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WILLINGEN/BRILON. Am 9. Mai 2022 zwischen 18 Uhr und 20 Uhr führte der Verkehrsdienst auf der B251 bei Brilon Wald in Fahrtrichtung Willingen Geschwindigkeitsmessungen durch. In diesem Streckenabschnitt darf 100 Km/h schnell gefahren werden - für einen Vöhler und einen Korbacher galt zu diesem Zeitpunkt scheinbar kein Limit.

Bei bester Wetterlage waren sogar drei Verkehrsteilnehmer deutlich zu schnell unterwegs. Sie wurden mit Geschwindigkeiten von 154 km/h (Pkw-Fahrer 55, aus Vöhl) und 164 km/h (Pkw-Fahrer 39, aus Medebach) und 172 km/h (Pkw-Fahrer 22, aus Korbach) außerhalb geschlossener Ortschaft erwischt. Weil alle drei Fahrer wesentlich zu schnell waren, wird ihnen vorsätzliche Tatbegehung unterstellt. Hierbei handelt es sich um eine normale Rechtsfolge. Für alle drei gilt: Punkte, ein bis zwei Monate Fahrverbot und Geldbuße zwischen 1000 und 1200 EUR. Für den letztgenannten Fahrer, der ausgerechnet an seinem Geburtstag erwischt wurde, gibt es eine weitere Rechtsfolge: Weil er den Führerschein auf Probe besitzt, wird sich die Probezeit verlängern inklusive Nachschulung. (ots/r)

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WALDECK. Nicht angepasste Geschwindigkeit auf nasser, von Blütenstaub bedeckter Straße, war für einen Unfall am 30. April 2022 bei Gut Höhnscheid ursächlich.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 41-jähriger Mann aus dem Raum Kassel mit einem silbergrauen Mercedes Sprinter die Bundesstraße 251 von Freienhagen in Richtung Ippinghausen. Gegen 5.20 Uhr muss der Fahrer in einer Rechtskurve, kurz vor Gut Höhnscheid, nach links von der Fahrbahn abgekommen sein. Der mit Backwaren gefüllte Transporter prallte gegen eine starke Birke, plättete ein Verkehrszeichen (70) und drehte sich um 180 Grad.   

Ersthelfer bemühten sich um den verletzten Fahrer und setzten den Notruf ab. Mittels RTW wurde der 41-Jährige nach Kassel in eine Klinik gebracht. Der Firmenchef selbst und weitere Mitarbeiter der im Raum Waldeck ansässigen Bäckerei trafen ebenfalls an der Unfallstele ein, erkundigten sich nach dem Verletzten und halfen bei den Aufräumarbeiten. Aufgenommen hat die Polizei Korbach den Unfall. Die Firma Heidel transportierte den völlig beschädigten Sprinter ab.

Polizei warnt

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals darauf hin, dass herabfallender Blütenstaub von Birke, Ahorn oder Fichten die Fahrbahn zur Rutschpartie werden lässt. Insbesondere dann, wenn die Straßen nass sind und der überwiegend gelbe Blütenstaub auf dem Asphalt liegt. 

Publiziert in Polizei

KORBACH. Nahezu ungebremst ist am 1. Mai der Fahrer eines roten VW-Golf über einen Kreisel gefahren  - das Fahrzeug überschlug sich und kam in einem Flutgraben auf dem Dach zum Liegen. Zuvor war ein Rad abgerissen worden, das Fahrzeug hat nur noch Schrottwert.

Ein Verkehrsteilnehmer konnte beobachten, wie der mit zwei Personen besetzte Golf, um 3 Uhr, auf der Bundesstraße 251 von Lelbach kommend, in Fahrtrichtung Dorfitter unterwegs war. Der Grund, weshalb der Fahrer die Geschwindigkeit nicht reduzierte, um in den Horizont-Kreisel einzufahren, konnte bislang nicht ermittelt werden. 

Fest steht, dass der rote Golf ungebremst über den Kreisverkehr geschleudert wurde. Die beiden Personen, ein Mann und eine Frau konnten sich aus dem Fahrzeug befreien, danach suchte der Unfallverursacher sein Heil in der Flucht. Die verletzte Beifahrerin kam nach der Erstversorgung ins Krankenhaus Korbach. Derzeit fahndet die Polizei nach dem Fahrer des Volkswagens. 

Hilfreich wäre, so die Polizei, wenn sich der Halter des Fahrzeugs, ein 23-jähriger Mann aus Bad Arolsen bei der Polizei melden würde. Die Rufnummer lautet 05631/9710. Auch ein zeitnahes, persönliches Erscheinen, kann sicherlich zur Klärung des Sachverhaltes beitragen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 12 April 2022 20:22

B251: Sattelzug kollidiert mit Mercedes

KORBACH. Einmal mehr konnten Einsatzkräfte der Feuerwehr, Beamte der Polizeistation Korbach, sowie Notärzte und Rettungssanitäter ihr Können und Beweis stellen - bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstag, wurde Leben gerettet und eine Umweltgefahr vermieden.

Um 16.42 Uhr erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein Notruf über einen Verkehrsunfall am Abzweig der Bundesstraße 251 zum Nordring, in Höhe der Firma Weidemann. Umgehend wurden Retter, Kräfte der Feuerwehr und die Polizei alarmiert. Bereits vier Minuten nach der Alarmierung rückten Feuerwehr, Polizei, Notarzt und zwei RTW an. Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor Carsten Vahland koppelte umgehend mit Polizei und Notarzt, ließ die Straße absperren und unterstützte bei der Patientenrettung. Auch auslaufende Betriebsstoffe wurden abgestreut und aufgenommen. Hilfe kam auch von Mitarbeitern von Hessen Mobil, die zusätzliches Ölbindemittel anlieferten und sich an den Arbeiten beteiligten.

Was war geschehen?

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 41-jähriger Ukrainer mit einem in Polen zugelassenen MAN die Bundesstraße von Dorfitter kommend, in Fahrtrichtung Willingen. Am Abzweig zum Nordring ordnete sich der 41-Jährige links ein und bog ab - dabei übersah der Trucker einen silbergrauen Pkw der Marke Mercedes, der sich aus Richtung Lelbach näherte. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der 66-jährige Korbacher in seinem Fahrzeug schwer verletzt wurde. Mittels RTW kam der Fahrer ins Krankenhaus nach Korbach. An seiner B-Klasse entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro.

Für den 41-jährigen Ukrainer ging die Sache etwas glimpflicher aus. Zwar war auch sein Fahrzeug nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden, auch hier wird der Sachschaden auf 10.000 Euro geschätzt, allerdings hatte sich der Trucker keine Verletzungen zugezogen.

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Sonntag, 20 März 2022 17:48

Motorradunfall auf der B 251 - RTH im Einsatz

WILLINGEN/BRILON. Für einen 51- jähriger Kradfahrer aus Olsberg endete am Freitagnachmittag die Fahrt auf der Bundesstraße 251 zwischen Willingen und Brilon.

Nach Angaben der Polizei war der 51-Jährige mit seiner Maschine am 18. März von Willingen in Richtung Brilon-Wald unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache kam er nach rechts von der Fahrbahn ab. Er geriet auf die Bankette und touchierte zwei Leitpfosten. Hierbei überschlug er sich mehrfach und stürzte neben der Fahrbahn in den Graben. Das Krad rutschte auf die Gegenfahrbahn und kam dort zum Liegen. Zu einer Kollision im Gegenverkehr kam es nicht.

Der Kradfahrer verletzte sich bei dem Alleinunfall schwer, er musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. (ots/r)

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WILLINGEN/BRILON-WALD. „Das war kein Verkehrsunfall, sondern in meinen Augen ein versuchter Mord“, Staatsanwalt Klaus Neulken von der Staatsanwaltschaft Arnsberg findet klare Worte für den Einsatz, über den wir bereits gestern aktuell berichtet hatten.

Ein Frontalzusammenstoß auf der B251 zwischen Brilon-Wald und Willingen hatte dabei einen Großeinsatz ausgelöst, bei dem mehrere Schwerverletzte, darunter auch ein fünfjähriges Kind, versorgt werden mussten.

Ein schwarzer Citroen C4 war aus Richtung Brilon-Wald kommend in den Wagen, ebenfalls einen Citroen, einer 42 jährigen Frau geprallt, die gemeinsam mit ihrem neuen Lebensgefährten, einem 42-jährigen Mann aus Plauen, und ihrem fünfjährigen Kind aus Richtung Willingen gekommen war.

Dabei hatten sowohl die Frau als auch das fünf Jahre alte Kind schwere Verletzungen erlitten und mussten mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen werden. Die gute Nachricht war Dienstagmorgen, dass keiner der beiden mehr in Lebensgefahr schwebte. Der Beifahrer der Frau war nicht so schwer verletzt worden, der Verursacher des Zusammenstoßes hat das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen.

Er wird in diesen Minuten am Arnsberger Amtsgericht dem Haftrichter vorgeführt, wie Staatsanwalt Klaus Neulken eben telefonisch mitteilte: „Ich habe einen Antrag auf Erlassung eines Haftbefehls gestellt“, erklärte der Staatsanwalt. Er gehe von einem Mordversuch aus, und davon, dass der 52-jährige Briloner seinen Wagen absichtlich in den Gegenverkehr gelenkt habe. Bereits in der Vergangenheit habe es Morddrohungen von Seiten des 52-Jährigen gegeben.

Bis spät in die Nacht hatten gestern Kriminalpolizei, Mordkommission und Spezialisten eines Unfallaufnahmeteams der Polizei Dortmund am Tatort ermittelt und Spuren gesichert.

Der Staatsanwalt kündigte an, nach dem aktuell laufenden Vorführungstermin erneut für Fragen zur Verfügung zu stehen.

Wir berichten nach.

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK. Zwischen dem Waldecker Ortsteil Freienhagen und dem Wolfhager Stadtteil Ippinghausen hat sich am Donnerstag ein Unfall ereignet. Eine Person musste mit dem RTW in ein Krankenhaus transportiert werden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr gegen 15.45 Uhr ein 21-jähriger Mann mit seinem im Landkreis Kassel (WOH) zugelassenen Audi A3 die Bundesstraße 251 von Ippinghausen in Richtung Freienhagen. In Höhe von Gut Höhnscheid, bremste der 21-Jährige seinen Audi fast bis zum Stillstand ab, um nach links in die Straße zur "Ferienwohnung Kuckuck" abzubiegen.

Diesen Vorgang bemerkte der nachfolgende Fahrer (27) aus Dillenburg zu spät. In letzter Sekunde wollte der Fahrer mit seinen Opel Astra (DIL) nach rechts ausweichen, kollidierte aber mit dem rechten Heckbereich des Audis, kam von der Straße ab und überschlug sich im angrenzenden Feld. Kurz vor dem Georgengraben kam der Astra auf dem Dach zum Liegen. An beiden Autos entstand erheblicher Sachschaden. Mit einem RTW wurde der 27-Jährige zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

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WILLINGEN. Mit Blaulicht und Martinshorn rückten am Donnerstagabend Rettungsdienste und Polizeikräfte nach Willingen aus - gemeldet war ein Verkehrsunfall mit schwerverletzten Personen.

Gegen 19 Uhr erreichte die Polizeistation Korbach die Meldung eines Unfalls mit Sach- und Personenschäden im Bereich der Straße "Zum Hohen Eimberg" in Willingen. Passanten hatten den Notruf abgesetzt, nachdem ein Mercedes-Sprinter von der Bundesstraße 251 abgekommen war und in Höhe der Hausnummer 70 zunächst einen Gartenzaun und eine Betonmauer beschädigt hatte. Mit verzogener Vorderachse blieb der weiße Mercedes stehen.

Eine RTW Besatzung kümmerte sich um den verletzten Fahrer (58) der nach eigenen Angaben in Willingen wohnt. Mit Gesichtsverletzungen kam der Mann in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung. Bereits bei der Unfallaufnahme hatten die drei Beamten eine "Alkoholfahne" gerochen und einen Schnelltest bei dem Rumänen durchgeführt. Der Promillegehalt lag deutlich über dem zulässigen Wert, daher wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein des Mannes sichergestellt.

Weil das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war, musste ein Abschleppunternehmen gerufen werden. Der entstandene Sachschaden stand bei Unfallaufnahme noch nicht fest.

Link: Unfallstandort am 27.01.2022 in Willingen (Upland).

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 26 Januar 2022 08:54

Drei Tage Vollsperrung wegen Baumaßnahme

WILLINGEN. Ab dem 31. Januar 2022 wird die Strecke zwischen Eimelrod  und der Neerdarbrücke an der Bundesstraße 251 für den Verkehr voll gesperrt.

Als Grund nennt Hessen Mobil Voruntersuchungen für eine geplante Baumaßnahme im Bereich der L 3082, die zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt wird. Dafür muss der Streckenabschnitt von Montag, den 31. Januar, bis Mittwoch, den 2. Februar 2022 in beide Richtungen voll gesperrt werden.  Die Umleitung erfolgt ab Neerdar über Schweinsbühl und Deisfeld bis nach Eimelrod. Die Umleitung kann von beiden Richtungen befahren werden. 

Hessen Mobil bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmern für das Verständnis der erforderlichen Straßenbauarbeiten und den damit verbundenen Einschränkungen.

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Montag, 27 Dezember 2021 09:10

Benz verliert Achse - Polizei sucht Zeugen

KORBACH. Der Fahrer eines schwarzen Kombi der Marke Mercedes-Benz ist in der vergangenen Nacht auf der Bundesstraße 251 verunglückt - bei dem Crash löste sich eine Achse vom Benz. Unerlaubt entfernte sich der Fahrzeugführer von der Unfallstelle und hinterließ einen enormen Sachschaden.

Nach ersten Informationen erreichte die Polizei gegen 2.40 Uhr am Montagmorgen die Nachricht über einen Alleinunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Lelbach und Korbach. Zunächst war der Mann mit seinem Benz aus Lelbach kommend in Richtung Korbach unterwegs gewesen, ordnete sich auf eisglatter Fahrbahn rechts auf die Abbiegespur ein und wollte in die Briloner Landstraße einbiegen.

Dazu sollte es jedoch nicht mehr kommen. Der Benz rutschte über die Verkehrsinsel, geriet nach links auf die B251 und kollidierte mit der Leitplanke. Nicht mehr fahrbereit blieb der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene Pkw mit abgerissener Achse stehen. Dass der Pkw ein Verkehrshindernis darstellte, und andere Verkehrsteilnehmer gefährden hätte können, darüber hat sich der Fahrer vermutlich keine Gedanken gemacht - wohl aber über eine Verschleierungstaktik, die nur halbherzig ausgeführt wurde. Zwar konnte der Fahrer die Kennzeichen vom Fahrzeug entfernen und sich aus dem Staub machen, die grüne Plakette an der Windschutzscheibe gab aber den entscheidenden Hinweis auf den Fahrzeughalter. Um weitere Spuren sichern zu können, musste das Fahrzeug sichergestellt werden.

Um den Sachverhalt zügig aufzuklären, sucht die Polizei Hinweisgeber zum Fahrzeugführer und zum Unfallgeschehen. Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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Publiziert in Polizei
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