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PADERBORN. Ein Raser ohne Führerschein ist von einem Starenkasten geblitzt worden. Um drohenden Ärger zu verhindern, versuchte der Mann, die Blitzanlage zu zerstören. Dabei erwischte ihn in der Nacht die Polizei. Auf der Flucht baute der unbelehrbare Temposünder einen Unfall.

Die Polizei war am frühen Montagmorgen zu einer stationären Geschwindigkeitsmessanlage an der B 64 in Höhe Buke gerufen worden, weil dort etwas mit der Stromversorgung nicht stimmte. An dem "Starenkasten" angekommen, entdeckten die Beamten einen Golf ohne Kennzeichen, der am Fahrbahnrand in Fahrtrichtung Paderborn, kurz vor der Abfahrt zur L 828, stand. Als die Insassen des Wagens die Polizeistreife bemerkte, gab der Fahrer Gas und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Paderborn davon.

Die Beamten fuhren dem flüchtenden Fahrzeug sofort hinterher. Trotz Blaulichts und entsprechender Anhaltesignale setzte der Golffahrer die Flucht mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fort. Die Verfolgungsfahrt führte über die Bundesstraße und dann durch Neuenbeken weiter in Richtung Paderborn. In Benhausen raste der Flüchtige über eine rote Ampel und erreichte dann mit mehr als 100 km/h die Paderborner Stadtgrenze.

Beim Abbiegen von der Benhauser Straße auf die Steubenstraße überfuhr der Golf eine Verkehrsinsel, wobei ein Vorderreifen stark beschädigt wurde. Auf der weiteren Flucht raste der Fahrer über eine weitere rote Ampel. Der Wagen fuhr schließlich auf ein Firmengelände in der Straße An der Talle, wo er gegen ein geparktes Auto stieß und dieses gegen eine Hauswand schob. Als der Streifenwagen neben dem Golf anhielt, fuhr dieser wieder zurück und prallte dabei gegen das Polizeiauto.

Mehrere Versuche, Anlage zu zerstören, gescheitert
Die beiden Insassen wurden anschließend von den Polizisten überwältigt und festgehalten. Es handelt sich um zwei 25 Jahre und 19 Jahre alte Männer aus Bielefeld. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass der polizeibekannte 25-Jährige den Golf gefahren hatte. Er hatte vorher zusammen mit seinem Beifahrer den Stromkasten an der Messanlage aufgebrochen, um die Elektronik zu manipulieren. Dies war aber ebenso gescheitert wie der Versuch, die gesamte Blitzsäule mit einem Abschleppseil umzureißen. Danach versuchten die Männer, die Anlage in Brand zu setzten - doch auch dies missglückte.

Grund für die Sabotageakte war sehr wahrscheinlich eine Tempoüberschreitung des 25-Jährigen am Samstagnachmittag gewesen, bei der er "geblitzt" worden war. Der Verdächtige ist seit etwa zwei Jahren nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis. Durch die Zusammenstöße mit den beiden anderen Autos entstand ein Sachschaden von fast 20.000 Euro. Wie hoch der Schaden an dem Stromkasten des "Starenkastens" ist, stand zunächst nicht fest.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 17 Dezember 2015 08:54

Zu spät erkannt: LKW rast in Unimog

BAD DRIBURG. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstag, den 15.12.2015, gegen 13:20 Uhr. Der Unfall ereignete sich auf der Bundesstraße 64 bei Bad Driburg, an dem zwei LKW beteiligt waren. Ein Unimog des Landesbetriebes NRW hielt zwischen den Abfahrten Dringenberger Straße und Brakeler Straße, in Fahrtrichtung Brakel, am rechten Fahrbahnrand an, um eine mobile Arbeitsstelle für Strauchschnittarbeiten am Fahrbahnrand abzusichern.

Ein 44-jähriger LKW-Fahrer aus dem Landkreis Vechta, befuhr mit seiner Sattelzugmaschine die B64 in gleiche Richtung, erkannte den dort haltenden Unimog, trotz der eingeschalteten Beleuchtungseinrichtung zu spät und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Der Fahrer des Unimog, ein 39-jähriger Mann aus Brakel, wurde durch den Unfall leicht verletzt, benötigte vor Ort jedoch keine medizinische Versorgung. Beide Fahrzeuge wurden durch den Aufprall erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Schadenshöhe wird auf 70.000 Euro geschätzt. Die B64 war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung voll gesperrt. Es wurde eine Verkehrsableitung durch die Polizei eingerichtet.

Quelle: ots Foto: Polizei

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 04 November 2015 15:25

Unachtsam: Aus einem Unfall werden fünf

PADERBORN. Eine Serie von vier Unfällen wurde durch einen 19-Jährigen ausgelöst, der aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn abkam. Nachfolgende Autos bemerkten das mitten auf der Straße liegende Auto zu spät und fuhren ineinander. Im Stau, der durch die Sperrung der Warburger Straße entstand, kam es dann zu einem weiteren Unfall.

Am Mittwochmorgen gegen 6.45 Uhr kam es auf der B 64 zwischen der Borchener Straße und der Salzkottener Straße zur ersten Karambolage. Ein Richtung Paderborn fahrender 19-Jähriger kam aus unbekannter Ursache nach rechts von der Straße ab und prallte gegen die Leitplanken. Der Wagen schleuderte wieder zurück über die Straße und kollidierte mit den Mittelleitplanken. Der Kleinwagen blieb mitten auf der Straße entgegen der Fahrtrichtung liegen.

Ein nachfolgender 28-Jähriger prallte frontal gegen den Twingo des 19-Jährigen. Beide total beschädigte Autos blockierten die Straße. Ein Kleinlasterfahrer musste eine Vollbremsung machen. Der dahinter fahrende 22-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte auf das Heck des Pritschenwagens. Am Kleinlaster und am Mazda des 22-Jährigen entstand ein Totalschaden. Bis auf den Lkw-Fahrer zogen sich alle Autofahrer Verletzungen zu. Sie wurden mit Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser gebracht.

Die B 64 wurde für rund zwei Stunden gesperrt. Schnell staute sich der Verkehr bis hinter die Anschlussstelle Warburger Straße. Auf dieser Straße stockte der Verkehr ebenfalls stadteinwärts. Hier ereignete sich gegen 8.30 Uhr ein weiterer Unfall: Ein 40-jähriger Golffahrer fuhr in Richtung Innenstadt. Er sah das Stauende in Höhe des Abzweigs zum Haxterberg zu spät und prallte mit hoher Geschwindigkeit auf das Heck eines BMW, der wiederum auf einen Audi geschoben wurde.

Die 55-jährige BMW-Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. An ihrem Auto entstand Totalschaden. Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt. Die Polizei vermutet, dass der Mann abgelenkt war, und stellte das Handy des 40-Jährigen als Beweismittel sicher. Die Warburger Straße wurde bis etwa 10 Uhr gesperrt.

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Publiziert in PB Retter

DELBRÜCK. Ein 64 Jahre alter Lastwagenfahrer ist am Sonntagabend mit seinem schweren Gefährt in offensichtlich betrunkenem Zustand auf der Bundesstraße 64 von Delbrück in Richtung Paderbon gefahren. Einer 18-jährigen Autofahrer fiel auf, dass der Lastwagen gegen 22.15 Uhr in Schlangenlinien unterwegs war: Sie alarmierte die Polizei.

Wie die junge Frau den Beamten berichtete, fuhr der Lastwagen ständig von der Mitte der Fahrbahn bis auf den Standstreifen - und das immer wieder. Die Besatzung eines Streifenwagens versuchte daher, den Lastwagenfahrer in Höhe Sande anzuhalten - ohne Erfolg. Der Fahrer ignorierte die Zeichen der Polizisten einfach. Auch die Besatzung des Streifenwagens stellte fest, dass der Lastwagen in Schlangenlinien fuhr.

Die Polizisten forderten daraufhin Verstärkung an: Erst als der zweite Streifenwagen hinzukam, hielt der Fahrer auf seiner Fahrt nach Ostdeutschland an. Bei der Überprüfung des 64-jährigen Fahrers stellten die Polizisten deutlichen Alkoholgeruch fest. Weil auch ein Alkoholtest positiv verlief, wurde der Mann mit zur Polizeiwache nach Schloss Neuhaus genommen: Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergstellt. Der Lastwagen mit Auflieger, der mit Lebensmitteln beladen und auf dem Weg von Rheda nach Sachsen-Anhalt war, wurde letztlich vom Halter des Fahrzeugs übernommen.

Erst Anfang Juli betrunkenen Lkw-Fahrer gestoppt
Erst am 2. Juli war ein Lastwagenfahrer mit seinem schweren Gefährt in betrunkenem Zustand auf der Bundesstraße 7 in Richtung Warburg unterwegs. Auch er fuhr Schlangenlinien. Nach Hinweisen von Autofahrern konnte er von der Polizei gestoppt werden.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Zwei Schwerverletzte und ein hoher Sachschaden von 35.000 Euro - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich in Sande ereignet hat.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am Dienstag gegen 9.30 Uhr zu dem Unfall: Der 66-jährige Fahrer eines Kleinlasters befuhr die Sandhöfener Straße aus Richtung Bentfeld kommend. An der Kreuzung Am Brockhof war der 66-Jährige nach eigener Aussage, ohne auf das dortige Stopp-Zeichen zu achten, nach links abgebogen, um weiter in Richtung Bundesstraße 64 zu fahren.

Dabei übersah er einen von links kommenden Wagen mit Anhänger, dessen Fahrer (59) aus Richtung Bundesstraße kommend in Fahrtrichtung Mülldeponie unterwegs war. Auf der Kreuzung prallte der Skoda frontal gegen die linke Seite des Pritschenwagens. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Klein-Lkw von der Straße geschleudert und prallte hier gegen einen Baum, eine Bank und einen Zaun, ehe er zum Stillstand kam.

Während der Transporterfahrer unverletzt blieb, wurden der Autofahrer und seine 57-jährige Ehefrau, die als Beifahrerin mitgefahren war, schwer verletzt. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden mit Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Mitarbeiter des Umweltamts der Stadt Paderborn kümmerten sich um den ins Erdreich ausgelaufenen Dieselkraftstoff. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf etwa 35000 Euro belaufen.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Nach einem schweren Verkehrsunfall am Montagabend auf der L 937 ist ein 32-jähriger Autofahrer in der Nacht zu Dienstag in der Uni-Klinik Münster gestorben. Der zweite an dem Unfall beteiligte Autofahrer, zugleich der mutmaßliche Unfallverursacher, kam mit leichten Verletzungen davon.

Ein 27-jähriger Mercedesfahrer befuhr am Montagabend die Landstraße von der B 64 kommend in Richtung Benhausen. Laut ersten Ermittlungen kam der Wagen in einer Kurve kurz vor dem Ortseingang zunächst nach rechts von der Straße ab. Beim Gegenlenken driftete der Mercedes über die Straße nach links, prallte gegen die Böschung und wurde auf die Straße zurück katapultiert. Dort traf der Wagen einen entgegenkommenden Audi A4 - der Benz schlug frontal auf der Motorhaube und der vorderen linken Dachkante des anderen Wagens auf.

Das Audidach wurde in Höhe des Fahrersitzes stark eingedrückt und der 32-jährige Fahrer eingeklemmt. Er zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Die Feuerwehr befreite den Verletzten aus dem Auto. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Bad Lippspringer mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Noch am Abend verlegte ihn die Besatzung eines Rettungshubschraubers in eine Klinik nach Münster, wo er in der Nacht jedoch seinen Verletzungen erlag. Der Mercedesfahrer kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.

Die Staatsanwaltschaft Paderborn setzte zur Klärung des Unfallhergangs einen Gutachter ein. Die beiden total beschädigten Fahrzeuge stellte die Polizei sicher. Die L 937 blieb bis etwa 22 Uhr voll gesperrt.

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Publiziert in PB Polizei

BAD DRIBURG. Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Dienstagmorgen auf der B 64 in Richtung Bad Driburg. Drei Menschen wurden bei dem Zusammenstoß von drei Autos und einem Lkw verletzt, ein 39-Jähriger kam dabei ums Leben. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 75.000 Euro.

Der Driburger fuhr mit seinem BMW am Dienstagmorgen gegen 6.30 Uhr in Richtung Bad Driburg und kam aus bisher nicht geklärten Gründen in einer leichten Linkskurve nach links auf den mittleren Fahrstreifen. In Gegenrichtung fuhren ein 18-Jähriger mit seinem Audi, ein 57-Jähriger mit seinem Daimler Benz und ein 58-Jähriger mit seinem Mazda in dieser Reihenfolge hintereinander. Sie fuhren auf dem Fahrstreifen, um einen Lkw von einem 54-Jährigen zu überholen.

Der Audi-Fahrer schaffte es noch, dem BMW auszuweichen. Anschließend kollidierte der BMW mit dem Wagen des 57-Jährigen, der als zweiter in der Schlange fuhr. Dann stieß der 39-Jährige mit seinem Fahrzeug frontal gegen den Lkw. Sein Fahrzeug wurde herumgeschleudert und stieß letztlich noch mit dem Heck gegen den Mazda. 

Der 39-jährige Mann aus Bad Driburg wurde in seinem Auto eingeklemmt. Feuerwehrleute mussten den Mann mit hydraulischem Gerät befreien. Er erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der 57-Jährige und der 58-Jährige wurden schwer, der Lkw-Fahrer leicht verletzt. Zur Betreuung wurden Notfallseelsorger eingesetzt. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Strecke wurde für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme circa viereinhalb Stunden gesperrt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 75.000 Euro.

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Publiziert in HX Polizei

DELBRÜCK/LICHTENAU. Tödliche Verletzungen hat ein Fußgänger in der Nacht zu Sonntag erlitten, als er beim Überqueren der Bundesstraße 64 von einem Auto erfasst wurde. Bei dem Getöteten handelt es sich um einen 23 Jahre alten Mann aus Lichtenau.

Der Autofahrer erlitt einen Schock und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren werden. Der 27 Jahre alte Seatfahrer war gegen 3.30 Uhr am frühen Sonntagmorgen auf der B 64 in Richtung Rietberg unterwegs. Nachdem er die Kreuzung B 64/Boker Straße passierte hatte, kam es an einer Fußgängerfurt zum Zusammenstoß mit dem 23-jährigen Fußgänger. Dieser wollte, aus Sicht des Fahrzeugführers gesehen, die B 64 von rechts nach links überqueren.

Der Fußgänger wurde vom Auto erfasst und prallte gegen die Frontscheibe des Fahrzeugs. Hierdurch erlitt er tödliche Verletzungen. Die Kreuzung war wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie während der Unfallaufnahme durch die Polizei für etwa drei Stunden gesperrt.

Das Fahrzeug des 27-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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PADERBORN. Tödlich verletzt worden ist am Mittwochabend eine 44 Jahre alte Autofahrerin bei einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt drei beteiligten Autos. Bei dem Unglück auf der B 64 erlitt ein 59-Jähriger schwere Verletzungen.

Nach den Ermittlungen der Polizei fuhr die 44-jährige BMW-Fahrerin gegen 20.50 Uhr auf der B 64 von Paderborn in Richtung Bad Driburg. Aus ungeklärter Ursache geriet der Wagen bei nasser Straße etwa 300 Meter vor der Anschlussstelle Georg-Marshall-Ring nach rechts auf die Bankette und schleuderte dann nach links in den Gegenverkehr.

Ein in Richtung Paderborn fahrender Kiafahrer hatte soeben auf der zweispurigen Richtungsfahrbahn ein Auto überholt und sah den BMW auf sich zuschleudern. Der 26-Jährige versuchte noch auszuweichen, kollidierte aber seitlich mit dem BMW und kam seinerseits nach links von der Straße ab. Hinter dem Kia fuhr ein 59-jähriger Seatfahrer, der dem weiterschleudernden BMW ebenfalls nicht mehr ausweichen konnte und frontal gegen die rechte Seite des Cabrios prallte. Ineinander verkeilt schleuderten beide Autos in den Graben und blieb mit Totalschäden liegen.

Ersthelfer versuchen Frau zu reanimieren
Die BMW-Fahrerin und der Seatfahrer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Andere Verkehrsteilnehmer eilten den Verletzen zur Hilfe. Die Ersthelfer setzten bei der Frau sofort Reanimationsmaßnahmen an, die später von einem Notarzt fortgesetzt wurden. Eine Wiederbelebung der tödlich verletzten BMW-Fahrerin war jedoch nicht mehr möglich. Der schwer verletzte Seatfahrer wurde aus seinem Auto befreit und vom Rettungsdienst zur intensivmedizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Wegen eines Schocks musste auch der ansonsten nicht verletzte Kiafahrer zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Bundesstraße musste bis kurz nach Mitternacht gesperrt werden. Angaben über die Herkunft der Beteiligten machte die Polizei am Donnerstag nicht.


Drei Menschen kamen in dieser Woche bei Unfällen in Kreisen Marburg-Biedenkopf und Schwalm-Eder ums Leben:
Frontal gegen Sattelzug: Autofahrer stirbt bei Unfall (08.12.2014)
Tier ausgewichen? 24-Jährige stirbt bei Unfall (10.12.2014)
81 Jahre alte Autofahrerin stirbt bei Zusammenstoß (10.12.2014)

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Die Meldungen über folgenschwere Verkehrsunfälle im Kreis Paderborn reißen nicht ab: Eine 22-jährige Autofahrerin aus Paderborn kam von der B 64 ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich. Dabei erlitt die junge Frau tödliche Verletzungen.

Die 22-Jährige fuhr am Donnerstag gegen 8 Uhr mit einem Peugeot 106 auf der Bundesstraße in Richtung Paderborn. Zwischen den Abfahrten Schwaney und Neuenbeken/Dahl kam der Wagen aus unbekannter Ursache nach rechts von der Straße ab. Beim Gegenlenken drehte sich das Fahrzeug und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Der Kleinwagen überschlug sich und blieb mit Totalschaden in einem Kornfeld liegen.

Die Fahrerin erlitt schwerste Verletzungen und wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Der eingesetzte Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an. Die eingesetzten Feuerwehrleute befreiten die 22-Jährige aus dem Auto. Sie erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Für die Rettungsmaßnahmen, Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs musste die B 64 war rund zwei Stunden gesperrt werden.


In den vergangenen Tagen gab es im Kreis Paderborn weitere tödliche Verkehrsunfälle:
Verkehrsunfall: 25-Jähriger verbrennt im Auto (25.06.2014)
Erneut tödlicher Verkehrsunfall im Kreis Paderborn (26.06.2014)

Publiziert in PB Polizei
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