Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Aue

AUE. Eine Tierärztin ist bei einem Einsatz im Kuhstall am Dienstagvormittag schwer verletzt worden. Gegen 10:30 Uhr waren Rettungsdienst, Polizei und Rettungshubschrauber alarmiert und nach Aue geschickt worden. Bei einem Bauernhof in der Ortsdurchfahrt war es zu dem Zwischenfall gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, war die Tierärztin zur Untersuchung einer Kuh angerückt. Während der Untersuchung habe das Tier, das auch ein Kalb dabei hatte, die Ärztin an die Wand gedrückt und dabei schwer verletzt. Mit einem Strick habe das Tier aber schnell und ohne Probleme zurückgezogen werden können, hieß es vor Ort.

Die verletzte Tierärztin aus Bad Berleburg wurde vor Ort von der Besatzung des DRK Rettungswagens aus Womelsdorf und dem Team des Rettungshubschraubers „Christoph 25“, der am Ortseingang in einer Wiese neben der Hauptstraße gelandet war, versorgt. Anschließend wurde die Frau mit notärztlicher Begleitung ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht. Die Polizei erklärte vor Ort, dass es sich um einen Unfall handele, die man bei Behandlungen großer Tiere kaum vorher sehen könne.

Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 21 Mai 2020 13:54

Roller und E-Bike kollidieren

AUE. Zu einem Verkehrsunfall mit einem E-Bike und einem Roller kam es am Morgen auf der L553 zwischen Pulvermühle und Röspe. Dort war es in Höhe des Abzweiges „Zum Guten Wasser“ zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Rollerfahrer aus dem Kreis Gummersbach wurde dabei schwer verletzt und in ein Siegener Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei mitteilte, war der E-Bike Fahrer, ein 68-jähriger Mann, von Aue kommend in Richtung Röspe unterwegs und wollte nach links „Zum Guten Wasser“ abbiegen. Nach eigenen Angaben habe der E-Bike Fahrer auch ein Handzeichen gegeben. Der Rollerfahrer, ein 83-jähriger Mann habe ihn überhohlen wollen und es sei dann zum Zusammenstoß gekommen. Der Rollerfahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Siegener Krankenhaus gebracht, der Fahrradfahrer blieb unverletzt.

Publiziert in SI Retter
Mittwoch, 29 Januar 2020 12:48

Drogen-Razzia in Bad Berleburg Aue

AUE. Am Mittwochmorgen kam es im Bad Berleburger Ortsteil Aue zu einem größeren Einsatz von Polizei und Zoll. In der Ortsdurchfahrt von Aue waren um kurz nach10 Uhr neben Streifenwagen der Bad Berleburger Polizeiwache auch Streifen- und Zivilfahrzeuge des Zolls im Einsatz. Insgesamt 13 Beamte und zwei Hunde, davon ein Rauschgiftspürhund, waren in dem Familienhaus im Einsatz.

Wie die Sprecherin der Pressestelle des Zollfahndungsamtes Essen, Heike Sennewald, mitteilte, ging es bei der Aktion um einen von der Staatsanwaltschaft Köln verfügten Einsatz im Rahmen der Bekämpfung von Rauschgiftkriminalität. Ein Wohnhaus wurde in diesem Rahmen von Polizei und vermummten Zollbeamten durchsucht, das Gebäude wurde zusätzlich von Zollbeamten gesichert. Die Observierungs- und Fahndungsmaßnahmen liegen in der Zuständigkeit beim Zoll und der Kölner Staatsanwaltschaft.

Die Staatsanwaltschaft Köln verwies bei einer Anfrage auf die Pressestelle des Zollfahndungsamtes Essen. Am Nachmittag, gegen 15 Uhr, so hieß es weiter, sei mit ersten Fahndungsergebnissen zu rechnen.

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 20 Dezember 2019 06:45

Glätte: Frontalzusammenstoß, zwei Schwerverletzte

AUE. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am frühen Freitagmorgen auf der L553 zwischen Berghausen und Aue, kurz hinter der Grünewaldkurve in Richtung Aue.

Zwei Fahrzeuge waren frontal zusammengestoßen, zwei Pkw Fahrer wurden beim Aufprall nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war ein 25-jähriger Seat-Fahrer von Bad Berleburg kommend in Richtung Aue unterwegs. Vermutlich hatte er nicht mit der teilweise massiven Straßenglätte gerechnet und seine Geschwindigkeit deshalb nicht angepasst. Der junge Mann geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden Auslieferungsfahrzeug einer Metzgerei zusammen. Dessen 34-jähriger Fahrer wurde beim Aufprall ebenso schwer verletzt, wie der Verursacher.

Erste Meldungen, nach denen ein Verletzter eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich zum Glück nicht. Die Feuerwehrkameraden aus Bad Berleburg konnten ihren Einsatz deshalb noch auf der Anfahrt abbrechen, während die 19 Einsatzkräfte des Löschzuges Aue-Wingeshausen, die ebenfalls alarmiert wurden, an der Einsatzstelle tätig wurden. „Wir haben zunächst die Lage erkundet und dann damit begonnen, Kraftstoffe aufzufangen und die Unfallstelle auszuleuchten“, erklärte Zugführer Matthias Jäckel vor Ort.

Die beiden verletzten Männer wurden durch zwei Rettungswagenbesatzungen der DRK Rettungswache Womelsdorf und den Bad Berleburger DRK Notarzt versorgt und anschließend ins Bad Berleburger Krankenhaus gefahren.

Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme durch die Polizei für längere Zeit voll gesperrt. Beide Fahrzeuge wurden beim Unfall total zerstört.

Zu einer weiteren kritischen Situation kam es, als ein Angehöriger eines Verletzten mit seinem Fahrzeug viel zu schnell in die Einsatzstelle fuhr und dabei aufgrund der vorherrschenden Glätte fast in die Unfallstelle prallte.

Publiziert in SI Retter

AUE. Bei einem Motorradunfall auf der L 553 zwischen Berghausen und Aue ist am Samstagvormittag eine 56-jährige Bikerin aus den Niederlanden schwer verletzt worden.

Die Frau war nach Angaben der Polizei in einer Motorradgruppe an dritter oder vierter Stelle unterwegs. Aus Richtung Berghausen kommend kam sie in der berüchtigten „Grünewaldkurve“ kurz nach dem Gasthof vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei prallte die Frau mit ihrem Motorrad gegen eine Felswand am Straßenrand. Anschließend stürzte die Frau zurück auf die Fahrbahn. Noch unklar aber möglich ist dabei laut Polizei, dass das Motorrad anschließend auf Kopf und Brustkorb der Frau stürzte. An der Unfallstelle lag das Krad entgegengesetzt der Fahrtrichtung.

Nach der Versorgung durch den DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück und das Team des Notarzteinsatzfahrzeuges der DRK Rettungswache Bad Berleburg wurde die Frau mit schweren Verletzungen in eine Siegener Klinik gefahren. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die L 553 im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt. Das Motorrad erlitt einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden.

Publiziert in SI Retter
Freitag, 18 Januar 2019 18:03

Frontalzusammenstoß auf winterglatter Fahrbahn

AUE. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Nachmittag auf der L 553 zwischen Aue und Röspe. Es kam dort zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw.

Eine 19-jährige Frau war mit ihrem weissen Seat von Aue kommend in Richtung Röspe unterwegs. Sie geriet nach Angaben der Polizei in den Schnee am rechten Fahrbahnrand und verlor dann die Kontrolle über ihren Wagen. Schließlich geriet sie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Wagen, der nach dem Zusammenstoß noch gegen einen Baum prallte und dann quer zur Fahrbahn stehen blieb.

In diesem Toyota wurde der Beifahrer eingeklemmt und schwer verletzt. Er musste von den Feuerwehren aus Bad Berleburg und Aue-Wingeshausen aus dem Fahrzeug befreit werden. Im Anschluss wurde er nach Erstversorgung durch den DRK Rettungsdienst vor Ort mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Fahrer des Toyotas wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Die junge Fahrerin des Seat hatte Glück und blieb unverletzt.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die L 553 voll gesperrt.

Publiziert in SI Feuerwehr
Sonntag, 02 September 2018 12:38

Böschungsbrand schnell gelöscht

AUE. Schneller Einsatz am Samstagnachmittag für den Löschzug Aue-Wingeshausen: Hinter der Laie in Aue, war ein Wiesenstreifen an einer Böschung in Brand geraten. Nur wenige Minuten nach der Alarmierung gegen 16:20 Uhr waren die Kameraden vor Ort. Sie fanden ein brennendes Stück Wiese von etwa 20 mal 20 Metern in einer Böschung vor. Nachdem die Flammen in wenigen Minuten abgelöscht waren, legten die Kameraden auch einen – übrigens ungiftigen – Schaumteppich über die Brandstelle. Der soll dafür sorgen, dass das Löschwasser auch in den Boden eindringen kann und auch dafür, dass eventuelle Glutnester erstickt werden. Immer noch geht von der anhaltenden Trockenheit eine große Gefahr bei Wald- und Flächenbränden aus. Die wenigen Regenfälle in den letzten Wochen haben die Gefahr nur ein kleines Stück weit gebannt. Nach wie vor gilt äußerste Vorsicht beim Aufenthalt in der Natur.

Nach etwa einer dreiviertel Stunde war der Einsatz beendet, und die Feuerwehren, sowie die Polizei konnten wieder einrücken. Dem schnellen Eingreifen war es zu verdanken, dass eine in direkter Nähe stehende Eiche nur minimal in Mitleidenschaft gezogen wurde, nicht gefällt werden musste und sich das Feuer nicht weiter ausbreiten konnte.    

 

Publiziert in SI Feuerwehr

KASSEL. Ein Exhibitionist hat sich in der Karlsaue vor einer 33-Jährigen aus Kassel entblößt. Nach der Tat flüchtete er mit einem silberfarbenen Fahrrad vom Tatort. Die Fahndung nach dem "Exhi" verlief bislang ohne Erfolg. Die für Sexualdelikte zuständigen Beamten des Kommissariats 12 der Kasseler Kripo sind nun auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können.

Die 33-Jährige hatte nach der Begegnung mit dem Exhibitionisten am Mittwochnachmittag die Polizei alarmiert und die zum Tatort entsandte Streife am Eingang zur "Aue" an der Heinrich-Heine-Straße in Empfang genommen. Wie sie den Beamten dort schilderte, sei sie gegen 16.15 Uhr etwas weiter in der Karlsaue auf den ihr unbekannten Mann getroffen, der sich entblößt gezeigt habe. Als sie ihn ansprach, habe er seine Hose ganz heruntergelassen und sei in ein Gebüsch gegangen. Kurz darauf sei der Täter dann mit seinem Fahrrad weitergefahren und in der Aue verschwunden.

Es soll sich nach Angaben des Opfers um einen etwa 1,75 Meter großen Mann im Alter von Anfang bis Mitte 40, mit kurzen dunklen Haaren und normaler Statur gehandelt haben, der mit einer hellblauen Jacke und einer grauen Stoffhose bekleidet gewesen sei. Die Ermittler des K 12 bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Montag, 21 März 2016 14:50

Polizei rettet Dachswaisen

BERGHAUSEN „Das war kein schöner Einsatz. Das war richtig traurig, als der Kleine da lag“, schildert Polizeikommissar Marcus Goßler einen Verkehrsunfall, zu dem er und sein Kollege Till Neuhaus heute Morgen kurz nach Beginn ihres Dienstes gerufen wurden.

Zwischen Berghausen und Aue, auf der L553, kurz hinter der Firma Stahlschmidt, wollte eine Dachsmutter mit ihrem Jungen die Straße überqueren und wurde dabei vom Pkw eines 25-jährigen Mannes erfasst, der in Richtung Aue unterwegs war.

Die Dachsmutter überlebte den Zusammenstoß mit dem Pkw nicht, sie verendete an der Unfallstelle. Neben ihr, so die Schilderungen der beiden Polizeibeamten, kauerte das Jungtier. „So etwas möchte man als Polizeibeamter nicht haben“, erklärt Marcus Goßler.

Den beiden Beamten war sofort klar, dass sie dem Dachswaisen nun helfen müssen. Mit ihren Handschuhen, um sich vor den scharfen Krallen des Raubtieres zu schützen, hoben sie den kleinen Schützling vom Boden auf und untersuchten ihn nach Verletzungen, um ihn anschließend im gut gewärmten Streifenwagen direkt nach Arfeld zur Tierärztin Dr. Ulrike Jochims zu bringen.

Dort ist das kleine Dachsweibchen nun in guten Händen. „Erst mal versuchen wir, die Ernährung sicherzustellen“, erklärt die Tierärztin. Was dann mit dem Tier weiter geschieht, ist noch nicht ganz klar: „Grundsätzlich ist das eigentlich Sache des Jagdpächters. Der konnte aber hier wohl nicht erreicht werden und es war absolut richtig, das Tierbaby sofort her zu bringen“, erklärt sie. Jetzt werde man sehen, ob man das ca. 1 Kilogramm schwere Tier in eine Wildtierstation gibt. „Es gibt so was, aber da müssen wir erst mal genau recherchieren“, erklärt die Tierärztin. Wichtig sei, dass man Wildtiere so aufzieht, dass sie möglichst wenig Bindung zum Menschen bekommen, damit die Auswilderung leichter wird. „Sollte dies nicht klappen, wird dieser Kandidat hier ein anderes zu Hause bekommen“, erklärt Ulrike Jochims.

Die gute Nachricht zum Schluss: „Das Tierchen ist völlig vital, es ist munter und hat keine Verletzungen“, so hat es die Untersuchung ergeben. Nur ein paar Flöhe wurden gefunden, denen man sich jetzt annimmt. Etwa sechs Wochen alt sei der kleine Dachs, vermutet Ulrike Jochims. Eigentlich sei das recht früh, junge Dachse anzutreffen. Vielleicht, so die Tierärztin, sei dies der erste Ausflug aus dem Bau gewesen.

Eine Jägerin, die später die getötete Dachsfähe ansah, war sich sicher, dass das Tier aufgrund des Alters und der Ausbildung des Gesäuges nur ein Jungtier hat. Auch die Suche im Umfeld der Unfallstelle mit einem Hund ergab keine anderen Erkenntnisse.

Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Bei einem Verkehrsunfall am frühen Sonntagmorgen auf der Landstraße L 553 bei Aue ist ein 19-jähriger Beifahrer in dem Unfallfahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt worden.

Der 19-Jährige war gegen 3 Uhr früh gemeinsam mit dem 18 Jahre alten Fahrer aus Bad Berleburg auf der Landstraße von Aue kommend in Richtung Röspe unterwegs. In einer Linkskurve kam der Wagen laut Polizei wegen überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach einem Anprall an einen dortigen Felsen wurde der Wagen nach links zurück auf die Straße geschleudert, riss einen Leitpfosten aus der Verankerung, überquerte die Fahrbahn und rutschte auf der anderen Seite eine Böschung hinunter.

Durch den Anprall gegen den Felsen wurde der 19-jährige Beifahrer schwer verletzt im Auto eingeklemmt, während der Fahrer selbst unverletzt blieb. Die alarmierte Feuerwehr musste unter anderem das Autodach mit hydraulischem Gerät entfernen, um den Beifahrer befreien zu können. Nach notärztlicher Erstversorgung lieferten Rettungskräfte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus ein.

Den Gesamtschaden gab die Polizei am Sonntagmorgen mit rund 4000 Euro an.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Retter
Seite 1 von 3

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige