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VÖHL-HERZHAUSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagmorgen am Ortseingang von Herzhausen. Ein 72-Jähriger aus dem Kreis Wittgenstein war mit seinem 36-jährigen Sohn in einem Subaru Forester von Vöhl nach Herzhausen auf der L 3084 unterwegs, als er aus bislang ungeklärten Gründen nach links von der Fahrbahn abkam und eine ca. 15 Meter tiefe Böschung vor dem Ortseingang von Herzhausen hinabstürzte - dort kam der Wagen zum Stillstand.

Passanten beobachten den Unfall und verständigten über den Notruf die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" rückten die Wehren Herzhausen, Buchenberg, Schmittlotheim und die "Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung" gegen 7.15 Uhr zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls alarmiert wurden zwei RTWs, ein NEF und ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach. Bei Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr hatte sich der verständigte Rettungsdienst bereits einen Zugang zu den beiden Patienten verschaffen können.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Amert unterstütze die Feuerwehr die Rettung bei der schwer verletzten Personen und stellte den Brandschutz sicher. Nachdem beide Personen gerettet und vor Ort medizinisch versorgt werden konnten, wurden sie in umliegende Krankenhäuser verlegt; zur Unterstützung wurde der RTH Christoph 7 angefordert, der einen der Patienten in das Klinikum nach Kassel transportierte.

Der Unfall wurde von den Beamten der Polizeistation aufgenommen, der Schaden am verunfallten Subaru wird mit ca. 10.000 Euro beziffert. Wie es zu dem Unfall kam, muss noch ermittelt werden. Gegen 9.15 Uhr konnten die 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder in ihre Standorte abrücken. (112-magazin.de)


Am Tag zuvor (4. Juli 2020) war der Rettungshubschrauber Christoph 7 bei Adorf ( Diemelsee) im Einsatz.

Link: Unfall am Sudecker Kreuz - Rettungshubschrauber im Einsatz (Fotostrecke und Video)

Publiziert in Feuerwehr

BOTTENDORF/ERNSTHAUSEN. Durch Unachtsamkeit landete der Anhänger eines Lkw am Donnerstag vor dem Ortseingang von Ernsthausen auf einer Böschung. Gegen 16 lenkte der Fahrer eines Mercedes Benz den Truck einer Speditionsfirma auf der Bundesstraße 252 von Ernsthausen in Richtung Bottendorf. Kurz nach dem Ortsausgang geriet der Fahrer auf die Bankette.

Geistesgegenwärtig beschleunigte er seinen Lkw und steuere den Zug nach links zur Straße hin, zu spät für den Anhänger: Dieser war beladen mit zwei Betonzisternen mit einem Gewicht von ca. 14 Tonnen, der Hänger geriet auf die Leitplanke und kippte samt der Zisternen eine leichte Böschung hinab. Dabei zerbrachen die Zisternen und es entstand größerer Schaden am Anhänger.

Dem 41 Jahre alten Fahrer passierte glücklicherweise nichts, er verständigte direkt nach dem Unfall die Polizeistation in Frankenberg, woraufhin zwei Beamte zur Unfallstelle ausrückten. Durch die Ordnungshüter wurde der Verkehr halbseitig weitergeleitet, während der LKW-Fahrer nach Rücksprache den Anhänger wieder aufstellte. Zufälligerweise ist an der Zugmaschine ein Kranarm verbaut, was die "Bergung" recht unkompliziert gestaltete. Der bei dem Unfall entstandene Schaden an der Leitplanke wird von den Beamten auf rund 1000 Euro beziffert, zum Schaden an dem Anhänger konnten keine Angaben gemacht werden.

Bei der Unfallaufnahme erläuterte der 41-Jährige, dass er einem weißen PKW ausgewichen sei. Weitere Angaben konnte er jedoch nicht machen. Daher bittet die Polizei Frankenberg um Hinweise unter der Telefonnummer 06451/72030.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 28 August 2019 11:51

Briloner Wehren rücken nach Unwetter zweimal aus

BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat am Dienstagabend nach einem Unwetter zwei Brände bekämpft. "In der Balgert" war gegen 16.50 Uhr vermutlich nach einem Blitzeinschlag eine Böschung auf einem Werksgelände in Brand geraten. Werksmitarbeiter dämmten das Feuer ein, die Feuerwehr löschte den Bereich abschließend ab.

Direkt im Anschluss wurde die Feuerwehr um 17.34 Uhr zu einem weiteren Einsatz in Nehden alarmiert. Dort war ein Strohballenlager in Brand geraten - über 160 Strohballen standen in Flammen. Zu Beginn des Einsatzes wurden zunächst einzelnen weitere Ballen und das umliegende Feld geschützt. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr griffen die Flammen auf das gesamte Lager über.

Es war den Einsatzkräften kaum möglich, die dicht gepressten Strohballen mit Wasser zu löschen. Da vor Ort auch keine ausreichende Menge Löschwasser vorhanden war, wurde entschieden, die Strohballen kontrolliert abbrennen zu lassen. Die Feuerwehr war bis 0.30 Uhr vor Ort. Das Feuer brach zudem in der Nähe eines landwirtschaftlichen Gebäudes aus. Aufgrund der Windrichtung wurde dieses allerdings nicht beschädigt.

Es wurde niemand verletzt. Die Löschgruppen Nehden, Thülen und Alme soweit ein Tanklöschfahrzeug aus Brilon waren hier im Einsatz. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Feuerwehr Brilon)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Samstag, 23 März 2019 13:39

Böschungsbrand schnell gelöscht

WUNDERTHAUSEN. Schnell gelöscht war am Samstagvormittag der Brand einer Böschung in der Wemlighäuser Straße in Wunderthausen. Um kurz elf wurde die Feuerwehr durch eine Anwohnerin alarmiert, die am Wunderthäuser Ortsausgang auf der Böschung gegenüber ihres Wohnhauses eine Rauchentwicklung bemerkte.

Die Kameraden der Feuerwehr löschten kurz nach ihrem Eintreffen etwa 30 Quadratmeter brennende Böschung ab und wühlten zusätzlich mit einer Schüppe den Boden im Bereich der Brandstelle um, um eventuelle Glutnester direkt zu ersticken.

Vermutlich war es durch Selbstentzündung zu dem Brand gekommen.

Publiziert in SI Feuerwehr

KASSEL. Ein alkoholisierter Autofahrer ist in der Nacht zum Freitag auf der Autobahn 44 von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Pkw die Böschung hinab gestürzt, wo der Wagen auf dem Geländer einer Unterführung zum Liegen kam.

Der 52-jährige Fahrer des Pkw war bei dem Unfall leicht verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht worden. Er war offenbar aufgrund seiner Alkoholisierung von der Fahrbahn abgekommen. Ein an der Unfallstelle bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest hatte einen Wert von 1,3 Promille ergeben.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 0.40 Uhr in Fahrtrichtung Kassel, kurz hinter der Anschlussstelle Breuna, zu dem Unfall gekommen. Der 52-Jährige aus Polen war mit seinem Opel Zafira dort nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und die Böschung hinab gestürzt, wobei sich der Pkw überschlug. Der Opel wurde dadurch rundherum beschädigt. Die Beamten beziffern die Schadenshöhe auf etwa 3.000 Euro. Hinzukommend ist dem Geländer ein Schaden von rund 2.000 Euro entstanden. Für die aufwendige Bergung des Pkw, die bis 2.40 Uhr in der Nacht dauerte, musste der rechte, derzeit wegen einer Baustelle abgetrennte und allein geführte Fahrstreifen zeitweise voll gesperrt werden, da für die Bergung ein Kran verwendet wurde. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Baustelle. 

Der 52-Jährige muss sich nun wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Die Beamten ließen ihm anschließend von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen, um für das weitere Verfahren die genaue Alkoholkonzentration in seinem Blut bestimmen zu lassen. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, entließen sie ihn zudem erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder auf freien Fuß. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD LAASPHE. Eine 20-jährige Kleinwagenfahrerin kam am Dienstagabend von der L 719 bei Bad Laasphe ab. Die Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren.

Die junge Fahrerin fuhr am Dienstag um kurz vor 22 Uhr auf der L 719 aus Richtung Feudingen kommend in Richtung B 62. In einer Kurve kam ihr Kleinwagen von der Fahrbahn ab und krachte gegen die Leitplanke. Durch die Kollision wurde das Auto über die Gegenfahrbahn und gegen eine Böschung geschleudert.

Die 20-jährige Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der Rettungswagen transportierte die Verletzte ins Krankenhaus. Der total beschädigte Kleinwagen wurde abgeschleppt. Angaben zur Automarke und zur Schadenshöhe machte die Polizei am Mittwoch nicht.

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 23 Dezember 2015 16:26

Auto landet in Böschung: Fahrerin schwer verletzt

WINTERBERG. Schwer verletzt wurde eine 53-Jährige bei einem Alleinunfall bei Winterberg. Die Frau kam aus bislang ungeklärter Ursache in einer Kurve von der Straße ab und landete in der Böschung. Wahrscheinlich war ihr Fahrzeug ausgebrochen, weil sie zu stark bremste.

Die 53-Jährige war am Dienstag gegen 16.45 Uhr auf der Bundesstraße 236 von Züschen in Richtung Winterberg unterwegs. Am Ende einer Rechtskurve verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen. Das Auto geriet ins Schleudern und kam von der Straße ab. Erst prallte das Fahrzeug dort gegen die Böschung, drehte sich um die eigene Achse und kam dann neben der Straße zum Stillstand.

Die schwerverletzte Fahrerin wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde. Die Polizei geht von einem Sachschaden von einigen tausend Euro aus. Als Ursache für den Unfall ist nicht von zu hoher Geschwindigkeit auszugehen. Nach bisherigem Stand hat die Frau vermutlich in der Kurve zu stark gebremst, weswegen ihr Fahrzeug ausbrach.

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Publiziert in HSK Retter

ALME/BÜREN. Beim Aufprall seiner Maschine gegen eine Leitplanke ist ein Motorradfahrer etwa acht Meter durch die Luft geschleudert worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den schwer verletzten Mann in eine Klinik.

Nach Polizeiangaben von Sonntag war vermutlich überhöhte Geschwindigkeit in Verbindung mit einem Fahrfehler der Grund dafür, dass der Motorradfahrer aus Büren am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr auf der L 637 zwischen Alme und Büren in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine verlor.

Der Fahrer stürzte, das Motorrad rutschte gegen die Leitplanke und der Fahrer wurde darüber geschleudert. Er flog etwa acht Meter weit durch die Luft und kam schwer verletzt am Ende einer abfallenden Böschung zum Liegen.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Alme sowie Notarzt und Rettungswagen rückten zur Unfallstelle in Höhe der Holzschleiferei aus. Die Feuerwehr betreute bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den schwer verletzten Kradfahrer.

Wegen der Schwere der Verletzungen forderte der Notarzt über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an. Die Besatzung der Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz. Der Pilot landete auf einer Wiese an der Unfallstelle. Nach der Rettung aus der unwegsamen Hanglage und weiterer Versorgung wurde der Kradfahrer in eine Spezialklinik geflogen.

Die Löschgruppe Alme war nach Angaben von Feuerwehrsprecher Marc Heines mit zwölf ehrenamtlichen Einsatzkräften gut anderthalb Stunden im Einsatz.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Retter

ALERTSHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Alertshausen und Elsoff ist heute Mittag gegen 11.30 Uhr eine 28-jährige Frau aus Hallenberg schwer verletzt worden.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, befuhr die junge Dame mit ihrem Opel die Straße von Alertshausen kommend in Richtung Elsoff. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sie dabei auf einer längeren Geraden nach rechts auf den unbefestigten Randstreifen und fuhr zunächst in eine Böschung. Im weiteren Verlauf prallte sie frontal gegen einen starken Straßenbaum, wurde von dort abgewiesen und in die Böschung der gegenüberliegenden Fahrbahnseite geschleudert. Außerdem drehte sich der Wagen der Frau bei dem Unfall um 180 Grad und stand nach dem Aufprall in Gegenrichtung.

Selbst ausgestiegen, dann zusammengebrochen
Die Frau konnte den Wagen noch selbst verlassen, brach dann aber auf der Straße zusammen. Sie wurde vor Ort durch den Elsoffer Hausarzt Dr- Hans-Peter Becker erstversorgt, der von einem Passanten an die Unfallstelle gebracht worden war. Anschließend übernahmen der DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg und der Bad Berleburger Notarzt die weitere Versorgung. Die Patientin wurde anschließend mit dem Notarztwagen mit schweren Verletzungen ins Bad Berleburger Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehren aus Alertshausen, Diedenshausen und Elsoff waren ebenfalls im Einsatz, um die Fahrbahn zu reinigen und bei der Bergung des total zerstörten Wagens zu helfen. Das Auto wurde anschließend geborgen und abgeschleppt. Den Schaden an dem Opel gab die Polizei mit 8000 Euro an. Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt.

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Publiziert in SI Retter

WINTERBERG. Langsam aber sicher hält der Winter Einzug in die Region. Die Folge: Am Donnerstag hat es im Bereich Winterberg Schneefall gegeben. Für einen jungen Autofahrer wurden der Schnee und die damit verbundenen winterlichen Straßenverhältnisse aber bereits zum Verhängnis: Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte mit dem Wagen eine zwei Meter tiefe Böschung hinunter. Das Auto blieb auf dem Dach liegen, der junge Fahrer wurde dabei zum Glück nur leicht verletzt.

Nach Angben der Polizei im Hochsauerlandkreis ereignete sich der Unfall am Donerstag gegen 18 Uhr, als der junge Mann mit seinem Wagen auf der Landesstraße 872 von Grönebach in Richtung Küstelberg unterwegs war. Wegen der schneeglatten Straße verlor der 20-Jährige plötzlich die Kontrolle über sein Auto, der Wagen drehte sich zweimal auf der Straße, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte eine etwa zwei Meter tiefe Böschung hinab. Weil das Auto mit der Fahrzeugfront auf einer Wiese landete, kippte der Wagen um und blieb letztlich auf dem Dach liegen. Dabei wurde der Fahranfänger zum Glück nur leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort konnten aber keine schlimmeren Verletzungen festgestellt werden, so dass der 20-Jährige wieder entlassen werden konnte.

Das Auto des jungen Erwachsenen hatte allerdings weniger Glück: Hier geht die Polizei von einem Schaden von mehreren tausend Euro aus - wohl ein Totalschaden.

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Publiziert in HSK Polizei
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