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Donnerstag, 27 Februar 2020 09:09

Peugeot kracht gegen Baum - Fahrzeug Totalschaden

DIEMELSEE. Glück im Unglück hatte um Mitternacht eine 19-jährige Frau aus Marsberg - sie war auf winterglatter Fahrbahn mit ihrem Peugeot ins Rutschen gekommen und gegen einen Baum geprallt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die junge Frau mit ihrem 206er am Donnerstag, gegen 0.05 Uhr die Landesstraße 3078  von Heringhausen in Richtung Rhenegge. In der Talsenke, in Höhe eines Aussiedlerhofes, kam die Marsbergerin nach links von der Fahrbahn ab und touchierte zunächst einen Baum. Dabei wurde ihr Fahrzeug etwas gedreht, sodass der Peugeot anschließend gegen einen weiteren Baum prallte. 

Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass die Motorhaube am Pkw abgerissen und etwa 20 Meter weit in den rechtsseitigen Böschungshang hinabgeschleudert wurde. An dem Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro. Verletzte gab es nicht. (112 Magazin)

Link: Unfallstandort am 27.02.2020 auf der Landesstraße 3078

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN/SCHIFFELBACH. Für einen 50-jährigen Schiffelbacher endete die Fahrt am Donnerstagmorgen im Graben der Landesstraße 3342 - verursacht wurde Unfall wahrscheinlich durch Selbstverschulden. Ob der Fahrer alkoholisiert war, wird anhand einer Blutprobe ermittelt.

Wie die Polizei gegenüber 112-magazin.de mitteilte, war der Fahrer des weißen Kuga auf der Landesstraße 3342 in Richtung Schiffelbach unterwegs gewesen, als er um 9.25 Uhr mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn abkam und im Graben landete. In Höhe des Aussiedlerhofes wurden Verkehrsteilnehmer auf den Unfall aufmerksam und eilten zum Ort des Geschehens. Über den Notruf wurden die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg, eine RTW-Besatzung, ein Notarzt und die Feuerwehr aus Schiffelbach alarmiert. Auch deshalb, weil es zunächst hieß, der Fahrer sei in seinem Pkw eingeklemmt. Das stellte sich zwar als falsch heraus, da der 50-Jährige aber sein Bewusstsein verloren hatte, wurde ein Notarzt mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel zur Einsatzstelle geflogen. 

Bei der Rettungsaktion fiel den Helfern ein ganzes Arsenal an Spirituosen auf, das sich im Wageninneren befand. Ob der Fahrer davon getrunken hatte, konnte vor Ort nicht ermittelt werden. Weil keine akute Lebensgefahr bestand, wurde der Schiffelbacher nicht wie vorgesehen mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Marburg geflogen, sondern mit dem RTW über den Landweg transportiert. 

Ein Landwirt zog den weißen Kuga mit seinem Schlepper aus dem Graben, hängte den nicht mehr fahrbereiten Ford an die Ackerschiene und schleppte ihn nach Schiffelbach. Auf etwa 6000 Euro wurde der Sachschaden an dem Wagen geschätzt. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache führen die Beamten der Polizei Frankenberg durch. (112-magazin/Foto: HNA)

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Publiziert in Polizei

FÜRSTENBERG/IMMIGHAUSEN. In einen Aussiedlerhof an der Kreisstraße 50 sind unbekannte Einbrecher eingedrungen. Aus dem Gebäude, in dem derzeit Renovierungsarbeiten laufen, entwendeten sie verschiedene Elektrowerkzeuge.

Verübt wurde der Einbruch irgendwann in der Zeit von Montagnachmittag bis Freitagabend in der zwischen Fürstenberg und Immighausen gelegenen Ziegeleistraße (K 50). Die Diebe öffneten gewaltsam ein Scheunentor des Aussiedlerhofes und betraten durch die Scheune das alleinstehende Wohnhaus. Weil dort gerade Renovierungsarbeiten stattfinden, fanden die Diebe verschiedene Elektrowerkzeuge. Sie erbeuteten mehrere Schleifmaschinen (Flex), zwei Akkuschrauber, einen Bohrhammer, eine Stichsäge und eine Handkreissäge. Bei den meisten der gestohlenen Geräte handelt es sich um Produkte des Werkzeugherstellers Makita.

Die Korbacher Kripo ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in der vergangenen Woche verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

HERBSEN. Ein Kleinbusfahrer hat eine entgegenkommende Motorradgruppe übersehen und einen Zusammenstoß mit einer der Maschinen verursacht. Dessen 55 Jahre alter Fahrer aus den Niederlanden erlitt bei dem Unfall auf der K 4 zwischen Herbsen und Külte schwere Verletzungen.

Nach Angaben der Bad Arolser Polizei befuhren insgesamt sechs Biker aus den Niederlanden am Donnerstag gegen 13.30 Uhr die Kreisstraße aus Richtung Diemelstadt kommend in Richtung Volkmarsen-Külte. Der Gruppe entgegen kam ein Kleinbus, den ein 52 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Twistetal steuerte. Wenige hundert Meter vor dem Ortseingang von Herbsen wollte der Twistetaler nach links auf das Gelände eines Bauernhofes abbiegen. Obwohl die Kreisstraße 4 an dieser Stelle fast gerade verläuft und übersichtlich ist, übersah der 52-Jährige die entgegenkommenden Motorräder.

Der an erster Position fahrende 55 Jahre alter Hondafahrer konnte einen Zusammenstoß mit dem Peugeot-Kleinbus nicht mehr vermeiden und prallte in die hintere rechte Seite. Dabei riss unter anderem das Vorderrad der Honda heraus. Der Fahrer prallte gegen den Kleinbus und stürzte auf die Fahrbahn, der Niederländer zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Der Twistetaler blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Schwerverletzten und lieferten ihn ins Krankenhaus nach Bad Arolsen ein. Der Kleinbus und die völlig zerstörte Honda wurden abgeschleppt. Der geschätzte Gesamtschaden beträgt nach Auskunft eines Polizeibeamten 13.000 Euro. Mitarbeiter von Hessen Mobil reinigten die Fahrbahn und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab.


Erst am Sonntag war es im Dienstbezirk der Arolser Polizei zu zwei Motorradunfällen gekommen:
Motorradunfall in Serpentinen: Hubschrauber im Einsatz (17.05.2015)
Autofahrer übersieht Motorrad: Unfall, Rettungshubschrauber (17.05.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

NIEDER-WAROLDERN. Beinahe erfolgreich haben unbekannte Täter versucht, einen Traktor der Marke Deutz zu stehlen. Als sie mit dem Schlepper rückwärts aus der Scheune fahren wollten, krachte das ausgestellte Dachfenster der Kabine gegen einen Balken…

Der versuchte Diebstahl ereignete sich irgendwann in der Zeit zwischen Dienstagabend, 20.30 Uhr, und Mittwochabend, 18 Uhr. Das berichtete Polizeisprecherin Michaela Urban am Freitag. Die Täter wollten eine landwirtschaftliche Zugmaschine aus einem Holzschuppen eines Aussiedlerhofes an der Straße Brudermühle stehlen. Nachdem die Täter in das abgestellte Fahrzeug eingedrungen waren, versuchten sie, den Schlepper rückwärts aus der Scheune zu fahren. Es gelang ihnen jedoch nicht, das Fahrzeug wegzufahren, weil das hochgedrückte Dachausstellfenster der Fahrerkabine gegen einen Holzbalken am Schuppen stieß. Daraufhin ließen sie die Zugmaschine stehen und flüchteten unerkannt zu Fuß.

Laut Polizei richteten die Unbekannten einen Schaden in vierstelliger Höhe an. Wie es ihnen gelungen war, den Motor zu starten, ließ die Polizeisprecherin offen. Ihre Kollegen der Polizeistation in Korbach suchen nach möglichen Zeugen des Vorfalls. Wer Angaben zu verdächtigen Beobachtungen machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Von der Terrasse eines Einfamilienhauses neben einem Aussiedlerhof in der Straße Am Ellerbruch in der Korbacher Feldgemarkung haben unbekannte Diebe Gartenmöbel gestohlen.

Die Hausbesitzerin bemerkte den Diebstahl am Mittwochnachmittag um 16 Uhr. Am späten Dienstagabend waren die Gartenmöbel noch da. Von der Terrasse führen Fußspuren über eine Wiese zur Straße Am Ellerbruch. Die Diebe müssen die sechs Aluminiumstühle und einen Glastisch bis zur Straße getragen und dann verladen und abtransportiert haben.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 04 Oktober 2013 11:51

Naumburg: Gefällte Tanne stürzt auf Postauto

NAUMBURG. Eine gefällte Tanne ist am Freitagmorgen auf ein Postauto gestürzt. Die 29 Jahre alte Fahrerin blieb unverletzt.

Der von der Polizei als Arbeitsunfall eingestufte Vorfall passierte gegen 10 Uhr an einem Aussiedlerhof Im Kleinen Feld östlich von Naumburg. Die 29 Jahre alte Postangestellte, die in dem Auto saß, kam mit dem Schrecken davon und informierte über Notruf die Polizei. Beamte der Polizeistation Wolfhagen ermittelten vor Ort zum Unfallhergang. Ihren Angaben zufolge hatte ein 80 Jahre alter Naumburger auf einem Aussiedlerhof um kurz vor 10 Uhr eine etwa acht Meter hohe Tanne gefällt. Just als die Tanne umfiel, fuhr das schon etwas ältere Postauto vor und wurde getroffen. Der Sachschaden soll bei rund 1000 Euro liegen.

Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 18 September 2011 17:24

Übungen: Mehr als 100 Einsatzkräfte

DIEMELSEE. Bei zwei Alarmübungen haben die Feuerwehren aus mehreren Ortsteilen der Großgemeinde Diemelsee ihr Können und ihre Zusammenarbeit unter Beweis gestellt. In beiden Szenarien standen landwirtschaftliche Gebäude in Brand.

Zunächst wurden die Feuerwehren aus Stormbruch, Ottlar, Deisfeld, Giebringhausen und Heringhausen am Mittwoch zu einen angenommenen Scheunenbrand zwischen Stormbruch und Giebringhausen gerufen. Die 50 Einsatzkräfte unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Uwe Becker aus Stormbruch mussten teilweise unter Atemschutz einen Löschangriff vornehmen, wie Feuerwehrsprecher Günter Radtke mitteilte. Die Wasserversorgung wurde aus einem Bach und einen Teich sichergestellt. "Die Übung verlief reibungslos", lobte der Gemeindebrandinspektor später. Seine beiden Stellvertreter Torsten Behle und Karl-Wilhelm Römer überzeugten sich ebenfalls von den Leistungen der Wehren und zeigten sich zufrieden. Die Zusammenarbeit der Wehren funktionierte laut Radtke reibungslos.

Einen Tag später riefen die Sirenen und die Meldeempfänger die Wehren aus Adorf, Sudeck, Benkhausen, Schweinsbühl und Rhenegge zu einer Alarmübung. Diesmal wurde der Brand eines Aussiedlerhofes in Sudeck angenommen. Der Hof befindet sich außerhalb der Ortslage. Für die Wehren gab es zwei Einsatzabschnitte - während einige Einsatzkräfte die Wasserversorgung aus Hydranten im Ort sicherstellten und damit die Wasserförderung über eine lange Wegstrecke übte, waren andere Brandschützer mit den Großfahrzeugen der Adorfer Wehr im Pendelverkehr im Einsatz. Bei dem Löschangriff wurden insgesamt zwölf Atemschutzträger eingesetzt.

Die Länge der verlegten Schlauchleitung betrug rund 600 Meter. "Bei der Wasserversorgung fiel eine Tragkraftspritze aus, das konnte aber schnell durch den Einsatz einer anderen TS behoben werden", sagte der Feuerwehrsprecher. An der Übung nahmen nach seinen Angaben 65 Einsatzkräfte teil. Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer hatte anfangs die Einsatzleitung, übergab diese aber nach Eintreffen des Gemeindebrandinspektors an Uwe Becker. "Die Übung verlief für alle zufriedenstellend und das Übungsziel wurde erreicht", zog Radtke ein durchweg positives Fazit.

Publiziert in Feuerwehr

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