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Mittwoch, 14 September 2022 08:42

BMW liefert sich illegales Rennen mit Rettungswagen

HÖXTER. Der Fahrer eines 5er-BMW wollte zügig vorwärtskommen und nutzte einen RTW als Führungsfahrzeug. "Wir werden verfolgt". Mit diesen Worten meldete sich der Fahrer eines Rettungswagens bei der Leitstelle der Polizei Höxter.

Das Kuriose an diesem Vorfall vom vergangenen Sonntag, 11. September: Der Rettungswagen war mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs, und während seiner Fahrt von Beverungen in Richtung Holzminden fuhr ein dreister BMW-Fahrer direkt hinter dem Krankenwagen her und nutzte die Situation aus, um selber flott voranzukommen. Der Rettungssanitäter am Steuer des Krankenwagens, der zunächst über die B83 aus Richtung Beverungen kam und dann in Godelheim nach rechts auf die B64 in Fahrtrichtung Höxter abbog, hatte seinen ungebetenen Anhänger gegen 18.50 Uhr in Höhe Wehrden bemerkt und weiterhin im Rückspiegel beobachtet, wie der BMW unter anderem innerorts mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr und ein Stoppschild missachtete.

Als der graue 5er-BMW dann noch hinter dem Krankenwagen über eine rote Ampel fuhr, reichte es Rettungsdienst-Fahrer und er rief die Polizei. Die fing den BMW dann in Höxter an der Kreuzung Westerbachstraße ab und konnte den Raser daraufhin kontrollieren. Am Steuer saß ein 25-Jähriger aus dem Kreis Holzminden, mit ihm im Auto saßen ein 19-Jähriger und ein 22-Jähriger. 

Der Fahrer muss sich nun nicht nur wegen der Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstöße verantworten, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft besteht sogar der Verdacht eines verbotenen Kfz-Rennens. Der Staatsanwalt ordnete daher die Sicherstellung sowohl des Führerscheins als auch des Fahrzeugs an.

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Publiziert in HX Polizei

ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Drei schwerverletzte Personen, ein Gesamtsachschaden von 20.000 Euro und der Einsatz eines Rettungshubschraubers sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagabend auf der Bundesstraße 236 ereignet hat.

Gegen 18.45 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit seinem in Düsseldorf (D) zugelassenen grauen Skoda die B 236 von Bromskirchen in Richtung Allendorf (Eder). Ausgangs einer Rechtskurve kam der in Gießen wohnende Mann aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Sein Octavia schleuderte in den Gegenverkehr, drehte sich und stieß dort mit einem schwarzen 5er-BMW zusammen. Dabei wurde der Octavia mit der Fahrerseite in die Leitplanke gedrückt.

Über das Notrufsytem des BMWs wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Polizeikräfte aus Frankenberg, zwei RTW und ein NEF aus Frankenberg sowie ein NEF und ein RTW aus dem Hochsauerlandkreis rückten umgehend zur Unfallstelle aus. Verkehrsteilnehmer, die an der Unfallstelle eintrafen, konkretisierten den Lagebericht, sodass die Feuerwehren Bromskirchen, Allendorf, Somplar und Rennertehausen mit 45 Einsatzkräften ihren Auftrag wahrnahmen. Einsatzleiter Christian Henkel Strieder teilte die Kräfte ein. Wie bereits tausendmal geübt, wurden die Batterien bei den Fahrzeugen abgeklemmt, der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach Absprache mit dem Notarzt musste der 26-jährige Unfallverursacher mit hydraulischem Gerät aus dem Skoda geschnitten werden. Danach konnte der Fahrer in einen RTW getragen und nach Allendorf zum Flugplatz gefahren werden. Dort übernahm der Rettungshubschrauber "Christoph Gießen" den Schwerverletzten. Mittels Luftrettung ging der Flug nach Gießen ins Klinikum. 

Ebenfalls schwer verletzt wurde der Fahrer (40) des im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen BMWs. Nach der Erstversorgung ging die Fahrt für den Briloner ins Krankenhaus seiner Heimatstadt. Sein schwerverletzter Beifahrer (49) folgte wenige Minuten später mit Martinshorn und Blaulicht in einem weiteren RTW. Beide Unfallwagen mussten mit den Abschleppwagen der Firma AVAS aus Frankenberg abtransportiert werden. Auch hier unterstützten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr tatkräftig.

Im Nachgang wurde die Strecke von Fahrzeugteilen befreit. Für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße 236 gesperrt werden. Aufgenommen wurde der Unfall von Beamten der Polizeistation Frankenberg. 

Link: Unfallstandort am 10. September 2022 auf der B 236.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 06 September 2022 08:07

BMW aufgebrochen - Hoher Sachschaden

KORBACH. Einen schwarzen BMW haben unbekannte Täter in der Nacht vom 2. auf den 3. September aufgebrochen - vermutlich wollten die Ganoven das hochwertige Navigationssystem stehlen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss sich die Straftat zwischen Freitagabend, 18.45 Uhr und Samstagmorgen, 8.55 Uhr auf dem Gelände der WAHL-GROUP in der Briloner Landstraße ereignet haben. Um in den Innenraum des BMW zu gelangen, hatten die Täter die hintere Seitenscheibe an der Fahrerseite eingeschlagen. Weshalb die Ganoven ihre Tat nicht fortführen konnten, ist fraglich - eventuell wurden sie gestört.

Die Polizei Korbach sucht Zeugen, die Angaben zum versuchten Diebstahl und der Sachbeschädigung am BMW mit einem Volumen von mindestens 2000 Euro machen können. Die Rufnummer für Zeugenhinweise lautet 05631/9710.

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Publiziert in Polizei

EDERTAL. Sportlich unterwegs war am Samstagabend ein 19-Jähriger mit seinem BMW - im Bereich der Ederseerandstraße war die Fahrt plötzlich zu Ende.

Wie Zeugen an der Unfallstelle berichten konnten, war der 19-Jährige mit seinem BMW aus Richtung Nieder-Werbe in Richtung Hemfurth unterwegs. In Höhe des Abzweigs nach Waldeck wurden Zeugen gegen 20.15 Uhr auf den BMW aufmerksam, der mit hoher Geschwindigkeit und quietschenden Reifen die kurvenreiche Strecke befuhr. Nach etwa 200 Metern intensiver Beschleunigung kam der BMW von der Fahrspur ab, krachte über den Radweg und beschädigte einen Reifen sowie den Motorblock und einen Bordstein. 

Weil die Öldruckanzeige im Display aufleuchtete, steuerte der Fahrer den nächsten Parkplatz an, um sich die Bescherung anzuschauen. Rad, Radaufhängung, und der Motorblock selbst hatten einen ordentlichen Schlag abbekommen. Polizeikräfte sicherten die Unfallstelle ab, um weitere Unfälle auf der Straße zu verhindern und forderten Mitarbeiter von Hessen-Mobil an. Nach dem Abstreuen der Ölspur konnte der BMW endlich vom Abschleppdienst abgeholt werden. Der 19-Jährige aus Bad Zwesten (Schwalm-Eder-Kreis) muss mit einer saftigen Geldstrafe rechnen und wird sicherlich weitere Übungsstunden absolvieren.

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Publiziert in Polizei

LICHTENFELS. Zwischen den Lichtenfelser Ortsteilen Rhadern und Goddelsheim hat sich am 25. August ein schwerer Verkehrsunfall ereignet - drei Personen wurden schwer verletzt, die Feuerwehr musste hydraulisches Gerät einsetzen und eine eingeklemmte Person aus dem Autowrack befreien.

Rund vier Stunden musste die Landesstraße 3076 zwischen Rhadern und Goddelsheim gesperrt bleiben, um Menschenleben zu retten, Autowracks zu beseitigen und um eine korrekte Unfallaufnahme durchführen zu können. Wie der Lichtenfelser Einsatzleiter Klaus Debus mitteilt, wurden die Wehren Rhadern, Goddelsheim und Sachsenberg um 9.54 Uhr zur Unfallstelle alarmiert. Bei Eintreffen der 30 Einsatzkräfte ließ Debus in Absprache mit der Polizei die Straße in beide Richtungen sperren, koppelte mit dem Notarzt und ließ umgehend hydraulisches Gerät auffahren.

Während zwei der drei Verletzten bereits von den Rettungsteams versorgt wurden, musste bei dem Volkswagen, in dem der 27-jährige Beifahrer eingeklemmt war, mit Spreizer und Schere die beiden Türen und die B-Säule entfernt werden. Danach konnte der Mann ärztlich versorgt werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen landete der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 25 auf einem Feld, die Besatzung nahm den Schwerverletzen auf und transportierte den Mann in eine Klinik.

Glück im Unglück hatten die beiden Fahrer, ein 40-Jähriger aus Lichtenfels in seinem BMW und ein 31-Jähriger aus Nidda im Volkswagen. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war der BMW von Goddelsheim in Richtung Rhadern unterwegs gewesen und auf die linke Fahrspur geraten - dort prallten die beiden Fahrzeuge frontal zusammen. Beide Fahrer konnten sich aus den Fahrzeugen befreien und wurden mit RTW in umliegende Krankenhäuser gefahren. An dem in Friedberg (FB) zugelassenen Volkswagen entstand ein Sachschaden von 9000 Euro. Etwa 10.000 Euro Sachschaden können dem BMW beigemessen werden. Im Nachgang wurden die beiden Autos abgeschleppt, die Straße gereinigt und abgerissene Fahrzeugteile aus den Straßengräben geholt und entsorgt.

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Dienstag, 09 August 2022 09:48

Verkehrszeichen missachtet - BMW kracht in Lkw

TWISTETAL. Vermutlich führte am Montagnachmittag Unaufmerksamkeit zu einem Verkehrsunfall bei Elleringhausen - es entstand Sachschaden von 10.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr am 8. August ein 64-jähriger Mann aus Wolfhagen mit seinem schwarzen BMW die Kreisstraße 9 von Volkhardinghausen in Richtung Elleringhausen. An der Haltelinie zur Landesstraße 3118 hätte der Fahrer den Querverkehr durchlassen müssen, dies geschah nicht, obwohl sich auf der Landesstraße zwischen dem Abzweig Braunsen und Elleringhausen ein Lkw näherte. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, wobei der 3er-BMW in einen Graben geschleudert wurde.

Sowohl der Fahrer aus Wolfhagen, als auch der Fahrer (46) aus Diemelsee blieben unverletzt. Die entstandenen Sachschäden werden auf jeweils 5000 Euro geschätzt.

Link: Unfallstandort am 8. August 2022 in Elleringhausen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK. Nach einer Nötigung im Straßenverkehr sucht die Polizei Korbach Zeugen, die Licht ins Dunkel bringen können.

Wie die Beamten der Polizeistation Korbach mitteilen, befuhr am 2. August ein 53-jähriger Mann aus dem Kreis Gütersloh mit seinem BMW die Bundesstraße 251 von Freienhagen kommend, in Richtung Meineringhausen. Diesem BMW folgte eine junge Frau (20) aus Volkmarsen mit ihrem Ford.

Auf dem Teilstück zwischen dem Abzweig nach Sachsenhausen und Freienhagen überholte gegen 16 Uhr der Fahrer eines schwarzen Pkws eine Kolonne in Richtung Freienhagen, ohne auf den Gegenverkehr zu achten. Um eine Frontalkollision mit dem schwarzen Pkw zu vermeiden, legte der 53-Jährige eine Vollbremsung hin. Um Haaresbreite konnte der schwarze Pkw vor der Kolonne wieder einschwenken, allerdings zum Nachteil der beiden Fahrzeuge, die aus Richtung Freienhagen kamen. Mit der Front ihres Ford war die Volkmarserin ins Heck des BMW gekracht - dabei wurde eine Person verletzt.

Der Unfallverursacher selbst entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Jetzt bittet die Polizei um Zeugenhinweise - insbesondere die Fahrzeugführer, die sich in der Kolonne befanden, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 in Verbindung zu setzen. 

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Dienstag, 02 August 2022 14:23

Mazda und BMW kollidieren in Korbach

KORBACH. Schuldhaft verursacht hat der Fahrer (74) eines Mazda einen Verkehrsunfall am Montag in Korbach. Nach bisherigen Informationen befuhr der Korbacher gegen 14.10 Uhr die Louis-Peter-Straße, um in die Rosenstraße zu gelangen. Dabei überquerte der Fahrer mit seinem Mazda die Medebacher Landstraße, ohne auf den von rechts kommenden Verkehr zu achten. 

Zeitgleich näherte sich auf der Medebacher Landstraße vom Nordring kommend eine Frau (58) mit ihrem BMW. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Pkw, wobei am BMW ein Schaden von mindestens 2000 Euro entstand. Der Schaden am Mazda wurde auf 5000 Euro geschätzt. Noch an der Unfallstelle klagte die geschädigte Frau aus Korbach über Nackenprobleme und suchte dann selbständig einen Arzt auf.

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Freitag, 15 Juli 2022 18:04

BMW "rasiert" Kreisverkehr auf der B 253

ALLENDORF/EDER. Obwohl ein 24-Jähriger aus Frankenberg Ortskenntnis besitzt, beschädigte er mit seinem schwarzen BMW den Kreisel auf der Bundesstraße 253 in Höhe Allendorf.

Nach ersten Informationen war der 24-Jährige am Freitag gegen 4.45 Uhr von Frankenberg in Richtung Battenberg unterwegs gewesen. Dabei bemerkte der Frankenberger den Kreisverkehr zu spät und "rasierte" den Kreisel derart, dass mehrere Lampen und Steine aus dem Kreisel herausgerissen wurden. Der 5er-BMW selbst wurde an der linken Seite beschädigt und die Hinterachse erhielt einen Schlag.

Bis zum nächsten Parkplatz im Industriegebiet konnte der BMW noch gefahren werden, dann war Schluss, bestätigte die Frankenberger Polizei den Vorgang. Pflichtbewusst verständigte der junge Mann die Polizei, diese nahm den Unfall auf. Mittels Abschleppdienst wurde der BMW abtransportiert. Diagnose: Totalschaden. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel.

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PADERBORN. Die Paderborner Polizei hat am Freitagmorgen einen 19-jährigen BMW-Fahrer nach zwei Verkehrsunfällen mit Fahrerflucht und einer Verfolgungsfahrt auf der A33 gestellt. Gegen den alkoholisierten jungen Mann, dessen Führerschein beschlagnahmt wurde, laufen jetzt mehrere Strafverfahren. 

Um 5.10 Uhr meldeten Anwohner einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht im Einmündungsbereich Mackensenweg/Niehörster Straße in Sennelager. Sie waren durch laute Geräusche wach geworden und hatten eine auf mehreren Metern stark beschädigte, etwa zwei Meter hohe Grundstückshecke entdeckt. Draußen hielt ein unfallbeschädigter BMW. Der Fahrer äußerste lallend ein paar Worte und fuhr dann davon. Einige abgerissene Fahrzeugteile blieben am Unfallort zurück. 

Kurz nach Eintreffen einer Polizeistreife bog ein BMW von der Bielefelder Straße in den Mackensenweg ein. Als der mutmaßliche Unfallfahrer den Streifenwagen sah, wendete er auf der Straße und fuhr dabei gegen eine Mülltonne. Die Streife konnte aufschließen und gab dem BMW-Fahrer Anhaltezeichen. Diese missachtete der Fahrer und gab Gas. Er beschleunigte stark auf der Bielefelder Straße in Richtung Sennelager. Der BMW zog eine Schleife durch den Infantrieweg und fuhr dann in Richtung Hövelhof. Auf dem Tankstellengelände kurz nach der A33 hielt der Fahrer an. Als ein Polizist aus dem Streifenwagen ausstieg, gab der BMW-Fahrer erneut Vollgas in Richtung Sennelager. Es kam fast zur Kollision mit einem aus Hövelhof kommenden Motorradfahrer.  Dann fuhr der BMW auf die Autobahn in Richtung Brilon.

Die Beamten folgten dem Wagen, konnten aber kaum aufschließen. Mit über 180 km/h raste der BMW durch die Baustelle. Die Polizei verlor nahezu den Sichtkontakt, bis plötzlich schwarzer Rauch zu sehen war. Der Flüchtende war auf das Heck eines vor ihm fahrenden Audi-Kombi geprallt, mit dem eine Familie mit zwei Kindern aus dem Landkreis Cloppenburg auf dem Weg in den Urlaub war. Trotz starkem Frontschadens flüchtete der BMW weiter. Der Wagen fuhr jetzt nicht mehr so schnell und blieb hinter einem Lastwagen. Erneut konnte die Polizeistreife aufschließen, setzte sich neben den BMW und gab dem Lkw-Fahrer Anhaltezeichen. Dieser reagierte und bremste seinen Laster, sodass der BMW-Fahrer dahinter anhalten musste. So konnten die Polizisten den BMW-Fahrer aus dem Auto ziehen und sichern. 

Der 19-Jährige stand deutlich unter Alkoholeinwirkung. Da er leichte Verletzungen erlitten hatte, wurde er mit einem Rettungswagen in Polizeibegleitung zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Dem jungen Mann wurden Blutproben entnommen. Seinen Führerschein beschlagnahmte die Polizei und stellte das Auto sicher. Im BMW, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstanden war, fanden die Polizeibeamten noch Drogen.  Die Familie aus Niedersachsen blieb unverletzt und deren Audi fahrbereit - allerdings mit mehreren tausend Euro Heckschaden. Das beim Auffahrunfall abgerissene Audi-Kennzeichen fand die Autobahnpolizei in der Baustelle und gab es den Reisenden mit.

Der Tatverdächtige muss sich jetzt in Strafverfahren wegen der Unfälle mit Fahrerflucht, Alkohol am Steuer, mehreren Straßenverkehrsgefährdungen und des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens verantworten. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
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