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EDERTAL. Ein Spiegelunfall auf der Kreisstraße 26 ereignete sich am Dienstagnachmittag zwischen Bergheim und Böhne im Gegenverkehr.

Nach derzeitiger Kenntnislage befuhr ein 60 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen mit seinem Opel gegen 15.40 Uhr die K26 von Bergheim in Richtung Böhne. Auf dem Streckenabschnitt ist die Fahrbahn nur 4,20 Meter breit und nicht durch eine Mittellinie getrennt. Dies führt dazu, das Fahrzeugführer, die sich mit ihren Pkws entgegenkommen, langsam fahren und nach rechts ausweichen müssen.

In diesem vorliegenden Fall kam dem 60-Jährigen ein Bad Wildunger (30) entgegen, der mit seinem Volkswagen aus Richtung Böhne in Fahrtrichtung Bergheim unterwegs war. Während der 30-Jährige seinen VW abbremste und nach rechts auf die Bankette steuerte, blieb der Opelfahrer mittig auf der Fahrbahn ohne seine Geschwindigkeit zu reduzieren. Dabei schlugen die beiden Außenspiegel der Fahrzeuge aneinander. Der 60-Jährige, dessen Spiegel lediglich umgeklappt wurde, setzte seine Fahrt in Richtung Böhne fort, ohne anzuhalten. 

Dieses Manöver erkannte der 30-Jährige, er wendete seinen Opel und nahm die Verfolgung auf. Kurz vor dem Ortseingang Böhne hielt der Geflüchtete seinen Wagen an, sodass es zur Aussprache kam. Infolge dessen rief der Geschädigte, dessen Außenspiegel zerbrochen war, die Bad Wildunger Polizei an. Aufgenommen wurde der Unfall von den Beamten der Polizeiwache Bad Wildungen - in diesem Zusammenhang sucht die Polizei einen Zeugen, der sich zum angegebenen Zeitpunkt mit seinem Pkw auf der K26 aufgehalten und den Unfall vermutlich beobachtet hat.

Die Kontaktnummer zur Polizei lautet 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

EDERTAL-BÖHNE. Durch schnelles Handeln konnte die Freiwillige Feuerwehr Edertal Schlimmeres verhindern - in der Ortslage von Böhne war in einer Scheune Müll in Flammen aufgegangen, der Brand drohte auf die Scheune und ein angrenzendes Wohnhaus überzugreifen.

Mit dem Stichwort "F2 brennt Scheune" war die Feuerwehr Edertal am heutigen Dienstag gegen 12.45 Uhr alarmiert worden. Die Ortsteilwehr Böhne mit acht Freiwilligen und die Gemeinschaftswehr Bergheim-Giflitz mit 12 Kameraden, waren unter der Leitung des örtlichen Wehrführers Christoph Höhle vor Ort und konnten den Brand schnell unter Kontrolle bekommen, obwohl die Flammen sich bereits an der Innenseite des Scheunentores hochgearbeitet hatten. Ein schneller Löschangriff, durchgeführt von vier Kameraden unter Atemschutz mit zwei C-Rohren, ließ dem Entstehungsbrand keine Chance. "Glücklicherweise ist in der Scheune kein Stroh gelagert worden, sonst hätte die Sache sicherlich ein größeres Ausmaß angenommen, auch deshalb, weil die Scheune direkt an das Wohnhaus grenzt", so Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam.

Gegen 13.30 Uhr war der Einsatz nach erfolgter Kontrolle an der Brandstelle mit der Wärmebildkamera beendet, die Einheiten rückten ab. Die Polizei aus Bad Wildungen konnte zur Brandursache und zur Schadenshöhe noch keine Angaben machen - es wird ermittelt. (112-magazin)

Link: Brandeinsatz in Böhne in der Netzer Straße 14 am 3. März 2020

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 03 Januar 2020 11:29

Kaminbrand im Edertal - Wehren rücken aus

EDERTAL-BÖHNE. Ein Kaminbrand sorgte am Donnerstagabend für rege Einsatztätigkeiten der Feuerwehren im Edertaler Ortsteil Böhne. Flammen schlugen aus der Schornsteinmündung eines Einfamilienhauses, worauf die Hausbesitzerin den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzte.

Gegen 19.25 Uhr, rückten die Wehren Böhne und Bergheim-Giflitz unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Michael Rese, der Wehrführer Detlef Battefeld und Mathias Ladwig mit ca. 30 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel "F2, KAMIN" in die Goldbergstraße 11 aus.

Durch die Leitstelle wurden ebenfalls der Bezirksschornsteinfeger und ein Streifenwagen der Polizeistation Bad Wildungen auf den Plan gerufen. Mittels Wärmebildkamera wurden alle Stockwerke auf Wärmequellen kontrolliert; die Suche blieb glücklicherweise ohne Befund. Auch Verrauchungen innerhalb des Gebäudes konnten keine festgestellt werden. Parallel zur Kontrolle des Kamins, wurde der Brandschutz sichergestellt. Der Kamin wurde vom anwesenden Schornsteinfegermeister gekehrt. Ursache für den Kaminbrand ist auf Glanzruß zurückzuführen, der nach Abschluss der Arbeiten des Schornsteinfegers ins Freie gebracht wurde; Schaden wurde durch den Kaminbrand keiner verursacht.

Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet und die Wehren konnten wieder in ihre Standorte einrücken. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

KÖNIGSHAGEN. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer aus Erwitte erlitten, als er auf der Kreisstraße 28 zwischen Böhne und Königshagen die Kontrolle über seine Maschine verlor, von der Fahrbahn abkam und im Graben stürzte.

Als Grund für den Alleinunfall nannte die Wildunger Polizei am Dienstag einen Fahrfehler bei nicht angepasstem Tempo. Zu dem Motorradunfall war es bereits am Samstagmittag gekommen. Den Angaben zufolge befuhr der 50-Jährige gegen 12 Uhr die K 28 von Böhne kommend in Richtung Königshagen. Zu Beginn einer leichten Linkskurve hinter einer Kuppe kam der Yamahafahrer nach rechts von der Kreisstraße ab, geriet in den Flutgraben, durchfuhr diesen mehrere Meter und stürzte dann.

Dabei zog er sich schwere Verletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte die Besatzung eines Rettungswagens den 50-Jährigen in eine Wildunger Klinik ein. An der Maschine war ein geschätzter Schaden von 1500 Euro entstanden. (pfa)

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Publiziert in Retter

BERGHEIM/BÖHNE. Nach der Berichterstattung über den Zusammenstoß eines Motorradfahrers mit einem Reh am Donnerstagabend hat sich der Betroffene zu Wort gemeldet. Mehrere in der Berichterstattung genannte Details hätten sich tatsächlich anders zugetragen, zudem seien die Verletzungen - glücklicherweise - weniger schlimm als geschildert. Der 54-jährige Verunfallte dankte nicht zuletzt einer Ersthelferin.

Zu dem Verkehrsunfall war es, wie berichtet, am Donnerstabend auf der Kreisstraße zwischen Bergheim und Böhne gekommen. Der 54 Jahre alte Motorradfahrer aus der Großgemeinde Edertal sah eigenen Angaben zufolge plötzlich vier Rehe auf der Fahrbahn, die von links gekommen seien. Es sei keine Zeit zum Reagieren geblieben, so dass der Motorradfahrer nach Auskunft einer Zeugin eines der Tiere erfasste. Der Zeugin zufolge wurde der Kradfahrer bei der Kollision über den Lenker katapultiert. "Ich muss dann leicht nach rechts geflogen sein Richtung Hang, kam aber auf dem Asphalt auf und bin dort eine Weile auf den Knien entlanggeschlittert", berichtete der 54-Jährige gegenüber 112-magazin.de.

Ersthelferin hat guten Job gemacht"
Seine Hände seien geschützt gewesen, die Knie jedoch nicht - er habe lediglich eine Stoffhose getragen, erklärte der Edertaler. Während er selbst rechts neben der Straße einen Hang hinabgestürzt sei, sei das Motorrad "zum Glück" nach links geschlittert. Eine nachfolgende Autofahrerin habe sofort angehalten, sich nach seinem Befinden erkundigt und den Notruf abgesetzt, während er selbst telefonisch seine Familie informierte. Im ursprünglichen Bericht hatte es den Polizeiangaben zufolge geheißen, der Motorradfahrer habe selbst den Notruf abgesetzt. Das Verhalten der Ersthelferin lobte der Verunfallte ausdrücklich. "Sie hat einen sehr guten Job gemacht und ist ein Vorbild für gegenseitige Hilfe im Straßenverkehr", unterstrich der Motorradfahrer.

Notärztin: "Guter Draht nach oben"
Während im Artikel von vergangenem Freitag von schweren Verletzungen die Rede war, schätzte der 54-jährige Edertaler seine Verletzungen selbst als leicht bis mittelschwer ein, obwohl die Folgen des Unfalls insgesamt schmerzhaft seien und er nur humpeln könne. Er habe Abschürfungen an den Knien und verschiedene Prellungen. Der Unfall "hätte erheblich schlimmer enden können", erklärte der Motorradfahrer. Die an der Unfallstelle eingesetzte Notärztin habe ihm gegenüber geäußert, er müsse "einen guten Draht nach oben" haben. (pfa)

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Publiziert in Retter

BERGHEIM/BÖHNE. Ein Motorradfahrer ist nach dem Zusammenstoß mit einem Reh einen Abhang hinuntergestürzt und schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Wildunger Krankenhaus. Das Reh verendete nach der Kollision.

Dem 54 Jahre alten Motorradfahrer aus der Großgemeinde Edertal war es trotz seiner schweren Verletzungen noch möglich, mit seinem Mobiltelefon den Notruf abzusetzen. Daraufhin rückten Notarzt, RTW-Besatzung und eine Polizeistreife auf die K 26 zwischen Bergheim und Böhne aus.

Der Mann war nach Angaben der Polizei am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr von Bergheim kommend auf der Kreisstraße in Richtung Böhne unterwegs, als plötzlich vier Rehe die Fahrbahn überquerten. Mit seiner Maschine erfasste der 54-Jährige das letzte der Tier und verlor daraufhin die Kontrolle. Beim anschließenden Sturz kam der Motorradfahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte eine etwa vier Meter tiefe Böschung hinunter. Bei dem Unfall, den das Reh mit dem Leben bezahlte, erlitt der Edertaler unter anderem schwere Beinverletzungen.

Den Schaden am Motorrad gab die Wildunger Polizei am Freitag mit 1000 Euro an. (pfa) 


Als er eine drohende Kollision mit einem Reh verhindern wollte, verunglückte in dieser Woche im Kreis Kassel ein Autofahrer:
Reh ausgewichen: Eingeklemmt und schwer verletzt (14.09.2016)

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Publiziert in Retter

BÖHNE. Zu einem Böschungsbrand sind die Feuerwehren Böhne und Bergheim-Giflitz ausgerückt. An einem Feldweg hatte die Böschung auf einer Länge von etwa 50 Metern Feuer gefangen.

Wie der Edertaler Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, waren die Kameraden am Dienstag um 15.44 Uhr alarmiert worden. Die Böhner Ortsteilwehr rückte zu dem gemeldeten Böschungsbrand in die Feldgemarkung aus, wenig später trafen auch die Kameraden aus Bergheim-Giflitz zur Unterstützung mit dem Tanklöschfahrzeug ein. Im Einsatz waren laut Rübsam insgesamt 16 Kameraden.

Der Brand an einer Böschung unterhalb eines Stoppelfelds war nach etwa 30 Minuten gelöscht, so dass der Einsatz zügig beendet werden konnte. Angaben zur Brandursache machte der Gemeindebrandinspektor nicht. (pfa)  


Am selben Tag rückte auch die Mengeringhäuser Wehr zu einem ähnlichen Brand aus:
Heißgelaufene Lkw-Achse setzt trockenes Gras in Brand (23.08.2016)

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BÖHNE/BERGHEIM. Fünf junge Leute sind bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 26 zwischen Böhne und Bergheim verletzt worden, einer von ihnen schwer. Der Wagen hatte sich am Freitagabend überschlagen.

Der 18 Jahre alte Fahrer aus einem Edertaler Ortsteil und seine vier Mitfahrer waren Polizeiangaben zufolge am Freitag gegen 18.45 Uhr auf dem Weg zu einer Geburtstagsfeier. Auf der Fahrt von Böhne in Richtung Bergheim geriet der Audi A4 in einer Linkskurve mit einem Rad auf die Bankette. Der Wagen geriet daraufhin auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und kam von der Straße ab. An einer Böschung überschlug sich der Audi und blieb auf dem Fahrzeugdach liegen.

Während die Mitfahrer laut Polizei mit leichten Verletzungen davon kamen, erlitt der Fahrer schwere Verletzungen. Er wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die übrigen jungen Leute wurden ambulant behandelt, hieß es. Der Wagen musste mit Totalschaden geborgen werden, die Schadenshöhe beträgt 3500 Euro.


Während des starken Regens am Freitagabend gab es am Freitagabend im Dienstbezirk der Wildunger Polizei zwei weitere Unfälle:
Frontal gegen Baum: Auto zerstört: Fahrerin unverletzt (30.08.2014)
Frontalzusammenstoß: Säugling bleibt unverletzt (30.08.2014)

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NETZE/BÖHNE. Aus bislang ungeklärter Ursache ist eine 50 Jahre alte Autofahrerin am Freitag von der Kreisstraße 26 zwischen Böhne und Netze abgekommen. Der Kombi überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Feuerwehrleute befreiten die Verletzte, die zuvor ein Ersthelfer betreut hatte.

Zeugen für den Unfall, der sich am Freitag gegen 14.45 Uhr ereignete, gibt es nicht. Ein hinzukommender Autofahrer stoppte, verständigte den Rettungsdienst und kümmerte sich bis zu dessen Eintreffen um die verletzt und in dem kopfüber liegenden Peugeot eingeklemmte Fahrerin. Einsatzkräfte der Feuerwehr Böhne und der gemeinsamen Wehr Bergheim/Giflitz trennten die Frontscheibe des Wagens mit einer speziellen Glassäge heraus, um die 50-Jährige dann durch die so entstandene Öffnung schonend zu befreien.

Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte die Besatzung eines Rettungswagens die Frau in eine Wildunger Klinik ein. Angaben über die Schwere der Verletzungen lagen der Polizei an der Unfallstelle nicht vor. Die Edertalerin habe keinerlei Erinnerung an den Unfall. Die Frau war laut Polizei von Böhne kommend in Richtung Netze unterwegs, als sie nach dem Durchfahren einer Senke in einer ansteigenden Linkskurve nach rechts von der kleinen Kreisstraße abkam. Andere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt.

An dem Peugeot 206 sw entstand Totalschaden von 5000 bis 6000 Euro. Der Wagen wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die K 26 jeweils voll gesperrt. Zu größeren Behinderungen kam es aber nicht.

Die Polizei lobte das Verhalten des Ersthelfers, der eine "echt gute Leistung" bewiesen habe, wie es ein Polizist an der Unfallstelle formulierte. Die Frau selbst habe Glück im Unglück gehabt.

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BUHLEN. Ein 55 Jahre alter Motorradfahrer hat das Bremsmanöver seines Vordermanns zu spät bemerkt und ist ihm aufgefahren. Der 27-Jährige auf der vorderen Maschine, der wegen eines Traktors bremsen musste, erlitt Verletzungen am Bein. An beiden Maschinen entstand Totalschaden von insgesamt 11.000 Euro.

Insgesamt drei Männer aus Hamburg befuhren nach Polizeiangaben von Dienstag mit ihren Motorrädern am Montag gegen 11.30 Uhr die Kreisstraße 27 von Böhne kommend in Richtung Buhlen. Zur selben Zeit wollte ein 62 Jahre alter Landwirt aus einem Edertaler Ortsteil mit seinem Traktor von einem Feldweg in die Kreisstraße einbiegen. Wegen der Vegetation an dieser Stelle habe der Treckerfahrer ein Stück in die Kreisstraße hineinfahren müssen, um den Verkehr einsehen zu können. Genau in diesem Moment kam die Motorradgruppe.

Der vorn fahrende 27-Jährige sah die Landmaschine, bremste ab und wich aus. Der nachfolgende 55-Jährige jedoch erkannte die Situation offenbar zu spät und fuhr dem Vordermann auf. Beide Männer kamen zu Fall. Der dritte Motorradfahrer und der Traktor wurden nicht in den Unfall verwickelt. Der am Bein verletzte 23-Jährige kam vorsorglich ins Krankenhaus, er sei aber vermutlich nur leicht verletzt.

An den beiden älteren Motorrädern der Beteiligten entstand Totalschaden. Die Maschinen mussten abgeschleppt werden, hieß es.

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