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LAISA. Auf dem Parkplatz an der B253 bei Laisa – da soll es passiert sein. Am späten Samstagabend bekam ich den Auftrag, einen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person zu dokumentieren. Kalt war es, windig und regnerisch. Die Sicht war eher bescheiden.

Der Parkplatz war mir bekannt. Bereits vor einigen Jahren war ich dort zum Einsatz, weil damals ein Autofahrer bei einer Probefahrt geradeaus gefahren und schwer verletzt worden war.

Als ich auf den Abzweig Laisa – Holzhausen zufahre, begegnen mir bereits Fahrzeuge, die mich aus Richtung Battenberg kommend mit Lichthupe warnen. Stets ein Zeichen, dass es sich um einen größeren Unfall handeln muss. Das zeigt die Erfahrung der letzten rund 25 Jahre der Einsatzfotografie. Als ich um die Kurve komme, sehe ich ein regelrechtes Meer aus Blaulichtern. Die Feuerwehren Battenberg und Laisa, mehrere Rettungswagen und Notärzte aus Waldeck-Frankenberg und dem benachbarten Marburg-Biedenkopf und die Polizei: Sie alle waren gekommen, um den Menschen auf dem Parkplatz zu helfen. Platz für ein weiteres Fahrzeug war dort nicht mehr. Auf der Straße vor oder hinter der Absicherung zu parken, das war mir zu riskant. Ich fuhr zunächst an der Unfallstelle vorbei, um einen Überblick zu bekommen, wo ich parken kann, ohne zu stören oder zu gefährden.

In der Vorbeifahrt erhalte ich einen kurzen Eindruck von der ausgeleuchteten Unfallstelle, der das Schlimmste befürchten lässt. Ich drehe am Abzweig nach Battenberg um und entscheide mich, auf dem der Unfallstelle gegenüberliegenden Parkplatz mein Auto abzustellen. Ich gehe ruhig zur Einsatzstelle. Eine junge Polizeibeamtin steht am Seitenstreifen. Sie spreche ich an. Stelle mich kurz vor und sage, was ich vor habe. Sie verweist mich an ihren Kollegen, der mir dann „Grünes Licht“ gibt. Ich mache Fotos von der Einsatzstelle. Einsatzkräfte arbeiten im Moment an keinem der drei Fahrzeuge mehr. Bremsspuren kann ich in der Dunkelheit und der regennassen Teerdecke keine erkennen. Persönliche Gegenstände liegen da im Straßengraben: Taschen, Kopfstützen, Einkaufskörbe und wenn ich richtig sehe, auch ein Kindersitz. Eine silberne Heckklappe wurde von einem Fahrzeug, wie sich später herausstellt einem Kia, abgetrennt. Der silberne Wagen steckt zur Hälfte unter einem Kleintransporter. Dieser wiederum steckt in einem vor ihm stehenden Lastzug fest. Der Pkw ist kaum zu sehen. Die Beifahrerseite wurde an den Holmen aufgeschnitten. Hier war ein Mensch eingeklemmt. Entsprechende Veränderungen am Dach und Gespräche mit den Polizeibeamten und der Feuerwehr bestätigen dies später. Erst mal bin ich auf mich allein gestellt, kann Fotos machen. Aber den Hergang dieses Unfalles, den kann ich nicht erklären. Eine Flasche mit irgendeinem grünen alkoholischen Getränk liegt in der Böschung unmittelbar neben dem Pkw. Zufall? Überhaupt liegen dort viele Abfälle herum. Kein Zufall, wie die Polizei mir später erklärt.

Eine 34-jährige Frau aus dem Großraum Bad Berleburg, so erklärt es mir der freundliche Polizeibeamte, sei aus Richtung Battenberg gekommen. Sie habe die Kurve geradeaus gefahren und sei dann in den Kleintransporter gerast, den sie wiederum unter das Heck des Lastzuges geschoben hatte.

Die Feuerwehrleute arbeiten im strömenden Regen nun wieder an dem Kia. „Wir ziehen den unter dem kleinen Transporter heraus, weil der Abschlepper das sonst nicht bergen kann“, erklärt mir ein Feuerwehrmann. Er und seine Kameraden haben unter der Leitung von Battenbergs Stadtbrandinspektor Michael Wenzel zwei Feuerwehrfahrzeuge in Stellung gebracht, mit denen sie per Seilwinde und Umlenkrolle versuchen, die verkeilten Fahrzeuge auseinander zu ziehen. Der Kleintransporter bleibt auch beim Bergungsversuch im vor ihm stehenden Lkw stecken und erst nach mehreren Versuchen gelingt es, die Fahrzeuge alle zu trennen.

Jetzt hat der Polizeibeamte noch mal kurz Zeit für mich: Die Beifahrerin der 34-jährigen Frau, so erklärt er mir, sei im Fahrzeug eingeklemmt gewesen. Unter widrigsten Wetterbedingungen haben die Rettungsassistenten, Notfallsanitäter und Notärzte sie versorgt, während die Feuerwehrleute in einer Seelenruhe als hätten sie nie etwas anderes getan, die schwer verletzte Frau aus dem Wrack befreiten. Von Hektik keine Spur. Profis eben. Absolut. Jedes Mal aufs Neue.

„Der Führerschein wurde sichergestellt“, fügt der Polizeibeamte hinzu. Ich spreche ihn auf die Flasche mit dem Alkoholgetränk an. Der Beamte nickt. Mehr muss er mir gar nicht erklären. Die Fahrerin hatte sich mit Alkoholeinfluss hinter das Steuer ihres Wagens gesetzt und diesen schweren Unfall verursacht.

Der Kleintransporter, ein Renault aus Polen, war nicht leer. Der Fahrer hatte in seiner Schlafmulde oberhalb seines Führerhauses bereits geschlafen, als der Wagen der Frau einschlug und den Kleintransporter gegen den Lastwagen schob.

Wie durch ein Wunder wurde der Mann nur leicht verletzt, obwohl die Schlafmulde von außen beschädigt wurde. Die Unfallverursacherin und ihre Beifahrerin wurden hingegen schwer verletzt. „Nicht lebensgefährlich“, ergänzt der Polizeibeamte. Und der Fahrer des Lkw ganz vorne? Der hatte Glück und blieb unverletzt.

Michael Wenzel und seine Kameraden befreiten nicht nur die Frau aus dem Wrack und zogen die Autos auseinander. Sie leuchteten die Unfallstelle zudem aus, streuten Ölbindemittel aus und sicherten die Unfallstelle ab.

Ich frage mich, wie man es fertig bringt, betrunken hinter dem Steuer eines Wagens zu sitzen. Als Presseorgan dürfen wir auch als freie Mitarbeiter nur neutral berichten. Wir dürfen einen Fall nicht bewerten, oder beurteilen. Das ist nicht nur bei uns so, sondern bei allen Medienvertretern.

Deshalb darf ich meine persönliche Meinung hier nicht Kund tun, darf nicht schreiben, was ich davon halte, wenn sich ein Mensch betrunken hinter das Steuer eines Autos setzt und damit nicht nur sein eigenes Leben gefährdet. Auch die Leben oder die Gesundheit vieler anderer Menschen werden gefährdet. Mehr noch: Es wird billigend in Kauf genommen, dass Menschen sterben können. Es kann zu Tragödien kommen, bei denen Familien auseinander gerissen werden und Hinterbliebene einen nicht auszuhaltenden Schmerz erleiden müssen, weil ein Mensch betrunken Auto gefahren ist.

Es müssen Feuerwehrleute, Rettungsdienst, Notärzte und viele andere Helfer zum Einsatz kommen und sich unfreiwillig massivsten Eindrücken aussetzen. Noch dazu effektiv, sicher und routiniert handeln. Polizeibeamten müssen Angehörige informieren. Nachts an einer Haustür schellen und erklären, warum ihre Lieben heute nicht mehr nach Hause kommen. Alles nur, weil ein Mensch betrunken Auto gefahren ist. Eigentlich schade, dass wir nicht sagen dürfen, wie unsere persönliche Meinung dazu ist.

Eines aber dürfen wir ganz freien Herzens sagen und schreiben: Einmal mehr waren die Leistungen der vor Ort eingesetzten Kräfte hervorragend. Durch sie wurde dieses schlimme Ereignis so gut es ging, gemildert und die Verletzten versorgt. Und das finden wir einfach richtig spitze und mehr als beachtlich. Eine Leistung, vor der wir gerne und anerkennend den Hut ziehen.

Und genau diesen Akteuren gelten, wie so oft, unsere Likes unter dem Artikel.

Nach Angaben der Polizei entstand ein Gesamtsachschaden von 29.000 Euro. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 18 Februar 2020 08:44

BMW kommt vom rechten Weg ab - Ursache unklar

BAD WILDUNGEN. Mit seinem blauen BMW ist am Montagabend ein junger Mann aus der Großgemeinde Haina von der Fahrbahn abgekommen - der Pkw überschlug sich, der Fahrer blieb unverletzt.

Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, befuhr der 20-jährige Mann aus Dodenhausen mit seinem BMW die Bundesstraße 253 von Frankenberg kommend in Richtung Bad Wildungen. Rund 600 Meter vor dem Abzweig nach Brauau, etwa am Wasserdurchlass Kirschenbach, geriet das Fahrzeug in einer leichten Linkskurve aus bislang unbekannter Ursache nach links über die Gegenfahrbahn, durchbrach einen Flutgraben und blieb nach einem Überschlag am Böschungshang stehen.

Wie durch ein Wunder konnte der Fahrer unverletzt aus dem BMW aussteigen und die Polizei verständigen. Die Höhe des Sachschadens beläuft sich auf 4025 Euro. Wobei allein 4000 Euro dem total beschädigten BMW zugeordnet wurden. Für die Erneuerung des umgefahrenen Leitpfostens müssen 25 Euro aufgebracht werden.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Unachtsamkeit führte am Sonntagabend zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person und Sachschäden von insgesamt 15.000 Euro.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 33-jähriger Mann aus einem Frankenberger Ortsteil mit seinem BMW gegen 18.30 Uhr die Bottendorfer Straße aus Frankenberg kommend, um auf die B 252 in Richtung Bottendorf zu gelangen. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich von der Bundesstraße  253 (Umgehung Frankenberg) der 32-jähriger Fahrer eines Mercedess Benz der Kreuzung im Brückenbereich, um auf die B 252 in Richtung Bottendorf abzubiegen.

Dabei übersah der 32-Jährige den von links herannahenden, vorfahrtsberechtigten BMW, es kam zum Zusammenstoß der beiden Pkws im Kreuzungsbereich. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Beamte der Polizeidienststelle Frankenberg nahmen den Unfall auf und regelten den Verkehr. Der Fahrer des BMWs wurde bei dem Crash leicht verletzt.

Am BMW entstand ein Sachschaden von 8000 Euro. Auf etwa 7000 Euro wird der Schaden an dem Mercedes beziffert. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bottendorfer Straße am 16. Februar.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/HUNDSDORF. Ohne Not hat sich am Samstag (1. Februar) eine Frau bei Hundsdorf von der Unfallstelle entfernt und damit ihren Führerschein ins Risiko gestellt. 

Nach Zeugenaussagen befuhr die 37-Jährige gegen 23 Uhr mit ihrem Ford Fiesta die Bundesstraße 253 von Frankenberg in Richtung Bad Wildungen. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor die Bad Wildungerin etwa 300 Meter vor dem Ortseingang von Hundsdorf die Kontrolle über ihren grauen Ford. Sie schleuderte mit ihrem Pkw links in die Leitplanke, drehte sich und kam erneut in Fahrtrichtung Hundsdorf zum Stehen. Bei der Kollision mit der Leitplanke wurde ihr Fahrzeug stark beschädigt - ohne sich um die Folgen des Unfalls zu kümmern, entfernte sich die 37-Jährige, sie konnte aber von der Polizei später aufgegriffen werden.

Weder ein Drogenschnelltest, noch ein durchgeführter Atemalkoholtest zeigten positive Werte an. Wieso die Fahrerin sich von der Unfallstelle entfernte, bleibt derzeit ein Rätsel. Auf rund 7500 Euro beziffert die Polizei die Schäden an Leitplanke und dem Ford. (112-magazin)

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FRANKENBERG-GEISMAR. Zu einem Verkehrsunfall kam es am Donnerstagabend auf der B253 kurz vor Geismar. Ein älteres Ehepaar aus Frankenberg wollte aus einer Nebenstraße in Geismar auf die B253 in Richtung Frankenberg abbiegen, übersah dabei einen blauen Audi, der aus Richtung Löhlbach kam und kollidierte mit diesem. Dabei drehte sich der Golf um 180 Grad und kam auf dem Seitensteifen zum Stehen. Der Audi hingegen wurde in den Straßengraben geschleudert und kam auf der Beifahrerseite zum Liegen. Der Fahrer, ein 30-jähriger  Mann aus Geismar, versuchte noch auszuweichen, konnte aber eine Kollision nicht mehr verhindern

Ein Ersthelfer setzte den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. Daraufhin rückten die Wehren Geismar und Frankenberg mit ca. 25 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel „HKLEMM 1 Y“ zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und zwei Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg. Unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet, der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe abgestreut.

Die verletzten Personen im Alter von 82, 81 und 30 Jahren wurden durch den anwesenden Notarzt und den Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. Abgeschleppt wurden die Unfallfahrzeuge vom Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg. Laut Polizei entstand an den beiden Fahrzeugen wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 13.000 Euro. Während der Einsatzarbeiten war die B253 voll gesperrt. Gegen 23:30 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder in ihre Standorte abrücken.

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BAD WILDUNGEN. Drei leichtverletzte Personen, ein Gesamtsachschaden von 30.500 Euro, drei demolierte Autos und eine beschädigte Leitplanke sind das Ergebnis eines missglückten Überholvorgangs am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 253 bei Mandern.

Zu dem Unfall kam es gegen 15.50 Uhr, als eine Kolonne von fünf Fahrzeugen aus Richtung Mandern kommend in Richtung  Wega unterwegs war und ein 52-jähriger Mann aus Frankenberg mit seinem Ford aus der Kolonne zum Überholen ausscherte, dabei einen sich ebenfalls im Überholvorgang befindenden Bad Wildunger (21) in seinem blauen Audi übersah und ihn am Heck touchierte.  Daraufhin verlor der 21-Jährige die Kontrolle über seinen Audi, er krachte ins Heck eines vorausfahrenden BMW und landete in der Leitplanke. Der 74-jährige BMW-Fahrer aus Dortmund und sein Beifahrer wurden leicht verletzt, nachdem das Fahrzeug im Graben gelandet war. Ebenfalls leicht verletzt wurde der 21-Jährige.

Rettungswagen brachten die Verletzten in ein Krankenhaus nach Bad Wildungen. Die Bundesstraße war während der Rettungsmaßnahmen für den Verkehr voll gesperrt. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 30.500 Euro. (112-magazin)

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Donnerstag, 12 Dezember 2019 08:44

Glatte Straße - Unfall auf der B 253

LÖHLBACH. Ein Glätteunfall auf der Bundesstraße 253 ging am Mittwochnachmittag glimpflich ab - zwei Personen wurden leicht verletzt, es entstand Sachschaden von insgesamt 5500 Euro.

Zwischen Löhlbach und Hundsdorf ereignete sich gegen 15.20 Uhr ein Unfall im Begegnungsverkehr. Nach Angaben der Frankenberger Polizei befuhr ein 19 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen die B 253 aus Richtung Löhlbach in Fahrtrichtung Hundsdorf. Ausgangs einer Rechtskurve kam der 19-Jährige mit seinem Toyota auf glatter Fahrbahn ins Rutschen und kollidierte mit einem entgegenkommenden Opel Adam, der von einer Frau (36) aus Haina gesteuert wurde. Nach dem Zusammenstoß wurde der Adam nach rechts auf einen Grünstreifen geschleudert, wo ihn eine Buschreihe stoppte.

Beide Fahrzeugführer zogen sich nur leichte Verletzungen zu und konnten nach ambulanter Versorgung durch ein Rettungsteam vor Ort entlassen werden. Polizeibeamte aus Frankenberg sicherten die Einsatzstelle ab und nahmen den Unfall auf. Den Schaden am Yaris schätzen die Ordnungshüter auf 2500 Euro. Für etwa 3000 Euro muss der Adam in der Werkstatt repariert werden.  (112-magazin)

 


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WEGA. Ein Auffahrunfall zwischen Bad Wildungen und Mandern sorgte am Mittwochabend für rege Betriebsamkeit von Polizei, Rettern und Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren Bad Wildungen und Wega - eine Person wurde schwer verletzt, es entstand ein Gesamtsachschaden von 23.000 Euro.

Die Polizei

Ereignet hat sich der Unfall gegen 17 Uhr auf der Bundesstraße 253 als eine 54-jährige Frau aus dem Schwalm-Eder-Kreis an der Ampelanlage bei Wega verkehrsbedingt halten musste. Sie stoppte ihren roten Suzuki (HR) und bemerkte im Rückspiegel einen sich schnell nähernden Pkw - sekunden später schlug der rote BMW (ZIG) eines 23-jährigen Mannes aus Borken in das Heck des Japaners. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt 23.000 Euro, wobei allein der Schaden am BMW auf 15.000 Euro geschätzt wird. Polizeikräfte aus Bad Wildungen nahmen den Unfall auf, sicherten die Unfallstelle ab und koordinierten den Einsatz mit Rettern und Feuerwehren.

Feuerwehr und Rettungsdienst

Um 17.04 Uhr, wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Wega, sowie der Rettungsdienst  mit dem Einsatzstichwort "H KLEMM 1 Y" zu dem Verkehrsunfall auf der B253 im Kreuzungsbereich der Ederstraße zur Ostlandstraße alarmiert. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass es sich um einen Auffahrunfall von zwei Fahrzeugen handelte, bei dem aber keine Person eingeklemmt war. Die Einsatzstelle wurde gegen den Straßenverkehr abgesichert und ausgeleuchtet. Im Anschluss wurde die Straße gereinigt. Insgesamt waren 28 Freiwillige mit sechs Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. Die schwerverletzte Frau aus Fritzlar wurde in ein Krankenhaus transportiert.

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Mittwoch, 20 November 2019 18:27

B 253: Twingo kracht in Böschung, Fahrerin verletzt

LÖHLBACH. Mit ihrem Renault ist am Mittwochnachmittag eine 21 Jahre alte Frau von der Fahrbahn abgekommen und in den Böschungshang an der Bundesstraße 253 gekracht.

Gemeldet wurde der Polizeidienststelle Frankenberg um 14.15 Uhr ein Alleinunfall, etwa 1000 Meter vor dem Hainaer Ortsteil Löhlbach, nachdem die Bad Wildungerin auf der Strecke zwischen Hundsdorf und Dainrode die Kontrolle über ihren Twingo verloren hatte.

Auf Nachfrage teilte die Polizei mit, dass die junge Frau mit ihrem Pkw ins Schleudern geraten war und in der Böschung zum Stehen kam. Nicht mehr fahrbereit, musste der Twingo abgeschleppt werden, die junge Frau kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen. Sachschadenshöhe am Unfallwagen: 2500 Euro, schätzt die Polizei.  (112-magazin)


Publiziert in Polizei
Montag, 04 November 2019 07:27

MINI kommt von Fahrbahn ab - Auto Schrott

LÖHLBACH. Zwischen dem Hainaer Ortsteil Löhlbach und Dainrode kam es am Sonntag auf der B 253 zu einem Verkehrsunfall.

Gegen 15.15 Uhr verlor eine 23-Jährige aus Olpe (NRW) in einer Linkskurve die Kontrolle über ihren MINI Cooper, als sie die Bundesstraße 253 von Löhlbach in Richtung Dainrode befuhr. Sie kam nach rechts auf den Grünstreifen, überfuhr Gehölz am Waldrand und kam ca. 20 Meter weiter zum Stehen. Als Unfallursache gibt die Polizei nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn an. Zwei Ersthelfer bemerkten den Unfall, setzten sofort den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab und befreiten die Verunfallte aus ihrem grünen MINI. Zum Einsatz rückten ein RTW, das NEF aus Bad Wildungen und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg aus.

Nach medizinischer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst, wurde sie leichtverletzt in ein Krankenhaus nach Bad Wildungen in den Schockraum gebracht. Das Unternehmen Avas aus Frankenberg kam zum Einsatz, um den Mini abzutransportieren. Den Schaden an dem zerstörten Cooper beziffert die Polizei auf 8000 Euro. Der Verkehr wurde durch die Beamten geregelt. Während der Bergungsarbeiten des Minis, steuerte eine weitere Fahranfängerin ihren schwarzen VW Lupo, ebenfalls von Löhlbach kommend, auf die Unfallstelle zu. Allerdings bemerkte sie die Einsatzarbeiten zu spät. Durch die Vollbremsung rutschte sie ebenfalls auf den Grünstreifen. Jedoch blieb sie unverletzt und konnte ihren Pkw allein auf die Straße setzen. (112-magazin)

Link: Bereits am Freitag ereignete sich ein Unfall auf der B 253 (mit Fotostrecke)

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Publiziert in Polizei
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