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BAD KARLSHAFEN. Eine 16-Jährige ist bei Bad Karlshafen am sogenannten Dreiländereck mit ihrem Fahrrad von einem Waldweg oberhalb der B 83 abgekommen und einen etwa 20 Meter steilen Abhang herunter gestürzt. Ein Rettungshubschrauber brachte die verletzte Jugendliche anschließend in ein Krankenhaus.

Wie die am Unglücksort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, hatte das aus Bad Karlshafen stammende Mädchen nach dem Absturz noch selber die Mutter angerufen, die sofort die Rettungskräfte alarmierte. Die 16-Jährige war eigenen Angaben zufolge ohne Fremdverschulden von dem Waldweg und den steilen Abhang zur Bundesstraße heruntergestürzt. Die Unglücksstelle befindet sich zwischen Hugenottenturm und Sängertempel kurz vor der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen auf hessischem Gebiet.

Ein Rettungshubschrauber war am Unglücksort im Einsatz und brachte die von der Feuerwehr gerettete Jugendliche anschließend in ein Krankenhaus. Nach Informationen der Polizei hatte sich die 16-Jährige bei dem Sturz offenbar nicht lebensgefährlich verletzt. Während der Rettungsmaßnahmen musste die B 83 gegen 13.30 Uhr für rund 15 Minuten für den Verkehr voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

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Publiziert in KS Retter
Montag, 14 Dezember 2015 18:56

Jagd auf ausgebüxte Bullen endet tödlich

KASSEL. Am vergangenen Wochenende streiften zwei, jeweils ca. 900 kg schwere Bullen unkontrolliert durch die Gemarkungen Fuldatal, Immenhausen und Espenau. Sie waren bereits am Freitagabend von einer Weide bei Fuldatal-Wahnhausen ausgebrochen. Dabei durchbrachen sie die Dreifachsicherung aus Stacheldraht- und Elektrozäunen. Die Tiere konnten am Samstagmittag vom Besitzer an der Kreisstraße 39 zwischen dem Espenauer Ortsteil Hohenkirchen und der Landesstraße 3232 lokalisiert werden. Die beiden Bullen konnten dort nicht eingefangen werden. Da sie unkontrolliert in Richtung Espenau liefen, verständigte der Besitzer die Polizei. Nördlich von Hohenkirchen trafen die beiden Tiere an den dortigen Teichen auf eine Gruppe Erwachsener und Kinder. Dabei schaffte es der Besitzer mit einem Frontlader die Bullen von dort wegzudrängen. Mit Unterstützung eines in der Region ansässigen Metzgers gelang es ihm im Bereich der Freizeitanlage Espenau eines der Rinder zu erlegen. Der zweite Bulle lief anschließend entlang der Kreisstraße 33 über die dortige Bahntrasse in Richtung der Bundesstraße 83.

Die Beamten ließen rechtzeitig den Bahnverkehr stoppen und richteten vorsorglich eine Vollsperrung der B 83 ein. Noch bevor der aggressive Bulle auf die Bundesstraße traf, gaben die Beamten mehrere Schüsse aus der Dienstpistole auf das Tier ab, um es am Weiterlaufen zu hindern. Die Treffer ließen den Bullen deutlich langsamer werden und schwächten ihn erheblich. Schließlich konnten die Beamten nicht verhindern, dass das Rind doch noch auf die Bundestraße lief. In Abstimmung mit dem zuständigen Jagdausübungsberechtigten, der, wie auch ein Veterinärmediziner, nicht mehr rechtzeitig an der Einsatzstelle eingetroffen wäre, erlegten die Beamten das Tier. Die B 83 war für rund 15 Minuten voll gesperrt. Der Besitzer barg schließlich den knapp eine Tonne schweren Bullen.

Quelle: ots

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Publiziert in KS Polizei

TRENDELBURG. Tödliche Verletzungen hat am Dienstag eine 35 Jahre alte Frau bei einem schweren Verkehrsunfall im Trendelburger Ortsteil Deisel erlitten. Die Frau, die auf einem Motorroller unterwegs war, stieß mit einem Lkw zusammen.

Die Frau aus dem Landkreis Kassel befuhr gegen 10.30 Uhr mit ihrem Roller die Langenthaler Straße in Richtung Bremer Straße/B 83 und wollte nach rechts auf die B 83 einbiegen. Hierbei prallte der Roller der 35-Jährigen aus bisher unklarer Ursache gegen einen entgegenkommenden Lkw, der geradeaus in Richtung Bad Karlshafen unterwegs war.

Bei dem Zusammenstoß erlitt die Rollerfahrerin so schwere Verletzungen, dass sie ihnen noch am Unfallort erlag. Im Zuge der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen wurde die B 83 voll gesperrt.

Gutachter soll Hergang klären
Ein Unfallgutachter hat auf Anordnung der Staatsanwaltschaft seine Untersuchungen an der Unfallstelle aufgenommen, um den Hergang des folgenschweren Unglücks zu rekonstruieren. Inzwischen sind die Arbeiten abgeschlossen, die Polizei gab die B 83 wieder für den Verkehr frei.

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Publiziert in KS Polizei

HOFGEISMAR. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 83 sind fünf Menschen verletzt worden, unter ihnen zwei Kinder im Alter von zwei und fünf Jahren. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können.

Der schwere Unfall passierte am Montag kurz nach 16 Uhr auf der B 83 zwischen den Hofgeismarer Ortsteilen Schöneberg und Hümme. Wie die zuständigen Beamten der Polizeistation Hofgeismar ermittelten, befuhr ein 62-jähriger Fahrer aus Hofgeismar mit seinem Wagen die B 83 von Hofgeismar-Schöneberg in Richtung Hofgeismar-Hümme. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen, den eine 25-jährige Frau aus Trendelburg steuerte.

Im Auto des 62-Jährigen saßen die beiden Enkelkinder im Alter von zwei und fünf Jahren auf der Rückbank sowie seine 60 Jahre alte Ehefrau auf dem Beifahrersitz. Die 25-Jährige saß allein in ihrem Auto. Alle fünf Beteiligten wurden verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. Nach Einschätzung der Polizei erlitten der 62-Jährige schwere, seine Ehefrau und die Enkelkinder leichte Verletzungen. Die junge Frau im anderen Auto erlitt einen Schock. An der Unfallstelle war neben mehreren Rettungswagen auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 im Einsatz.

An beiden Autos entstand Totalschaden. Angaben über den Gesamtschaden machte die Polizei zunächst nicht. Die für die Unfallaufnahme und Bergung erforderliche Vollsperrung der B 83 wurde um 18.35 Uhr wieder aufgehoben.

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich unter der Rufnummer 05671/99280 bei der Polizeistation Hofgeismar zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

GREBENSTEIN. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 83 sind am frühen Sonntagabend zwei Menschen ums Leben gekommen. Der Wagen des Unfallverursachers war aus unbekannten Gründen ins Schleudern und auf die Gegenspur geraten.

Der Unfall ereignete sich entgegen der Erstmeldung der Polizei in der Gemarkung Grebenstein in Höhe Dornemannshof. Der 42-jährige Unfallverursacher kam kurz vor 18 Uhr aus Richtung Hofgeismar und befuhr die B 83 in Richtung Grebenstein. Nach Angaben mehrerer Zeugen kam sein Fahrzeug aus ungeklärten Gründen ins Schleudern, geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit dem entgegenkommenden Auto eines 55-Jährigen aus Ahnatal zusammen.

Der Unfallverursacher und sein 34-jähriger Beifahrer - in der Erstmeldung der Polizei war fälschlicherweise von einer Beifahrerin die Rede - starben noch an der Unfallstelle. Beide Männer wohnten in Hofgeismar. Der 55-jährige Ahnataler wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und stationär in einem Kasseler Krankenhaus aufgenommen.

Die B 83 war für etwa drei Stunden voll gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von circa 18.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

TRENDELBURG. Zwei Tage nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B 83 ist ein drei Jahre altes Mädchen seinen schweren Verletzungen erlitten. Der 24 Jahre alte Fahrer des Wagens stand bei dem Unfall am Montag offenbar unter Alkoholeinfluss.

Der schwere Unfall im Altkreis Hofgeismar war am Montag gegen 17 Uhr auf der B 83 passiert. Der mit zwei Kindern und zwei jungen Männern besetzte Wagen befuhr die Bundesstraße von Trendelburg-Deisel kommend in Richtung Trendelburg. Etwa in Höhe des sogenannten Felsenkellers kam der Wagen ausgangs einer Rechtskurve auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und stürzte anschließend eine Böschung hinab. Der Wagen verfing sich in der Folge in Sträuchern und kam zum Stillstand.

Das drei Jahre alte Mädchen hatte in dem Wagen des 24-Jährigen aus Grebenstein nicht in einem Kindersitz gesessen. Das Mädchen erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 44 in das Uniklinikum nach Göttingen geflogen.  Dort erlag die Kleine am Mittwoch ihren Verletzungen, wie die Polizei am Nachmittag mitteilte.

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TRENDELBURG. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein drei Jahre altes Mädchen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 83 erlitten. Der vierjährige Bruder kam mit Prellungen davon. Der 24 Jahre alte Fahrer des Wagens stand offenbar unter Alkoholeinfluss.

Der schwere Unfall im Altkreis Hofgeismar passierte gegen 17 Uhr auf der B 83. Der mit zwei Kindern und zwei jungen Männern besetzte Wagen befuhr die Bundesstraße von Trendelburg-Deisel kommend in Richtung Trendelburg. Etwa in Höhe des sogenannten Felsenkellers kam der Wagen ausgangs einer Rechtskurve auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und stürzte anschließend eine Böschung hinab. Der Wagen verfing sich in der Folge in Sträuchern und kam zum Stillstand.

Der Fahrer, ein 24-jähriger Mann aus Grebenstein, erlitt nur leichte Verletzungen. Bei ihm wurde wegen des Verdachts auf Alkoholeinwirkung eine Blutentnahme angeordnet. Der Beifahrer, ein 23-jähriger Mann aus Trendelburg, erlitt Prellungen. Ein vierjähriger Junge aus Trendelburg, der auf der Rückbank saß, wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum Kassel transportiert. Dort ergab die Untersuchung, dass das Kind lediglich Prellungen erlitten hatte.

Die dreijährige Schwester des Jungen hatte hingegen weniger Glück. Das Kind war im Fond zwar angeschnallt, saß aber nicht in einem Kindersitz. Das Mädchen erlitt bei dem Unfall lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 44 in das Uniklinikum nach Göttingen geflogen.

In welcher Beziehung der Fahrer zu den Kindern steht, teilte die Polizei nicht mit. Die Staatsanwaltschaft bestellte zur Unterstützung bei der Aufklärung der Unfallursache einen Sachverständigen zur Unfallstelle. Der Wagen wurde zwecks weiterer Untersuchung sichergestellt. Der Schaden an dem älteren Auto beträgt laut Polizei 2000 Euro. Die B 83 war an der Unfallstelle bis gegen 20.15 Uhr voll gesperrt.

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Publiziert in KS Polizei

TRENDELBURG. Ein 31 Jahre alter Motorradfahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagabend auf der B 83 ums Leben gekommen. Eine Autofahrerin hatte den Biker übersehen.

Der folgenschwere Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr in Trendelburg im Altkreis Hofgeismar: Ein 31-jähriger Motorradfahrer befuhr die Bundesstraße 83 aus Richtung Deisel kommend in Richtung Trendelburg. Etwa 200 Meter vor dem Ortseingang von Trendelburg überholte er zunächst ein Quad und dann ein Auto. Als er wieder einscheren wollte, kam von rechts aus der Zufahrt eines Einkaufsmarktes eine 61-jährige Autofahrerin aus Trendelburg, um auf die Fahrbahn einzubiegen. Hierbei übersah sie offenbar den Motorradfahrer und es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Der Motorradfahrer geriet hierbei unter das Auto, konnte aber befreit werden. Ersthelfer versuchten, den Mann zu reanimieren. Der mit dem Rettungshubschrauber eingetroffene Notarzt konnte aber wenig später nur noch den Tod des Kradfahrers feststellen.

Der entstandene Sachschaden wird von den eingesetzten Streifen auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Zu Unterstützung bei der Aufklärung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Gutachter zur Unfallstelle beordert. Die B 83 war für die Zeit der Unfallaufnahme voll gesperrt.

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MELSUNGEN. Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B 83 bei Melsungen ist ein 29-Jähriger in einer Kasseler Klinik seinen Verletzungen erlegen. Der Mann war bei der Kollision mit einem anderen Auto aus dem Fahrzeug geschleudert worden.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Donnerstag gegen 22 Uhr auf der B 83 in der Gemarkung Röhrenfurth. In der sogenannten Hexenbaumkurve verlor ein Autofahrer, der aus Richtung Melsungen kam, auf regennasser Fahrbahn bei nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er geriet auf die Gegenspur und stieß dort mit dem Fahrzeug einer 28-jährigen Frau aus Melsungen frontal zusammen. Die 28-Jährige und ihre gleichaltrige Beifahrerin aus Wiesbaden wurden dabei schwer verletzt.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 29-jährige Unfallverursacher aus Helsa aus seinem Fahrzeug geschleudert. Er musste an der Unfallstelle durch Rettungskräfte reanimiert werden und starb schließlich in den Morgenstunden in einem Kasseler Krankenhaus.

Die B 83 war für gut zwei Stunden voll gesperrt. Zur Klärung des Unfallgeschehens wurde ein Gutachter eingeschaltet. Es entstand ein Schaden von rund 18.000 Euro.

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MELSUNGEN. Tödliche Verletzungen hat ein Motorradfahrer erlitten, der am Dienstag bei der einem Überholmanöver die Kontrolle über seine Maschine verlor, von der B 83 abkam und gegen eine Brücke prallte.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte kurz nach 16 Uhr auf der Bundesstraße 83 zwischen Melsungen und dem Abzweig zur Bundesstraße 487 nach Spangenberg. Die B 83 war nach dem tödlichen Verkehrsunfall voll gesperrt. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand befuhr der Motorradfahrer die B 83 von Melsungen kommend in Richtung Malsfeld. Er überholte ein vor ihm fahrendes Auto und kam während des Überholvorgangs aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der Motorradfahrer geriet auf einen neben der Straße verlaufenden Radweg und prallte anschließend gegen eine Brücke. Dabei zog sich der Mann so schwere Verletzungen zu, dass er diesen noch an der Unfallstelle erlag. Zur Verständigung der Angehörigen zog die Polizei einen Notfallseelsorger hinzu. Angaben über Alter und Herkunft des Getöteten machte Polizeisprecher Reinhard Giesa zunächst nicht.

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