrer zu Fall: Flucht

BAD WILDUNGEN. Ein bislang noch unbekannter Autofahrer hat einen Jugendlichen zu Fall gebracht, der ihm auf einem Motorroller entgegen kam. Der Teenager verletzte sich schwer und kam in ein Wildunger Krankenhaus - der Mann am Steuer des Wagens machte sich dünne. Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen, mit deren Angaben die Ermittler dem Flüchtigen auf die Schliche kommen.

Wie ein Beamter der Wildunger Polizeistation am Dienstag mitteilte, war es bereits am Mittwochmorgen, 7. September, gegen 7.40 Uhr gekommen. Die bisherigen Ermittlungen hätten aber nicht zum Erfolg geführt, so dass die Polizei nun die Öffentlichkeit um Hilfe bittet. Der 15-jährige Wildunger auf dem Motorroller war an besagtem Morgen mit seinem Zweirad auf der Wildunger Straße von Odershausen kommend in Richtung Badestadt unterwegs. Ihm entgegen kam ein Auto, dessen Fahrer in einer scharfen Kurve über die Fahrbahnmitte hinaus geriet und den Roller touchierte.

Der Jugendliche kam zu Fall und zog sich schwere Verletzungen zu. Der Autofahrer, der zunächst weiterfuhr, kehrte kurze Zeit später an die Unfallstelle zurück. "Als der Fahrer sah, dass der verletzte Jugendliche aufstand, fuhr der Mann erneut davon", sagte der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de. Der Autofahrer sei nicht einmal aus dem Wagen ausgestiegen. Die Polizei ermittelt wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Der 15-Jährige kam mit Schürfwunden, Gehirnerschütterung und Prellungen ins Krankenhaus.

Bei dem Auto des Flüchtigen soll es sich um gelben Kleinwagen gehandelt haben, vermutlich ein Volkswagen. Zeugen, die zur genannten Zeit etwas beobachtet haben und Angaben zu dem gesuchten Auto oder dessen Fahrer machen können, melden sich bei der Wildunger Polizei. Die Telefonnummer lautet 05621/70900.


Erst am Wochenende hatte ein Autofahrer einen Fußgänger angefahren und war abgehauen:
Fußgänger angefahren und geflüchtet (18.09.2011)

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Montag, 19 September 2011 15:04

Auto ohne Erfolg durchwühlt

REITZENHAGEN. Auf einen sieben Jahre alten Ford Fiesta hatten es ein oder mehrere Diebe in der Nacht von Samstag auf Sonntag abgesehen. Der rote Wagen stand auf dem Parkplatz der "Rheumaklinik", als es die Unbekannten aufbrachen und durchstöberten.

"Nachdem das Wageninnere komplett durchwühlt worden war, versuchten der oder die Unbekannten, das Auto kurzzuschließen. Dies gelang jedoch nicht", berichtet Polizeisprecher Dirk Virnich. Daraufhin machten sich die Einbrecher aus dem Staub. Der Sachschaden beträgt rund 100 Euro.

Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Wildungen, Tel. 05621-7090-0, oder jede andere Polizeidienststelle.

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Montag, 19 September 2011 14:56

Dokumente und Geld aus Taxi geklaut

BAD WILDUNGEN. An einem Taxi hat sich ein unbekannter Autoknacker am Samstagnachmittag zu schaffen gemacht. Der Wagen stand Polizeiangaben zu Folge in der Neuen Friedhofstraße.

Nachdem der Täter die hintere Dreiecksscheibe eingeschlagen hatte, konnte er die offen im Auto liegende Handtasche mit persönlichen Dokumenten der Besitzerin ergreifen und mitnehmen. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 400 Euro.

Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Wildungen, Tel. 05621-7090-0, oder jede andere Polizeidienststelle.

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Dienstag, 13 September 2011 16:20

Radlader geborgen: Feuerwehr erneut im Einsatz

HUNDSDORF. Zur Bergung des am Dienstagmorgen verunglückten Radladers bei Hundsdorf ist am frühen Nachmittag erneut die Wildunger Stützpunktfeuerwehr ausgerückt. Die Bundesstraße blieb ab 14.50 Uhr für etwa zehn Minuten voll gesperrt.

Der Radlader war am Morgen gegen 8.30 Uhr von der Bundesstraße abgekommen, weil eine Getriebewelle gebrochen war und sich das etwa sieben Tonnen schwere Gefährt nicht mehr steuern ließ und quasi von Geisterhand auf gerader Strecke nach rechts einschlug. Der 20 Jahre alte Fahrer hatte Glück im Unglück, krabbelte unverletzt aus der Kabine des umgekippten Baufahrzeugs (wir berichteten, zum Text hier klicken). Der gelbe Koloss hatte mehrere Bäume gefällt und war auf die Seite gekippt. Weil durch eine abgerissene Leitung Hydrauliköl ausgelaufen war, rückte auch die Wildunger Feuerwehr an die Unfallstelle aus, streute die Fahrbahn mit Ölbindemittel ab und brachte an den Schlauchöffnungen ein spezielles Vlies an, das weiteres Öl aufnehmen sollte.

Kurz vor der Bergung wurde ab 14.30 Uhr eine Baustellenampel mit einspuriger Verkehrsführung an der Unfallstelle eingerichtet. Als der Kran eines Kasseler Bergungsunternehmens dann um 14.50 Uhr den verunglückten Radlader an den Haken nahm und auf die Straße hievte, blieb die Bundesstraße für gut zehn Minuten voll gesperrt. Während der Bergung war erneut die Wildunger Stützpunktfeuerwehr im Einsatz, um die Bergung zu unterstützen und weitere Betriebsstoffe abzubinden.

Nach Einschätzung des 20-jährigen Fahrers war - bis auf den eigentlichen Schaden an der Getriebewelle - kaum Schaden an dem Radlader entstanden. "Wenn der Rahmen verzogen wäre, dann wären auch die Scheiben der Kabine geborsten", sagte er am Mittag gegenüber 112-magazin.de. Doch nicht eine Scheibe des Führerhauses, in dem der junge Mann den Unfall unverletzt überstanden hatte, war zu Bruch gegangen. Weil die Maschine aber nicht mehr fahrbereit war, transportierte das Bergungsunternehmen den Radlader mit einem Tieflader ab.


Links:
Onlineportal badestadt.de
Feuerwehr Bad Wildungen

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HUNDSDORF. Riesiges Glück hatte der 20-jährige Fahrer eines Radladers bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 wenige hundert Meter vor dem Ortseingang von Hundsdorf. Der junge Mann blieb nämlich unverletzt, obwohl sich die schwere Maschine bei dem Unfall drehte und aufs Dach kippte.

Weil während der Bergabfahrt von Löhlbach kommend gegen 8.30 Uhr eine Getriebewelle brach, ließ sich der etwa sieben Tonne schwere Hanomag-Radlader nicht mehr steuern - die Maschine kam nach rechts von der Bundesstraße ab, walzte mehrere Bäume platt, drehte sich, rutschte eine Böschung hinab und kippte schließlich entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung aufs Dach. der junge Mann das etwa sieben Tonnen schwere Gefährt nach rechts eine Böschung hinunter. Zunächst hatte es am Morgen geheißen, ein Sattelzug sei von der B 253 abgekommen.

"Ich habe mich nur noch in der Kabine festgehalten. Wäre ich abgesprungen, hätte ich den Unfall bestimmt nicht überlebt", sagte der 20-Jährige aus dem Hochsauerlandkreis, der auf dem Weg zu einem Feld-Kalkeinsatz im Edertal war. Mit dem Radlader sollte die Streueinrichtung eines Traktors beladen werden.

Die gebrochene Welle riss nach Angaben des Fahrers eine Leitung für Hydrauliköl durch, so dass mehrere Liter des Öls auf die Fahrbahn und auf die Böschung liefen. Angehörige der Bad Wildunger Stützpunktfeuerwehr und Mitarbeiter der Straßenmeisterei waren im Einsatz. Zur Bergung des Radladers wurde ein Kran angefordert. Während der der Bergungsarbeiten wurde die Straße am frühen Nachmittag vorübergehend voll gesperrt.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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REINHARDSHAUSEN. Irrfahrt einer Rentnerin: Eine 87-Jährige hat mehrere Schilder und ein Auto gerammt, ist geflüchtet und völlig orientierungslos erst auf einer Wiese zum Stehen gekommen. Die Scheiben ihres Autos waren bei einem Unwetter beschlagen. Die Golffahrerin blieb bei dem Vorfall unverletzt.

Die 87-jährige Wildungerin war am Sonntagnachmittag mit ihrem VW Golf in Reinhardshausen unterwegs, als sie gegen 15.30 Uhr an der Ecke Hauptstraße / Ziergartenstraße nach links von der Fahrbahn abkam, über den Gehweg fuhr und an einer Pizzeria deren Werbeschild und ein Verkehrsschild rammte. Obwohl sie durch beschlagene Scheiben nach dem Unwetter überhaupt nichts mehr sehen konnte, setzte sie nach dem ersten Unfall zurück und fuhr in der ursprünglichen Fahrtrichtung weiter.

Wenig später rammte sie an einer anderen Pizzeria ein geparktes Auto - und fuhr abermals davon. Ein Zeuge notierte sich das Kennzeichen und informierte die Polizei. Bis zum Eintreffen der Streife war die 87-Jährige bis in die Mühlenstraße weitergefahren, wo die Irrfahrt glücklicherweise ohne weiteren Schaden endete: Auf einer Wiese kam der Golf etwa 20 Meter von der Straße entfernt zum Stehen. Wie hoch der Gesamtschaden ist, stand zunächst nicht fest.

Der vorsorglich alarmierte Wildunger Notarzt untersuchte die Frau an Ort und Stelle, sie war aber unverletzt und brauchte nicht in eine Klinik eingeliefert zu werden. Ob die 87-Jährige künftig noch Auto fahren darf, müsse die zuständige Behörde entscheiden, hieß es von der Wildunger Polizei.

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Sonntag, 11 September 2011 17:48

Fahrbahn überspült, Bäume stürzen auf Straßen

FRANKENAU/BAD WILDUNGEN/EDERTAL. Ein kräftiger Gewitterregen hat am Sonntagnachmittag eine Fahrbahn auf 30 Zentimetern Höhe überflutet und mehrere Bäume auf Straßen stürzen lassen. Mehrere Feuerwehren rückten aus.

Das Gewitter mit Starkregen ging ab etwa 15 Uhr vor allem über dem südlichen Kreisteil nieder. Durch Starkregen gelöste Erde und Schlamm der angrenzenden Felder verstopften wenig später die Abläufe in den Straßengräben an der Kreisstraße 40 zwischen Reitzenhagen und Reinhardshausen - "während der Schlamm im Graben steckenblieb, lief das Wasser weiter auf die Straße", sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei am späten Nachmittag auf Anfrage von 112-magazin.de. 30 bis 40 Zentimeter hoch stand das Wasser auf der Kreisstraße, die in beiden Richtungen gesperrt blieb. Die Feuerwehr Bad Wildungen rückte aus, reinigte die Einläufe und sorgte damit relativ rasch für ein Abfließen der Wassermassen, wie die Internetseite badestadt.de berichtet. Allerdings müssten am Montag noch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes die Einläufe gründlicher reinigen, sagte der Dienstgruppenleiter.

Während des Gewitterregens stürzten am Sonntagnachmittag auch zwei Bäume im Edertal auf Fahrbahnen. Um 15.11 Uhr fiel ein Baum auf die Kreisstraße 37 zwischen Bergheim und Böhne, acht Minuten später kippte ein Baum zwischen Lieschensruh und Buhlen auf die Bundesstraße 485. Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz, hieß es von der Wildunger Polizei.

Auch die Frankenberger Polizei berichtet von einem Feuerwehreinsatz durch umgestürzte Bäume. Gegen 15 Uhr war die Strecke zwischen Altenlotheim und Frankenau durch mindestens einen Baumstamm blockiert. Die Brandschützer sorgten mit der Motorkettensäge auch hier wieder für freie Fahrt.

Ein Blitzschlag löste etwa zur selben Zeit in Frankenau den Einbruchsalarm der Sparkasse aus, wie der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation am Abend berichtete. Eine Streife überprüfte das Kreditinstitut, fand allerdings keinen Einbrecher vor.

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Sonntag, 11 September 2011 06:39

Auf Brunnenallee überholt: Sieben Autos beschädigt

BAD WILDUNGEN. Bei einem missglückten Überholmanöver auf der Brunnenallee sind zwei Autos außer Kontrolle geraten und gegen fünf geparkte Fahrzeuge gekracht. Verletzt wurde bei dem Unfall mit mehr als 10.000 Euro Schaden niemand.

Zwei befreundete 20-jährige Bad Wildunger bogen am Freitagabend gegen 19 Uhr mit ihren Autos nacheinander von der Doktor-Marc-Straße in die Brunnenallee ein, als erstes ein blauer Golf, dahinter ein roter Polo. Wie ein Polizeisprecher am Wochenende berichtete, war dem Polofahrer der Vordermann offenbar zu langsam, und er setzte auf der Brunnenallee zum Überholen an. Während des Überholmanövers suchte der Golffahrer etwas in seinem Wagen, war dadurch unaufmerksam und geriet mit seinem Auto nach links - der Überholende stieß im dadurch gegen ein Rad und brachte den Golf ins Schleudern.

Beide Auto gerieten außer Kontrolle und stießen gegen insgesamt fünf geparkte Fahrzeuge, überwiegend ältere Auto Auswärtiger. Der Golf krachte nach dem Zusammenstoß mit den Auto noch gegen einen Baum und kam dort zum Stillstand. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand - beide Autofahrer hatten jeweils einen Beifahrer, alle sind miteinander befreundet. "Da bleibt ein bitterer Nachgeschmack", merkte der Polizist an. Den Gesamtschaden gab er 112-magazin.de gegenüber mit 10.600 Euro an.

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Samstag, 10 September 2011 09:15

Riskant überholt, Unfall verursacht, abgehauen

BAD WILDUNGEN. Durch ein riskantes Überholmanöver hat ein unbekannter Autofahrer einen Unfall mit drei Verletzten und drei beschädigten Autos verursacht. Er selbst kam ungeschoren davon und flüchtete.

Zwei Autofahrer waren nach Angaben der Wildunger Polizei am späten Freitagnachmittag gegen 17.20 Uhr auf der Berliner Straße von Wildungen kommend in Richtung Straßenmeisterei unterwegs. In derselben Richtung steuerte der bislang unbekannte Unfallverursacher seinen Wagen und überholte die beiden vor ihm fahrenden Autos - obwohl sich zwei weitere Autos aus der Gegenrichtung näherten.

Der vordere Fahrer der entgegenkommenden Wagen machte laut Polizei eine Vollbremsung, um einen Zusammenstoß mit dem überholenden Auto zu vermeiden. Das jedoch bemerkte der nachfolgende Fahrer zu spät und krachte dem Vordermann ins Heck. Der nun gerammte Wagen geriet außer Kontrolle und auf die Gegenspur, wo er das vordere der überholten Autos rammte.

Der überholende Fahrer, dessen Wagen nicht in den Unfall verwickelt wurde, raste in Richtung Bundesstraße 485 davon. Von seinem Kennzeichen sind lediglich die Buchstaben KS-F bekannt, dahinter sollen vier Zahlen gestanden haben. Bei dem flüchtigen Wagen handelt es sich nach Angaben von Zeugen um einen VW Golf V oder VI, der Fahrer soll etwa 30 Jahre alt und ein "dunkler Typ" gewesen sein, so die Polizei.

Die drei Fahrer der in den Unfall verwickelten Autos erlitten leichte Verletzungen. Alle drei Männer stammen aus Bad Wildungen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 14.000 Euro. Zwei der drei Autos mussten abgeschleppt werden. Die Wildunger Polizei sucht nun dringend nach weiteren Zeugen, die bei der Aufklärung der Flucht helfen können. "Je mehr Hinweise wir zum Beispiel auf das Kennzeichen bekommen, desto einfacher werden die weiteren Ermittlungen", verdeutlichte der Dienstgruppenleiter am Samstagmorgen. Die Rufnummer der Polizeistation lautet 05621/70900.

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Mittwoch, 07 September 2011 15:20

Zug mit Steinen beworfen - Scheibe beschädigt

WABERN. Einen Regionalzug auf der Strecke zwischen Wabern und Bad Wildungen haben bislang unbekannte Täter vermutlich mit Schottersteinen beworfen. Der Schaden am Zug der Kurhessenbahn beläuft sich auf 3500 Euro.

Der Vorfall ereignete sich laut Polizeibericht von Mittwoch am Vortag gegen 9.30 Uhr am Ortsrand von Wabern. Verletzte gab es nach bisherigem Ermittlungsstand nicht. Eine Seitenscheibe wurde durch das Wurfgeschoss beschädigt.

"Für Personen, die sich hinter einer solchen Scheibe aufhalten, kann es gefährlich werden. Die Verletzungsgefahr durch Splitter oder durch das Wurfgeschoss ist groß", sagte Bundespolizeisprecher Benny Roob. Mögliche Unfälle könnten erhebliche Folgen und Kosten verursachen. Besonders zu erwähnen seien Schadensersatzansprüche gegen den Verursacher, so der Sprecher.

Reisende die sich zur Tatzeit im Zug (RB 23066) befanden oder andere Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter Tel. 0561/81616-0 zu melden. Ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eingeleitet.

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