Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: B 253

Samstag, 26 Oktober 2019 08:11

Blutentnahme nach Unfall auf der B 253

BAD WILDUNGEN. Risikobereitschaft hat am Freitag ein 53-jähriger Mann aus der Großgemeinde Haina gezeigt - er musste seinen Führerschein aushändigen.

Gegen 23.40 Uhr ging bei der Polizeistation die Meldung über einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Odershausen und Hundsdorf ein. Polizeibeamte auf Streifenfahrt waren wenige Minuten nach der Alarmierung vor Ort und bemerkten einen weißen VW-Transporte der im Graben lag.

Die anschließenden Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer, ein 53-Jähriger aus Battenhausen, die B 253 von Odershausen in Richtung Hundsdorf befahren hatte. Im Verlauf dieser Fahrt kam der Mann mit seinem Transporter nach links von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben.

Weil der Verdacht auf Alkoholkonsum nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde dem 53-Jährigen eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. (112-magazin)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Wie bereits am Freitag in einer Erstmeldung mitgeteilt wurde, (wir berichteten, hier klicken) ereignete sich am 18.Oktober auf der Bundesstraße 253 ein tödlicher Verkehrsunfall in Höhe Ense-Parkplatz. Mittlerweile konnten die Beamten den Angehörigen des Verunglückten die traurige Nachricht überbringen. 

Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem verstorbenen Motorradfahrer um einen 49-jährigen Mann aus Bad Wildungen. Nach ersten Ermittlungen zum Unfallhergang war der Zweiradfahrer gegen 8.50 Uhr auf der Bundesstraße von Bad Wildungen kommend in Richtung Frankenberg auf dem linken von zwei Fahrstreifen unterwegs gewesen. Etwa in Höhe des "Parkplatz Ense" verlor der 49-Jährige aus noch unbekannten Gründen offenbar die Kontrolle über seine Yamaha und stieß mit dem hinteren Bereich des Anhängers eines Lkws, der auf dem rechten Fahrstreifen neben ihm fuhr, zusammen. Dabei hatte er sich so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Der Fahrer des Lkw, ein 29-Jähriger aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg, blieb unverletzt. An dem Kraftrad war ein Totalschaden von etwa 6000 Euro entstanden. Der Lkw-Anhänger war durch den Zusammenstoß ebenfalls beschädigt worden.

Zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs wurde ein Gutachter in die weiteren Ermittlungen eingebunden.(ots/r)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Auf der Bundesstraße 253 kam es am späten Donnerstagnachmittag zu einem Unfall mit einem Pkw und einem Sattelzug, bei dem der 36-jährige Fahrer eines BMW aus Bad Wildungen schwer verletzt wurde.

Die B 253 war zwischen Fritzlar und Bad Wildungen bis 19.30 Uhr voll gesperrt. Ersten Informationen von der Unfallstelle zufolge geriet der 36-Jährige, der in Richtung Bad Wildungen unterwegs war, an einer Engstelle zwischen dem Fritzlarer Wehr und Ungedanken aus noch unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und prallte mit einem Sattelzug, der von einem 27-Jährigen aus Gudensberg gesteuert wurde, zusammen.

Zusätzlich wurde noch der Seat eines 30-Jährigen aus Bad Wildungen beschädigt. Der BMW-Fahrer wurde schwer verletzt und nach seiner Erstversorgung an der Unfallstelle in das Hospital zum Heiligen Geist nach Fritzlar gebracht. Neben den Rettungskräften und der Polizei waren auch die Feuerwehren Rothlemshausen und Ungedanken vor Ort. Die Kameraden nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und entfernten Trümmer. Der Schaden liegt bei rund 33.000 Euro. (nh24)

-Anzeige-


Publiziert in Retter
Schlagwörter

LÖHLBACH-DAINRODE. Auf regennasser Fahrbahn kam es am Mittwochnachmittag zu einem Alleinunfall auf der regennassen Bundesstraße 253 zwischen Löhlbach und Dainrode - die Ursache ist nach Angaben der Polizei unklar.

Ereignet hatte sich der Unfall, als ein 34-jähriger Mann aus Haina mit seinem BMW gegen 17 Uhr die Bundesstraße von Dainrode in Richtung Löhlbach befuhr. In einer langgezogenen Rechtskurve geriet der BMW ins Schleudern, kam  nach rechts von der Fahrbahn ab und legte zwei Leuchtpfosten um - anschließend landete der Pkw rückwärts im Flutgraben.

Aus eigener Kraft konnte der unverletzt gebliebene Fahrer seinen X5 nicht befreien, er rief die Leitstelle um Unterstützung, weil Rauch aus dem Motorraum drang. Darauf hin wurde die Feuerwehr Löhlbach in Alarmbereitschaft versetzt. Um 17.10 Uhr rückte Einsatzleiter Thomas Bahr mit zehn Freiwilligen zur Unfallstelle aus. Der gemeldete Entstehungsbrand bestätigte sich nicht, umsonst waren die Ehrenamtlichen aber nicht ausgerückt. Auf Bitten der Polizei wurde der Brandschutz sichergestellt und die Unfallstelle abgesichert.

Nach 60 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. Der X5 war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei
Freitag, 27 September 2019 11:49

Mit Peugeot gegen Bauwerk gekracht

FRANKENBERG/ALLENDORF. Einen Alleinunfall musste die Polizei Frankenberg am Donnerstagabend aufnehmen - dort war auf der Bundesstraße 253 ein grauer Peugeot von der Fahrbahn abgekommen und gegen ein Brückenbauwerk gefahren. 

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr um 19.30 Uhr ein Mann (35) aus Allendorf die B 253 von Allendorf (Eder) in Fahrtrichtung Frankenberg. In Höhe der Überführung nach Röddenau kam der Fahrer nach rechts von der Strecke ab, knickte einen Leitpfosten um, durchfuhr einen Flutgraben und krachte mit der Front seines grauen Pkws gegen die Treppe des Brückenbauwerks.

Sowohl der Fahrer, als auch die Beifahrerin blieben bei dem Crash unverletzt. Weil Steine und Dreck auf die Fahrbahn gelangt waren, wurde die Straßenmeisterei hinzugerufen, die umfangreiche Säuberungsmaßnahmen durchführte. Der Schaden an dem Pkw wurde von den Beamten auf etwa 3000 Euro geschätzt. Wie hoch der entstandene Sachschaden an dem Bauwerk ist, muss im Laufe des Tages ermittelt werden. (112-magazin)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei

OBERDIETEN. Ein verheerender Verkehrsunfall hat am Morgen ein Todesopfer gefordert, fünf weitere Menschen wurden teils lebensgefährlich verletzt.

Die Bundesstraße 253 war trocken am Morgen, die Sicht war gut. Wie es zu dem folgenschweren Zusammemstoß kam, dazu ermitteln aktuell noch die Polizei und ein Gutachter, sowie die Staatsanwaltschaft. Es gebe unterschiedliche Schilderungen, was genau geschehen sei, erklärte die Polizei in einer Pressemitteilung.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hat die Feuerwehr eine Absperrung vorgenommen und den Durchgangsverkehr bereits in Niederdieten umgeleitet. „Die Presse darf durch“, höre ich einen Feuerwehrmann sagen. Vorsichtig taste ich mich weiter. Auf keinen Fall möchte ich Rettungsfahrzeuge sperren. Von weitem kann ich die Einsatzstelle bereits erkennen. Die Bundesstraße 253 die die Ortschaften Niederdieten und Oberdieten in Richtung Dillenburg miteinander verbindet, ist an dieser Stelle breit ausgebaut. Heu auf der Straße deutet daraufhin, dass der Rettungshubschrauber vor kurzem wieder abgeflogen ist. „Er hat den 36-jährigen Benz-Fahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Gießener Uniklinik geflogen“, erfahre ich später.

Vor Ort treffe ich einen anderen Pressevertreter. Einen, den ich recht gut kenne, früher hat er auch für unser 112-Magazin gearbeitet, ist dann aber umgezogen. Wir werden von einem netten Feuerwehrmann, Pressesprecher Lars Schäfer, betreut. Er erklärt uns in ersten Zügen, wie das weitere Vorgehen sein wird. „Wir brauchen noch ein bisschen. Dann dürft Ihr auch gleich fotografieren“, erklärt er uns. Die Absprachen laufen blind. Stören wollen wir auf gar keinen Fall. Hinter dem Flatterband stehen ein schwarzer Benz, ein grauer Polo und ein schwarzer Audi. Etwas weiter ein Sattelzug. Und die Feuerwehr. Mit 25 Einsatzkräften waren die Einheiten aus Oberdieten und Niederdieten am Morgen ausgerückt. Viele Polizeibeamten nehmen die Unfallstelle in Augenschein, beraten sich. Der Rettungsdienst ist zum Großteil wieder abgerückt. Der Mercedes und der Polo scheinen kollidiert zu sein. Dazu braucht man kein Fachmann sein. Vorher, so heißt es später in der Pressemitteilung, habe eines der beiden Fahrzeuge den Sattelzug überholt, der in Richtung Oberdieten fuhr und von einem 43-jährigen Litauer gesteuert wurde. Dann sei es zur Kollission mit dem entgegenkommenden Pkw gekommen und eines der beiden Fahrzeuge sei noch in den Lkw eingeschlagen. Welches, das war auch bei Verfassen der Pressemitteilung immer noch unklar. Über dem Polo liegt eine Wolldecke, was das Schlimmste befürchten lässt. Fotos zu machen verbietet sich in dieser Situation. Dazu braucht es keine Ansprache. Nur wenige Augenblicke später bekommen wir die traurige Bestätigung. „In dem Polo befindet sich eine verstorbene Person“, erklärt uns ein Feuerwehrmann. „Scheiße“, fährt es uns über die Lippen. Ganz automatisch. Auch, wen man „nur“ als Berichterstatter vor Ort ist, berührt einen so ein Schicksal. Auch, wenn das in der Öffentlichkeit schon einmal anders gesehen wird. Wir warten auf das weitere Vorgehen. Ein Gutachter muss erst Fotos von der Einsatzstelle machen, damit im Nachhinein keine Fragen zur Klärung offen bleiben. Mit Kamera und Drohne arbeitet der Profi. Mit Messrad und Maßband. Er muss der Polizei und der Staatsanwaltschaft später helfen, den Hergang dieser Tragödie zu klären. Er hat nur diese eine Chance, Fotos von der Unfallstelle zu machen. Wenn die Feuerwehr die verstorbene Frau aus dem Polo geborgen hat, wird der Wagen anders aussehen, als direkt nach dem Aufprall. Dann können Einschlagstellen, Spuren oder Prellmarken unter Umständen nicht mehr richtig interpretiert werden.

Nachdem Gutachter und Feuerwehr ihre Arbeiten abgeschlossen haben, werden wir von einem Polizeibeamten nach vorne gebeten, um die Unfallstelle zu fotografieren. Hier wird die Wucht des Zusammenstoßes deutlich. Weit verteilt liegen Trümmerteile und Gegenstände aus den beiden Wagen. Taschen, Schuhe, Rucksäcke, Ersatzbirnchen, Kopfstützen und viele nicht mehr erkennbare Teile oder Scherben. Der Mercedes Kombi ist in der Fahrerseite des Polo eingeschlagen, oder der Polo mit der Fahrerseite in der Front des Mercedes. Das lässt sich noch nicht klären. Und der Audi ? Ein Fahrzeug von zwei Unfallzeugen.

Zwei Feuerwehrleute stehen mit einem Schnellangriffsrohr am Rand. Sie stellen bereits seit über drei Stunden den Brandschutz sicher. Sie konnten nicht weg gehen dort. Zu keiner Zeit. Sie mussten alles mit ansehen und erleben. Die ganze Zeit. Genau so, wie alle anderen Menschen, die ehren- oder hauptamtlich an der Einsatzstelle gearbeitet haben. Da hatten wir es als Fotografen einfacher. Wir konnten uns umdrehen, zurückgehen. Wir wurden von den Polizeibeamten erst dann gerufen, als die schlimmsten Eindrücke nicht mehr zu erkennen waren. Die Einsatzkräfte hatten dieses Glück nicht, konnten nicht ausweichen, wurden nicht „behütet“, bis das Schlimmste vorbei war. Viele von ihnen müssen gleich noch zur Arbeit gehen, als wäre nichts gewesen.

Die Polizeibeamten vor Ort müssen sich um die Identifizierung der verstorbenen Frau kümmern – und ihrer Familie mitteilen, dass die Tochter nicht wieder nach Hause kommt. Die Frau war erst 20 Jahre alt, stammt aus dem Hinterland. Das wird die Polizei später mitteilen.

Im Mercedes befanden sich neben dem mutmaßlichen Fahrer, jener 36-jährige, der nach Gießen geflogen wurde, auch ein 40-jähriger Mann und eine 40-jährige Frau. Außerdem waren zwei Kinder im Alter von zwei und zwölf in dem Mercedes. Sie alle wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ebenfalls ins Krankenhaus kamen die zwei Unfallzeugen aus dem Audi, die unmittelbar hinter einem der Unfallwagen fuhren. Sie wurden zwar nicht körperlich verletzt, erlitten aber ein psychisches Trauma.

Nach Stunden der Arbeit war die Bundesstraße wieder für den Verkehr freigegeben.

Am Ende stehen die besten Wünsche für alle Unfallbeteiligten und deren Familien und Freunde. Ebenso eine neidlose Anerkennung für die hervorragenden Leistungen aller Einsatzkräfte vor Ort. Die Feuerwehren, die Rettungsdienste aus drei Landkreisen, die Luftrettung, die Polizeibeamten, den Gutachter, den Einsatzleiter, das Bestattungsunternehmen, den Leitenden Notarzt und den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst. Auch an die vielen Leute im Hintergrund. Die unterschiedlichen Disponenten der Leitstellen, die hier die richtigen Alarmierungsentscheidungen getroffen haben, die die Kliniken für die Verletzten organisiert haben und Ansprechpartner für die Einsatzkräfte waren.

Deshalb sehen wir ein Like unter unserem Artikel ausschließlich als Anerkennung für diese Menschen und als Respekt vor ihrer wertvollen Arbeit.

Publiziert in MR Feuerwehr

RENNERTEHAUSEN. Derzeit wird auf der Bundesstraße 253 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird an der "Viessmannkreuzung" in beiden Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

-Anzeige-




Publiziert in Blitzer

FRANKENBERG. Ein Unfall im Begegnungsverkehr ereignete sich am heutigen Freitag auf der Bundesstraße 253 in Höhe der Überführung Gernshäuser Weg - drei Personen wurden verletzt, der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 71.200 Euro.

Rund 71.000 Euro Sachschaden auf der B 253

Nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Frankenberg, setzte der Fahrer (24 Jahre aus Battenberg) eines schwarzen Volvo XC 60 gegen 8.40 Uhr aus Richtung Allendorf (Eder) kommend, auf der Frankenberger Umgehungsstraße zum Überholen mehrerer vor ihm fahrender Fahrzeuge an. Dabei übersah er scheinbar den aus Richtung Herzhausen entgegenkommenden Mercedes Benz, der von einem 41 Jahre alten Mann aus Badenweiler (Baden Würtemberg) gelenkt wurde. Trotz eines Ausweichmanövers konnte der 41-Jährige eine Kollision nicht mehr vermeiden - die beiden Pkws stießen mit den linken Kotflügeln zusammen. Während der E 220 D nach rechts in den Graben geschleudert wurde, räumte der Volvo noch ein Stationszeichen eines Hydranten ab, touchierte ein drittes Fahrzeug am Heck und landete in Fahrtrichtung Herzhausen ebenfalls im Straßengraben.  

Bundeswehr im Einsatz

Glück im Unglück hatten die verletzten Personen, weil sich mehrere Bundeswehrsoldaten aus der Burgwaldkaserne zum Unfallzeitpunkt in unmittelbarer Nähe aufhielten. Die geschulten Soldaten leisteten nach Angaben des eintreffenden Notarztes vorbildlich Erste Hilfe, sicherten die Unfallstelle ab und sorgten für Rettungsgassen, um den Rettungsfahrzeugen einen schnellen Zugang zum Unfallort zu ermöglichen.

In umliegende Krankenhäuser transportiert

Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt wurden die drei verletzen Personen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Der Fahrer des Mercedes und seine Beifahrerin (40) kamen mit Blaulicht und Martinshorn in das Stadtkrankenhaus nach Korbach. Der Fahrer des XC 60 wurde nach Frankenberg transportiert. Über Art und Schwere der Verletzungen konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Den Gesamtsachschaden beziffert die Polizei auf insgesamt 71.200 Euro.

Abschlepper und Straßenmeisterei vor Ort

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße gesperrt werden. Mitarbeiter der Straßenmeisterei reinigten die Fahrbahn von Glassplittern und Fahrzeugteilen, die Firma AVAS schleppte beide Unfallwagen ab.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 253 am 24. Mai 2019

Publiziert in Polizei

HAINA. Einer Unfallflucht auf der Kreisstraße 101 gehen die Beamten der Frankenberger Polizeistation derzeit nach - gesucht wird der Fahrer eines dunkelfarbigen Pkws, der am Donnerstag gegen 6.30 Uhr aus Richtung Bundesstraße 253 in Fahrtrichtung Altenhaina unterwegs war.

Für einen 31-jährigen Verkehrsteilnehmer wird der 23. Mai 2019 wohl in unangenehmer Erinnerung bleiben. Der Mann aus Haina war zum angegebenen Zeitpunkt mit seinem Golf aus Altenhaina kommend in Richtung B 253 unterwegs, als ihm auf seiner Fahrspur ein dunkler Pkw entgegenkam.

Um eine  Kollision mit dem unbekannten Fahrzeug zu vermeiden, steuerte der 31-Jährige seinen Golf so weit nach rechts auf die durchweichte Bankette, dass das Fahrzeug ins Schleudern geriet, gegen eine Leitplanke krachte und anschließend an einem Straßenbaum zum Stehen kam. Dabei wurde der Fahrer schwer verletzt. Ein Ersthelfer kümmerte sich um den Verletzten und rief die Notrufnummer 112 an. Notarzt und das Team des RTW versorgten den Golf-Fahrer und transportierten den Mann ins Frankenberger Krankenhaus, dort wurde der 31-Jährige stationär aufgenommen.

Nun sucht die Polizei Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Insbesondere wird nach dem flüchtigen Fahrer gesucht, der sich nicht um das Unfallgeschehen gekümmert hat. An dem Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro, Leitplanke und Baum schlagen mit 800 Euro zu Buche.

Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

-Anzeige-


 

 

Publiziert in Polizei
Montag, 20 Mai 2019 15:03

BMW prallt ungebremst auf geparkten Opel

BAD WILDUNGEN-MANDERN. Ungebremst ist am heutigen Montag gegen 7.50 Uhr ein BMW in der Ortslage Mandern auf einen abgestellten Opel geprallt. 

Der 19-jährige Bad Wildunger kam aus Richtung Fritzlar und hat scheinbar den geparkten Opel übersehen. Glück im Unglück hatte die Fahrerin des Opels, sie war zu diesem Zeitpunkt nicht im Wagen - der Aufprall war aber so groß, dass an dem Opel wirtschaftlicher Totalschaden entstand.

Auch der BMW wurde erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der 19-Jährige kam mit leichten Prellungen davon.  (112-magazin)

-Anzeige-



 

Publiziert in Polizei
Seite 3 von 40

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige