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BROMSKIRCHEN. Vier Männer sind bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nacht zu Samstag verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Feuerwehrleute mussten einen 20-Jährigen mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreien.

Der Unfall passierte gegen 2 Uhr früh am Ortsrand von Bromskirchen in Richtung Allendorf auf der B 236. Dort bog ein 43 Jahre alter Mann aus Frankenberg mit seinem Opel Antara aus der Seitenstraße Auf der Steede nach rechts in die B 253 in Richtung Allendorf ein. Aus Richtung Hallenberg kommend näherte sich in diesem Moment ein VW Golf, der dem Opel ungebremst ins Heck prallte.

Der Antara wurde durch den Aufprall gut 100 Meter nach vorn katapultiert, der Golf selbst überschlug sich und blieb auf dem Dach mitten auf der Fahrbahn liegen. Während der Opelfahrer und sein 46-jähriger Beifahrer aus Burgwald leicht verletzt ausstiegen, zogen sich die beiden 19 und 20 Jahre alten Golfinsassen aus Hallenberg schwere Verletzungen zu. Neben Notarzt- und mehreren Rettungswagen rückte auch die Feuerwehr Bromskirchen zur Unfallstelle aus, weil der 20-Jährige im Golf eingeklemmt war. Die Brandschützer setzten die Rettungsschere ein, um den jungen Mann aus dem Fahrzeug zu befreien.

Die beiden schwer verletzten 19 und 20 Jahre alten Männer wurden mit Rettungswagen in die Marburger Uniklinik eingeliefert. Lebensgefahr besteht den Angaben zufolge nicht. Laut Polizei stand zunächst nicht zweifelsfrei fest, wer am Steuer des Golfs saß, und ob Alkohol im Spiel war. Daher sei bei beiden Männern eine Blutentnahme angeordnet worden. Die beiden Insassen des anderen Wagens wurden vorsorglich mit einem RTW ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht.

Zeitweise suchte die Feuerwehr unter anderem mit der Wärmebildkamera nach einer möglicherweise aus dem VW Golf heraus geschleuderten dritten Person. Einer der Männer im Golf hatte den Rettungskräften gegenüber von einem weiteren Mitfahrer berichtet. Die Suche wurde aber ergebnislos abgebrochen.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Den Gesamtschaden gab die Frankenberger Polizei am Morgen mit 11.000 Euro an. Die Bundesstraße 236 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

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Publiziert in Retter

MÜNCHHAUSEN/BERGHOFEN. Ein 42 Jahre alter Motorradfahrer aus Biedenkopf ist bei einem Alleinunfall auf der B 236 zwischen Münchhausen und Berghofen schwer verletzt worden. Unfallursache ist offenbar nicht angepasstes Tempo.

Der 42-jährige KTM-Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in die Marburger Uniklinik geflogen. Zu dem Unfall war es am Donnerstagnachmittag gegen 15.30 Uhr gekommen, wie die Frankenberger Polizei am Samstag berichtete.

Den Angaben zufolge war der 42-Jährige mit seiner Enduro in Richtung Berghofen unterwegs, als er in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Bundesstraße abkam und in ein Gebüsch schleuderte. Dort blieb er mit schwere Verletzungen liegen. Andere Motorradfahrer, die gerade auf einem Parkplatz in der Nähe Pause machten und den Unfall hörten, eilten dem Verletzten zur Hilfe und verständigten die Rettungskräfte.

Die Besatzung eines Rettungswagens rückte auf die B 236 aus. Weil kein bodengebundener Notarzt verfügbar war, forderte die Leitstelle den Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen als Notarztzubringer an. Die Luftretter und die Kollegen vom Boden versorgten den Motorradfahrer gemeinsam, bevor der Biedenkopfer mit dem gelben Helikopter zur weiteren Behandlung in die Klinik transportiert wurde. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

Die beiden Ersthelfer hätten gut reagiert und umgehend die nötigen Schritte eingeleitet, lobte die Polizei. Am Motorrad entstand ein Schaden von 5000 Euro.

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Publiziert in Retter

BATTENFELD. Schwer verletzt worden ist ein Motorradfahrer aus Plettenberg (Nordrhein-Westfalen) am Sonntagnachmittag auf der Battenfelder Umgehung/Einmündung Bundesstraße 236.

Der 52-Jährige war mit einer Motorradgruppe, aus Dodenau kommend, in Richtung B 236 unterwegs. Im kurvigen Einmündungsbereich geriet seine an letzter Position fahrende Maschine ins Schleudern und rutschte nach links über die Straße. Der Fahrer landete drei Meter weiter auf einer Wiese. Er wurde ins Frankenberger Krankenhaus gebracht. An derselben Stelle hatte es vor drei Wochen einen ganz ähnlichen Unfall gegeben (zum Artikel auf 112-magazin.de hier klicken).

Kleiner Waldbrand
Auch bei Frankenberg drehten sich am Sonntag die Blaulichter: Bei der Frankenberger Totenhöhe brannte aus ungeklärten Gründen am Mittag 15 Quadratmeter Waldboden. Die Feuerwehr löschte rasch den Brand.


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BATTENFELD. Ein Bremsfehler bei nicht angepasstem Tempo hat nach Einschätzung der Frankenberger Polizei einen Motorradunfall bei Battenfeld verursacht. Dabei zog sich ein 57 Jahre alter Niederländer leichte Verletzungen zu.

Nach Angaben vom Wochenende habe der Motorradfahrer bei dem Unfall am Freitagnachmittag "Glück gehabt" - der Yamahafahrer sei mit Prellungen davongekommen. Er wurde vorsorglich zur Untersuchung nach Frankenberg ins Kreiskrankenhaus gebracht.

Laut Polizei befuhr der zu einer Gruppe gehörende Niederländer gegen 17 Uhr die Landesstraße 3382 aus Richtung Dodenau kommend in Richtung Allendorf. An der Einmündung wollten die Biker nach links in die B 236 in Richtung Bromskirchen abbiegen. Der 57-Jährige verbremste sich, kam zu Fall und rutschte mit seiner Fazer über die Bundesstraße hinweg. Der Mann kam erst auf einem Grünstreifen neben der gegenüberliegenden Straßenseite zum Liegen. Die Begleiter verständigten die Rettungskräfte, weil der Gestürzte über Rückenschmerzen klagte.

An der Maschine entstand ein Schaden von 500 Euro vor allem an der Verkleidung.

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OSTERFELD. Jede Menge Müll, darunter asbesthaltige Dach- und Fassadenplatten, haben Unbekannte neben einem Parkplatz an der B 236 in der Natur entsorgt. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise, um den Täter dingfest zu machen.

Eine Streife der Frankenberger Polizei entdeckte den unerlaubt abgelagerten Müllhaufen am Mittwochnachmittag der vergangenen Woche. Seither haben die Ermittlungen nicht dazu geführt, den Verursacher zu finden.

Neben einem Parkplatz an der Bundesstraße 236 in der Nähe des Abzweigs nach Osterfeld hatten der oder die Unbekannten Eternitplatten (asbesthaltige Dach- und Fassadenplatten), Teppichreste und sonstigen Unrat entsorgt. Der Müll musste auf Kosten der Allgemeinheit abtransportiert und entsorgt werden.

Die Polizei in Frankenberg ist auf der Suche nach dem Verursacher und Zeugen. Dabei könnten nicht nur Hinweise auf die eigentliche Entsorgung helfen, sondern auch Beobachtungen über Renovierungsarbeiten und den Abtransport der genannten Gegenstände. Wer zur Aufklärung beitragen kann, meldet sich bei der der Polizeistation in Frankenberg, die unter der Telefonnummer 06451/7203-0 zu erreichen ist.

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BROMSKIRCHEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und Allendorf (Eder) ist am späten Sonntagnachmittag ein 80-Jähriger aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein schwer verletzt worden. Auch ein Rettungshubschrauber war an der Unfallstelle im Einsatz.

Nach Polizeiangaben kam der Mann mit seinem Geländewagen aus Richtung Bromskirchen. Nahe des Hoppe-Werkes kam er nach einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Leuchtpfosten, durchtrennte einen Telegrafenmasten und entwurzelte einen Baum, ehe das Auto im Graben auf der Seite liegen blieb. Andere Autofahrer hielten an, hoben den Wagen auf die Räder, kümmerten sich um den Fahrer und alarmierten die Rettungskräfte.

Da der Leitstelle zunächst gemeldet worden war, die Unfallstelle liege zwischen Bromskirchen und Hallenberg, rückten zuerst die Feuerwehr aus Hallenberg und der Rettungsdienst aus Winterberg an, ehe später die Feuerwehr Bromskirchen dazukam.

Warum der Mann mit dem Auto verunglückte, dazu konnte die Polizei an der Unfallstelle noch keine genauen Angaben machen. Ein Fahrfehler oder ein Schwächeanfall des 80-Jährigen könnten der Grund sein, so ein Polizist. Glatt sei die Fahrbahn zur Unfallzeit gegen 16 Uhr nicht gewesen, obwohl es mit zunehmender Dunkelheit merklich anzog. Angehörige berichteten der Polizei, der Mann sei nach einem Krankenbesuch auf dem Heimweg gewesen.

Nach der Erstversorgung im Rettungswagen brachten die Einsatzkräfte den Verletzten auf das Gelände der Firma Hoppe, wo inzwischen ein Rettungshubschrauber gelandet war. Dessen Crew versorgte den Patienten ebenfalls, anschließend wurde er mit dem RTW in eine Klinik gebracht. Die Bundesstraße zwischen Bromskirchen und Allendorf war mehr als eine Stunde lang voll gesperrt.

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Sonntag, 12 Januar 2014 07:13

Glätte: 26-Jähriger landet mit BMW im Graben

ALLENDORF (EDER)/BROMSKIRCHEN. Straßenglätte auf der B 236 hat am frühen Sonntagmorgen zu einem Verkehrsunfall zwischen Allendorf und Bromskirchen geführt. Der 26-jährige Fahrer blieb dabei unverletzt.

Der Frankenberger war Polizeiangaben zufolge in der Nacht zu Sonntag gegen 2.20 Uhr auf der Bundesstraße in Richtung Bromskirchen unterwegs, als er ausgangs einer leichten Rechtskurve auf Eisglätte geriet und die Kontrolle über den Wagen verlor.

Das Auto rutschte nach links über die Gegenspur und landete schließlich im Graben. "Zum Glück näherte sich zu diesem Zeitpunkt kein Gegenverkehr", sagte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Der Unfall hätte sonst gravierende Folgen haben können.

In diesem Fall blieb es beim Blechschaden von 2000 Euro. Der unverletzte 26-Jährige befreite sich selbst aus dem Auto und verständigte die Polizei.

Deutscher Wetterdienst warnte vor Glätte
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte in einer Meldung vor Straßenglätte in Waldeck-Frankenberg: "Es muss vor allem auf Nebenstraßen und Brücken mit Glätte durch starke Reifablagerungen sowie überfrierende Nässe gerechnet werden", hieß es in der Warnmeldung von Samstagabend.


Weitaus schlimmer traf es einen 49-Jährigen am Samstagmorgen:
Streuwagen umgekippt: Wehr befreit Schwerverletzten (11.01.2014, mit Video u. Fotos)

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WALDECK-FRANKENBERG. Die stellenweise Straßenglätte im Landkreis hat am Sonntagabend und in der Nacht zu Montag zu keinen gravierenden Problemen geführt. Auf der Strecke zwischen Bromskirchen und Hallenberg ging auf westfälischer Seite zeitweise nichts mehr.

Dort waren nach Auskunft der Frankenberger Polizei ab etwa 1 Uhr mehrere Fahrzeuge, darunter auch Lastwagen, wegen der Glätte liegen geblieben. Während die Frankenberger Polizei noch am Abend die Straßenmeisterei zum Streuen im Dienstbezirk veranlasst hatte, war auf westfälischer Seite zunächst kein Streudienst unterwegs. Gegen 2 Uhr früh rutschte dann ein Auto in einen auf der B 236 bei Hallenberg stehen gebliebenen Lkw. Verletzt wurde niemand. Am Morgen gegen 6.15 Uhr überschlug sich zudem ein Autofahrer auf der Strecke zwischen Hallenberg und Somplar, ebenfalls auf westfälischem Gebiet.

In Waldeck-Frankenberg war es in der Nacht trotz teilweise glatter Straße nur zu einem Unfall gekommen: Als gegen 20 Uhr ein Autofahrer auf der B 253 zwischen Hundsdorf und Löhlbach wegen der winterlichen Straßenverhältnisse seinen Wagen abbremste, fuhr ihm der nachfolgende Fahrer ins Heck. Verletzt wurde dabei aber niemand. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, bei den momentanen Temperaturen vorsichtig zu fahren.

Vereiste Scheiben ausreichend freikratzen
Nicht nur bei der Fahrt selbst, sondern bereits bei den Vorbereitungen dazu sollten die Autofahrer derzeit ein paar Minuten mehr einplanen. So müssen "Laternenparker" die vereiste Scheiben ihrer Fahrzeuge ausreichend freikratzen, um für genügend Sicht zu sorgen. "Zugegeben, eine Arbeit, die häufig kalte Finger mit sich bringt, aber dennoch unvermeidbar ist", sagte ein Polizeisprecher. Bei der Frontscheibe muss den Angaben zufolge mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein. "Auf gar keinen Fall ausreichend sind Handteller große Gucklöcher und Sehschlitze".

Das Warmlaufenlassen des Motors, bis die Scheiben frei sind, ist übrigens gesetzlich verboten und schadet zudem dem Motor. Verstöße gegen diese Bestimmungen können mit einem Verwarnungsgeld geahndet werden.

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OSTERFELD. Ein unbekannter Autofahrer hat durch ein Überholmanöver trotz Gegenverkehrs einen Unfall auf der B 236 ausgelöst, bei dem eine 21 Jahre alte Frau schwer verletzt wurde. Um die Unfallfolgen kümmerte sich der Verursacher nicht, sondern flüchtete. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 14.000 Euro.

Wie die Frankenberger Polizei am Samstagmorgen mitteilte, befuhr ein 50 Jahre alter Mann aus Medebach am Freitag gegen 18.30 Uhr die Bundesstraße 236 von Bromskirchen kommend in Richtung Allendorf. Zwischen dem Abzweig nach Osterfeld und Allendorf musste der Medebacher stark bremsen, weil ein entgegenkommendes Auto einen anderen Wagen überholte.

Zwar gelang es dem 50-Jährigen, einen Frontalzusammenstoß mit dem Überholenden zu vermeiden; eine nachfolgende 21-Jährige aus einem Frankenberger Stadtteil bemerkte das Bremsmanöver vor ihr zu spät und fuhr mit ihrem Ford Fiesta dem VW Eos auf. Dabei zog sich die junge Frau schwere Verletzungen zu. Der Eosfahrer blieb unverletzt. Notarzt- und Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus, versorgten die 21-Jährige und lieferten sie ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg ein.

Am Fiesta entstand ein erheblicher Frontschaden von 8000 Euro. Der Wagen des Medebachers wurde am Heck beschädigt, die geschätzten Reparaturkosten belaufen sich den Angaben zufolge auf 6000 Euro. Der Autofahrer, der mit seinem Überholmanöver letztlich den Unfall verursacht hatte, setzte seine Fahrt in Richtung Bromskirchen ohne anzuhalten fort. Es soll sich um ein helles Fahrzeug handeln, "mehr wissen wir leider nicht", sagte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation gegenüber 112-magazin.de.

Wer Angaben zu dem flüchtigen Wagen machen kann, meldet sich bei der Polizei in Frankenberg, die Telefonnummer lautet 06451/7203-0.

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MÜNCHHAUSEN. Beim Zusammenstoß zweier Motorräder im Begegnungsverkehr auf der Bundesstraße 236 zwischen Münchhausen und Battenberg-Berghofen haben die beiden Fahrer schwere Verletzungen erlitten. Eine Mitfahrerin kam mit leichteren Verletzungen davon.

Ein Verletzter wurde nach dem Verkehrsunfall mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik nach Gießen geflogen. Der andere Fahrer und die Sozia kamen mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Marburg und Frankenberg.

Nach ersten Erkenntnissen hatte ein 21-jähriger Mann aus Burgwald auf dem Weg von Berghofen nach Münchhausen in einer Rechtskurve die Kontrolle über seine 750er Suzuki verloren. Er geriet auf die Gegenfahrbahn, wo es zur Kollision mit der entgegenkommenden großen Yamaha XJR kam, auf dem als Fahrer ein 33-jähriger Mann und als Sozia eine 38-jährige Frau aus Marburg saßen. "Aussagen zur Schwere der Verletzungen sind derzeit nicht möglich", sagte ein Polizeisprecher am Abend. An den Motorrädern entstand jeweils Totalschaden.

Der Unfall, der sich am späten Mittwochnachmittag gegen 17.40 Uhr ereignete, erforderte die Vollsperrung der Bundesstraße 236 für etwa zwei Stunden. Die Polizei leitete den Verkehr um.

Lob an hervorragende Ersthelfer und besonnene "Stau-Steher"
Rettungskräfte lobten gegenüber 112-magazin.de, dass sich mehrere Ersthelfer ausgesprochen gut um die Verletzten gekümmert und damit eine wichtige Vorarbeit geleistet hätten. An der Unfallstelle waren die Frankenberger Notärztin, ein Notarzt aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf sowie der Notarzt des Helikopters im Einsatz. Die Rettungskräfte lobten zudem, dass die Verkehrsteilnehmer auf Vollsperrung der Bundesstraße sehr ruhig und gelassen reagiert hätten.

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Publiziert in MR Retter
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