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Sonntag, 04 April 2021 09:01

Milchtransporter und Suzuki stoßen zusammen

FRANKENBERG. Auf der Bundesstraße 252 kam es am Samstag zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Lastkraftwagen. Während der Suzuki mit einem Totalschaden abgeschleppt werden musste, konnte der MAN seine Fahrt fortsetzen.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Verkehrsunfall, der sich am 3. April um 15.45 Uhr im Bereich der Zufahrt von der Ederstraße zur Bundesstraße 252 ereignet hatte. Zum angegebenen Zeitpunkt befuhr ein 82-jähriger Mann aus der Gemeinde Edertal mit seinem Suzuki SX4 die Ederstraße aus Richtung Frankenberg kommend und wollte auf die B252 in Richtung Marburg auffahren.

Dabei übersah der Suzuki-Fahrer einen aus Richtung Korbach herannahenden MAN, dessen Fahrer (62) mit Ehefrau auf der Bundesstraße in Richtung Marburg unterwegs war. Beim Auffahren auf die Bundesstraße übersah der Senior den links neben ihm fahrenden Lkw, sodass es zum Zusammenstoß kam. Der Suzuki wurde an der linken Frontseite so stark beschädigt, dass das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war und von der Firma AVAS abgeschleppt werden musste.

Das Ehepaar aus Bühle blieb bei dem Unfall unverletzt. Auch der Fahrer aus Willershausen, der für ein Unternehmen in Burgwald tätig ist, trug keine Blessuren davon. Insgesamt entstand ein Gesamtschaden von 7000 Euro, wobei der Löwenanteil (5000 Euro) dem Suzuki angerechnet werden muss.

Link: Unfallstandort am 3. April 2021 bei Frankenberg.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 10 Februar 2021 16:59

Tierrettung in Bühle erfolgreich abgeschlossen

BAD AROLSEN-BÜHLE. Wenn es ein Problem gibt, wird mal schnell die 112 gewählt. Neben dem Löschen von Bränden oder dem Bergen von Unfallopfern gehört auch das Retten von Tieren zu den Aufgaben der Feuerwehr - so geschehen am Mittwoch im Bad Arolser Ortsteil Bühle.

Insgesamt waren neben dem Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer auch der Wehrführer von Landau/Bühle Mario Heinemann und weitere zehn Kameraden im Einsatz, um einen Hund aus einem Wasserdurchlass zu befreien. Der Vierbeiner hatte sich im Bühlertal in einen Wasserdurchlass eingeschoben und drohte in einen etwa acht Meter tiefen Brunnenschacht zu fallen. Um 14.30 Uhr rief der Besitzer des Hundes über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an, die umgehend die Feuerwehren Bad Arolsen und Landau/Bühle alarmierte.

Bei Ankunft im Bühlertal wurden Schaufeln und Spaten ausgepackt und mit der Ausgrabung begonnen. Ein Winseln des Hundes zeigte nach etwa 45 Minuten an, dass die Feuerwehrleute nah am "Objekt" waren. Etwa 15 Minuten später konnte der Hund unverletzt dem Besitzer übergeben werden. (112-magazin.de)

 

Publiziert in Feuerwehr
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BÜHLE. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Landau wurden am Dienstagvormittag zu einem brennenden Bagger bei Bühle alarmiert.

Um 9.38 Uhr machten sich 17 Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Landauer Wehrführers Marcus Winkler auf den Weg zum Einsatzort auf der Landesstraße 3198. Vor Eintreffen der Wehren hatte der Maschinenführer bereits eigene Löschversuche unternommen - die Kameraden übernahmen bei ihrer Ankunft die Löschmaßnahmen und führten entsprechende Nachlöscharbeiten durch.

Wie Beamte der Polizeistation Bad Arolsen gegenüber 112-magazin.de mitteilten, war der Fahrer mit dem Harvester von Landau in Richtung Bühle unterwegs. Unglücklicherweise geriet auf Höhe der Abfahrt nach Bühle Laub in den Motorraum der Maschine - durch die Hitze begann das Laub zu kokeln und es kam zu einer Rauchentwicklung. Unklar ist bislang, wie hoch der entstandene Sachschaden ist.

Im Anschluss an die Nachlöscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte mit einer Wärmebildkamera den Motorraum. Dieser war heruntergekühlt und die Wehren konnten wieder einrücken. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 23 Dezember 2020 08:55

Holzlaster kippt um - Diesel ausgelaufen

LANDAU/BÜHLE. Auf einem Wirtschaftsweg in der Gemarkung Bühle (Landkreis Waldeck-Frankenberg) ist am Dienstag eine Skania-Zugmaschine gegen 8.40 Uhr mitsamt Krone-Anhänger auf die Seite gekippt. Auslaufende Betriebsstoffe riefen die Wasserbehörde, die Bad Arolser Polizei und ein Bergungsteam auf den Plan.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 33-jähriger Mann aus Niedersachsen mit seinem Sattelzug einen Wirtschaftsweg vom Jepper-Teich in Richtung Landesstraße. Auf dem Wirtschaftsweg geriet der Fahrer vom Weg ab, krachte gegen drei Bäume, die entwurzelt wurden und kippte anschließend mit der Zugmaschine auf die rechte Seite. Der Fahrer verständigte die Polizei - bei Eintreffen der Beamten an der Unfallörtlichkeit war schnell klar, dass der mit Holz beladene Lkw nur mit schwerem Gerät auf die Räder gestellt werden kann.

Erst beim Begehen der Unfallstelle am Nachmittag wurde ausgelaufener Diesel entdeckt. Um die Umweltschäden so gering wie möglich zu halten, entschied die Polizei ein Bergungsunternehmen mit dem Heben der Sattelzugmaschine zu beauftragen. Zwei Kräne wurden benötigt, um den 40 Tonner aus dem Graben zu heben. In Anschluss erfolgte durch einen Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg die Anweisung, das kontaminierte Erdreich auszubaggern und zu entsorgen. Auf rund 17.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden am Sattelzug einer Firma aus Seevetal. Wie hoch die Bergungs- und Entsorgungskosten sind, darüber liegen keine Zahlen vor.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Schwere Verletzungen hat sich am Sonntag eine Frau aus dem Landkreis Kassel bei einem Verkehrsunfall zugezogen - sie war mit ihrer Yamaha so schlimm gestürzt, dass der eingetroffene Notarzt einen Rettungshubschrauber anfordern musste.

Ereignet hatte sich der Unfall am Sonntagvormittag gegen 10.25 Uhr auf der Landesstraße 3198, als die 42-jährige Bikerin mit Ihrer Yamaha von Bühle kommend in Richtung B 450 unterwegs war. Am Abzweig zur Ortsmitte von Landau, holte die Frau aus Wolfhagen zu weit mit dem Motorrad beim Abbiegen aus und kollidierte mit der Schutzplanke. Dabei stürzte die Frau und zog sich multiple Knochenbrüche zu.

Mit dem angeforderten Rettungshubschrauber wurde die Bikerin in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. Den Sachschaden an der Yamaha schätzt die Polizei auf 1000 Euro.  (112-magazin)

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Donnerstag, 12 April 2018 16:53

Beim Überholen: Audi kracht in Güllefass

LANDAU-GASTERFELD. Mit leichten Verletzungen kamen am Donnerstagnachmittag zwei Insassen eines anthrazitfarbenen Audi A6 davon, die bei einem Überholmanöver auf der B 450 gegen einen Schlepper mit Güllefass gekracht waren.

Der Unfall ereignete sich um 14.45 Uhr, auf der Bundesstraße 450, als ein 32-jähriger Audifahrer aus Richtung Bad Arolsen in Richtung Wolfhagen unterwegs war. Auf halber Strecke zwischen Landau und Gasterfeld, setzte der aus Reutlingen stammende Fahrer zum Überholen eines vor ihm fahrenden Pkws und eines Schleppers an. Dabei übersah der 32-Jährige den Fahrtrichtungsanzeiger des Schleppers, der nach links in einen Feldweg abgebogen war, um sein Güllefass auf einem Feld zu entleeren. Er konnte zwar noch den vor ihm fahrenden Pkw überholen, krachte dann aber mit der Front seines Audis in das Güllefass.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das mit Gülle gefüllte Fass nach rechts gedrückt, der linke Pneu wurde von der Felge gerissen, der rechte wies einen Platten auf. Völlig zerstört blieb der Audi auf der Bundesstraße stehen. Während der 25-jährige Landwirt mit dem Schrecken davon kam, zog sich der Fahrer des A6 eine blutige Nase und sein Beifahrer eine Prellung am Arm zu. Die Zeugin, die unmittelbar hinter dem Schlepper fuhr, bestätigte, dass der Treckerfahrer ordnungsgemäß geblinkt hatte.

Für etwa 30 Minuten musste die B 450 für den Verkehr bis zum Abtransport des Audis voll gesperrt werden. Der Landwirt aus Landau gab den Schaden an seinem Güllefass mit 15.000 Euro an. Wie hoch der Totalschaden an dem Audi ist, konnte die Polizei vor Ort noch nicht genau sagen. Um 15.16 Uhr wurden die Wehren aus Landau, Volkhardinghausen und Bühle alarmiert, die mit drei Einsatzwagen und fünf Einsatzkräften eine Ölspur aufnehmen mussten. Die Einsatzleitung übernahm dabei Tim Isenberg. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 450 zwischen Landau und Gasterfeld

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BAD AROLSEN/BÜHLE. Als verfahrene Situation bezeichnete ein Beamter der Polizeistation Bad Arolsen eine mehrstündige Suche nach einem alkoholisierten Fahrzeugführer - bis sich ein betrunkener Mann bei der Polizei meldete und Hilfe in Anspruch nehmen wollte, weil sein Wagen verschwunden sei.

Begonnen hatte die Suche nach einem blauen Skoda am Donnerstagabend um 19.55 Uhr, weil Passanten in der Landstraße in Mengeringhausen einen Pkw mit Kassler Kennzeichen aus Richtung Essex-Kreisel in Fahrtrichtung alte Polizeiwache beobachtet hatten, der in starken Schlangenlinien unterwegs war. Die verständigte Polizeistreife nahm umgehend die Verfolgung auf, konnte das gesuchte Fahrzeug jedoch nicht lokalisieren. 

Der nächste Hinweis erfolgte um 22.15 Uhr als ein 55-Jähriger bei der Polizeiwache anklopfte und um Einlass bat. Dort erzählte der aus dem Landkreis Kassel stammende Mann, dass sein Fahrzeug verschwunden sei - ein neuer, blauer Skoda. Nun wurden die Beamten hellhörig und bemerkten zugleich, dass der 55-Jährige unter Alkoholeinfluss stand. Weitere Hinweise konnte der Mann aufgrund seines Alkoholkonsums nicht geben.

Im Verlauf der Suche wurde die Streife auf der Landesstraße 3198 fündig. Der Skoda war am Straßenrand in Höhe des Abzweigs nach Bühle abgestellt worden, auch deshalb, weil der Skoda im Frontbereich erhebliche Beschädigungen aufwies. Weitere Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der Skoda-Fahrer von einem bislang unbekannten Fahrzeugführer zu einer Gaststätte nach Landau mitgenommen worden war - von dort wurde der Mann auf eigenen Wunsch zur Polizeistation gebracht.

Um den Fall abschließend klären zu können, sucht die Polizei den Unfallort und den Fahrer, der den Skodabesitzer von der L 3198 zur Gaststätte nach Landau chauffiert hat. Zu erreichen sind die Beamten unter der Telefonnummer 05691/97990.

Übrigens: Der 55-Jährige musste sich einer Blutentnahme im Arolser Krankenhaus unterziehen, sein Führerschein wurde sichergestellt. (112-magazin)

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BAD AROLSEN/LANDAU. Für einen 45-jährigen Fahrer und seinen 52 Jahre alten Mitfahrer endete die Tour mit dem Golf am Samstagmorgen in einer Leitplanke an der Bundesstraße 450 bei Landau.

Nicht angepasste Geschwindigkeit auf schneeglatter Fahrbahn führte am 3. Februar zu einem Unfall auf der Bundesstraße 450 am Abzweig nach Landau zur Landesstraße 3198. Gegen 4 Uhr war der in Wolfhagen wohnende 45-Jährige mit seinem grünen Golf von Garsterfeld kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. In Höhe des Abzweigs nach Landau geriet der VW in einer langgezogenen Rechtskurve ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte in die Leitplanke.

Dabei wurde ein 52-jährige Mitfahrer, der auf der Rücksitzbank platzgenommen hatte schwer verletzt und musste mit einem RTW nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Wolfhager Krankenhaus transportiert werden. Der Fahrer des Golfs erlitt nur leichte Verletzungen und konnte nach ambulanter Versorgung entlassen werden. An dem grünen Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 2000 Euro. Das Fahrzeug wurde auf Anordnung der eingesetzten Beamten in einen Feldweg geschoben, um die Fahrbahn für den Verkehr freizumachen.

Die Schadenshöhe an der Leitplanke gibt die Polizei mit 500 Euro an.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 450 bei Landau

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LANDAU/BÜHLE. Erneut kam es in der Zeit von Mittwoch auf Donnerstag vergangener Woche zu frevelhaftem Verhalten eines bislang Unbekannten: Etwa zwanzig asbesthaltige Dachplatten wurden im Bühler Wald entsorgt. Die umweltgefährdenden Platten lagen an einem Waldweg, gut zu erreichen von der Landstraße zwischen Freienhagen und Bühle. Wie die ermittelnden Beamten mitteilten, wurden die Dachplatten vermutlich mit einem Schlepper mit Anhänger in den Wald gebracht.

Die Polizei Bad Arolsen ermittelt wegen des Verdachts einer Umweltstraftat und bittet um Hinweise. Wer kann Angaben zu entsprechenden Abriss- oder Renovierungsarbeiten in den Ortschaften Bühle, Landau, Freienhagen oder Viesebeck machen? Eventuell wurde auch eine Scheune oder ein Feldschuppen in den Gemarkungen Landau oder Bühle abgerissen.

Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

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BÜHLE. Eine 24 Jahre alte Frau aus Wolfhagen ist am Montag leicht verletzt worden, als sie bei Bühle einem vorfahrtberechtigten Auto die Vorfahrt nahm und es so zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Der Schaden summiert sich nach einer ersten Schätzung der Arolser Polizei auf 8000 Euro.

Die 24-Jährige befuhr am Morgen gegen 8.45 Uhr die Kreisstraße 10 von Bühle kommend in Richtung Freienhagen. An der Einmündung zur Landesstaße 3198, die von Freienhagen nach Landau führt, wollte die Polofahrerin aus Wolfhagen nach links abbiegen und übersah den von dort kommenden und vorfahrtberechtigten VW Golf eines 26-Jährigen aus Viersen. Beide Autos stießen zusammen, wobei sich die junge Frau leichte Verletzungen zuzog. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens brachte die Polofahrerin vorsorglich zur Untersuchung nach Bad Arolsen ins Krankenhaus. Der Golffahrer blieb unverletzt.

An dem älteren Polo der Unfallverursacherin entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden von 5000 Euro. Den Schaden am Golf gaben die Beamten der Bad Arolsen Polizei an der Unfallstelle mit 3000 Euro an. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Zu nennenswerten Behinderungen kam es durch den Unfall auf der Strecke nicht. (pfa) 

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