Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Auto ausgebrannt

Donnerstag, 17 Januar 2019 14:24

Brennendes Auto macht sich selbstständig

PADERBORN. Beim Brand eines Autos auf einem Parkplatz an der Florianstraße verhinderte ein beherzt eingreifender Zeuge am Dienstag weitere Schäden.

Der 33-jährige Besitzer eines Mini parkte seinen Wagen gegen 8.45 Uhr auf einem Parkplatz an der Florianstraße und entfernte sich. Knapp fünf Minuten später bemerkte ein anderer Autofahrer, dass Flammen aus dem Motorraum des Minis schlugen, woraufhin er sich seinen Autofeuerlöscher schnappte, auf den Wagen zulief und den Feuerlöscher einsetzte. Plötzlich sprang jedoch der Motor des unbesetzten Fahrzeugs an und es setzte sich vorwärts in Bewegung. Dabei hinterließ der nun fahrende Wagen eine Brandspur aus brennenden Plastikteilen.

Mit dem Feuerlöscher blockierte der Zeuge ein Hinterrad, doch der Mini fuhr darüber und auf andere Pkw zu. Der 39-Jährige wiederholte die Prozedur zweimal und brachte das brennende Fahrzeug so schlussendlich zum Stillstand, bevor weitere Autos in Mitleidenschaft gezogen wurden. Währenddessen alarmierten andere Zeugen die Feuerwehr, die das Auto anschließend löschte. Trotz dessen brannten der Motorraum und ein Großteil des Innenraums des Minis völlig aus, es entstand Totalschaden. In den letzten Wochen war das Fahrzeug laut Besitzer mehrfach wegen technischer Probleme in der Werkstatt gewesen.

Bei seinem Eingreifen hatte sich der Zeuge leichte Verletzungen an einer Hand zugezogen, Rettungssanitäter versorgten die Wunden vor Ort. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

FRANKENHAIN/KORBACH. Schwere, aber vermutlich keine lebensbedrohlichen Verletzungen hat sich am Sonntagmittag eine 67 Jahre alte Autofahrerin aus Korbach bei einem Unfall auf der Strecke zwischen Gilserberg und Treysa zugezogen.

Die Korbacherin kam bei Frankenhain in einer Rechtskurve nach links von der L 3155 ab und prallte mit ihrem Peugeot frontal gegen einen Baum. Mit der Hilfe von nachfolgenden Verkehrsteilnehmern konnte sie sich noch aus dem Wagen befreien, bevor dieser vollständig in Flammen aufging, wie ein Beamter der Polizeistation Schwalmstadt gegenüber nh24.de sagte.

Die Feuerwehr Treysa löschte die Reste des Wracks mit einem Trupp unter Atemschutz ab. Das Wasser dazu kam aus dem Schnellangriff des HTLF. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Thomas Thiel.

Nach ihrer Erstversorgung durch den Homberger Notarzt und ein DRK Rettungsteam flog die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph Gießen die Schwerverletzte in eine Klinik.

Die Unfallursache ist nach Polizeiangaben noch vollkommen unklar. (Quelle: nh24.de)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Offenbar durch einen technischen Defekt ist ein Auto in Volkmarsen in der Nacht zu Montag in Brand geraten. Der etwa 20 Jahre alte Audi brannte vollständig aus. Verletzt wurde niemand.

Das Auto war noch am Sonntagabend genutzt und dann gegen 20 Uhr auf einem Gelände in Höhe Steinweg 64 abgestellt worden. Am frühen Montagmorgen wurde ein Anwohner gegen 1.30 Uhr auf den Fahrzeugbrand aufmerksam und wählte den Notruf. Die Feuerwehr Volkmarsen rückte nach dem Alarm umgehend mit drei Fahrzeugen aus. Unter Atemschutz gingen die Brandschützer gegen die Flammen vor, konnten aber einen Totalschaden des Wagens nicht mehr abwenden. Laut Arolser Polizei brannte der Audi A4, der auf einen in Liebenau wohnenden Mann zugelassen ist, vollständig aus.

Die Beamten gaben den Schaden mit 1000 Euro an. Alles deute auf einen technischen Defekt hin, hieß es. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauerten aber noch an. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr

NEUENTAL. Vorsätzlich in Brand gesetzt worden ist nach Einschätzung der Polizei ein Auto im Neuentaler Ortsteil Zimmersrode. Der Mercedes brannte vollständig aus. An einem nebenstehenden Auto entstand durch das Übergreifen des Feuers wirtschaftlicher Totalschaden.

Nicht zuletzt wurde auch ein Buswartehäuschen in Mitleidenschaft gezogen - an dem Holzgebäude wurden durch das Feuer die Balken des Fachwerks so in Mitleidenschaft gezogen, dass sie ausgewechselt werden müssen.

Das Feuer wurde Polizeiangaben zufolge in der Nacht zu Dienstag gegen Mitternacht entdeckt und gemeldet. Ein Anwohner der Bahnhofstraße hatte zunächst einen Knall gehört und schaute dann aus dem Fenster. Dort sah er an einer Bushaltestelle, wie ein Mercedes im Motorraum brannte und die Flammen schließlich auf einen Opel Astra übergriffen. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand.

Erste Ermittlungen der Kriminalpolizei Homberg ergaben, dass ein Mercedes Benz vorsätzlich in Brand gesetzt worden war. Der Mercedes brannte bei dem nächtlichen Feuer vollständig aus. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 10.000 Euro.

Hinweise zu verdächtigen Personen, die sich in der Zeit um Mitternacht in der Nähe der Brandstelle aufgehalten haben oder von dort geflüchtet sind, nimmt die Polizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

WARBURG. Der schwere Verkehrsunfall, an dessen Folgen an Silvester ein 75 Jahre alter Autofahrer starb, hat ein zweites Todesopfer gefordert: Die 76-jährige Ehefrau des Mannes erlag in einer Kasseler Klinik ihren schweren Verletzungen.

Das Ehepaar aus Warburg war am Samstagvormittag um 10.45 Uhr auf der K 11, von der Ostwestfalenstraße (B 252) kommend, in Fahrtrichtung Warburg-Menne unterwegs. Ausgangs einer leichten Linkskurve kam der 76-jährige Autofahrer mit dem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Durch den Aufprall fing der Wagen Feuer und brannte völlig aus. Beide Personen wurden schwer verletzt und von Ersthelfern aus dem brennenden Auto gerettet. Die Feuerwehren aus Warburg, Menne und Hohenwepel waren mit insgesamt fast 50 Freiwilligen im Einsatz und löschten unter Atemschutz den Brand, außerdem versorgten einige der Brandschützer die Verletzten gemeinsam mit dem Rettungsdienst.

Der Ehemann wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Warburg gebracht. Dort erlag er noch am selben Nachmittag seinen Verletzungen (wir berichteten). Die Besatzung des Göttinger Rettungshubschraubers Christoph 44 flog die ebenfalls schwer verletzte Ehefrau ins Klinikum nach Kassel. Dort sei die 76-Jährige am Dienstag verstorben, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.

Die Ermittlungen der Warburger Polizei ergaben einen internistischen Notfall des Fahrers als Unfallursache. (ots/pfa)


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

WARBURG. Nicht überlebt hat ein 75 Jahre alter Autofahrer einen schweren Verkehrsunfall am Samstag bei Warburg. Seine 76-jährige Ehefrau wird mit schweren Verletzungen in einer Klinik behandelt.

Die Ursache für den folgenschweren Verkehrsunfall war am Samstag noch unklar. Das Ehepaar war am Samstagvormittag um 10.45 Uhr auf der K 11, von der Ostwestfalenstraße (B 252) kommend, in Fahrtrichtung Warburg-Menne unterwegs. Ausgangs einer leichten Linkskurve kam der 76-jährige Autofahrer mit dem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Durch den Aufprall fing der Wagen Feuer und brannte völlig aus. Beide Personen wurden schwer verletzt aus dem brennenden Auto gerettet. Der Ehemann wurde ins Krankenhaus nach Warburg, seine Ehefrau ins Klinikum nach Kassel eingeliefert. Nach Angaben der Warburger Polizei erlag der Mann am späten Nachmittag seinen schweren Verletzungen.

Da aus dem Unfallwagen Motoröl ausgelaufen war, wurde die Untere Wasserbehörde verständigt. Die K 11 blieb für etwa drei Stunden voll gesperrt. Den Sachschaden gab die Polizei mit 10.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

BREUNA. Ersthelfer haben eine verletzte junge Fau nach einem Unfall auf der A 44 aus ihrem Auto befreit. Wenig später stand der Wagen der 23-Jährigen in Flammen und brannte vollständig aus.

Die junge Autofahrerin aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld in Bayern war am Freitagvormittag mit ihrem VW Golf auf der A 44 bei Breuna auf einen Sattelzug aufgefahren und anschließend durch die Wucht des Aufpralls mit dem Wagen in die rechte Leitplanke geschleudert. Nachfolgende Autofahrer hielten an und halfen der Verletzten aus ihrem beschädigten Wagen, bei dem es bereits zu einer sichtbaren Rauchentwicklung kam. Nachdem die Ersthelfer noch Taschen der Frau aus dem Wagen geholt hatten, ging das schließlich wenige Augenblicke später in Flammen auf und brannte völlig aus.

Unter den Helfern befand sich zufällig auch eine als Notärztin tätige Frau aus Kassel. Sie kümmerte sich sofort um die 23-Jährige und leistete Erste Hilfe. Wie sich später herausstellte, hatte sich die junge Frau glücklicherweise nur leichte Verletzungen zugezogen. Sie konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung bereits wieder verlassen.

Laut Autobahnpolizei war es gegen 10.20 Uhr zu dem Unfall auf der A 44 bei Breuna in Fahrtrichtung Dortmund gekommen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit noch an. Ersten Erkenntnissen der Beamten zufolge war die 23-Jährige offenbar aus Unachtsamkeit bei ungenügendem Sicherheitsabstand auf den Sattelzug aufgefahren, an dessen Steuer ein 58-Jähriger aus Beckum in Nordrhein-Westfalen saß. Er blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 10.000 Euro.

Bedingt durch die Rettungs- und Löscharbeiten - im Einsatz war die Feuerwehr Breuna - musste die A 44 nach dem Unfall in Richtung Dortmund kurzzeitig voll gesperrt werden. Darüber hinaus war eine Sperrung des rechten Fahrstreifens für die Bergung des ausgebrannten Wagens sowie der Reinigung der Fahrbahn bis etwa 12.30 Uhr erforderlich. Es kam zu Verkehrsbehinderungen mit mehreren Kilometern Stau. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Breuna

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 13 Oktober 2016 11:39

Tiguan ausgebrannt, zweites Auto stark beschädigt

OLSBERG. Aus noch unbekannten Gründen ist am frühen Donnerstagmorgen ein geparkter VW Tiguan vollständig ausgebrannt. Ein zweites Auto wurde stark beschädigt. Die Kripo nahm Ermittlungen zur Brandursache auf.

Verkehrsteilnehmer bemerkten das Feuer Donnerstag gegen 3 Uhr früh: Auf dem öffentlichen Parkplatz an der Stehestraße unweit der Ruhr brannte ein VW Tiguan. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr Olsberg brannte das Auto komplett aus. Durch die Hitzeeinwirkung wurde ein neben dem VW geparkter Toyota stark beschädigt.

Den Gesamtschaden gab Polizeisprecher Holger Glaremin am Donnerstag mit 20.000 Euro an. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WILLINGEN. Viel Glück im Unglück hatte am Freitagmittag eine 81 Jahre alte Autofahrerin, deren Auto gegen einen Baum prallte und ausbrannte. Die Seniorin kam mit leichten Verletzungen davon, am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Die ältere Dame aus einem Waldecker Stadtteil befuhr gegen 13.10 Uhr die Bundesstraße 251 aus Richtung Usseln kommend in Fahrtrichtung Willingen. Kurz hinter Gaststätte Wakenfeld kam die 81-Jährige aus unbekannten Gründen in einer beginnenden Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit ihrem Subaru XV frontal gegen einen Baum. Ein nachfolgender Ersthelfer aus Bad Arolsen unterstützte die Waldeckerin dabei, aus dem Wagen zu steigen - wenig später fing das Auto Feuer und brannte im vorderen Teil vollständig aus.

Die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens traf wenig später an der Unfallstelle ein, außerdem rückten der Korbacher Notarzt sowie die Feuerwehren aus Willingen und Usseln auf die B 251 aus. Die Brandschützer löschten das brennende Fahrzeug mit dem Schnellangriff ab. Die Autofahrerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle vorsorglich zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus nach Korbach eingeliefert.

Da das ausgebrannte Fahrzeug auf einem Grünstreifen zwischen der Fahrbahn und einem Parkplatz stand, floss der Verkehr auf der Bundesstraße nach dem Abrücken der Einsatzfahrzeuge ungehindert an der Unfallstelle vorbei. Ein Bergungsdienst transportierte den schrottreifen Wagen schließlich ab. Den Schaden bezifferte die Korbacher Polizei mit 7000 Euro. (pfa)  


Nur wenige Meter entfernt gab es vor einem Jahr einen schweren Unfall:
Zusammenstoß auf Weg zu Geburtstagsfeier: Zehn Verletzte (02.10.2015, mit Fotos)

Links:
Feuerwehr Willingen
Feuerwehr Usseln

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Publiziert in Retter

DIEMELSTADT. Ein brennendes Auto auf der A 44 hat die Feuerwehr gefordert - mehr noch war es eine Herausforderung, die Einsatzstelle zu finden. Denn für Verwirrung sorgten zahlreiche Notrufe, in denen die Anrufer unterschiedliche Ortsangaben machten. So verstrich wertvolle Zeit.

Die Alarmierung für die Feuerwehr Rhoden erfolgte am Samstag um 15.38 Uhr, laut Angaben aus dem Notruf fuhren die Brandschützer in Richtung Warburg auf die A 44 auf. Die Kameraden aus Rhoden fuhren bis Breuna, fanden aber keinen brennenden Wagen. Inzwischen waren weitere Notrufe bei der Leitstelle eingegangen, woraufhin die Wehren aus Wrexenund Meerhof alarmiert wurden und ebenfalls zu den genannten Stellen auf der Autobahn ausrückten. Es stellte sich nach Auskunft von Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel jedoch heraus, dass es tatsächlich nur ein brennendes Auto gab - zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg.

Die Brandschützer aus Rhoden und Wrexen löschten unter Atemschutz und mit Schaummittel den brennenden Wagen, der auf dem Standstreifen auf einer Talbrücke stand. Das Auto war inzwischen vollständig ausgebrannt - was vor allem an der Verzügerung durch die ungenauen Angaben in den verschiedenen Notrufen liegt. Die Autobahn blieb für die Dauer der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt. Die Kameraden aus Meerhof rückten nach Absprache mit den beiden Wehren aus Diemelstadt wieder ab.

"Es wäre hilfreich, beim Absetzten eines Notrufes genaue Angaben darüber zu machen, wo sie sich gerade befinden", sagte die Feuerwehrsprecherin. Man wisse doch eigentlich bei der Fahrt auf der Autobahn, in welcher Fahrtrichtung man gerade unterwegs ist. Schilder mit der Kilometerangabe seien rechts am Fahrbahnrand angebracht.

Angaben zum Fahrzeugtyp, zur Brandursache und zur Schadenshöhe sowie zur Herkunft des betroffenen Autofahrers lagen nicht vor. Verletzt wurde niemand. Das Fahrzeugwrack wurde abgeschleppt. (pfa)


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr
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