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BAUNATAL/KASSEL. Mit einem Atemalkoholwert von mehr als 3,4 Promille am helllichten Tag hat eine Autofahrerin einen Unfall in Baunatal verursacht. Wenige Stunden später überschlug sich im Kasseler Stadtteil Wolfsanger ein junger Autofahrer, bei ihm zeigte der Alkoholtest einen Wert von rund 1,2 Promille in der Atemluft an.

Wie die Beamten des Polizeireviers Süd-West zum Unfall in Baunatal berichten, war eine 59-Jährige aus Baunatal gegen 13.15 Uhr am Mittwochmittag auf der Wilhelmshöher Straße in Richtung Friedhofstraße unterwegs. Dort fuhr sie in den Kreisel und nahm anschließend die erste Ausfahrt in die Friedhofstraße. Vermutlich aufgrund ihrer erheblichen Alkoholisierung fuhr sie dabei mit ihrem Kleinwagen einen zu großen Bogen und touchierte den dort am Kreisel wartenden Wagen eines 21-Jährigen aus Kassel. Dabei entstand an beiden Autos geringer Schaden. Die 59-Jährige flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle, wurde jedoch kurz darauf vorläufig festgenommen.

19-Jähriger ohne Führerschein
Wie die in der Nacht an der Unfallstelle im Stadtteil Wolfsanger eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, war ein alkoholisierter 19-Jähriger aus Kassel gegen 1.30 Uhr auf dem Grenzweg aus Richtung der Straße Auf der Hasenhecke kommend in Richtung Wacholderweg unterwegs. Dort kam der Mercedes nach rechts von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf der Fahrerseite liegen. Der 19-Jährige zog sich dabei Schnittverletzungen am Arm zu und wurde anschließend mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Wie sich herausstellte, ist er zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

In beiden Fällen ordnete die Polizei Blutentnahmen an, leitete Strafverfahren ein und stellte den Führerschein der 59-Jährigen sicher. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 06 September 2016 18:54

Massenschlägerei auf offener Straße: Vier Verletzte

KASSEL. Eine größere Schlägerei auf offener Straße hat am Montagabend für Aufsehen im Stadtteil Hasenhecke gesorgt. Auslöser war nach derzeitigem Ermittlungsstand möglicherweise ein Beziehungsstreit. Vier Personen wurden verletzt.

Die ersten Anrufe von Anwohnern der Straßen Auf der Hasenhecke und Stonsbreite gingen gegen 22.20 Uhr über den Notruf 110 bei der Kasseler Polizei ein. Demnach sollten sich dort etwa 20 Personen auf offener Straße heftig prügeln. Mehrere Streifenwagen der Kasseler Polizei eilten daraufhin sofort in den Stadtteil Hasenhecke. Beim Eintreffen der ersten Polizisten an der genannten Stelle war niemand mehr dort. Wie sich herausstellte, waren die mutmaßlichen Opfer der Attacke kurz zuvor mit einem Auto vom Tatort geflüchtet und hatten anschließend das Polizeirevier Ost an der Leipziger Straße aufgesucht.

Auch die Angreifer waren vom Tatort geflüchtet und hatte sich in unterschiedliche Richtungen zerstreut. Wie die vier auf dem Revier Ost erschienen Opfer gegenüber den Beamten angaben, war der Schlägerei am Abend ein Streit eines der späteren Opfer, ein 20-Jähriger aus Lohfelden, mit seiner Ex-Freundin vorausgegangen. Später am Abend sollte es dann offenbar eine Aussprache zwischen den beiden im Stadtteil Hasenhecke gegeben.

Mit Schlagring im Gesicht verletzt
Als der 20-Jährige dort in Begleitung eines 22-jährigen Freundes erschien, seien plötzlich acht bis zehn Personen auf sie zugestürmt und hätten sie auf der Straße angegriffen. Auch zwei in einem in der Nähe abgestellten Auto wartende Familienangehörige des 20-Jährigen seien beim Schlichtungsversuch von den Tätern heftig mit Schlägen und Tritten attackiert worden. Der 22-Jährige erlitt offenbar durch den Einsatz eines Schlagrings eine Verletzung im Gesicht. Für ihn bestellten die Beamten einen Rettungswagen zum Revier, der ihn zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Kasseler Krankenhaus brachte. Auch die anderen drei Personen aus der Opfergruppe hatten durch die Schläge und Tritte Verletzungen davon getragen, wollten jedoch eigenständig einen Arzt aufsuchen.

Im Rahmen der Fahndung trafen mehrere Streifenwagenbesatzungen im Stadtteil Hasenhecke vereinzelte Personen an. Die Ermittlungen, ob sich darunter auch Täter aus der Schlägerei befanden, dauern derzeit an und werden beim Polizeirevier Nord geführt. Die mit dem Fall betrauten Beamten bitten Zeugen, die Hinweise zum Ablauf der Auseinandersetzung und auf einzelne Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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