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BATTENBERG/KORBACH. Ein in Korbach gemieteter und nicht zurückgebrachter Anhänger ist am Wochenende wieder aufgetaucht: Das mit Altreifen beladene Gefährt stand an der B 236 bei Battenberg.

Ein der Polizei namentlich bekannter, aber flüchtiger Betrüger hatte den Anhänger am Donnerstag, 9. Oktober, in Korbach gemietet. Bei einem Mietservice hatte der Mann laut Polizei gute Absichten vorgespielt, den Anhänger aber nicht wie vereinbart zurückgebracht.

Am Wochenende fiel einem aufmerksamen Zeugen der Anhänger mit grauer Plane und Firmenaufschrift an der B 236 bei Battenberg auf. Der Mann informierte die Polizei. Nach deren bisherigem Ermittlungsstand nutzte der Betrüger den Anhänger zwischen dem 9. Und 15. Oktober offensichtlich im Kreisgebiet und in den an Waldeck-Frankenberg angrenzenden Landkreisen.

Die Ermittler vermuten, dass der Mann bei Landwirten Altreifen zur Entsorgung abholte und dafür von ihnen bezahlt wurde. Allerdings entsorgte der Betrüger die Pneus nicht ordnungsgemäß – er ließ die alten Traktorreifen einfach auf dem Anhänger liegen und stellte diesen am Straßenrand ab. Mit dem eingenommenen Geld verschwand der Täter ganz offensichtlich.

Um dem Mann langfristig das betrügerische Handwerk zu legen, werden betroffene Landwirte oder auch andere Zeugen gebeten, sich bei der Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu melden.


Einen gleichgelagerten Fall gab es im August im Raum Frankenau - die Polizei vermutet, dass es derselbe Täter war:
Altreifen in Mietanhänger am Straßenrand entsorgt (21.08.2014)

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Publiziert in Polizei

HALLENBERG. Schwere Verletzungen hat eine 46 Jahre alte Motorradfahrerin am Feiertag bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 zwischen Hallenberg und Winterberg erlitten. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Die 46-jährige Kradfahrerin befuhr am frühen Freitagnachmittag die B 236 aus Richtung Hallenberg kommend in Richtung Winterberg. Sie befand sich mit ihrem Motorrad hinter dem Auto einer 61-Jährigen.

Als diese verkehrsbedingt ihren Wagen abbremsen und anhalten musste, reagierte die Motorradfahrerin zu spät, konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und stieß gegen das Heck des Autos. Bei diesem Aufprall verletzte sich die 46-Jährige schwer. Sie wurde nach erster Behandlung an der Unfallstelle mit einem hinzu gerufenen Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei nicht. Die Bundesstraße blieb während der Rettungsarbeiten kurzzeitig voll gesperrt.

Angaben darüber, woher Motorrad- und Autofahrerin stammen, machte der Polizeisprecher am Freitagabend nicht.

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Publiziert in HSK Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Blitzeinschläge, Stromausfall und überspülte Straßen - das waren die Folgen eines starken Gewitters, das am Samstag vor allem das Obere Edertal und den Raum Frankenberg traf. Auch der Korbacher Stadtteil Nieder-Schleidern wurde zwei Wochen nach dem letzten Unwetter erneut heimgesucht.

Das Unwetter zog am Samstagmittag über den Landkreis hinweg. Als letztes hatte die Polizei Rauchentwicklung an einem Bauernhof in Willersdorf gemeldet. Doch Glück im Unglück hatten die Bewohner des Aussiedlerhofes in der Gemarkung Im Litzefeld vor den Toren Willersdorfs. Gegen 14 Uhr war in einen an der Außenwand angebrachten Telefonanschluss des Wohnhauses vermutlich ein Blitz eingeschlagen. Der Telefonanschluss verschmorte, der Rauch zog unter der Styropor-Wärmedämmung des Hauses weiter nach oben in Richtung Dach.

Aus dem Styropor drang dichter Qualm nach außen. 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Frankenberg, Willersdorf und Bottendorf rückten an, die Frankenberger Feuerwehr war mit der Drehleiter vor Ort. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Martin Trost. Die Feuerwehrleute kontrollierten die Dämmung des Hauses mit einer Wärmebildkamera, auch das Dach des Hauses wurde genau unter die Lupe genommen.

Es konnten aber keine Glutnester festgestellt werden. So blieb es bei einem Schaden von nur wenigen 5000 Euro, wie die Polizei bekannt gab. Etwa eine halbe Stunde waren Orte im Oberen Edertal ohne Strom. In Laisa schlugen Flammen und Funken aus einer Stromleitung am Ortsrand.

B 236 gesperrt
Schon vorher gab die Polizei folgende Schäden bekannt: eine an einer Stelle mit Schlamm überspülte Bundesstraße 236 zwischen Battenberg und Berghofen. Sie wurde von der Straßenmeisterei gereinigt und  ist deshalb gesperrt. Bei einem Blitzeinschlag in einen Kamin in Allendorf-Eder ist laut Polizei kein Schaden entstanden. Da die Besitzer nicht zuhause waren, öffnete die Polizei das Haus, damit die Feuerwehr es auf eventuelle Brandspuren durchsuchen konnte. Die waren aber nicht vorhanden, sagte ein Beamter.

Der starke Regen flutete zudem einige Keller, die Feuerwehren rückten aus und pumpten die Keller aus. Auch im nördlichen Kreisteil waren die Feuerwehren gefragt: In Ober-Werbe wurde der Meierweg von schlammigem Wasser überflutet, in der Jugendherberge Hohe Fahrt am Edersee sorgte vermutlich ein Blitzschlag für einen Feueralarm - dieser entpuppte sich zum Glück aber als Fehlalarm.

Wieder Schlamm auf Straßen in Nieder-Schleidern
Zwei Wochen nach einem heftigen Unwetter in Nieder-Schleidern mit mehr als zehn vollgelaufenen Kellern und Unmengen an Schlamm und Geröll auf den Straßen des Korbacher Stadtteils (112-magazin.de berichtete) ging am Samstagmittag erneut ein Gewitterregen über dem Ort nieder. Diesmal liefen "nur" zwei Wohnhauskeller voll Wasser, außerdem spülte der Regen wieder Schlamm und Geröll von Äckern und Feldwegen ins Dorf. Die Feuerwehren aus Korbach, Goldhausen und Nieder-Schleidern pumpten die Keller aus und errichteten einen Damm aus Sandsäcken an einem Feldweg. Das Korbacher THW hatte in Amtshilfe für die Brandschützer etwa 150 Sandsäcke befüllt und zur Verfügung gestellt.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 19 September 2014 17:46

B 236: 16-jähriger Mopedfahrer stirbt bei Unfall

MÜNCHHAUSEN/BATTENBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 16-jähriger Mopedfahrer am Freitagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Bundestraße 236 erlitten. Der Jugendliche stürzte und kollidierte dann mit einem Auto. Die Strecke zwischen Münchhausen und Battenberg blieb längere Zeit voll gesperrt.

Der junge Mann fuhr kurz nach 13 Uhr mit seinem Leichtkraftrad Yamaha von Wollmar in Richtung Battenberg. Nach bisherigen Ermittlungen kam er ausgangs einer leichten Rechtskurve auf dem feuchten Asphalt zu Fall und rutschte mit der Maschine in den Gegenverkehr. Hier wurde er von einem entgegenkommenden VW Caddy frontal erfasst.

Der im Nordkreis wohnende 16-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Der ebenfalls im Kreisgebiet wohnende 45-jährige Fahrer des VW Caddy erlitt einen Schock. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3500 Euro.

Zur genauen Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Marburg die Erstellung eines Gutachtens an. Dazu wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle angefordert, außerdem stellte die Polizei die beiden beteiligten Fahrzeuge für die weiteren Untersuchungen sicher. Die Vollsperrung der B 236 zwischen Wollmar und Battenberg dauerte längere Zeit an. Zeugen, die nähere Angaben zum Unfall machen können, melden sich bei der Polizeistation Marburg, Telefon 06421/4060.

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Publiziert in Retter
Freitag, 19 September 2014 17:35

B 236: 16-jähriger Mopedfahrer stirbt bei Unfall

MÜNCHHAUSEN/WOLLMAR. Tödliche Verletzungen hat ein 16-jähriger Mopedfahrer am Freitagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Bundestraße 236 erlitten. Der Jugendliche stürzte und kollidierte dann mit einem Auto.

Der junge Mann fuhr kurz nach 13 Uhr mit seinem Leichtkraftrad Yamaha von Wollmar in Richtung Battenberg. Nach bisherigen Ermittlungen kam er ausgangs einer leichten Rechtskurve auf dem feuchten Asphalt zu Fall und rutschte mit der Maschine in den Gegenverkehr. Hier wurde er von einem entgegenkommenden VW Caddy frontal erfasst.

Der im Nordkreis wohnende 16-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Der ebenfalls im Kreisgebiet wohnende 45-jährige Fahrer des VW Caddy erlitt einen Schock. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3500 Euro.

Zur genauen Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Marburg die Erstellung eines Gutachtens an. Dazu wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle angefordert, außerdem stellte die Polizei die beiden beteiligten Fahrzeuge für die weiteren Untersuchungen sicher. Die Vollsperrung der B 236 zwischen Wollmar und Battenberg dauerte längere Zeit an. Zeugen, die nähere Angaben zum Unfall machen können, melden sich bei der Polizeistation Marburg, Telefon 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei

BROMSKIRCHEN. Tödliche Verletzungen hat ein 48 Jahre alter Motorradfahrer aus Hallenberg bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und Allendorf (Eder) erlitten. Der Mann erlag auf dem Transport in die Marburger Uniklinik seinen Verletzungen.

"Beim Eintreffen des Rettungswagens war der Mann noch ansprechbar", sagte eine Beamtin. Laut Polizei ereignete sich der Unfall am Mittwochabend gegen 21.40 Uhr nahe der Firma Hoppe. Nach Angaben der Beamten war der Mann mit seiner 750er Kawasaki auf der Bundesstraße von Bromskirchen in Richtung Allendorf-Eder unterwegs.

Keine Spuren
Nur wenige hundert Meter hinter Bromskirchen kam der Hallenberger mit seiner schweren Maschine nach links von der Straße ab, der Mann landete mit seinem Motorrad im Straßengraben. Dort wurde der 48-jährige Motorradfahrer von einem vorbeifahrenden Autofahrer entdeckt. Er alarmierte sofort die Rettungskräfte. Die Polizei sprach von einem Alleinunfall, die Unfallursache ist noch unbekannt. "Es gibt keinerlei Spuren", sagte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei.

Im Einsatz waren Notarzt und Rettungswagen aus dem benachbarten Hochsauerlandkreis. "Die konnten schneller an der Unfallstelle sein als die Kollegen aus dem Altkreis Frankenberg", sagte eine Polizeibeamtin vor Ort. Zudem waren die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bromskirchen als Ersthelfer vor Ort. Sie sorgten auch für die Absicherung der Unfallstelle.

Nach notärztlicher Erstversorgung sollte der Mann mit dem Rettungswagen in die Uniklinik Marburg eingeliefert werden. Auf dem Weg dorthin verschlechterte sich jedoch sein Zustand erheblich, sodass er im RTW seinen schweren Verletzungen erlag.

Staatsanwaltschaft lässt Motorrad sicherstellen
Die Bundesstraße war für den Verkehr rund eine Stunde voll gesperrt. Den Sachschaden an dem Motorrad gab die Frankenberger Polizei mit rund 5000 Euro an. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Motorrad zur weiteren Untersuchung sichergestellt.

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Publiziert in Retter

BERGHOFEN. Bei einem außergewöhnlichen Verkehrsunfall zwischen Battenberg und Berghofen ist am Samstagnachmittag ein Geländewagen in ein Maisfeld geschleudert worden.

Wie die Polizei an der Unfallstelle mitteilte, war ein 59-jähriger Mann mit seinem Geländewagen und einem Anhänger voller Schotter gegen 15 Uhr auf der B 236 von Battenberg in Richtung Münchhausen unterwegs. Kurz vor dem Abzweig nach Berghofen fing der Anhänger an zu schleudern, und es kam dabei zu einem Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Opel eines 25-jährigen Mannes.

Dabei war der Aufprall so heftig, dass der Toyota-Geländewagen des Unfallverursachers von der Bundesstraße abkam und auf der Beifahrerseite am Rande eines angrenzenden Maisfelds landete. Der Anhänger löste sich vom Fahrzeug und überschlug sich. Dabei verteilte sich der geladene Schotter auf der ganzen Fahrbahnbreite. Der Opel des entgegenkommenden 25-jährigen blieb schwer beschädigt auf der Fahrbahn stehen. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand ernsthaft verletzt. Der vorsorglich aus Laisa alarmierte Rettungswagen konnte wieder leer zur Wache zurück fahren.

Bekannte der Unfallbeteiligten rückten mit einem Traktor und einem Langholzwagen an, um die Fahrbahn zu reinigen und die beiden Autos abzuschleppen. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Während dem Verladen der Autos war aber komplett gesperrt.

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Publiziert in Polizei

OSTERFELD/BROMSKIRCHEN. Nur knapp ist ein 17 Jahre alter Traktorfahrer bei einem Unfall schweren oder gar tödlichen Verletzungen entgangen: Als der Schlepper auf der B 236 von einem Auto gerammt wurde und sich überschlug, wurde der Jugendliche vom Fahrzeug geschleudert - zum Glück.

Der 17 Jahre alte Frankenberger überstand den Unfall am späten Freitagnachmittag mit einer Gehirnerschütterung, außerdem klagte er über die bei Verkehrsunfällen üblichen Schmerzen an Rücken und Nacken.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei waren der 17-Jährige auf einem Oldtimer-Schlepper der Marke Eicher und eine 80 Jahre alte Frau aus Bromskirchen mit einem Ford am Freitag gegen 17.50 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen dem Abzweig nach Osterfeld und Bromskirchen in derselben Richtung unterwegs. Die Fordfahrerin habe den Traktor überholen wollen und dabei offenbar das Tempo der Landmaschine falsch eingeschätzt. Dadurch sei die Frau zu spät ausgeschert und habe den Traktor am linken Hinterrad gerammt.

Durch den Aufprall wurde der Eicher-Schlepper nach rechts von der Fahrbahn katapultiert und überschlug sich. Glücklicherweise verfügt der 1957 zugelassene Traktor nicht über eine Kabine, so dass der Fahrer beim ersten Aufprall hinunter geschleudert wurde. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den Jugendlichen, der über einen entsprechenden Führerschein zum Fahren des Traktors verfügt, ins Krankenhaus nach Frankenberg. Der Teenager verließ die Klinik noch am Freitagabend, wurde aber am Samstag in der Marburger Uni-Klinik erneut untersucht. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon.

Am Auto der 80-Jährigen entstand ein Schaden von 3000 Euro, am Schlepper Totalschaden von 2000 Euro - der Liebhaberwert dürfte aber weitaus höher sein.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 06 August 2014 13:38

Zivilfahnder schnappen mutmaßlichen Drogendealer

ALLENDORF (EDER). Ein mutmaßlicher Drogendealer ist einer Zivilstreife der Korbacher Kripo bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Bundesstraße 236 ins Netz gegangen. Im Fahrzeug und bei einer Wohnungsdurchsuchung entdeckten die Fahnder Drogen, Verpackungsmaterial und Bargeld in vierstelliger Höhe.

Laut Polizeibericht von Mittwoch weckte ein schwarzer VW Golf aus dem Hochsauerlandkreis, besetzt mit zwei jungen Männern und einer jungen Frau, die Aufmerksamkeit der Zivilfahnder. Dass die Beamten ein gutes Gespür hatten, zeigte sich dann bei der anschließenden Kontrolle: Der 22-jährige Fahrer aus dem Nachbarkreis stand offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel. Er gab auch zu, Marihuana konsumiert zu haben.

Bei seiner anschließenden Durchsuchung stellten die Beamten zudem mehr als vier Gramm dieser verbotenen Substanz sicher. Das war aber noch nicht alles: Im Rucksack des 23-jährigen Mitfahrers aus Marburg entdeckten die Beamten Bares in vierstelliger Höhe und mehrere in Silberfolie verpackte Portionen Marihuana von jeweils ein bis zwei Gramm. Die Drogen wurden sichergestellt.

Treffer bei Wohnungsdurchsuchung in Marburg
Der Fund der für den Verkauf verpackten Drogen ließ die Schlussfolgerung zu, dass der Marburger Student damit handelt. Deshalb schloss sich an die Fahrzeugkontrolle auch die Durchsuchung seiner Marburger Studentenwohnung an. Auch hier wurden die Beamten schnell fündig und stellten weiteres Bargeld und nochmals mehr als 200 Gramm Marihuana sowie Verpackungsmaterial sicher.

Das kann den bislang noch nicht polizeilich in Erscheinung getretenem Mann teuer zu stehen kommen. Er muss sich nun wegen illegalen Handels mit Marihuana in nicht geringen Mengen verantworten. Das Gesetz sieht hierfür eine Freiheitsstrafe von nicht unter einem Jahr vor. Auch der Golffahrer muss sich verantworten: Ihm drohen der Verlust der Fahrerlaubnis und eine Geldstrafe.

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 bei Battenberg ist am Donnerstagmittag eine 24 Jahre alte Frau aus Burgwald verletzt worden. Sie musste mit dem Rettungswagen zur Beobachtung ins Frankenberger Krankenhaus gebracht werden.

Wie die Polizei an der Unfallstelle berichtete, wollte gegen 11.40 Uhr eine 79-Jährige Battenbergerin, von Battenberg kommend, mit ihrem Wagen nach links auf die Bundesstraße in Richtung Münchhausen abbiegen. Dabei übersah sie den vorfahrtberechtigten Wagen der 24-Jährigen aus Burgwald. Die kam aus Richtung Frankenberg und wollte nach links nach Battenberg abbiegen.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Autos. Die junge Frau galt erst als eingeklemmt, konnte das Auto dann aber mit Hilfe der Feuerwehr über die Beifahrerseite verlassen. Die Rettungsschere oder anderes hydraulisches Gerät brauchte nicht eingesetzt zu werden. Es entstand ein Gesamtschaden von 5000 Euro.

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