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Montag, 04 Januar 2021 13:22

Einbruch in SVG-Autohof, Polizei sucht Zeugen

DIEMELSTADT. In der Zeit von Mittwoch, 30. Dezember 2020, bis Sonntag, 3. Januar 2021 suchten unbekannte Täter den Autohof an der BAB 44 in Diemelstadt-Rhoden auf. Sie verschafften sich über eine Kellertür Zutritt und durchsuchten das komplette Gebäude nach Wertgegenständen. Die Unbekannten ließen aus dem Gaststättenbereich einen Fernseher, zwei Receiver und ein hochwertiges Kassensystem mitgehen. Anschließend flüchteten sie, vermutlich mit einem Fahrzeug, in unbekannte Richtung.

Der Wert des Diebesgutes beläuft sich auf 10.000 Euro. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 ebtgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Urlaubsfreuden genießen ohne Hund, wollte eine Familie aus dem Ruhrgebiet. Die dreiköpfige Familie war am Samstagmorgen mit ihrem Audi auf der A 44 in Richtung Kassel unterwegs und  legte eine Rast am Autohof bei Diemelstadt ein. Während die Mutter und das Kind im Wagen sitzen geblieben waren, trat der Fahrer mit seinem angeleinten Hund an den Rand des Parkplatzes und band das Tier in der Nähe zur Autobahn an einen Baum an.

Der Fahrer eines in der Nähe abgestellte Lkw erkannte die Situation und griff beherzt ein. Er startete seine Sattelzugmaschine und verlegte dem Audi den Weg, als sich dessen Fahrer ohne Hund aus dem Staub machen wollte. Nach einem kurzen Wortgefecht und der Androhung, die Polizei über diese Vorgehensweise zu informieren, sollte der Hund nicht wieder in das Auto steigen dürfen, wurde der Vierbeiner eingeladen. Ob der Hund tatsächlich das Urlaubsziel mit seiner Familie erreicht hat, darüber liegen keine Informationen vor.

Info:

Tausende Tiere werden jedes Jahr in der Urlaubszeit an der Straße ausgesetzt. Die Schätzungen gehen von 70.000 Fällen in Deutschland aus, in denen die Besitzer schlichtweg vergessen haben, ihr Haustier in die Urlaubsplanung mit einzubeziehen. Die armen Kreaturen sind sich oft selbst überlassen und werden Opfer von Verkehrsunfällen. Dabei ist das Aussetzen von Tieren kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftatt, die mit bis zu 25.000 Euro geahndet werden kann.


Tipp:

Hunde- und Katzenhalter sollten sich einige Monate vor Ferienbeginn über Unterbringungsmöglichkeiten ihres Tieres erkundigen. Oft geben Tierärzte oder Tierheime Adressen von Tierpensionen heraus, die sorgsam und liebevoll mit den Vierbeinern umzugehen wissen. Die Kosten pro Tag und Tier liegen zwischen 12 und 17 Euro. Der kurzfristige Gang zum Tierheim sollte die Ausnahme sein, da die Tierheime in  der Urlaubszeit überfüllt sind.

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Publiziert in Retter

KASSEL. Einen technisch völlig desolaten Wohnanhänger hat die Autobahnpolizei bei Kassel aus dem Verkehr gezogen. Das unsichere Gespann war zuvor einem aufmerksamen Passanten auf dem Autohof Elsinger Höhe an der A 44 aufgefallen.

Der Verkehrsteilnehmer verständigte die Polizei. Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal und auch der Polizeistation Wolfhagen trafen daraufhin in der Nacht zu Samstag noch rechtzeitig gegen 1 Uhr auf dem Autohof ein und stoppten das Vorhaben des 54-Jährigen aus Dormagen: Dieser war im Begriff, seinen zum Wohnwagen umgebauten Sattelauflieger, der Jahrzehnte alt sein dürfte, mit einer nahezu neuen Zugmaschine nach Hause zu ziehen.

Der 54-Jährige hatte bereits den "Wohnsattelauflieger" angehängt und wollte gerade losfahren, als die Beamten eintrafen und den Anhänger als höchst verkehrsunsicher einstuften. Auch wenn der recht frische Außenanstrich, bei dem auch teils die Räder nicht ausgelassen wurden, einen verkehrssicheren Eindruck vermitteln könnte, waren Metallträger und Blattfedern brüchig, die Stromversorgung höchst bedenklich und die Wasserver- und -entsorgung abenteuerlich. So ragt ein an die Toilette im Innern angeschlossenes Abflussrohr direkt aus einem mit einer Stichsäge in den Boden gesägtes Loch im Anhängerboden. Auch waren tragende Teile des Anhängers, die auseinanderzubrechen drohten, lediglich mit Seilen gesichert.

Zu einer weiteren Überraschung führte auch die Überprüfung des amtlichen Kennzeichens - es ist nämlich eigentlich für einen Pferdeanhänger ausgegeben. Der 54-Jährige muss sich nun auch wegen Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs verantworten, da er im Verdacht steht, das Kennzeichen zur Täuschung einer Zulassung angebracht zu haben. Eine Zuteilung seitens der Zulassungsstelle wäre ohnehin nicht möglich gewesen, da der Zustand eine Betriebserlaubnis unmöglich macht. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Der Anhänger muss nun selbst aufgeladen und vom Rasthof abtransportiert werden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Unbekannte haben nachts auf einem Autohof an der A 44 die Plane eines Sattelaufliegers aufgeschlitzt und daraus TV-Geräte im Gesamtwert von rund 12.000 Euro gestohlen. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen.

Laut Polizeibericht von Mittwoch bemerkte der 42-jährige Lkw-Fahrer am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr den Diebstahl. Er hatte sich eine halbe Stunde vor Mitternacht am späten Montagabend auf dem Parkplatz des Autohofs in der Gemarkung Niederelsungen in seinem Lkw zur Nachtruhe begeben. Unbekannte müssen in dieser Zeit die Plane des Sattelaufliegers aufgeschnitten und Paletten mit LCD-TV-Geräten der Marke Grundig entwendet haben.

Gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen gab der Fahrer den Schaden mit etwa 12.000 Euro an. Bei der Anzahl der entwendeten Geräte ist davon auszugehen, dass die Täter ihre Beute mit einem Lieferwagen abtransportiert haben.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten der Wolfhager Polizeistation bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Geräte geben können, sich unter der Rufnummer 05692/98290 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

WILNSDORF. Nach Austreten einer zunächst unbekannten Flüssigkeit aus einem Tanklastzug sind am Morgen rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Maxi-Autohof am Wilnsdorfer Elkersberg geeilt. Der komplette Autohof war aus Sicherheitsgründen während des Einsatzes komplett gesperrt.

Ursprünglich wollte die Polizei den Tanklastzug im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüfen und "zog" den Lkw von der Autobahn auf die Rastanlage. Dort stellten die Beamten fest, dass eine kleinere Menge einer anfangs unbekannten Flüssigkeit austritt. Die Polizei forderte die Feuerwehr an, vorsorglich war auch die Besatzung eines Rettungswagens mit zur Einsatzstelle auf dem Maxi-Autohof bei Wilnsdorf gekommen.

Mit Chemikalienschutzanzügen ausgerüstete Feuerwehrleute gingen zur Erkundung vor. Sie stellten fest, dass der Tank des Sattelzuges mit etwa 24 Tonnen Methylacrylat, einem Zusatz zur Herstellung von Dispersionsfarbe, beladen war. Es stellte sich ferner heraus, dass ein Domdeckel des Tankaufliegers undicht war. Die Brandschützer zogen die Verschraubungen wieder fest. Daraufhin durfte der Lkw-Fahrer unter Polizeibegleitung bis zur nächsten Werkstatt fahren.

Ob sich die ausgelaufene Chemikalie verflüchtigt hatte oder von den Feuerwehrleute abgestreut und aufgenommen werden musste, ging aus der Polizeimeldung nicht hervor. Der komplett gesperrte Rasthof wurde nach dem gut zweistündigen Einsatz wieder freigegeben.

Publiziert in SI Feuerwehr

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