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WINTERBERG. Ein übermüdeter Autofahrer hat am helllichten Tag die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, ist auf die Gegenspur geraten und mit einem Reisebus kollidiert. Dabei wurde der 22-Jährige schwer verletzt.

Der junge Autofahrer aus Witten bei Bochum befuhr am Mittwochnachmittag gegen 15.45 Uhr die Bundesstraße 236 in Fahrtrichtung Winterberg. In der Einmündung zur Straße Am Brüderberg kurz hinter dem Ortsausgang von Züschenm geriet der Mann vermutlich aufgrund von Müdigkeit in den Gegenverkehr.

Hier kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß mit einem niederländischen Reisebus, der die Straße mit 22 Fahrgästen in Richtung Züschen befuhr. Beim Versuch den Zusammenstoß zu verhindern, streifte der Bus die rechte Leitplanke. Im Bus wurden glücklicherweise keine Menschen verletzt. Der 22-jährige Autofahrer erlitt jedoch schwer Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert.

Nach der Kollision waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro. Der Führerschein des Autofahrers stellte die Polizei sicher. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Bei einem Frontalzusammenstoß sind am Montag eine Frau und ein Mann in ihren Autos eingeklemmt und schwer verletzt worden. Nachdem Feuerwehrleute beide Personen befreit und Rettungskräfte sie versorgt worden hatten, flogen die Besatzungen zweier Rettungshubschrauber sie in Spezialkliniken.

Zu dem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagvormittag gegen 11 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen Winterberg und Züschen in Höhe der Daubermühle. Eine 24-jährige Frau aus Herne befuhr mit ihrem Suzuki-Kleinwagen die Bundesstraße in Richtung Winterberg. Auf einer längeren Geraden wollte sie einen Lkw überholen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden Ford eines 57-jährigen Winterbergers. Trotz Vollbremsung kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei auch der überholte Lkw beschädigt wurde.

24-Jährige in Lebensgefahr
Die 24-Jährige und auch der 57-Jährige wurden in ihren Autos eingeklemmt und mussten von Feuerwehrleute mit hydraulischen Geräten aus den Wracks herausgeschnitten werden. An der Unfallstelle landeten die beiden Rettungshubschrauber Christoph Dortmund und Christoph 7 (Kassel), deren Crews die beiden schwerverletzen Personen in Spezialkliniken nach Dortmund und Kassel flogen. Bei der Frau besteht nach Auskunft von Polizeisprecher Holger Glaremin Lebensgefahr.

Wegen der Rettungsarbeiten, der Unfallaufnahme und der anschließenden Bergungs- und Aufräumarbeiten war die Bundesstraße zwischen Züschen und Winterberg bis etwa 13.30 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Die beiden Autos wurden abgeschleppt und sichergestellt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 13.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Polizei

BAD BERLEBURG/BRILON. Mitten in der Nacht ist ein 13-Jähriger mit dem Mercedes Vito von Verwandten von Bad Berleburg aus zu einer unerlaubten Spritztour aufgebrochen. Nach gut 60 Kilometern endete die Fahrt bei Brilon an einer Leitplanke der B 7. Der junge Bruchpilot machte sich zu Fuß aus dem Staub...

Der 13-jährige Junge aus Meschede hielt sich laut Polizei bei Verwandten in Bad Berleburg auf. Unerlaubt - und unbemerkt - nahm der Teenager die Fahrzeugschlüssel eines Mercedes Vito an sich. In der Nacht zu Freitag setzte er sich dann an das Steuer des Wagens und fuhr los. Er fuhr von Bad Berleburg aus über Winterberg und Olsberg weiter nach Brilon. Er kam bis nach Thülen, dann krachte es.

Auf der Heeresstraße (B 7) in Richtung Marsberg verlor er die Kontrolle über den Wagen und kam nach links von der Fahrbahn ab, wo er gegen eine Leitplanke prallte. Dort fand die Polizei den Vito gegen zwei Uhr in der Nacht. Vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Wenig später fanden die Beamten jedoch den 13-Jährigen etwa 200 Meter von der Unfallstelle entfernt in einem Gebüsch, wo er sich vor der Polizei versteckte.

Die Beamten brachten den unverletzten Jugendlichen zunächst zur Polizeiwache, wo er den Beamten die ganze Geschichte um seine nächtliche Fahrt erzählte.

Schreckschusswaffe gefunden
Bei dem Jungen wurde auch eine Schreckschusswaffe gefunden, die die Polizisten sicherstellten. Die Erziehungsberechtigten und das Jugendamt wurden in Kenntnis gesetzt und der Junge zunächst in einer Jugendhilfeeinrichtung untergebracht.

Der Mercedes war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf rund 8000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

BATTENBERG/MÜNCHHAUSEN. Der am vergangenen Freitag auf der B 236 verunglückte und schwer verletzte Motorradfahrer (wir berichteten) war offenbar zu schnell unterwegs, als er zwischen Battenberg und Münchhausen in einer Kurven-Kombination die Kontrolle über seine Maschine verlor und stürzte. Das teilte der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich in dieser Woche mit.

Nach Zeugenaussagen überholte der im Landkreis Marburg-Biedenkopf wohnende Kradfahrer auf der Bundesstraße 236 in der Nähe des Abzweigs nach Wollmar mehrere Fahrzeuge, bevor er in einer Rechts-Links-Kurve gegen 16.10 Uhr aus der Linkskurve herausgetragen wurde, auf den Grünstreifen geriet und die Beherrschung über die Maschine verlor. Die 600er Honda verkeilte sich zwischen Erdboden und Schutzplanke, es entstand Totalschaden.

Der glücklicherweise in Lederschutzausrüstung fahrende und behelmte Fahrer erlitt bei dem Sturz vermutlich diverse Brüche. Eine RTW-Besatzung brachte ihn nach notärztlicher Erstversorgung zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus.

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Publiziert in Retter

SCHMALLENBERG. Jede Hilfe von Ersthelfern und einer Notärztin kam am Freitagabend für einen 52 Jahre alten Motorradfahrer nach einem Verkehrsunfall auf der B 236 zu spät: Der Biker aus Dortmund war gegen eine Leitplanke geprallt und zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er wenig später starb.

Der folgenschwere Unfall passierte zwischen Schmallenberg-Oberkirchen und dem Albrechtsplatz. Ein 18-jähriger Autofahrer aus Schmallenberg war von Oberkirchen aus unterwegs in Richtung Albrechtsplatz. Im Verlauf einer langen Geraden wollte er nach links auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg abbiegen. Ein unmittelbar hinter dem Auto fahrender 49-jähriger Motorradfahrer bemerkte dies und bremste seine Maschine ab. Der zweite nachfolgende 52-jährige Motorradfahrer bemerkte all dies zu spät. Er versuchte noch im letzten Moment, durch starkes Abbremsen und Ausweichen nach rechts einen Zusammenstoß zwischen seinem und dem vorderen Motorrade zu verhindern. Dies gelang ihm jedoch laut Polizei nicht mehr.

Während des Ausweichens berührten sich beide Motorräder seitlich. Dabei kamen beide Kradfahrer zu Fall. Während der 49-jährige ebenfalls aus Dortmund stammende Fahrer nur leicht verletzt wurde, prallte der 52-Jährige gegen eine Stahlstütze der rechten Leitplanke. Hierbei zog er sich schwerste innere Verletzungen zu.

Zwei unbeteiligte Motorradfahrer leisteten dem Schwerverletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe. Trotz der weiteren Reanimationsversuche durch die Notärztin erlag der 52-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Ein Sachverständiger nahm die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang auf. Die in diesem Abschnitt bei Motorradfahrern überregional beliebte Bundesstraße blieb zwischen Oberkirchen und Albrechtsplatz für etwa vier Stunden voll gesperrt.

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Publiziert in HSK Retter

WOLLMAR. Schwer verletzt wurde ein Motorradfahrer am späten Nachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der B 236 zwischen Battenberg und Münchhausen in Höhe der Ortschaft Wollmar. Der Mann war von Battenberg kommend in Richtung Münchhausen unterwegs, als er nach rechts auf den Seitenstreifen geriet und mit seiner Maschine schwer stürzte.

Dabei war der Aufprall so heftig, dass das schwere Motorrad der Marke Honda den Pfosten einer Leitplanke abriss und sich regelrecht unter der Leitplanke an der Bundesstraße verkeilte. Der schwer verletzte Motorradfahrer wurde vor Ort durch Rettungsdienst und Notarzt versorgt und anschließend in die Marburger Uniklinik gebracht.

Das Motorrad wurde beim Unfall schwer beschädigt und musste geborgen und abgeschleppt werden. Die Bundesstraße musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten noch keine Angaben gemacht werden.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 05 Mai 2016 20:58

Osterfeld: Mit Ducati-Gespann im Graben gelandet

OSTERFELD. Durch einen Fahrfehler ist am Donnerstag ein Ducati-Gespann von der Bundesstraße 236 abgekommen und im Graben gelandet. Der Fahrer der Maschine und seine Ehefrau im Beiwagen wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, das sie aber wenig später wieder verlassen konnten.

Wie ein Beamter der Frankenberger Polizeistation berichtete, war das Ehepaar aus Nordrhein-Westfalen am Feiertag gegen 14.30 Uhr auf der B 236 von Hallenberg kommend in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs. Der 56 Jahre alte Mann steuerte die Ducati Multistrada mit Beiwagen, in dem die 48-jährige Ehefrau saß. Im Abschnitt zwischen Bromskirchen und dem Abzweig nach Osterfeld kam die Ducati nach rechts von der Bundesstraße ab und kam im Flutgraben neben der Fahrbahn zum Stillstand.

Zeugen wählten umgehend den Notruf, woraufhin Notarzt- und Rettungswagen zur Unfallstelle eilten. Die Einsatzkräfte brachten den Gespannfahrer und seine Mitfahrerin ins Krankenhaus nach Frankenberg zur weiteren Untersuchung. Diese habe aber ergeben, dass die Eheleute den Unfall völlig unverletzt überstanden hatten, sagte der Polizist gegenüber 112-magazin.de.

An dem Gespann im Wert von 25.000 Euro war bei dem Unfall ein geschätzter Schaden von 6000 Euro entstanden.

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Publiziert in Retter

HALLENBERG. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer beim Zusammenstoß mit einem Auto auf der B 236 erlitten. Der 56 Jahre alte Kradfahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr der 56-Jährige mit seinem Motorrad gegen 15 Uhr die Bundesstraße 236 in Richtung Hallenberg. In Höhe der Lieser Brücke wollte er zwei Lastwagen überholen. Hierbei übersah er nach Auskunft der Polizei vermutlich den Gegenverkehr, so dass es zu einer seitlichen Kollision zwischen dem Motorrad und einem entgegenkommenden Mercedes kam. Der aus dem Kreis Hildesheim stammende Motorradfahrer stürzte und blieb schwer verletzt liegen. Der Benz kam von der Fahrbahn ab und beschädigt im Straßengraben zum Stillstand.

Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde er mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Spezialklinik geflogen. Der Mercedesfahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Während der Unfallaufnahme und der anschließenden Räumung der Unfallstelle musste die Bundesstraße bis gegen 17 Uhr in beide Richtungen gesperrt bleiben.

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Publiziert in HSK Retter

ALLENDORF (EDER) / BROMSKIRCHEN. Eine sogenannte Blattfeder hat ein Lkw auf der Fahrt von Allendorf nach Bromskirchen verloren. Über das schwere Metallteil, das auf der Bundesstraße 236 lag, fuhr dann ein Autofahrer und beschädigte sich eine Felge und den Reifen.

Die Frankenberger Polizei sucht nun den Lkw-Fahrer, von dessen Gefährt die Blattfeder auf die Straße fiel. Zu dem Vorfall kam es am späten Freitagnachmittag. Der Autofahrer fuhr gegen 17 Uhr über das Eisenelement, das offenbar kurz zuvor auf die Fahrbahn gefallen war. Am Firmenwagen eines 61-Jährigen aus Warstein entstand ein Schaden von 500 Euro.

Blattfedern sind Teil des stoßdämpfenden System bei Lastwagen. Es ist möglich, dass der Lkw-Fahrer am Freitag den Verlust der Blattfeder überhaupt nicht bemerkte. Wer Angaben zu dem Lastwagen machen kann, meldet sich bei der Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Das war wohl deutlich zu viel Alkohol: Ein 47-Jähriger hat in der Nacht zu Sonntag weder die Spur halten noch bei der anschließenden Kontrolle ins Röhrchen pusten können. Auch sein Versuch, den Beamten zu Fuß zu entwischen, scheiterte kläglich...

Zeugen meldeten der Polizei in der Nacht zu Sonntag einen auffälligen Fahrstil bei einem Wagen, der zwischen Züschen und Winterberg unterwegs war. Dabei war es mehrmals zu gefährlichen Begegnungen mit dem Gegenverkehr gekommen. Eine Streifenbesatzung stoppte den Wagen dann auf der Umgehungsstraße in Winterberg. Bei der Kontrolle des 47-jährigen Fahrers fiel sofort starker Alkoholgeruch auf.

Der Mann war jedoch nicht in der Lage, einen angebotenen Atemalkoholtest durchzuführen. Um die angeordnete Blutprobe entnehmen zu lassen, brachten die Beamten den Mann zur Polizeiwache in Winterberg. Hier versuchte er, zu Fuß zu flüchten, um sich dem bevorstehenden Aderlass zu entziehen. "Hierbei war er sicher auch wegen seiner Trunkenheit der Leistungsfähigkeit der Beamten deutlich unterlegen", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis. Schon nach wenigen Metern nämlich endete die Flucht.

Den Versuch des Mannes, durch körperliche Gegenwehr der Blutprobe zu entgehen, unterbanden die Beamten schließlich mit dem Einsatz von Reizgas. Der 47-Jährige sieht sich nun einem Strafverfahren und dem Entzug seiner Fahrerlaubnis ausgesetzt.

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Publiziert in HSK Polizei
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