Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Auspuff

EDERSEE. Mit einem sogenannten Schallpegelmessgerät hat die Polizei auf der Ederseerandstraße die Auspuffanlagen von Motorrädern überprüft. Vorausgegangen waren wiederholte Beschwerden von Anwohnern über den von einigen motorisierten Zweirädern ausgehenden Lärm.

Der Regionale Verkehrsdienst (RVD) der Polizei führte die Kontrolle am Dienstagnachmittag durch. "Immer wieder beschweren sich Anwohner über zu laute Auspuffanlagen", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König. Daher hätten die Beamten unter anderem auch ein spezielles Messgerät eingesetzt, das den Dezibelwert misst und anzeigt.

Bei der Kontrolle ging den Ordnungshütern ein Motorradfahrer aus dem Raum Eschwege ins Netz. An seiner Maschine war ein zu lauter, nicht zugelassener Auspuff montiert. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt. Der Biker musste für den Abtransport seiner Maschine einen Anhänger organisieren. Auf ihn kommen nun eine Bußgeldanzeige - 90 Euro und ein Punkt im Flensburger Fahreignungsregister - und die Kosten für die Wiedererteilung der Betriebserlaubnis zu.

Fahrerin ohne Führerschein erwischt
Bei der Kontrollaktion ahndeten die Polizisten weitere geringfügige Ordnungswidrigkeiten. Schließlich erwischten sie noch eine Frau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, die mit einem Motorroller unterwegs war, für den sie keine Fahrerlaubnis hatte. Auf sie durfte nicht mehr weiterfahren. Die Frau erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Arnfried Schlömer vom Verkehrsdienst: "Die Anwohner beschweren sich zu Recht über rücksichtslose Motorradfahrer. Deshalb kontrollieren wir auch vermehrt in der Sommerzeit, auch an den Wochenenden, um die Lärmbelästigung zu minimieren".


Erst Ende Juli gab es Kontrollen am See - mit Folgen:
Rasante Flucht vor Polizeikontrolle in den Nationalpark (03.08.2015)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 15 November 2012 18:24

Auspuff überfahren, hoher Schaden: Flucht

ERNDTEBRÜCK. Weil das vor ihr fahrende Auto die komplette Auspuffanlage verlor und sie darüber fuhr, hat sich eine 38-Jährige den eigenen Wagen stark beschädigt. Der Verursacher beging Unfallflucht.

Laut Polizeibericht von Donnerstag war es vor einer Woche, am 8. November gegen 17 Uhr, zu dem Unfall gekommen. Die 38-Jährige aus Bad Laasphe befuhr in Erndtebrück die Wabrichstraße in Richtung Rüppershausen. Vor ihr fuhren zwei Fahrzeuge in derselben Richtung. An dem ersten Auto fiel plötzlich während der Fahrt die komplette Auspuffanlage ab. Während das zweite Fahrzeug gerade noch rechtzeitig ausweichen konnte, gelang dies der 38-Jährigen nicht mehr und sie überfuhr mit ihrem Auto die Auspuffanlage. Dabei entstand an ihrem Fahrzeug ein Schaden von rund 2000 Euro.

Der Unfallverursacher beging Unfallflucht. Die Polizei in Bad Berleburg sucht nun Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben. Insbesondere der Fahrer, der unmittelbar hinter dem Verursacher her fuhr und der Auspuffanlage noch ausweichen konnte, wird gebeten, sich bei der Polizei in Bad Berleburg unter der Rufnummer 02751/909-0 zu melden.

Publiziert in SI Polizei
Samstag, 05 November 2011 18:20

Über Auspuff gefahren - Zeugen gesucht

BAD WILDUNGEN. Ein 20 Jahre alter Wildunger ist auf dem Stadtring mit seinem BMW über einen verlorenen Auspuff gefahren. Dabei wurde der Unterboden seines Wagens beschädigt. Wer das Endstück des Auspuffs verloren hatte, wusste die Polizei am Samstag nicht.

Zu dem Vorfall war es am Freitagabend auf dem Eselspfad in Höhe der Einmündung zur Stresemannstraße gekommen, wie die Wildunger Ordnungshüter am Sonnabend gegenüber 112-magazin.de berichteten. Ein 20-Jähriger befuhr den Stadtring in Richtung Waldschmidtstraße/Odershäuser Straße, als er gegen 22 Uhr in einer scharfen Kurve über das Hindernis fuhr. Beim Nachsehen stellte sich heraus, dass es sich um das Endstück eines Auspuffs handelte. Ein Rückschluss auf ein bestimmtes Automodell sei nicht möglich gewesen, erklärte einer der Wildunger Polizisten.

Die Beamten setzen nun auf mögliche Zeugen oder aufmerksame Bürger, die in ihrer Nachbarschaft nach Freitagabend ein Auto mit lautem Auspuff bemerkt haben und Angaben zum Fahrer oder Kennzeichen machen können; gefragt seien auch Autohäuser oder Ersatzteilhändler, die ab Samstagmorgen einen Auspuff oder ein Endstück verkauft beziehungsweise montiert haben und ebenfalls Angaben zum Kunden machen könnten. Wer der Wildunger Polizei und damit dem 20-Jährigen helfen kann, damit er nicht auf seinem Schaden sitzen bleib, meldet sich bei der Wache unter der Rufnummer 05621/70900.

Publiziert in Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige