Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Böschung

GIERSHAGEN. Schwere Verletzungen zog sich am Montag ein Autofahrer in Giershagen zu. Als er überholen wollte, beachtete er nicht, dass die Fahrbahn nass war – und landete in der Böschung.

Gegen 16.15 Uhr war der 21-jährige Mann aus Marsberg auf der Landstraße 870 in Richtung Bredelar unterwegs. Kurz, nachdem er die Ortschaft Giershagen verlassen hatte, überholte der junge Fahrer einen LKW. Dabei geriet der PKW auf der nassen Fahrbah nach links von der Straße ab und prallte in die Böschung.

Ein Zeuge kümmerte sich bis zum Eintreffen des Rettungswagens um den Verletzten, der mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus kam. Der Sachschaden liegt bei etwa 2.000 Euro.

Die freiwillige Feuerwehr Giershagen reinigte die Fahrbahn. Der PKW musste abgeschleppt werden.

Die Polizei warnt: Die Straßen sind im Herbst durch Feuchtigkeit und Laub rutschig. Auch wenn das Laub oberflächlich trocken aussehe, könne sich zwischen dem Laub und der Asphaltdecke noch Feuchtigkeit befinden. Deswegen sei es wichtig, defensiv und langsam zu fahren.

Publiziert in KS Retter

MARBURG. Gleich mehrere Schutzengel hatte heute Morgen eine 47-Jährige an Bord ihres Citroen: Sie kam von der Straße ab und schoss einen Abhang hinunter in den Wald - kam jedoch mit lediglich leichten Verletzungen davon.

Die Frau aus Moischt fuhr gegen 6.20 Uhr mit ihrem C3 auf der L3125 von Moischt nach Cappel. Aus ungeklärter Ursache geriet die Frau in einer leichten Linkskurve mit ihrem Auto auf die rechte Bankette. Sie konnte den Wagen nicht abfangen und schlitterte etwa 70 Meter lang oberhalb des Straßengrabens an der Böschung entlang. Dabei hatte sie zum ersten Mal großes Glück, denn am Fuß des Straßengrabens verfehlte der Wagen einen tiefen, gepflasterten Wasserablauf - wäre das Fahrzeug dort hineingeraten, hätte es sich wohl überschlagen.

Nach der Böschung prallte das Auto auf einen geteerten Waldwirtschaftsweg und schoss in den Wald, einen Abhang hinunter. Nun kam der zweite Schutzengel ins Spiel, denn direkt neben der "Absturzstelle" lagern mehrere dicke Baumstämme, das Auto berührte diese jedoch nicht.

Der Wagen rutschte gut zehn Meter einen steilen Abhang hinab in den Wald - direkt an einem dicken Baum vorbei. Hätte der den weißen Citroen gestoppt, wäre der Unfall wohl nicht so glimpflich abgelaufen. Denn die Frau wurde bei dem Unfall lediglich leicht verletzt.

Zeugen hatten den Unfall gesehen und die Rettungskräfte benachrichtigt. Diese drangen über den Abhang zu dem Unfallwagen vor und transportierten die 47-Jährige dann ins Klinikum. Den Schaden an dem Fahrzeug beziffert Polizeisprecher Jürgen Schlick mit rund 12.000 Euro.

Die Bergung des Fahrzeugs zog sich über mehrere Stunden hin: Die Unfallstelle war sehr schwer zugänglich, zudem war der Waldboden äußerst weich. 

Publiziert in MR Polizei

HELMIGHAUSEN. Ein 28 Jahre alter Mann aus dem Kreis Paderborn ist auf der Strecke zwischen Westheim und Helmighausen mit seinem Motorrad verunglückt. Dabei zog sich der Fahrer am Samstag schwere Verletzungen zu.

Wie die zuständige Bad Arolser Polizei berichtete, war der 28-Jährige aus Lichtenau am Samstagmorgen um 7.10 Uhr mit seiner Yamaha auf der Landesstraße 3198 von Westheim kommend in Richtung Helmighausen unterwegs. Aus zunächst noch ungeklärter Ursache verlor der Zweiradpilot die Kontrolle über seine Maschine und kam zu Fall. Dem Fahrer gelang es laut Polizei, sich während des Unfalls von seiner Yamaha "abzustoßen" und somit zu lösen - zum Glück: Das Motorrad schlug unter einer Leitplanke hindurch und stürzte eine zehn Meter tiefe Böschung hinab. Der Fahrer blieb mit schweren Verletzungen - unter anderem eine Unterschenkelfraktur - auf der Straße liegen.

Notarzt und Rettungswagenbesatzung versorgten den 28-Jährigen an der Unfallstelle und lieferten den Schwerverletzten anschließend in eine Klinik nach Paderborn ein. Lebensgefahr besteht nicht. An dem älteren Motorrad entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro.

Publiziert in Polizei

SIEGEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagmittag im Bereich der Freudenberger Straße an der Einmündung zur Hermelsbach.

Wie die Polizei mitteilte, befuhr eine Pkw-Fahrerin den Hermelsbacher Weg und wollte nach links auf die Freudenberger Straße abbiegen. Hierbei übersah sie einen aus Richtung des Wellersbergtunnels kommenden Pkw aus dem Kreis Altenkirchen, der bei Rot in die Kreuzung einfuhr - es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen der Unfallverursacherin von der Straße geschleudert, überschlug sich und rutschte eine Böschung in Richtung der darunter gelegenen Alche ab. Kurz vor dem Bachlauf wurde das Auto durch einen Baum gestoppt und rutschte glücklicherweise nicht ins Wasser. Die junge Fahrerin wurde verletzt in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und konnte sich nicht selbstständig befreien. Feuerwehrleute befreiten die Fahrerin aus ihrem Auto.

Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Siegener Krankenhaus gebracht. Da aus dem Fahrzeug Betriebsstoffe ausliefen, musste das Auto möglichst schnell mit einer Seilwinde geborgen werden. Nach der Unfallaufnahme wurden die beteiligten Autos abgeschleppt.

Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten blieb die Freudenberger Straße voll gesperrt.

Publiziert in SI Retter

SCHÜLLAR. Glück im Unglück hatte ein 22-jähriger Mann am Sonntagabend bei einem Verkehrsunfall auf der B480. Er war mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der junge Mann blieb bei dem Unfall unverletzt.

Gegen 19.10 Uhr war der Mann mit seinem VW Polo von Dödesberg in Richtung Schüllar unterwegs. Im Bereich einer scharfen Linkskurve geriet er aus unklarer Ursache plötzlich nach rechts auf den unbefestigten Fahrbahnrand. Er fuhr in eine Böschung und mähte dabei ein Verkehrsschild um. Anschließend prallte er mit einem Auto frontal gegen einen in der Wiese stehenden Baum. Dabei stand der Wagen nach dem Aufprall mit der Hinterachse in der Luft.

Glücklicherweise blieb der Unfallfahrer unverletzt und konnte sein Auto unmittelbar nach dem Unfall verlassen. Ein Kranwagen hob das Auto anschließend auf die Fahrbahn zurück und schleppte das Fahrzeug ab. Während der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr durch die Polizei einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet.

Publiziert in SI Polizei

ARNSBERG. Ein mit 14 Personen besetzter Linienbus ist am Donnerstagmorgen eine Böschung hinunter gestürzt. Rettungskräfte befreiten die Fahrgäste und den Fahrer. Rettungshubschrauber flogen die Verletzten aus.

Am Donnerstagmorgen kam es auf der Straße "Neuer Schulweg" zu einem schweren Verkehrsunfall mit dem RLG-Linienbus. Um 06.35 Uhr fuhr der 56-jährige Fahrer aus Meschede an der Einmündung "Philippspfad" in einer scharfen Linkskurve geradeaus; bis jetzt weiß die Polizei nicht warum. Der Bus durchbrach einen Zaun und fuhr eine steil abfallende Böschung herunter.

Am Fuße dieser Böschung prallte der Linienbus gegen das Vereinsheim des dortigen Sportplatzes. In dem Bus befanden sich neben dem Fahrer 14 Fahrgäste, die alle im Stadtgebiet Arnsberg wohnen. Zwei Personen konnten sich befreien, alle weiteren Personen im Alter von 13 bis 65 Jahren mussten von der Feuerwehr gerettet werden. Zwei Fahrgäste wurden mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen, alle übrigen Beteiligten kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Lebensgefährlich verletzt wurde laut Polizei niemand.

An dem Bus entstand Totalschaden. Das Vereinsheim wurde schwer beschädigt. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden etwa 300.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg leitet mit zwei Staatsanwalten die Ermittlungen. Zur Unfallursache können noch keine Aussagen gemacht werden. Ein Sachverständigenbüro soll den Vorfall rekonstuieren. Der Bus wurde sichergestellt.

Publiziert in KS Retter
Montag, 07 Mai 2012 09:07

Zehn Meter über Straße geschlittert

BRAUNAU. Sich überschlagen und zehn Meter über die Straße geschlittert ist am Montagmorgen eines 45-Jährige. Schuld ist laut Polizei nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn.

Die Bad Zwestenerin befuhr um 8.45 Uhr die B485 in Richtung Braunau. In einer Rechtskurve kam sie von der Straße ab und befuhr die angrenzende Böschung. Hier überschlug sich der Daimler, rutschte dann noch zehn Meter zurück über die Straße. Die Frau kam nach eigenen Angaben unverletzt davon; der Schaden am Auto beläuft sich Polizeiangaben zufolge auf etwa 4.000 Euro.

Publiziert in Retter

WÜRGENDORF. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 531 zwischen Würgendorf und Burbach ist am Mittwochnachmittag eine 31-jährige Frau aus dem Kreis Olpe in ihrem VW Polo eingeklemmt und schwer verletzt worden.

Sie war um kurz nach 16 Uhr von Würgendorf in Richtung Burbach unterwegs und verlor kurz nach dem Würgendorfer Ortsausgang aus unklaren Gründen die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Nach Aussagen von Zeugen, sei die Frau nicht zu schnell unterwegs gewesen. Ihr Wagen sei plötzlich ausgebrochen und ins Schleudern geraten. Der Wagen fuhr dann zunächst nach links über die Gegenfahrbahn in eine Böschung und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Von da wurde der Wagen die Böschung – etwa acht Meter tief – weiter hinunter geschleudert und kam schwer beschädigt zum Stehen.

Die junge Frau wurde bei dem schweren Aufprall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehren aus Würgendorf und Burbach aus dem Wrack befreit werden. Nach der medizinischen Versorgung durch die Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus Dillenburg und das Team des ADAC-Rettungshubschraubers „Christoph 25“ wurde die Frau in eine Siegener Klinik geflogen.

Am Pkw entstand Totalschaden, die L531 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt. 

Publiziert in SI Retter

RAUMLAND. Eine Spur der Verwüstung entstand bei einem Verkehrsunfall, der sich am Samstagmorgen um kurz vor sieben Uhr auf der B 480 in Raumland ereignete.

Dort war nach Angaben der Polizei ein 53-jähriger Auslieferungsfahrer einer Metzgerei mit seinem Transporter auf dem Weg in Richtung Bad Berleburg, als er aus völlig ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dabei durchfuhr er eine Böschung, mähte ein Verkehrsschild um und fuhr schließlich wieder in Richtung Straße, wo er schließlich noch eine Straßenlampe überfuhr und umriss. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Das RWE musste die umgerissene Straßenlampe sichern, das Fahrzeug wurde beschädigt und musste nach dem Unfall abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden gab die Polizei mit rund 10.000 Euro an.


Ein Bulli derselben Schlachterei hatte im Oktober einen Unfall - ebenfalls an einem Samstagmorgen:
Mit Transporter gegen Baum geprallt (15.10.2011, mit Fotos)

Publiziert in SI Polizei

WALLAU. Auf eisglatter Fahrbahn kam eine 56-jährige Frau gestern gegen 5.30 Uhr mit ihrem Mazda ins Rutschen. Die Biedenkopferin war auf der Fritz-Henkel-Straße in Richtung Ludwigshütte unterwegs.

Ausgangs einer Rechtskurve kam sie auf eisglatter Fahrbahn ins Schleudern. Nach 200 Meter kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr eine etwa drei Meter hohe Böschung hinab. Dabei überschlug sich der Wagen und kam auf den Rädern zum Stehen. Die Frau verletzte sich dabei leicht im Nackenbereich. Der Schaden beträgt laut Polizei 1.500 Euro. (dr)

Publiziert in MR Polizei
Seite 3 von 4

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige