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Dienstag, 05 September 2017 13:37

Auto nimmt Motorrad auf die Haube - im wahrsten Sinne

FULDATAL. Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Motorrad hat der Pkw das Zweirad im wahrsten Sinne auf die Haube genommen: Die Maschine blieb nach der Kollision auf der Front liegen. Der Kradfahrer selbst war durch die Luft über den Wagen zu Boden geschleudert und schwer verletzt worden.

Laut Polizeibericht von Dienstag passierte der Unfall bereits am Sonntagnachmittag im Fuldataler Ortsteil Wilhelmhausen. Nach den bisherigen Ermittlungen war der 52-Jährige aus Hildesheim mit seinem Motorrad auf der Mündener Straße (B 3) in Wilhelmshausen in Richtung Kassel unterwegs, der ebenfalls 52 Jahre alte Autofahrer aus Immenhausen aus der Nebenstraße Kötnerei nach links die Bundesstraße in Richtung Hann. Münden einbiegen wollte.

Dabei übersah der Fahrer der Mercedes C-Klasse den auf der Bundesstraße fahrenden und für ihn von links kommenden Zweiradfahrer. Der Autofahrer hätte an dieser Stelle aufgrund eines Stop-Schilds anhalten und dem Verkehr auf der B 3 die Vorfahrt gewähren müssen. Der Autofahrer blieb bei der Kollision unverletzt, der Biker musste in eine Klinik eingeliefert werden.

Beide Fahrzeuge waren bei dem Unfall beschädigt worden. Den Gesamtschaden bezifferte die Polizei am Dienstag mit rund 15.000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

SCHÖNSTADT/SIMTSHAUSEN. Bei Großkontrollen im Kreis Marburg-Biedenkopf hat die Polizei 180 Fahrzeuge mit insgesamt 205 Insassen angehalten und überprüft. Beteiligt an der Aktion war auch der Zoll. Eine Zielsetzung war es, reisende Einbrecher aufzuspüren.

Man wolle mit der Präsenz bei derartig groß angelegten offenen Kontrollen den Druck hoch halten, Reiserouten von Einbrechern entdecken und reisende Täter verunsichern, sagte Manfred Kaletsch, Leiter der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf. Bei der Kontrollaktion am Donnerstag ging es aber natürlich auch darum, die Verkehrssicherheit von Fahrer und Fahrzeug sowie das Einhalten sonstiger Bestimmungen zu überprüfen. Insgesamt 20 Beamte der Polizeistation Marburg, der Kriminalpolizei Marburg, des Regionalen Verkehrsdienstes und des Zolls kontrollierten von 13 bis 15 zunächst auf einem Parkplatz der B 3 am Ortsausgang von Schönstadt und dann nochmal von 16.30 bis 19 an der Bundesstraße 252 bei Simtshausen.

Insgesamt wurden 180 Fahrzeuge - Lastwagen ebenso wie Lieferwagen und Autos - mit 205 Insassen gestoppt und überprüft. Ein Autofahrer musste seinen Wagen stehenlassen, weil er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Sein Drogentest reagierte positiv. Der 22-jährige Mann musste zur Blutprobe. Zusätzlich führte die Kontrolle zu acht Anzeigen wegen mangelnder Ladungssicherheit, wegen nicht eingehaltener Sozialvorschriften und wegen gewerbe- oder steuerrechtlicher Verstöße. Ein durchreisender Autofahrer wollte Geld sparen und hatte deshalb in Österreich nicht nur seinen Sprinter vollgetankt, sondern auch vier 20-Liter-Kanister. Mal abgesehen davon, dass der Transport dieser Menge in einem Fahrzeug nicht gestattet ist, überschritt er damit die erlaubte Einfuhrmenge von maximal 20 Litern deutlich. Der Zoll versteuerte die übrigen 60 Liter an Ort und Stelle nach. Der Mann musste 60 Euro Steuern zahlen und den Treibstoff aus den Kanistern in den Fahrzeugtank umfüllen.

Reisende Einbrecher, die die Beamten zum Beispiel an den im Fahrzeug transportierten typischen Einbruchswerkzeugen erkennen würden, gingen den Beamten bei der Kontrollaktion am Donnerstag nicht ins Netz. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

NEUSTADT/MARBURG. Zwei stark alkoholisierte Verkehrsteilnehmer hat die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf am Dienstag aus dem Verkehr gezogen. Beide Männer, die Blutentnahmen über sich ergehen lassen mussten, hatten keinen Führerschein.

In Neustadt stoppte eine Streife der Polizei Stadtallendorf am Nachmittag einen hinlänglich polizeibekannten Mann aus dem Verkehr. Der 35-Jährige fuhr ein Leichtkraftrad, obwohl er keinen Führerschein hat und erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Die "Fahne" war mehr als deutlich, so dass ihm die Verweigerung des Alkotestes rein gar nichts brachte. Zur richterlich angeordneten Blutprobe musste er dann doch mitkommen.

Einer Zivilstreife des Regionalen Verkehrsdienstes Marburg fiel ebenfalls am Dienstagnachmittag auf der Stadtautobahn ein in Schlangenlinien fahrendes Auto auf. Die Streife lotste den grünen Kombi von der Autobahn herunter und überprüfte den Fahrer. Sein Alkotest zeigte einen Wert von mehr als 2,4 Promille an. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, war es nicht das erste Mal, dass der in einem Marburger Stadtteil wohnende Mann unter Alkoholeinfluss am Steuer saß. Seinen Führerschein hatte er deswegen nämlich bereits im Mai abgeben müssen. Jetzt stellte die Polizei auch seinen bereits lange zuvor erworbenen ausländischen Führerschein sicher, mit dem er sich bei den Beamten ausgewiesen hatte. Nach der notwendigen Blutprobe durfte der Mann nach Hause gehen.

Gegen beide Promillefahrer leitete die Polizei Strafverfahren ein wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne gültige Fahrerlaubnis. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Die Bundesstraße 3 ist für den überregionalen Güterverkehr erfahrungsgemäß eine wichtige Zufahrtsstraße zu den Autobahnen und daher stark frequentiert. Spezialisten des Regionalen Verkehrsdienstes führten auf der Stadtautobahn in Fahrtrichtung Gießen umfangreiche Kontrollen durch.

Insgesamt nahmen die Ordnungshüter am Mittwoch zwischen 9 und 15 Uhr auf dem Parkplatz in Höhe AquaMar 36 Lastwagen sowie zwei Sprinter näher in Augenschein und überprüften die Fahrzeuge auf Ladungssicherung und technische Beschaffenheit, warfen einen Blick auf die Papiere und überprüften die Einhaltung der Sozialvorschriften.

In 27 Fällen gab es Anzeigen oder Barverwarnungen wegen diverser Zuwiderhandlungen. An neun Fahrzeugen stellten die Ordnungshüter technische Mängel fest. Negativer Höhepunkt war die Kontrolle eines Sattelzuges, der Stahlseite im Gesamtgewicht von 24 Tonnen transportierte. Die auf Rollen gelagerten Seile waren fast alle überhaupt nicht oder nur unzureichend gesichert. Die benutzten Spanngurte waren größtenteils durch Verschleiß völlig unbrauchbar. Daher wurde dem Fahrer zunächst die Weiterfahrt untersagt. Erst Stunden später konnte der Lkw durchstarten, nachdem der Spediteur neue Spanngurte angeliefert hatte. Der Brummi-Fahrer musste an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung hinterlegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWEIMAR. Der Fahrer einer folgenlosen Trunkenheitsfahrt steht bereits fest, der Verantwortliche für einen kurz zuvor verursachten Unfall mit anschließender Flucht allerdings noch nicht: Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang dringend nach einer Frau, die an dem Kreisel in einen weißen Kombi mit eingeschaltetem Warnblinklicht einstieg. Von ihr erhoffen sich die Ermittler nähere Angaben.

Ein bis dato unbekannter Fahrer kam am Sonntagabend gegen 21.20 Uhr vor dem Kreisel am Kieswerk mit einem roten Audi von der Straße ab, überfuhr ein mobiles Umleitungsschild sowie einen Leitpfosten und fuhr anschließend weiter. Eine Polizeibeamtin, die zufällig in ihrer Freizeit in der Nähe unterwegs war, hörte einen lauten Knall und erblickte wenig später den roten Audi. Sie alarmierte die Kollegen in Marburg und verfolgte den mit vier Personen besetzten Wagen bis nach Wehrda.

Dort stoppten zwei Streifenwagen den Audi, der zuvor mit teilweise weit überhöhter Geschwindigkeit über die Stadtautobahn gerast war. Der 23-jährige Mann, der zu diesem Zeitpunkt am Steuer saß, stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Die Polizei veranlasste eine Blutentnahme und stellte den Führerschein sicher. Bei dem jungen Mann handelt es sich aber offenbar nicht um den Fahrer, der zum Zeitpunkt des Unfalls am Steuer gesessen hatte.

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer hat den roten Audi auf der Stadtautobahn wahrgenommen und kann Angaben zur Fahrweise machen? Zudem wird die Frau aus dem weißen Kombi gebeten, Kontakt mit der Polizeistation Marburg aufzunehmen. Die Rufnummer lautet 06421/4060. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

GILSERBERG. Glück im Unglück hatte ein Jeepfahrer bei einem Zusammenstoß seines Geländewagens mit einem Sattelzug auf der B 3: Bei der Kollision in der Nacht zu Montag bei Gilserberg blieb der Autofahrer aus Mayen unverletzt.

Der Fahrer des Geländewagens war in der Nacht zu Montag nach Feuerwehrangaben von Dienstag aus unbekannten Gründen auf die Gegenspur geraten. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem Sattelzug - dessen Fahrer zum Glück noch im letzten Moment auswich. Der Jeep kam nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb schließlich hochkant im Straßengraben liegen.

Zur Erstversorgung möglicher Verletzter waren die Voraushelfer der Feuerwehr aus Gilserberg als erstes an der Unfallstelle, wie Gemeindebrandinspektor Markus Böse berichtete. Der eintreffende Rettungswagen aus Jesberg und der Notarzt aus Ziegenhain behandelten den Fahrer des Geländewagens aber nur ambulant, der Mann war trotz des heftigen Aufpralls glücklicherweise unverletzt geblieben.

Die alarmierte Feuerwehr Gilserberg sicherte die Unfallstelle ab und beseitigte Trümmer sowie ausgelaufene Betriebsstoffe. Während der aufwendigen Bergungsarbeiten des Jeeps und des Lastwagens unterstütze die Feuerwehr den Abschleppdienst durch Absicherung und Ausleuchtung.

An dem Geländewagen war ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, die Zugmaschine des Sattelschleppers war so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden musste. Der Sachsacheden wird auf mindestens 50.000 geschätzt.

Der Unfall erinnerte die Einsatzkräfte sehr an einen Unfall vom 1. März, bei dem ein Mensch an nahezu derselben Stelle in seinem Auto getötet wurde (zum Artikel mit Fotos hier klicken). "Der Fahrer des Geländewagens hatte diesmal großes Glück, dass der Lkw-Fahrer in letzter Sekunde noch nach links zog, um einen frontalen Zusammenprall zu vermeiden", sagte der Gemeindebrandinspektor.

Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die B 3 zeitweise voll gesperrt. Es waren neben der Polizei aus Schwalmstadt und dem Rettungsdienst zwölf ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehr Gilserberg bis 3 Uhr früh im Einsatz. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Feuerwehr

KIRCHHAIN/MARBURG. Einen alkoholisierten Autofahrer hat die Polizei in der Nacht zu Samstag in der Innenstadt von Kirchhain gestoppt. Den Führerschein des Mannes konnten die Beamten nicht einziehen - der 37-Jährige hat nämlich überhaupt keinen.

Die Beamten veranlassten bei dem Promillefahrer eine Blutentnahme. Gegen ihn ergingen Strafanzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Am helllichten Tag betrunken am Steuer
Den Führerschein eines 53-jährigen Autofahrers stellte die Polizei dann am Sonntagnachmittag auf der B 3 bei Marburg sicher: Der stark alkoholisierte Autofahrer war in Höhe der Kupferschmiede zu einer Kontrolle angehalten worden. Auch hier folgte eine Blutentnahme, der Fahrer wurde zudem angezeigt. (ots/pfa)  


In Höhe Kupferschmiede war es Ende Mai zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen:
Mit Audi Q3 frontal gegen Baum: Fahrer (54) stirbt (31.05.2017)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Eine Entenfamilie hat die Marburger Polizei bei einem tierischen Einsatz auf der Stadtautobahn gerettet. Die Beamten brachten die Mutter und ihre Küken zur Lahn und setzten sie dort in Sicherheit aus.

Verkehrsteilnehmer meldeten am Mittwochmorgen gegen 6.15 Uhr in Höhe der Abfahrt Mitte eine Entenfamilie auf der in Richtung Norden verlaufenden Fahrbahnseite. Die Polizei rückte sofort aus, um Schlimmeres zu verhindern. Die Entenfamilie, bestehend aus Mutter und sechs Küken, kam den "Anweisungen" der Ordnungshüter zunächst nur widerwillig nach. Die Gruppe "watschelte" dann zwar wie gewünscht in Richtung Tankstelle, machte aber gleich wieder auf dem Absatz kehrt und versuchte nun erneut, die Straße zu überqueren.

Nun rückte ein zweiter Streifenwagen mit einer Transporttasche an, um die Enten einzusammeln an einen sicheren Ort zu bringen. Das Einsammeln selbst und das anschließende Aussetzen der Entenfamilie in der Lahn verlief nach Auskunft von Polizeisprecher Jürgen Schlick ohne Probleme. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Tödlich verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt worden ist ein 54-Jähriger bei einem Verkehrsunfall am späten Dienstagabend. Der Mann aus Marburg war aus noch ungeklärten Gründen bei Wehrda von der B 3 abgekommen und mit seinem Audi Q3 frontal gegen einen Baum geprallt.

Der folgenschwere passierte gegen 23.10 Uhr in Höhe des Parkplatzes Kupferschmiede. Der 54-Jährige hatte die Bundesstraße 3 in Richtung Kassel befahren, als er in Höhe des Parkplatzes nach rechts von der Fahrbahn abkam und frontal mit einem Baum kollidierte, der anschließend quer auf die Fahrbahn stürzte. Der Fahrer wurde im Wagen eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Unter Einsatz von hydraulischem Gerät befreiten Feuerwehrleute den Verstorbenen aus dem zerstörten Fahrzeug. An dem Audi entstand Totalschaden von 40.000 Euro.

Kurz nach der tödlichen Kollison war es noch zu einem Folgeunfall gekommen, bei dem ein Autofahrer den querliegenden Baum an der noch ungesicherten Unfallstelle zu spät erkannte und gegen den Stamm prallte. Hierbei entstand lediglich Sachschaden, der Fahrer blieb unverletzt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger mit der Klärung von Ursache und Hergang des tödlichen Unfalles beauftragt. Das Fahrzeugwrack wurde für die Untersuchungen sichergestellt. An der Unfallstelle waren mehrere Streifen der Polizeistation Marburg, die Feuerwehren aus Marburg und Wehrda sowie ein RTW und NEF eingesetzt. Die B 3 war in Fahrtrichtung Nord in Höhe Wehrda bis 2.20 Uhr für die Unfallaufnahme sowie die Bergungs- und Reinigungsarbeiten voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

BAD ZWESTEN/JESBERG. Schwer verletzt in seinem Auto eingeklemmt worden ist am Dienstag ein 22 Jahre alter Mann bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 3 zwischen Bad Zwesten und Jesberg. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Nach bisherigen Informationen befuhr der 22-jährige Mann aus dem Schwalm-Eder Kreis gegen 17.20 Uhr mit seinem Wagen die B 3 in Richtung Jesberg. In Höhe der Ortschaft Reptich kam er aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort streifte er zunächst einen Lkw und stieß dann frontal mit dem dahinter fahrenden BMW zusammen.

Der 22-Jährige wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von den eingesetzten Feuerwehrkräften befreit werden. Er zog sich schwere Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Kassel geflogen. Der Lkw- und auch der BMW-Fahrer verletzten sich bei dem Unfall leicht und kamen zur weiteren Versorgung in ein örtliches Krankenhaus.

Es entstand erheblicher Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen. Die Bundesstraße war mehrere Stunden voll gesperrt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
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