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Freitag, 02 Januar 2015 11:43

Alkohol: Frankenberger überschlägt sich mit Q7

FRANKENBERG/WINTERBERG. Bei dem Autofahrer, der sich am Neujahrstag mit einem Audi Q7 auf der B 236 zwischen Winterberg und Züschen überschlug und schwer verletzte (wir berichteten), handelt es sich um einen 23 Jahre alten Mann aus Frankenberg. Er war deutlich alkoholisiert.

Der 23-Jährige war gegen 8.15 Uhr von Winterberg kommend in Richtung Züschen unterwegs. In einer Rechtskurve kam der junge Autofahrer nach links von der Straße ab. Dort prallte die Front des Q7 gegen eine Felswand, wurde von dort zurückgeschleudert, überschlug sich und blieb dann auf dem Dach auf der Straße liegen.

Dem 23-Jährigen gelang es, ohne fremde Hilfe aus dem Auto zu klettern. Er wurde vom Rettungsdienst an der Unfallstelle behandelt und dann in einem Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Dort wurde ihm auch eine Blutprobe entnommen: Zuvor hatten Polizisten nämlich bei dem Verletzten eine Alkoholfahne gerochen. Ein Atemalkoholtest hatte einen Wert ergeben, der deutlich über der absoluten Fahruntüchtigkeit liegt. Auch den Führerschein stellten die Polizisten noch an Ort und Stelle sicher.

Das Unfallauto musste abgeschleppt werden. Zur Reinigung der Straße insbesondere von Betriebsflüssigkeiten musste die Feuerwehr anrücken. Die Polizei geht von einem Sachschaden von etwa 40.000 Euro aus.

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Zu einem schweren Verkehrsunfall mussten am Neujahrsmorgen gegen 8.30 Uhr die Feuerwehr und der Rettungsdienst aus Winterberg ausrücken. Ein SUV hatte sich auf der B 236 in Richtung Züschen überschlagen.

Mit einem Audi Q7 war ein Mann auf der B 236 bergabwärts in Richtung Züschen unterwegs. Er fuhr dann nach links über die Gegenfahrbahn, geriet in die mit Schnee bedeckte Böschung und prallte gegen eine Felswand, ehe der Wagen zurück auf die Bundesstraße geschleudert wurde und dort auf dem Dach liegen blieb. Der Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Er wurde vor Ort durch den Rettungsdienst und den Notarzt aus Winterberg versorgt und dann in ein Krankenhaus gebracht.

Der Löschzug 1 der Winterberger Feuerwehr stellte das schwere Fahrzeug mit seinem HLF wieder auf die Räder und räumte die Trümmerteile weg. Außerdem wurden Betriebsmittel abgestreut und die B 236 kurz vor der Unfallstelle abgesperrt. Der Audi wurde total zerstört und musste abgeschleppt werden.

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Publiziert in HSK Retter

HALLENBERG/BROMSKIRCHEN. Zwei Frauen sind bei einem glättebedingten Frontalzusammenstoß auf der B 236 zwischen Bromskirchen und Hallenberg verletzt worden. Die beiden Fahrer blieben unverletzt, die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Wie die Leitstelle der Polizei im Hochsauerlandkreis am Sonntag mitteilte, war es am Vortag gegen 13.45 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen. Ein 44-jähriger Autofahrer aus Wiesbaden war mit seinem Wagen auf schneeglatter Fahrbahn in einer scharfen Rechtskurve, von Bromskirchen kommend kurz vor Hallenberg, nach links in den Gegenverkehr gerutscht.

Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Auto. Die 50-jährige Beifahrerin im Wiesbadener Wagen und auch die 63-jährige Beifahrerin des entgegenkommenden Wagens aus Köln wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. "Beide konnten das Krankenhaus glücklicherweise nach ambulanter Behandlung jedoch wieder verlassen", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

Obwohl der Unfall auf westfälischem Gebiet passierte, rückte auch eine Streife der Frankenberger Polizei aus - die hessischen Ordnungshüter unterstützten ihre Winterberger Kollegen.


Wenige Minuten zuvor war es bei Haina zu einem ähnlichen Unfall gekommen:
Glätte löst Frontalzusammenstoß bei Haina aus (28.12.2014)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 28 Dezember 2014 13:13

Frontalzusammenstoß: Zwei Beifahrerinnen verletzt

HALLENBERG/BROMSKIRCHEN. Zwei Frauen sind bei einem glättebedingten Frontalzusammenstoß auf der B 236 zwischen Bromskirchen und Hallenberg verletzt worden. Die beiden Fahrer blieben unverletzt, die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Wie die Leitstelle der Polizei im Hochsauerlandkreis am Sonntag mitteilte, war es am Vortag gegen 13.45 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen. Ein 44-jähriger Autofahrer aus Wiesbaden war mit seinem Wagen auf schneeglatter Fahrbahn in einer scharfen Rechtskurve, von Bromskirchen kommend kurz vor Hallenberg, nach links in den Gegenverkehr gerutscht.

Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Auto. Die 50-jährige Beifahrerin im Wiesbadener Wagen und auch die 63-jährige Beifahrerin des entgegenkommenden Wagens aus Köln wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. "Beide konnten das Krankenhaus glücklicherweise nach ambulanter Behandlung jedoch wieder verlassen", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.


Wenige Minuten zuvor war es im benachbarten Kreis Waldeck-Frankenberg zu einem ähnlichen Unfall gekommen:
Glätte löst Frontalzusammenstoß bei Haina aus (28.12.2014)

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Publiziert in HSK Polizei

BERGHOFEN. Ein Schaden rund 3700 Euro ist bei einem Verkehrsunfall entstanden, der sich am ersten Weihnachtstag gegen 17 Uhr auf der Bundesstraße 236 bei Berghofen ereignete.

Nach Angaben der Polizei geriet der 47 Jahre alte Fahrer eines VW Caddy in einer langgezogenen Rechtskurve mit seinem Fahrzeug ins Schleudern. Ursache war vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit. Das Auto prallte mit der Front gegen eine Böschung. Durch aufgewirbelten Schmutz und Steine wurden zwei andere Autos am Lack beschädigt. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand.

In der Nacht zum zweiten Feiertag ereigneten sich im Dienstbezirk der Frankenberger Polizeistation trotz Glätte und am Morgen einsetzenden Schneefalls nur Bagatellunfälle. Im Großraum Haina rutschten einige Autos in den Graben, verletzt wurde aber niemand.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 Dezember 2014 12:01

Frontalzusammenstoß auf B 236: 55-Jähriger verletzt

BROMSKIRCHEN. Eine leicht verletzte Person und Totalschaden an zwei Autos: Das ist die Bilanz eines Unfalls, der sich am Donnerstag gegen 7.15 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf/Eder und Bromskirchen in Höhe der Firma Hoppe ereignet hat.

Laut Polizei befuhr ein 31-jähriger Mann aus Hallenberg mit seinem Peugeot die Bundesstraße aus Richtung Allendorf/Eder kommend in Richtung Bromskirchen und setzte an einer unübersichtlichen Stelle zum Überholen an.

Es kam daraufhin zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Ford Focus, der dabei in den Straßengraben geschleudert wurde. Der Fordfahrer, ein 55-jähriger Mann aus Allendorf/Eder, zog sich bei der Kollision leichte Verletzungen zu und wurde am Unfallort ambulant behandelt.

Schon mehrere schwere Unfälle
Die Unfallstelle auf Höhe des Hoppe-Werks ist tückisch: Ende September dieses Jahres hatte Bromskirchens Bürgermeister Karl-Friedrich Frese beim Landkreis darum gebeten, dass die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/h bis zum Ortseingang nach Bromskirchen ausgedehnt wird. Frese begründete dies mit mehreren schweren Unfällen, die sich dort in den vergangenen Jahren ereignet hatten, allein drei in diesem Jahr. Zuletzt war dort am 27. August ein Motorradfahrer tödlich verunglückt.

Zeugen gesucht
Die Polizei leitete den Verkehr während der Räumungsarbeiten an der Unfallstelle vorbei. Sie bittet darüber hinaus um Hinweise zum Unfallhergang. Sie hofft unter anderem darauf, dass sich der Autofahrer meldet, der von dem 31-Jährigen überholt wurde. Hinweise erbittet die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Anzeige:

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 03 Dezember 2014 00:29

Eisbruch: Mehrere Straßen im HSK gesperrt

WINTERBERG. Wegen zahlreicher unter der Last von Raureif umgestürzter Bäume sind verschiedene Strecken im Hochsauerlandkreis gesperrt worden. Der Verkehr wird umgeleitet, um unkontrollierbare Gefahren für den Straßenverkehr und die Bevölkerung auszuschließen.

Es handelt sich nach Polizeiangaben um die B 236 von Winterberg in Richtung Schmallenberg via Albrechtsplatz und die Gegenrichtung, um die B 480 von Bad Berleburg Richtung Albrechtsplatz und die Gegenrichtung, um die Strecken von und nach Girkhausen, das sind die K 52, die L 721 und die L 849.

Aus Richtung Bad Berleburg können Verkehrsteilnehmer die Ortschaft Girkhausen noch erreichen. "Eine Weiterfahrt ist nicht möglich", sagte ein Polizeisprecher am Abend. Sperrungen und Umleitungen seien eingerichtet worden. Wann die Sperrrungen aufgehoben werden, ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei bitte dringend nicht die gesperrten Straßen zu befahren und die angrenzenden Wälder nicht zu betreten – es besteht Lebensgefahr. Über Rundfunkmeldungen informiert die Polizei über den aktuellen Stand der Sperrungen.

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Publiziert in HSK Polizei

SCHMALLENBERG/FLECKENBERG. Schwerstverletzt ist ein 40 Jahre alter Autofahrer nach einem Verkehrsunfall am Montagmorgen in eine Klinik eingeliefert worden. Der Mercedesfahrer war zwischen Schmallenberg und Fleckenberg von der B 236 abgekommen und mit mehreren Bäumen kollidiert.

Nach ersten Informationen war es gegen 7 Uhr zu dem Alleinunfall gekommen. Polizeiangaben zufolge kam der 40-Jährige mit seinem im Hochsauerlandkreis zugelassenen Mercedes aus zunächst unbekannten Gründen von der Bundesstraße ab und touchierte einen Baum. Anschließend prallte er gegen einen zweiten Baum, der durch die Wucht des Aufpralls abbrach. Der Benz drehte sich und schleuderte schließlich mit dem Heck gegen einen dritten Baum. Schwer beschädigt landete der Wagen auf einem angrenzenden Radweg unterhelb einer Böschung. Die Trümmerteile verteilten sich durch die Wucht des Aufpralls in einem großen Umfeld.

Der Fahrer, der nicht im Auto eingeklemmt wurde, zog sich schwerste Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt und eine RTW-Besatzung aus Bad Fredeburg an der Unfallstelle in eine Klinik eingeliefert. Die Bundesstraße wurde in diesem Abschnitt zur Unfallaufnahme durch die Polizei kurzzeitig voll gesperrt. Später floss der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei.

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Publiziert in HSK Retter

WINTERBERG. Ein Sprinterfahrer hat einen Porsche seitlich gerammt und gegen die Leitplanke geschoben, anschließend haute der Transporterfahrer ab. Ein Zeuge verfolgte und stoppte jedoch den Flüchtigen.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis am Wochenende berichtete, war es am Freitagmittag auf der B 236 zwischen Langewiese und Winterberg zu dem Verkehrsunfall mit Flucht gekommen. Der 21-jährige Fahrer eines Sprinters wollte einen vorausfahrenden und nach rechts abbiegenden Bus überholen. Dabei achtete er nicht auf einen Porsche, dessen Fahrer ebenfalls bereits zum Überholten angesetzt hatte und sich in diesem Moment neben dem Sprinter befand.

Der Sprinter rammte den Porsche seitlich und drängte den Sportwagen gegen die linke Leitplanke. Der 21-Jährige hielt nach dem Anprall der Fahrzeuge jedoch nicht an, sondern fuhr in Richtung Winterberg weiter. Ein Unfallzeuge folgte dem Kastenwagen bis zum Ortseingang von Winterberg, hielt ihn hier an und informierte die Polizei.

An den beteiligten Fahrzeugen war ein Gesamtschaden von etwa 18.000 Euro entstanden. Der 21-Jährige wurde wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle angezeigt.

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der Herbststurm am Mittwoch hat im Kreisgebiet einige Bäume und Schilder umgerissen, mehrere größere Äste auf Straßen geworfen und eine Baustellenampel außer Betrieb gesetzt. Verletzt wurde aber niemand.

Bei allen vier Polizeistationen im Landkreis sowie bei der Rettungsleitstelle gingen am Mittwochnachmittag Meldungen über die Auswirkungen des Herbststurms Gonzales ein. Teilweise rückten die Feuerwehren aus, um Hindernisse zu beseitigen, teilweise auch die Mitarbeiter von Hessen Mobil. Im Fall einer umgeworfenen Baustellenampel auf der Korbacher Umgehung wurde die betroffene Baufirma auf Anforderung der Polizei selbst tätig.

Folgende Straßen waren - soweit bekannt - betroffen: Ein großer und ein kleiner Ast stürzten auf die K 4 am alten Bahnhof bei Külte und wurden von Hessen Mobil beseitigt. Die Feuerwehr rückte in die Günter-Hartenstein-Straße in Reinhardshausen aus, wo in Höhe der Klinik Alte Mühle ein Baum auf die Straße gekippt war. Zwischen Helmscheid und Mühlhausen riss der Sturm einen Strommasten um, die Leitungen ragten teils in die Kreisstraße 78 hinein. Dort war eine Vollsperrung nötig, Mitarbeiter des Energieversorgers EWF sorgten laut Polizei für Abhilfe. Hier solle am Donnerstag ein neuer Mast gesetzt werden, hieß es.

In der Kreisstadt rissen die Böen ein Schild an der Ecke Lengefelder Straße/Medebacher Landstraße sowie eine Blutbuche in der Pestalozzistraße um. Den Baum beseitigten Feuerwehrleute. Ebenfalls ein Schild drückte der Sturm zwischen Korbach und Ober-Waroldern an der L 3083 um.

In Höhe der ehemaligen Mauser-Werke zwischen Netze und Buhlen ragte ein großer Ast in die Fahrbahn der B 485 hinein, woraufhin Mitarbeiter von Hessen Mobil anrückten und die Gefahr beseitigten. Straßenwärter waren auch im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei tätig, um die Folgen des Sturms zu beseitigen: So waren Bäume auf die Landesstraße 3087 zwischen Ernsthausen und Rosenthal sowie auf die L 3084 zwischen Herzhausen und Buchenberg gestürzt. Auf der B 236 zwischen Osterfeld und Bromskirchen war den Angaben zufolge die Feuerwehr im Einsatz, um auch dort wieder für freie Fahrt zu sorgen.

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