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VÖHL. Am 3. Dezember dieses Jahres kam es auf der Bundesstraße 252 zwischen Herzhausen und Dorfitter in Fahrtrichtung Korbach zu einer Trunkenheitsfahrt. Ein 51-jähriger Mann aus Korbach fuhr mit seinem Passat auf der genannten Strecke und fiel einem dahinter fahrenden Zeugen durch seine Fahrweise (Schlangenlinien) sowie den offen stehenden Kofferraum auf.  Der Zeuge alarmierte die Polizei, welche das Fahrzeug in Dorfitter aufnehmen und kurz darauf auf der Strecke nach Korbach stellen konnte. 

Nach Angaben der Beamten stand der 51-Jährige erkennbar unter dem Einfluss von Alkohol und wurde zur Ader gelassen, auch sein Führerschein wurde vorläufig einbehalten. Laut Angaben des dahinter fahrenden Zeugen soll der Passat über eine entgegengesetzte Linksabbiegerspur gefahren und so einen entgegen kommenden Pkw, welcher gerade links abbiegen wollte, zum Ausweichen genötigt haben.  Der Fahrer oder die Fahrerin dieses Fahrzuges wird dringend gesucht. Bei der Linksabbiegerspur kann es sich nur um die Abbiegespur nach Thalitter oder Marienhagen handeln. 

Wer ist zwischen 18.21 und 18.35 Uhr von Korbach kommend auf der B 252 unterwegs gewesen und entweder nach Thalitter oder Marienhagen abgebogen? Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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ERNSTHAUSEN. Zu einem Verkehrsunfall mit einem im Einsatz befindlichen Feuerwehrfahrzeug kam es heute auf der B252 bei Ernsthausen. Die Einsatzkräfte waren auf dem Weg zu einem Einsatz, als es bei der Fahrt mit Blaulicht und Martinshorn zu einem Zusammenstoß mit einer Pkw-Fahrerin  aus Ernsthausen kam.

Wie die Polizei mitteilte, wollte die Pkw Fahrerin von der B252 aus nach links in den Buchenweg abbiegen und übersah dabei den vorbeifahrenden Feuerwehrwagen, ein Pkw der Löschgruppe Ernsthausen, der mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs war, und der B252 weiter folgen wollte. Der Feuerwehrwagen geriet beim Zusammenprall nach einigen Metern in einen angrenzenden Graben. An beiden Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden, glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand ernsthaft verletzt. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt und auf der B252 kam es zu Behinderungen.

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Mittwoch, 16 November 2022 08:02

Blitzer auf der Bundesstraße 252

VÖHL. Derzeit wird an der Bundesstraße 252 zwischen Ederbringhausen und Schmittlotheim eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in Höhe einer Parkbucht.  Dort herrscht eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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VÖHL. Einem Feuer ist der Mittelteil eines landwirtschaftlichen Anwesens im Vöhler Ortsteil Dorfitter am Mittwochmorgen zum Opfer gefallen. Etwa 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bringen, wie Einsatzleiter Marco Amert auf Nachfrage mitteilt.

Gegen 2 Uhr ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg der Notruf mit dem Hinweis eines Scheunenbrandes in der Korbacher Straße ein. Daraufhin wurden die Feuerwehren Dorfitter, Thalitter, Obernburg und Herzhausen alarmiert. Bei Eintreffen stand der Mittelteil eines landwirtschaftlichen Anwesens in Vollbrand. Daraufhin rückte auch die Korbacher Wehr mit der Drehleiter aus, ebenso sämtliche Atemschutzgeräteträger der Gemeinde Vöhl und die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung. 

Umgehend ließ der Vöhler Gemeindebrandinspektor zwei Riegelstellungen aufbauen, damit konnte der linke Scheunentrakt und das Wohnhaus vor den Flammen geschützt werden. Sämtliche Tiere wurden in Sicherheit gebracht. Gegen 6 Uhr meldete Marco Amert der Leitstelle "Feuer aus" - schwierig gestaltet sich hingegen das Herausziehen der etwa 60 Strohballen, die sich in der Scheune befinden. Um 9.30 Uhr war die Korbacher Straße (Bundesstraße 252) immer noch gesperrt, Hessen Mobil hatte in der Nacht aber eine Umleitungsstrecke ausgeschildert.

Inzwischen hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Wie es zu dem Brand kam, ist noch ungewiss, der Sachschaden an dem landwirtschaftlichen Anwesen wird auf etwa 300.000 Euro geschätzt. Ein besonderer Dank geht an den Betreuungszug des DRK - die Ehrenamtlichen haben die Einsatzkräfte mit Essen und Getränken versorgt.

Link: Einsatzstandort an der Bundesstraße 252 in Dorfitter

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BAD AROLSEN. Hoher Sachschaden entstand bei einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 252 am Donnerstagabend - als Unfallursache gibt die Polizei übermäßigen Alkoholgenuss bei dem Fahrer an.

Schlechte Sicht, nicht angepasste Geschwindigkeit und einen hohen Alkoholpegel im Blut, geben die Beamten der Polizeiwache als Ursache des Unfalls an, der sich am 20. Oktober um 22 Uhr auf der Bundesstraße ereignet hat. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der 56-Jährige mit seinem T-Roc die B 252 aus Richtung Twiste in Fahrtrichtung Bad Arolsen. An der Anschlussstelle "Mengeringhäuser Feld" kam der T-Roc nach rechts von der Fahrspur ab, überquerte den dortigen Beschleunigungsstreifen, plättete mehrere Leitpfosten und schlug in die dortige Gabionenmauer ein. Dabei wurde der Volkswagen völlig zerstört, zahlreiche Steine der Gabionenmauer zerstreuten sich auf der gesamten Fahrbahn.

Ersthelfer holten den Mann aus seinem T-Roc und leisteten Erste Hilfe. Ein Verkehrsteilnehmer setzte den Notruf über 112 ab. Ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und zwei Streifenwagen waren schnell vor Ort. Bereits zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich ab, dass der Fahrer schwere Verletzungen erlitten hat. Mit Blaulicht kam der Unfallverursacher ins Krankenhaus. Weil der begründete Verdacht einer Trunkenheitsfahrt vorlag, musste dem 56-jährigen Bad Arolser eine Blutprobe entnommen werden. Den Führerschein des Mannes stellten die Beamten sicher.

Um die Straße von den faustgroßen Steine zu befreien, eilte die Straßenmeisterei herbei und säuberte die Fahrbahn. Mittels ADAC wurde der im Landkreis Waldeck-Frankenberg (WA) zugelassene T-Roc abgeschleppt.

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TWISTETAL. Zu einer Unfallserie mit einer schwerverletzten Person, drei Leichtverletzen, hohem Sachschaden und dem anschließenden Einsatz eines Rettungshubschraubers kam es am Dienstag auf der Bundesstraße 252 am Mühlhäuser Hammer.

Nach Angaben der Beamten ging der Alarmruf um 16.02 Uhr bei der Polizeistation Bad Arolsen mit dem Hinweis ein, dass drei Personenkraftwagen am Mühlhäuser Hammer verunglückt sind. Auch von verletzten Personen war die Rede. Daraufhin wurden mehrere RTW und Notärzte zur Unfallstelle beordert. In Höhe des dortigen Parkplatzes war es zu einem Auffahrunfall gekommen, wobei drei Autos schwer beschädigt wurden.

Zum angegebenen Zeitpunkt befuhr ein 60-Jähriger aus dem Hochsauerlandkreis (HSK) mit seinem Opel Movano als letzter in einer Kolonne von vier Fahrzeugen die Bundesstraße von Berndorf in Richtung Twiste. Der Erste in der Kolonne bremste sein Fahrzeug, einen dunklen Keinwagen, in Höhe des Mühlhäuser Hammers verkehrsbedingt ab und lenkte seinen Pkw auf den Parkplatz. Das Bremsmanöver erkannte der zweite Fahrer und auch der dritte Fahrer. Für den vierten im Bunde kam der stehende Verkehr scheinbar überraschend. Mit seinem Opel schob er die beiden vor ihm fahrenden Fahrzeuge zusammen und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Mit dem angeforderten Rettungshubschrauber musste der 60-Jährige in eine Klinik transportiert werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 17.500 Euro.

Mit leichten Verletzungen kamen die Insassen in den beiden gestauchten Fahrzeugen davon. Um den Vorgang abschließen zu können, bittet die Polizei Bad Arolsen um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere der vorausfahrende Fahrer im dunklen Kleinwagen könnte wichtige Hinweise zum Unfallhergang liefern. Unter der Rufnummer 05691/97990 nehmen die Beamten Telefonanrufe gern entgegen.

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FRANKENBERG. Im Bereich der Hessensteinkurve hat sich am Sonntag ein Alleinunfall ereignet - der Fahrer blieb unverletzt, das Auto hat allerdings nur noch Schrottwert.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Unfall, der sich um 14.49 Uhr auf der Bundesstraße 252 ereignet hatte. Zum angegebenen Zeitpunkt befuhr ein 58-Jähriger mit seinem weißen Audi die Bundesstraße 252 von Korbach in Fahrtrichtung Frankenberg. Im Bereich der Hessensteinkurve geriet der Fahrer auf die Gegenfahrbahn, überquerte diese und schlug in den linksseitigen Hang ein. Dabei wurde das Auto stark beschädigt.

Der in Diepholz (DH) zugelassene Audi 100 musste abgeschleppt werden.

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HÖXTER. Gleich zwei Rettungshubschrauber kamen bei einem folgenschweren Unfall am Samstag auf der Bundesstraße 252 bei Brakel zum Einsatz, bei dem insgesamt drei Personen schwer verletzt wurden.

Gegen 14.15 Uhr war der Ford eines 23-Jährigen aus Hameln auf der Fahrt in Richtung Nieheim in den Gegenverkehr geraten und mit dem Kia einer 52-jährigen Frau aus Blomberg frontal zusammengestoßen. Der Kia, in dem sich neben der Fahrerin auch deren Tochter sowie ein Hund befanden, wurde in den Straßengraben geschleudert. Er wurde so stark deformiert, dass die Feuerwehr die Insassen nur unter Einsatz einer hydraulischen Trennschere befreien konnte.

Die drei schwerverletzten Personen wurden mit zwei Rettungshubschraubern und einem Rettungswagen in Krankenhäuser, jeweils nach Kassel, Göttingen und Höxter transportiert. Lebensgefahr konnte für mindestens eine der beteiligten Personen nicht ausgeschlossen werden. Der Hund wurde unverletzt geborgen und von seinem Eigentümer in Obhut genommen. Die Staatsanwaltschaft Paderborn ordnete nicht nur die Sicherstellung der Fahrzeuge, eine Blutprobe beim mutmaßlichen Unfallverursacher, sondern auch die Inanspruchnahme eines Unfallsachverständigen an. Es entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von mindestens 65.000 Euro. Die Bundesstraße 252 wurde zwischen den Abfahrten Bellersen und Erwitzen während der Unfallaufnahme für fast fünf Stunden gesperrt. Auflaufender Verkehr wurde durch die Polizei abgeleitet.

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Donnerstag, 29 September 2022 12:03

B 252: Handy am Ohr, überholt, Flucht

BAD AROLSEN. Wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr fahndet die Bad Arolser Polizei nach einem Verkehrsteilnehmer, der am Mittwoch mit einem weißen Pkw die Bundesstraße 252 befuhr und nach einem gewagten Überholmanöver einen Unfall verursacht hat.

Nach ersten Informationen befuhr ein 42-Jähriger aus Hannover mit seinem Seat gegen 10.10 Uhr die Bundesstraße 252 aus Richtung Diemelstadt in Fahrtrichtung Bad Arolsen. Zeitgleich näherte sich aus entgegengesetzter Richtung ein weißer Pkw dem Teilstück zwischen Bad Arolsen Mitte und dem Abzweig nach Helsen. Innerhalb dieses Teilstücks überholte der Unbekannte mit seinem weißen Pkw einen Lastkraftwagen und nötigte dabei den Seat-Fahrer zum Ausweichen in den rechten Böschungshang. Dabei wurde der Seat erheblich beschädigt.

Der Hannoveraner kam mit schweren Verletzungen ins Stadtkrankenhaus nach Korbach. Ein Zeuge konnte beobachten, wie der unbekannte Fahrzeugführer während des Überholvorgangs ein Handy am Ohr hatte. Ohne sich um den Unfall zu kümmern, setzte der Rowdy seine Fahrt fort. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

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BAD AROLSEN. Vier beteiligte Fahrzeugführer sind am Sonntagabend in eine Serie von Unfällen verwickelt worden - das Ominöse daran: Zwei Hauptakteure entfernten sich von der Unfallstelle.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr gegen 18 Uhr ein 61-jähriger Lkw-Fahrer aus Korbach mit einem Actros und Auflieger die Bundesstraße 252 von Bad Arolsen in Richtung Diemelstadt. Im "Schlepptau" befanden sich drei Personenkraftwagen, wobei sich die beiden hinter dem Lkw fahrenden Verkehrsteilnehmer zum Überholen der Sattelzugmaschine entschlossen. Hinter Gashol starteten beide Fahrer durch, wobei es zu einem Gerangel kam. Beide führten den Überholvorgang aus und berührten sich seitlich beim Einscheren vor dem LKW. Darauf folgte eine Kettenreaktion. Beide Fahrzeuge, darunter ein silbergrauer Benz hielten an. Daraufhin legte der Trucker eine Vollbremsung hin, zum Nachteil des vierten Verkehrsteilnehmers, der mit seinem PKW in das Heck des Aufliegers krachte. Insgesamt entstand an den beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von 5000 Euro. Für den 44-jährigen Bad Arolser kam die Vollbremsung zu überraschend, ein größerer Sicherheitsabstand hätte diesen Auffahrunfall aber verhindern können.

Noch überraschter war der Fahrer des Lastkraftwagens. Die beiden Kontrahenten, die den LKW überholt hatten, tauschten ein paar Worte, setzten sich in ihre demolierten Fahrzeuge und düsten mit hohem Tempo davon. Zurück blieben der Lkw-Fahrer und der Bad Arolser. Zeugen, die den Unfall, beobachtet hatten, gaben später bei der Polizei an, dass es sich bei einem der "Fluchtfahrzeuge" um einen silbergrauen Mercedes-Benz gehandelt haben soll. Vom anderen Verkehrsteilnehmer ist nichts bekannt. Auch das Kennzeichen, das sich ein Verkehrsteilnehmer gemerkt hatte, konnte nicht zugeordnet werden. Vermutlich hat sich ein Zahlendreher eingeschlichen.

Um den Fall schnell aufklären zu können, bittet die Polizei um weitere Zeugenaussagen unter der Rufnummer 05691/97990.

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